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Opel Astra Sports Tourer (2004–2010)

Alle Motoren

1.4 Twinport (90 PS)

3,5/5 aus 17 Erfahrungen
Leistung: 90 PS
Ehem. Neupreis ab: 16.695 €
Hubraum ab: 1.364 ccm
Verbrauch: 6,1 l/100 km (komb.)

1.6 (115 PS)

3,5/5 aus 12 Erfahrungen
Leistung: 115 PS
Ehem. Neupreis ab: 19.500 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 6,1 l/100 km (komb.)

1.6 Turbo (180 PS)

3,9/5 aus 4 Erfahrungen
Leistung: 180 PS
Ehem. Neupreis ab: 24.890 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 7,7 l/100 km (komb.)

1.6 Twinport (105 PS)

3,7/5 aus 21 Erfahrungen
Leistung: 105 PS
Ehem. Neupreis ab: 17.955 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 6,5 l/100 km (komb.)

1.8 (125 PS)

3,6/5 aus 7 Erfahrungen
Leistung: 125 PS
Ehem. Neupreis ab: 18.505 €
Hubraum ab: 1.796 ccm
Verbrauch: 7,8 l/100 km (komb.)

1.8 (140 PS)

4,0/5 aus 12 Erfahrungen
Leistung: 140 PS
Ehem. Neupreis ab: 19.405 €
Hubraum ab: 1.796 ccm
Verbrauch: 7,1 l/100 km (komb.)

2.0 Turbo (170 PS)

4,1/5 aus 2 Erfahrungen
Leistung: 170 PS
Ehem. Neupreis ab: 21.860 €
Hubraum ab: 1.998 ccm
Verbrauch: 9,1 l/100 km (komb.)

2.0 Turbo (200 PS)

4,0/5 aus 3 Erfahrungen
Leistung: 200 PS
Ehem. Neupreis ab: 24.395 €
Hubraum ab: 1.998 ccm
Verbrauch: 9,4 l/100 km (komb.)

1.3 CDTI (90 PS)

3,8/5 aus 7 Erfahrungen
Leistung: 90 PS
Ehem. Neupreis ab: 18.370 €
Hubraum ab: 1.248 ccm
Verbrauch: 4,8 l/100 km (komb.)

1.7 CDTI (100 PS)

4,0/5 aus 13 Erfahrungen
Leistung: 100 PS
Ehem. Neupreis ab: 18.955 €
Hubraum ab: 1.686 ccm
Verbrauch: 5,0 l/100 km (komb.)

1.7 CDTI (110 PS)

3,8/5 aus 18 Erfahrungen
Leistung: 110 PS
Ehem. Neupreis ab: 21.480 €
Hubraum ab: 1.686 ccm
Verbrauch: 4,3 l/100 km (komb.)

1.7 CDTI (125 PS)

3,8/5 aus 7 Erfahrungen
Leistung: 125 PS
Ehem. Neupreis ab: 23.375 €
Hubraum ab: 1.686 ccm
Verbrauch: 4,5 l/100 km (komb.)

1.7 CDTI (80 PS)

4,1/5 aus 8 Erfahrungen
Leistung: 80 PS
Ehem. Neupreis ab: 17.830 €
Hubraum ab: 1.686 ccm
Verbrauch: 4,9 l/100 km (komb.)

1.9 CDTI (100 PS)

3,7/5 aus 22 Erfahrungen
Leistung: 100 PS
Ehem. Neupreis ab: 20.290 €
Hubraum ab: 1.910 ccm
Verbrauch: 5,8 l/100 km (komb.)

1.9 CDTI (120 PS)

3,7/5 aus 19 Erfahrungen
Leistung: 120 PS
Ehem. Neupreis ab: 20.455 €
Hubraum ab: 1.910 ccm
Verbrauch: 5,9 l/100 km (komb.)

1.9 CDTI (150 PS)

3,7/5 aus 23 Erfahrungen
Leistung: 150 PS
Ehem. Neupreis ab: 20.955 €
Hubraum ab: 1.910 ccm
Verbrauch: 5,8 l/100 km (komb.)

1.4 LPG (90 PS)

0/0
Leistung: 90 PS
Ehem. Neupreis ab: 20.300 €
Hubraum ab: 1.364 ccm
Verbrauch: 6,1 l/100 km (komb.)

1.6 LPG (115 PS)

2,9/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 115 PS
Ehem. Neupreis ab: 21.700 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 6,6 l/100 km (komb.)
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Opel Astra 2004 - 2010

Den Astra Kombi hat Opel von 2004 bis 2010 in dritter Generation gebaut. Das Modell wird leider nicht mehr hergestellt, kann aber auf eine lange Bauhistorie von 29 Jahren zurückblicken, in denen es viele Fahrer immer wieder von Neuem begeisterte. 1991 verließ die erste Generation des beliebten Fahrzeugs die Werkstätten. Der Wagen wird von Opel-Fahrern mit durchschnittlich 3,7 von fünf Sternen bewertet. Damit schneidet der Kombi im Vergleich mit anderen seiner Klasse sehr vorteilhaft ab. Und die Bewertungen sind nicht nur gut, sondern auch zahlreich (196). Bei einer Kaufentscheidung bist du damit auf der sicheren Seite. Die Erfahrungsberichte bekommen wir direkt von Fahrzeughaltern und Autofahrern. Schau dir auf unserer Plattform ruhig an, wie einzelne Nutzer das Fahrzeug bewerteten. Aber auch die Meinung von Experten kann hilfreich sein. Deshalb haben wir zusätzlich zwei Testberichte von Redakteuren, die für große Auto-Magazine schreiben, gesammelt. Bilde dir damit eine fundierte Meinung über die Baureihe.

Insgesamt fällt das Fahrzeug durchschnittlich groß aus. So bemisst die Karosserie in der Höhe für diese Baureihe mindestens 1.500 Millimeter, sie hat eine Mindestbreite von 1.794 Millimetern und eine Länge von 4.515 Millimetern (Minimum). Auch der Radstand ist mit 2.685 Millimetern zwischen Vorder- und Hinterachse ein Standardmaß, das dennoch genügend Platz im Innenraum bietet. Im Fünftürer finden fünf Personen einen bequemen Sitzplatz. Das Kofferraumvolumen liegt bei 500 Litern oder 1.550 Litern, wenn die Sitze eingeklappt werden.

Du kannst zwischen Diesel, Gas oder Benzin als Antrieb wählen. Je weniger Gewicht ein Auto hat, desto weniger wird der Motor beansprucht. Der PKW bietet in dieser Hinsicht einen echten Vorteil und punktet mit einem Leergewicht von maximal 1.550 Kilogramm. Die Dieselmotoren sind für eine maximale ungebremste Anhängelast von 750 kg ausgelegt - als Benziner darf der Wagen dagegen nur 640 kg (ungebremst) anhängen.

Nach Meinung unserer Fahrer ist der 2.0 Turbo (170 PS) die beste Maschine, denn er wurde mit 4,1 von fünf Sternen bewertet. Die Maschine mit den meisten PS ist der 2.0 Turbo (200 PS). Der Motor befindet sich damit im Mittelfeld der PS-Größen, was unseren Nutzern aber nur noch vier von fünf Sternen wert ist. Mit weniger PS, aber einem nach Herstellerangaben eindeutig sparsameren kombinierten Verbrauch von vier Litern Diesel pro 100 Kilometer begeistert wiederum der 1.7 CDTI (110 PS) unter den Verbrennungsmotoren im Bereich Wirtschaftlichkeit. Der Mittelklassewagen entspricht je nach Motor den Schadstoffklassen EU5 oder EU4. Falls die Umweltfreundlichkeit des Wagens für dich eine Rolle spielt, solltest du daher darauf achten, die bessere, d.h. höhere, Einstufung zu wählen. Der 1.7 CDTI (125 PS) wäre dafür eine gute Wahl. Die Einstufung des Kombis wird auch durch die teils sehr hohen CO2-Emissionswerte von 114 g bis 226 g auf 100 Kilometer gerechtfertigt.

Wenn die Details dich überzeugt haben, teste den beliebten Kombi 2004 doch einmal selbst. Nach Meinung unserer Nutzer spricht vieles für ihn.

Alle Tests

Opel Astra Sports Tourer (2004–2010)

Opel Astra 1.6 Twinport: Viel Fahrspaß und Vernunft
auto-news

Opel Astra 1.6 Twinport: Viel Fahrspaß und Vernunft

München, 20. Januar 2005 – Opel und Krise: Diese zwei Worte werden derzeit oft in einem Satz genannt. Ist man im neuen Astra unterwegs, muss man sich wundern warum. Optisch und technisch ist der Rüsselsheimer Topseller ein großer Wurf und zudem ein günstiges Angebot in der Kompaktklasse. Sein gutes Verhältnis von Leistung und Preis spiegelt sich auch in der Zulassungsstatistik wider: Der Astra stand Ende 2004 auf Platz drei der begehrtesten Autos in Deutschland. Unser Test vom fünftürigen 1.6 Twinport berichtet von den Zutaten für diesen Erfolg.

Endlich schick Glänzend ist der optische Auftritt des Astra. Dem Kompaktmodell wurde ein gerüttelt Maß an Dynamik und Wertigkeit ins Blech geschnitten. Mit schicken Leuchten, Chromleisten und selbstbewusster Front ist er deutlich ansehnlicher als sein Vorgänger mit dem Stummelheck. Obwohl 4,25 Meter lang, wirkt der neue Astra knackig-kompakt und dank hoher Schulterlinie sogar gedrungen.

Platz satt Das Platzangebot des fünftürigen Astra ist tadellos. Selbst hinten sitzt man trotz des zum Heck abfallenden Dachs mit ausreichender Kopffreiheit. In dem Kofferraum passen lobenswerte 380 Liter Gepäck. Zum Vergleich: Der VW Golf bietet 350 Liter, der neue Focus 385 Liter. Die Rücksitzbank des Astra ist kinderleicht im Verhältnis 60:40 umlegbar. Maximal erweitert passen 1.300 Liter rein.

Viele tolle Extras Das Innenraumdesign bietet interessante und geschmackvolle Neuerungen: Die wuchtige Mittelkonsole ist übersichtlich und attraktiv gestaltet, der optionale Bildschirm elegant integriert. Neben dem Navigationssystem mit Farbdisplay gibt es für den Astra noch eine Vielzahl weiterer Nobel-Extras, für die Opel jedoch ordentlich Aufpreis verlangt. Das Studium der Preisliste nimmt in jedem Fall viel Zeit in Anspruch.

Nur kleine Schwächen Obwohl die tunnelartigen Rundinstrumente mit Chromumrandung durchaus schick sind, wirken die altbackenen Zifferblätter etwas zu nüchtern. Dafür ist die Verarbeitung insgesamt sauber, die wertigen Materialien im Innenraum sind jedoch an einigen Stellen etwas hart und kratzempfindlich. Die Fensterheber-Schaltereinheit unseres Testwagens gab ein Hinweis auf Verarbeitungsmängel: Sie lag unbefestigt in ihrer Mulde in der Fahrertür. Ansonsten liegt im Astra alles bestens zur Hand und ist intuitiv bedienbar. Überzeugen können auch die straff gepolsterten Vordersitze. Mit viel Seitenhalt und langer Beinauflage sind sie für sportliche Fahrweise bestens geformt.

Geht straff ums Eck Auf viel Sportlichkeit wurde auch das bemerkenswert gute Fahrwerk ausgelegt. Mit der bewährten Verbundlenker-Konstruktion lässt sich der Astra direkt und mit gutem Einlenkverhalten präzise ums Eck bewegen. Wer es zu ambitioniert angeht, wird von der Regelelektronik ESP Plus ausgebremst. Doch bis dahin bietet das Fahrwerk sehr viel Reserven. Unser Testwagen war zusätzlich mit dem 295 Euro teuren IDS-Sportfahrwerk ausgestattet. Mit härteren Federn, Stoßdämpfern und einer Tieferlegung um 15 Millimeter ist das optionale Sportfahrwerk besonders straff ausgelegt. Die Komforteinbußen sind entsprechend groß. Dafür durchfährt man im Astra mit IDS-Sportfahrwerk Kurven noch präziser. Und es geht sogar noch sportlicher: Per Knopfdruck ist ein Sportmodus zuschaltbar. Dieser bewirkt eine noch dynamischere Charakteristik von Lenkung und Gasannahme und ein verbessertes Handling.

Sparen vor Spaß Deutlich weniger Potenz als das Fahrwerk bietet der Motor des von uns gefahrenen 1.6 Twinport. Dem 1,6-Liter-Vierzylinder-Motor mangelt es trotz der immerhin 105 PS vor allem an Druck von unten raus. Immerhin stehen laut Opel die 150 Newtonmeter bereits bei 3.900 Umdrehungen zur Verfügung stehen. Dennoch braucht unser Test-Astra lange 12,3 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit von 184 km/h ist ein vollkommen akzeptabler Wert. Für einen Benziner arbeitet der Vierzylinder zudem ungewöhnlich rau. Zunächst möchte man einen Diesel unter der Motorhaube vermuten. Immerhin gehört das Triebwerk zu den sparsamsten seiner Klasse: Mit 6,7 Litern Durchschnittsverbrauch und Euro-4-Zertifizierung ist der 1.265 Kilogramm schwere Astra genügsam und umweltfreundlich. Wer sich mehr Leistung wünscht, sollte besser auf den 125 PS starken 1.8 Ecotec zurückgreifen.
Günstiger als Golf und Corolla Den Astra gibt es vorerst nur als Fünftürer. Für den von uns getesteten 1.6 Twinport verlangt Opel 16.460 Euro. Das ist ein durchaus günstiges Angebot. Für einen vergleichbar motorisierten Golf als Dreitürer verlangt VW bereits 16.800 Euro, ein dreitüriger Toyota Corolla ist sogar 18.050 Euro teuer. Der neue Ford Focus – als Dreitürer bereits ab 15.275 Euro zu haben – kostet in der vergleichbar motorisierten Version mit fünf Türen 16.075 Euro.

Fazit

In Kombination mit dem IDS-Sportfahrwerk besticht der Opel Astra mit einer hervorragenden Straßenlage. Für Dynamiker, die gerne auf kurvigen Landstraßen schnell ums Eck fegen wollen, ist das Sportfahrwerk unseres Testwagens wärmstens zu empfehlen. Wobei der Komfort angesichts der harten Federung ein bisschen zu kurz kommt.

Sportlich ambitionierte Fahrer werden vom 1,6-Liter-Twinport-Motor hingegen etwas enttäuscht. Zwar sind die 105 PS für alle Verkehrssituationen völlig ausreichend, doch könnte der Antrieb noch etwas mehr Druck von unten raus vertragen. Dafür ist er beim Verbrauch einigermaßen zurückhaltend. Ebenso zurückhaltend ist die Preisgestaltung des Astra ausgefallen. Derzeit ist er einer der günstigsten 1,6-Liter-Benziner in der Kompaktklasse. (mh)
Opel Astra Caravan: Einfach clever gepackt
auto-news

Opel Astra Caravan mit FlexOrganizer: Einfach clever gepackt

Exeter (Großbritannien), 13. September 2004 – Mit dem neuen Caravan erweitert Opel die Astra-Baureihe. Ab dem 23. September 2004 steht der familien- und hobbyfreundliche Astra bei den Händlern. Wir haben ihn bereits getestet. Lange Kombi-Tradition Opel kann auf eine lange Kombi-Tradition in der Kompaktklasse zurückblicken. 1953 erschien der erste Opel mit großer Klappe: der Olympia Rekord CarAVan. Die Bezeichnung war ein Wortspiel aus Car (Auto) und Van (Lieferwagen). Der Weg vom eher praktischen Transporter zum universellen und sportlichen Freizeitmobil war lang, aber hat sich gelohnt. Dynamisch wie der Fünftürer Der Frischling ist ein richtig schicker Kombi. Eine Dachreling verleiht dem 4,51 Meter langen Transport-Talent zusätzliche Dynamik. Die wie beim Fünftürer ausgestellten Radhäuser und in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger sowie Zierleisten sorgen für einen sportlichen Auftritt. Dabei unterscheidet sich der Caravan nur wenig vom Fünftürer und ist an dessen dynamische Linienführung angelehnt.

Übersichtliches Cockpit Auch im Cockpit wiederholt sich die moderne Opel-Formensprache. Die Instrumente sind übersichtlich angeordnet, alle Schalter und Knöpfe bequem zu erreichen. Überraschend gut sind die Ausstattungsmöglichkeiten: Bereits serienmäßig sind beispielsweise ein Tempomat an Bord, ein in Höhe und Länge verstellbares Lenkrad und die Wärmeschutzverglasung. Viele tolle Extras Gegen Aufpreis gibt es Features wie eine Lenkradfernbedienung fürs Radio, ein Parkpilot oder eine komplette Lederausstattung. Optional ist auch das mitlenkende Kurvenlicht lieferbar. Unser Testwagen war mit dem Navigationssystem CD 70 Navi ausgerüstet. Das System ist nicht nur bedienerfreundlich, es hat auch ein übersichtliches, gut ablesbares Farbdisplay. Beides zusammen kostet 2.130 Euro. Schade: Sowohl für eine Klimaanlage als auch für die Klimaautomatik ist Extra-Geld fällig. Platz für Passagiere und Gepäck Aber kommen wir erst einmal zum Wesentlichen eines Kombis: dem Stauvolumen. Im Vergleich zum Fünftürer hat der Caravan mit 2,70 Metern einen neun Zentimeter längeren Radstand. Bis zu 1.590 Liter Gepäck passen hinein, das sind 90 Liter mehr als beim Vorgänger. Schön: Der Raum lässt sich variabel nutzen. Beispielsweise ist die Rücksitzbank um vier Zentimeter nach hinten und um 6,5 Zentimeter nach vorn verschiebbar – so haben entweder die Passagiere mehr Beinfreiheit oder fürs Ladegut ist mehr Volumen vorhanden.

Sogar Beifahrersitz klappbar Die Sitze lassen sich im Verhältnis 60:40 geteilt umlegen. Das funktioniert mit nur wenigen Handgriffen. Auf Wunsch – bei der Ausstattung Enjoy in Serie – kann der Mittelteil der Rücklehne separat geklappt werden. Gegen Aufpreis ist sogar der Beifahrersitz umlegbar – auf einen teueren Miet-Transporter für bis zu 2,70 Meter lange Baumarkt-Waren kann man so vielleicht verzichten. Cleveres Stau-System Clever ist auch der so genannte FlexOrganizer für das Ladeabteil. Er ist bereits aus dem Vectra Caravan bekannt. In zwei Aluminium-Schienen, rechts und links an den Seitenwänden im Kofferraum angebracht, lassen sich Netze und Trennwände fixieren. Das verhindert nicht nur ein unkontrolliertes Umherkullern des Wochenendeinkaufs, sondern schafft auch eine gewisse Ordnung der Dinge. Zusätzlich hat der Kofferraum des Astra-Kombi verschiedene Staufächer in den Seiten für diverse Utensilien wie Sanikasten und Warndreieck. Automatisch öffnendes Rollo Eine interessante Lösung bietet das Gepäckraum-Rollo: Zum automatischen Öffnen der Abdeckung muss lediglich der Griff angetippt werden – schon gleitet sie nach hinten in ihre Kassette.

Fünf Ottos, vier Diesel Derzeit kann der Caravan mit fünf verschiedenen Otto-Motoren geordert werden – vom 1,4-Liter-Twinport mit 90 PS bis zur Zweiliter-Maschine, die turbo-beatmet satte 200 PS liefert. Das muss man sich schon auf der Zunge zergehen lassen – vor ein paar Jahren hatte ein GSI noch 115 PS und galt damit als stark motorisiert. Die vier Aggregate umfassende Selbstzünder-Reihe geht bei einem 80 PS starken 1,7-Liter-Common-Rail-Turbodiesel (CDTI) los. Die Top-Motorisierung bildet ein 1,9-Liter-CDTI mit satten 150 PS. Top-Diesel mit richtig viel Kraft Der 1.9 CDTI-Diesel ist ein richtig starkes Aggregat. Das maximale Drehmoment von 320 Newtonmetern liegt bei 2.000 Touren nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Rücken spürbar an. Wer fleißig schaltet, was dank des knackig-exakten Sechsgang-Getriebes richtig Spaß macht, kann den 150-PS-Kombi Sportwagen-like fahren. Doch die Kraft macht nicht nur Freude, sondern wird vor allem dann nutzbringend, wenn das Auto im Urlaub ohnehin voll ist oder noch ein Wohnwagen zu ziehen ist. Anhänger-Stabilitäts-Programm Apropos: Dank Anhänger-Stabilitäts-Programm, das in Verbindung mit der Anhänger-Kupplung angeboten wird, soll das Fahren mit Trailer sicherer werden: Das System greift elektronisch stabilisierend ein, wenn das Gespann ins Schlingern gerät.

IDSPlus-Fahrwerk Das Fahrwerk des Familien-Autos ist komfortabel und gibt auch bei ambitionierter Fahrweise in Kurven keinen Anlass zur Kritik. Das liegt unter anderem am serienmäßigen IDSPlus-System, das über eine elektronische Dämpferkontrolle, ESP und ABS mit Bremsassistent verfügt. Alle Systeme sind per Computer vernetzt und optimieren das Fahrverhalten. Ein Berg-Anfahr-Assistent hilft zudem beim Wegkommen an Steigungen: Der Bremsdruck wird anderthalb Sekunden nach Lösen der Fußbremse gehalten. Der Fahrer hat also genügend Zeit, den Gang einzulegen und Gas zu geben. Ab 15.995 Euro Der Astra Caravan kostet ab 15.995 Euro. Dafür bekommt man das Grundmodell 1.4 Twinport mit 90-PS-Ottomotor. Vier weitere Ausstattungsumfänge sind orderbar. Unser Testwagen, der Caravan 1.9 CDTI mit 150 PS hatte mit der Ausstattung „Sport“ einen Basispreis von 21.955 Euro.

Fazit

Der neue Astra Caravan ist ein moderner Kombi, der eigentlich den Beinamen „Sport“ verdienen würde. Zu seinen besonderen Merkmalen zählt die Flexibilität des Innenraumes, der sich leicht für verschiedene Transportaufgaben nutzen lässt. Auch der clevere FlexOrganizer, der im Kofferraum Ordnung schafft, zählt zu den Dingen, die besonders Familien mit Kindern lieben werden. Stauprobleme können so locker gelöst werden. Zu den weiteren Vorteilen gehören die verschiedenen Motorisierungsmöglichkeiten, die richtig starke Varianten beinhalten. Immerhin: Satte 200 PS sind für einen Kompakt-Kombi derzeit noch selten. Und nicht zuletzt das innovative IDSPlus-Fahrwerk und die Ausstattungsmöglichkeiten mit beispielsweise dem automatischen Kurvenlicht machen den Astra Caravan zu einem heißen Angebot in seiner Klasse. (hd)

Weitere Opel Kombi

Alternativen

Opel Astra Sports Tourer (2004–2010)