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Opel Crossland X SUV (seit 2017)

Alle Motoren

1.2 (81 PS)

4,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 81 PS
Neupreis ab: 18.280 €
Hubraum ab: 1.199 ccm
Verbrauch: 5,1 l/100 km (komb.)

1.2 Turbo (130 PS)

4,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 130 PS
Neupreis ab: 21.470 €
Hubraum ab: 1.199 ccm
Verbrauch: 5,0 l/100 km (komb.)

1.2 Turbo ECOTEC (110 PS)

3,5/5 aus 4 Erfahrungen
Leistung: 110 PS
Neupreis ab: 20.870 €
Hubraum ab: 1.199 ccm
Verbrauch: 4,7 l/100 km (komb.)

1.2 (110 PS)

0/0
Leistung: 110 PS
Neupreis ab: 21.570 €
Hubraum ab: 1.199 ccm
Verbrauch: 4,7 l/100 km (komb.)

1.2 (83 PS)

0/0
Leistung: 83 PS
Neupreis ab: 18.400 €
Hubraum ab: 1.199 ccm
Verbrauch: 4,6 l/100 km (komb.)

1.6 Diesel (99 PS)

0/0
Leistung: 99 PS
Neupreis ab: 19.440 €
Hubraum ab: 1.560 ccm
Verbrauch: 3,8 l/100 km (komb.)

1.6 Diesel ECOTEC (99 PS)

0/0
Leistung: 99 PS
Neupreis ab: 22.170 €
Hubraum ab: 1.560 ccm
Verbrauch: 3,6 l/100 km (komb.)

1.6 Diesel (120 PS)

0/0
Leistung: 120 PS
Neupreis ab: 23.020 €
Hubraum ab: 1.560 ccm
Verbrauch: 4,0 l/100 km (komb.)

1.5 D (102 PS)

2,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 102 PS
Neupreis ab: 22.020 €
Hubraum ab: 1.499 ccm
Verbrauch: 4,0 l/100 km (komb.)

1.5 D (120 PS)

0/0
Leistung: 120 PS
Neupreis ab: 24.400 €
Hubraum ab: 1.499 ccm
Verbrauch: 4,0 l/100 km (komb.)

1.2 LPG ECOTEC (81 PS)

0/0
Leistung: 81 PS
Neupreis ab: 21.420 €
Hubraum ab: 1.199 ccm
Verbrauch: 5,4 l/100 km (komb.)
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Alle Tests

Opel Crossland X SUV (seit 2017)

Neue Optionen für Opel Crossland X - Selbstzünder auch als Selbstschalter
Autoplenum

Selbstzünder auch als Selbstschalter Neue Optionen für Opel Crossland X

SP-X/Köln. Opel hat den bisherigen 1,6-Liter-Dieselmotor beim SUV-Modell Crossland X durch ein 1,5-Liter-Aggregat in den Leistungsstufen 75 kW/102 PS und 88 kW/120 PS ersetzt. Grundsätzlich sind beide Selbstzünder fit für die strenge Euro 6d-Temp Abgasnorm. Erstmals ist damit beim Crossland X zudem ein Dieselantrieb in Kombination mit einer Automatik erhältlich. Trotz einer durchaus üppigen Leistung ist der an die Sechsgang-Automatik zwangsgekoppelte Topdiesel kein Temperamentsbolzen: Die Sprintzeit gibt Opel mit 11,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit mit 183 km/h an. Nach dem realitätsnahen WLTP-Messverfahren liegt der Verbrauch zwischen 5,1 und 5,5 Liter. Die Preise für die neue Automatikvariante starten bei rund 24.000 Euro. Als weitere Neuheit können Kunden den ergonomisch besonders angenehmen AGR-Sitz im Crossland X auch in Kombination mit Lederbezügen bestellen. Zu Preisen von 1.340 bis 1.750 Euro steht diese Option ausschließlich für die höheren Ausstattungslinien „120 Jahre“, „Innovation“ oder „Ultimate“ zur Verfügung.Im Opel Crossland X sitzt man nicht nur leicht erhöht, sondern ab sofort auf Wunsch auch etwas erhabener. Und Dieselkunden können künftig schalten lassen statt selber zu schalten.

Fazit

Im Opel Crossland X sitzt man nicht nur leicht erhöht, sondern ab sofort auf Wunsch auch etwas erhabener. Und Dieselkunden können künftig schalten lassen statt selber zu schalten.

Testwertung

3,0/5

Grandland X gegen Peugeot 3008: Wer ist das bessere PSA-Gewächs?
auto-motor-und-sport

Grandland X gegen Peugeot 3008: Wer ist das bessere PSA-Gewächs?

Dreizylinder-Benziner mit TurboFederungskomfort und FahrleistungÜberzeugende BremsleistungenEine sanfte Sommerbrise pustet über die Alb. Zwei Gleitschirmpiloten sortieren Schnüre und falten ihre Fluggeräte zusammen, die Nachmittagssonne wandert nach Südwesten. Und dazwischen in Weiß und Dunkelblau: Peugeot 3008 und Opel Grandland X. Regen ist nicht angesagt. Zum Glück. Denn eine der vielen Gemeinsamkeiten der beiden Plattform-Brüder: Sie sind ausschließlich mit Vorderradantrieb zu haben, nichts für nasse Albwiesen also. Mit Dreizylinder-Benziner sowie Schaltgetriebe scheinen sie eher für den Großstadtdschungel denn für offroadige Abenteuer gerüstet. In diesem Segment spielen Allradantriebe ohnehin eine eher untergeordnete Rolle.

Kleine Turbos mit 130 PS
Dreizylinder in einem 1,4-Tonnen-SUV? Dank Turboaufladung und stämmiger Drehmomente geht das sehr gut. Leistungsmangel ist jedenfalls bei beiden kein Thema. Mit je 130 PS und 230 Nm Maximaldrehmoment ab 1.750 Umdrehungen bieten sie ordentliche Fahrleistungen: Etwas mehr als elf Sekunden auf 100 km/h und fast 190 km/h Vmax, das kann sich sehen lassen, immerhin ist es sowohl beim Grandland als auch beim 3008 die Einstiegsmotorisierung und gleichzeitig der einzige Benziner im Angebot. Sechsstufenautomatik gibt es gegen Aufpreis, allerdings immer erst ab der mittleren Ausstattungsstufe – bei Opel Edition, bei Peugeot Active genannt.Die Testwagen kommen noch besser ausgestattet zum Test: Der Grandland X als Innovation, als Allure der Peugeot. Das etwas teurere Auto ist in dem Fall der Opel, er steht als Innovation ab 29.250 Euro in der Preisliste, der Peugeot ist genau 300 Euro billiger. Der Grandland X Innovation fährt so einiges an Ausstattung auf, unter anderem Totwinkel- und Frontalkollisionswarner, Zweizonen-Klimaanlage sowie schlüsselloses Startsystem.Allerdings ist der 3008 ähnlich gut ausgestattet, die Kollisions- und Spurwarner hat er ebenfalls. Billiger wirkt er im Interieur ohnehin nicht. Im Gegenteil, der sauber durchgestylte Innenraum überzeugt mit guter Verarbeitung und wertigen Werkstoffen.Weniger im Fokus stand da offenbar die Bedienbarkeit. Das System mit dem großen Touchscreen in der Mitte und nur wenigen Tasten wirkt zwar aufgeräumt und clean, doch wenn man selbst für einfache Verrichtungen wie Temperatureinstellungen den Bildschirm bemühen muss, kommt bald Frust auf. Wie das besser geht, zeigt der Grandland X. Zwar basieren auch dessen Bedienung und Infotainment auf dem PSA-System, doch wurde es mit ein paar zusätzlichen Tasten – etwa für die Klimabedienung – angereichert. Das hilft ungemein und trägt so dazu bei, dass der Opel ein paar Punkte Vorsprung aus dem Karosseriekapitel mitnimmt.Überraschenderweise bietet er darüber hinaus etwas mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Fünf Zentimeter mehr Innenhöhe sind in dieser Klasse beachtlich. Das luftigere Raumgefühl spricht also für den Grandland, ebenso scheint der Zustieg vor allem in den Fond etwas müheloser. Bemerkenswert bei beiden Kandidaten übrigens: die Qualität des vorderen Gestühls. Die AGR-Sitze kosten zwar Aufpreis (685 Euro bei Opel, 1100 Euro inklusive Massagefunktion bei Peugeot), bieten jedoch ausgezeichneten Sitzkomfort und viel Halt bei Kurvenfahrt.

Polterige Fahrwerke
Überzeugender Federungskomfort zählt dagegen nicht zu den starken Seiten der Plattform-Zwillinge, keineswegs überraschend für Kenner des EMP2-Unterbaus. Beide Kompakt-SUV überholpern kräftigere Unebenheiten eher unbeholfen. Insgesamt macht es der Opel eine Spur besser, zeigt weniger Karosseriebewegung und federt spürbar geschmeidiger an.Groß sind die Unterschiede freilich nicht. Auffällig zudem bei beiden die humorlosen Stöße der Hinterachse auf schlechten Wegstrecken. Anders als etwa der Plattform-Bruder DS7 Crossback mit Mehrlenkerachse verfügen Opel und Peugeot hinten über eine einfachere Verbundlenker-Konstruktion. Bei schneller Fahrt zeigen sich die Fahrwerke etwas verbindlicher, sehr kurze Querfugen bringen dennoch Unruhe in die Fahrzeuge. Auch hier ist der Peugeot polteriger unterwegs, zudem scheinen die Fahrwerksgeräusche deutlicher ins Wageninnere zu dringen.Das fällt umso mehr auf, als sich der Dreizylinder-Benziner in beiden Testfahrzeugen akustisch und vibrationsmäßig sehr zurückhält. Vom deutlichen Brummen bei hoher Last und mittleren Drehzahlen abgesehen gibt sich der 130 PS starke Turbo sehr unauffällig.Ähnliches gilt, wie anfangs angedeutet, für die Fahrleistungen. Allenfalls der müde Durchzug ab etwa 80 km/h im höchsten Gang verdrießt etwas. So muss bei flotterer Landstraßenfahrt häufig geschaltet werden, bei beiden ein weniger freudvolles Unterfangen. Die Schaltwege sind recht lang, die Führung wenig präzise. Und im Peugeot liegt der sehr dicke Schaltknauf mit seiner Metallumhüllung seltsam fremd in der Hand, Geschmackssache wohl, doch selbst nach längerer Fahrt etwas irritierend. Ob die Downsizerei beim Spritverbrauch etwas bringt? Kommt darauf an. Bei betont ressourcenschonender Fahrweise zeigen sich die Dreizylinder sparsam, Durchschnittsverbräuche mit einer Sechs vor dem Komma sind durchaus realisierbar. Im Testmittel ist der Konsum freilich höher. Die Physik lässt sich nicht übertölpeln, es kostet Energie, 1,4 Tonnen in Bewegung zu halten, etwas weniger beim Opel, wohl auch, weil er geringfügig leichter ist: rund 7,5 Liter bei beiden, das ist nicht berühmt.Ärgerlich sind zudem weitere Peugeot-Eigenheiten, speziell das markentypisch kleine Lenkrad mit den darüber platzierten Instrumenten. Es sorgt nicht nur für schlechte Sicht auf die ohnehin recht unübersichtlichen Anzeigen, sondern erschwert beim Fahren den Umgang mit dem 3008.

Top-Bremsen bei beiden
Durch die kleinen Lenkwinkel reagiert der Wagen beim Einlenken sehr nervös, das suggeriert Handlichkeit. Ein wenig nachhaltiger Fahreindruck allerdings, denn es mangelt der Lenkung an Feedback und Präzision und dem Fahrwerk an Agilität. Wie das auf fast identischer Basis harmonischer funktioniert, beweist der Grandland X. Dessen Lenkeinheit ist wesentlich berechenbarer und rückmeldungsfreudiger, er scheint williger abzubiegen und ruhiger der Linie zu folgen. Das zeigt sich zudem bei Geradeausfahrt, wo der Opel ruhig seine Bahnen zieht, während beim Peugeot häufiger kleine Lenkkorrekturen vonnöten sind.Sportlicheren Ambitionen setzen übrigens die sehr früh einschreitenden Stabilitätsprogramme ein sicheres Ende. Mustergültig fahrsicher sind so beide Kompakt-SUV, exzellente Bremsen haben sie ebenfalls.Die Schirme sind eingepackt, im Westen ziehen Gewitterwolken aus Frankreich nach Osten. Höchste Zeit, die Albwiese zu verlassen.

Testwertung

4,0/5

Opel Crossland X - Frühgeburt
Autoplenum

Opel Crossland X - Frühgeburt

Die Ehe von PSA und Opel ist noch nicht einmal geschlossen, da bringen beide schon das erste Kind auf die Welt. Es trägt den Namen Crossland X und kann sich allemal sehen lassen.

"Das Segment der B-SUV hat sich seit 2010 verfünffacht", sagt Opel-Deutschland-Chef Jürgen Keller, "daher ist der Crossland X genau das richtige Auto. Wir haben große Hoffnungen auf die Volumina in dieser Klasse." Als General Motors und PSA sich 2012 entschieden miteinander zu kooperieren, sollten zunächst vier gemeinsame Projekte auf die Rampe geschoben werden. Doch letztlich bauten GM / Opel ihre Mittelklasselimousinen selbst und so blieben es drei Projekte. Den Anfang macht Opel Crossland X, mit 4,21 Metern verdächtig nah am überaus erfolgreichen Opel Mokka X positioniert. Doch während der 4,28 Meter lange Mokka X eher ältere Paare mit rustikalem Offroaddesign und optionalen Allradantrieb ansprechen soll, greift der Crossland X vorrangig nach Familien; eben solchen, die sich bisher für den Microvan des Opel Meriva entschieden, der nun vom Crossland X abgelöst wird.

So ist Opels Hoffnungsträger kurz vor der sich immer konkreter abzeichnenden Übernahme durch den französischen PSA-Konzern weniger SUV als vielmehr eine automobile Mischung aus Crossover und Van mit kompakten Abmessungen. Optisch präsentiert sich der Crossland X mit kurzen Überhängen, dem farblich abgesetzten Dach und seinem variablen Innenraum betont eigenständig, auch wenn er eng mit dem kommenden Peugeot 2008 verwandt ist. Aufgrund der gemeinsam genutzten Plattform bleibt auch ein optionaler Allradantrieb außen vor. Wer Allrad will, muss daher auch weiterhin zum größeren Mokka X greifen. Das Motorenportfolio umfasst drei Benziner und zwei Dieselmotoren. Besonders interessant dürften für die potenziellen Crossland-Kunden die beiden aufgeladenen 1,2-Liter-Triebwerke mit 81 kW / 110 und 96 kW / 130 PS aus dem Hause PSA sein. Der Normverbrauch der beiden Dreizylinder sollte zwischen 4,3 und 4,8 Litern Super liegen. Neuigkeiten gibt es nicht nur beim Modellnamen. Opels Diesel-Abkürzung "CDTI" am Heck ist mit dem neuen Familienmodell verschwunden. Ab sofort prangt "Turbo D" am Heck - klingt irgendwie retro. Schließlich ist jeder Diesel seit Jahr und Tag ein Turbo.

Im Innenraum des Opel Crossland X gibt es genügend Platz für vier Personen. Als Fünfsitzer taugt der Crossover aufgrund der überschaubaren Innenbreite im Fond allerdings kaum. Daran ändert auch die um 15 Zentimeter in der Länge verschiebbare Rückbank nichts, die den 410 Liter großen Laderaum auf 520 Liter vergrößert. Wer die geteilte Rückbank nach vorne umklappt, kann bis zu 1.255 Liter nutzen. Das Cockpit zeigt sich im bekannten Opel-Look. Neu ist allerdings ein acht Zoll großer Touchscreen in der Cockpitmitte sowie ein Head-Up-Display, dass seine Informationen auf eine aufklappbare Glasscheibe projiziert. Auf Wunsch gibt es Ausstattungsdetails wie LED-Licht, WLan, Navigation, ein großes Panoramadach und den hilfreichen OnStar-Service. Offiziell hält sich Opel bzgl. der Preisgestaltung noch zurück. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Opel Crossland X 1.2 mit einem 81 PS starken Saugmotor bei knapp über 16.500 Euro beginnen wird.

Testwertung

4,0/5

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