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Opel Meriva Van (2010–2017)

Alle Motoren

1.4 (140 PS)

3,7/5 aus 17 Erfahrungen
Leistung: 140 PS
Ehem. Neupreis ab: 20.370 €
Hubraum ab: 1.364 ccm
Verbrauch: 6,1 l/100 km (komb.)

1.4 (100 PS)

3,7/5 aus 11 Erfahrungen
Leistung: 100 PS
Ehem. Neupreis ab: 16.435 €
Hubraum ab: 1.398 ccm
Verbrauch: 5,6 l/100 km (komb.)

1.4 (120 PS)

4,0/5 aus 24 Erfahrungen
Leistung: 120 PS
Ehem. Neupreis ab: 18.040 €
Hubraum ab: 1.364 ccm
Verbrauch: 5,3 l/100 km (komb.)

1.7 CDTI (100 PS)

3,5/5 aus 7 Erfahrungen
Leistung: 100 PS
Ehem. Neupreis ab: 20.190 €
Hubraum ab: 1.686 ccm
Verbrauch: 6,4 l/100 km (komb.)

1.3 CDTI ecoFLEX (95 PS)

4,3/5 aus 5 Erfahrungen
Leistung: 95 PS
Ehem. Neupreis ab: 18.800 €
Hubraum ab: 1.248 ccm
Verbrauch: 4,1 l/100 km (komb.)

1.7 CDTI (110 PS)

4,1/5 aus 7 Erfahrungen
Leistung: 110 PS
Ehem. Neupreis ab: 20.020 €
Hubraum ab: 1.686 ccm
Verbrauch: 4,7 l/100 km (komb.)

1.7 CDTI (130 PS)

4,5/5 aus 3 Erfahrungen
Leistung: 130 PS
Ehem. Neupreis ab: 20.870 €
Hubraum ab: 1.686 ccm
Verbrauch: 4,7 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI ecoFLEX (136 PS)

3,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 136 PS
Ehem. Neupreis ab: 23.790 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 4,3 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI ecoFLEX (95 PS)

3,0/5 aus 3 Erfahrungen
Leistung: 95 PS
Ehem. Neupreis ab: 19.385 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 4,0 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI ecoFLEX (110 PS)

4,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 110 PS
Ehem. Neupreis ab: 22.740 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 3,8 l/100 km (komb.)

1.4 LPG ecoFLEX (120 PS)

0/0
Leistung: 120 PS
Ehem. Neupreis ab: 21.790 €
Hubraum ab: 1.364 ccm
Verbrauch: 5,8 l/100 km (komb.)
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Opel Meriva 2010 - 2017

Die zweite Generation des Meriva Vans von Opel wurde von 2010 bis 2017 hergestellt. Ganze 17 Jahre wurde das Model produziert, die erste Generation lief schon 2003 vom Band. In dieser langen Zeit war das Modell stets beliebt und seine Bewertungen waren immer im guten bis sehr guten Bereich. Eine durchschnittliche Bewertung mit 3,8 von maximal fünf Sternen beweist, wie populär der Van bei allen Fahrern ist. Dieser Score wurde von uns anhand des Durchschnitts aller bis heute eingegangenen Erfahrungsberichte ermittelt. Im Moment sind das 79 an der Zahl. Die Erfahrungsberichte erhalten wir direkt von Fahrzeughaltern und Autofahrern. Schau dir auf unserer Plattform ruhig an, wie einzelne Nutzer das Fahrzeug bewerteten. Aber auch die Meinung von Experten kann nützlich sein. Deshalb haben wir zusätzlich 20 Testberichte von Redakteuren, die für große Auto-Magazine schreiben, gesammelt. Bilde dir damit eine fundierte Meinung über die Baureihe.

Mit Außenmaßen von 4.300 x 1.912 x 1.615 Millimetern und einem Radstand von 2.644 Millimetern in der kleinsten Ausführung entspricht der Wagen der typischen Größe eines Vans. Diese Baureihe weist bei ihren Modellen insgesamt fünf Sitze auf. Das Kofferraumvolumen reicht von mindestens 350 Litern bis maximal 1.500 Litern (Letzteres mit umgeklappten Rücksitzen).

Das Fahrzeug ist in dieser Generation als Diesel, Benziner und Gasmotor lieferbar. Das Leergewicht bezieht sich auf die Last von Autoteilen und Karosserie bei einem zu 90 Prozent befüllten Tank inklusive eines durchschnittlichen Fahrergewichtes von 75 kg. Das Fahrzeug kommt so auf maximal 1.518 kg. Eine maximale Anhängelast von mindestens 700 kg (gebremst) oder 670 kg (ungebremst) kann der Kompakt-Van ziehen.

Wenn du nach der Meinung unserer Nutzer gehst, so ist der 1.7 CDTI (130 PS) die solideste Wahl. Der Motor bekam viereinhalb Sterne von fünf möglichen. Die Maschine mit den meisten PS ist der 1.4 (140 PS). Der Motor befindet sich damit im Mittelfeld der PS-Größen, was unseren Usern aber nur noch 3,7 von fünf Sternen wert ist. Aber es muss nicht immer eine PS-starke Motorleistung sein, die überzeugt: Der 1.6 CDTI ecoFLEX (110 PS) benötigt kombiniert nur drei Liter Diesel pro 100 Kilometer (laut Herstellerangaben) und ist damit sparsamer und zukunftssicherer als die anderen Verbrennungsmotoren der Baureihe. Der Kompakt-Van entspricht je nach Motor den Schadstoffklassen EU6 oder EU5. Falls die Umweltfreundlichkeit des Wagens für dich eine Rolle spielt, solltest du daher darauf achten, die bessere, d.h. höhere, Einstufung zu wählen. Der 1.4 LPG ecoFLEX (120 PS) wäre dafür eine gute Wahl. Die CO2-Emissionen variieren je nach Motorvariante von 99 g bis zu 169 g pro 100 Kilometer.

Wenn die Fakten dich überzeugt haben und du dich für einen Kauf entscheidest, dann schreib uns hier gerne über deinen Eindruck vom Kompakt-Van.

Alle Tests

Opel Meriva Van (2010–2017)

Opel Meriva Innovation 1.6 CDTI 110 PS - Freund junger Familien
Autoplenum

Opel Meriva Innovation 1.6 CDTI 110 PS - Freund junger Familien

Der Opel Meriva fällt durch seine interessante Tür-Technik auf und überzeugt als Ganzes. Er ist praktisch, bequem und nicht zu teuer.

Ein Auto sollte, wie auch ein Mensch, ganzheitlich betrachtet werden. Soll heißen, ob da jetzt ein Stern, ein Tier und oder ein Blitz in der Front sitzt, sollte auf der Suche nach einem geeigneten Fahrzeug eigentlich egal sein. Doch so, wie es einem Kassenpatienten bei einem niedergelassenen Arzt ergeht, bleibt auch einem Auto kaum die Zeit, seinen potenziellen Käufer so richtig zu überzeugen. Vor allem, wenn der Autosuchende bereits vorurteilsbehaftet in den Ausstellungsraum hineintrabt. Der Opel Meriva ist solch ein automobiler Kassenpatient. Auf den ersten Blick ok, doch ist und bleibt er ein Rüsselsheimer. Preisorientierte Kunden, die auf eine europäische Marke Wert legen, wagen vielleicht auch einen zweiten Blick. Und genau da punktet er. Besonders junge Familien mit kleinen Kindern oder sogar Babys werden sich seinem Bann kaum noch entziehen können.

Das Kennenlernen beginnt mit einem ersten Fehlgriff. Denn der Einlass zum Fond, oder besser gesagt zur Verwahrstelle des Nachwuchses, ist irgendwie anders, als gewohnt. Kein Wunder, sind die hinteren Türen gegenläufig angeschlagen - auf eine B-Säule wurde hingegen nicht verzichtet. Der Vorteil ist schnell erklärt. Das Einsteigen wird dank der fast 90 Grad öffnenden Türen vereinfacht und es muss nach dem ebenfalls erleichterten Anschnallen der wertvollen, wenn auch vielleicht schreienden Fracht, nicht erst umständlich um die vordere Tür herumgegangen werden. Dass die hintere Tür einen Knick in ihrer Optik, beziehungsweise Schulterlinie aufweist, hat einen Grund. Nein, der Designer hat sich nicht ausversehen gegen sein Tonmodell gelehnt und die Karosseriebauer haben den Vorlagen-Tonblock gedankenlos in Stahl gegossen. Kleinkinder sind die Nutznießer dieses Knicks. Denn auf diese Weise ist in Zeiten der immer geringer werdenden Fensterflächen auch für sie ein Herausschauen möglich - und das Spiel "Ich sehe was, was Du nicht siehst" endet nicht zwangsläufig mit der Antwort "Türgriff".

Überhaupt ist der Innenraum sehr auf eine hohe Praktikabilität ausgelegt. Die Rücksitze lassen sich sowohl längs als auch quer verschieben. Durch ihr einfaches Umklappen werden bis zu 1.500 Liter an Gepäckraumvolumen geschaffen und auch die vorderen Sitze sind stets bequem. Die recht kurze Beinauflage lässt sich durch das Herausziehen eines Sitzelementes sogar noch erweitern. Störend fällt eigentlich nur die Knopfflut in der Mittelkonsole auf. Zudem werden Personen, die über ein gewisses Maß an Taktgefühl verfügen, beim Abbiegen eine Blinker-Rhythmus-Störung wahrnehmen. Allerdings ist diese lediglich akustisch bedingt. Der Fahrtrichtungsanzeiger selbst funktioniert einwandfrei. Mit der Schalter-Anordnungs-Philosophie aus dem Hause Opel ersteimal angefreundet - die Lenkradheizung wird am unteren Ende der Mittelkonsole aktiviert - treten im Normalfall keine Fragen auf. Selbsterklärend wird sich auf dem sieben Zoll großen Bildschirm durch das Infotainmentsystem gearbeitet. Und wenn das Navigationssystem nicht gerade einen schlechten Tag erwischt hat und die Fahrt nach einer Kurve in einer Sackgasse enden lässt, wirkt es insgesamt sehr zielführend.

Mit einem Blick auf den Tempo 240-Warnaufkleber neben dem Schalthebel für das manuelle Sechsgang-Schaltgetriebe, kann die Fahrt auf den 17 Zoll-Winterreifen losgehen. Allerdings wird nicht nur im Winter, sondern zu allen vier Jahreszeiten die Fahrt bei realen 185 Kilometer pro Stunde enden. Das Aufleuchten von 199 km/h im zweifarbigen Display zwischen dem Drehzahlmesser und dem Tachometer bei einer flotten Bergabfahrt darf dennoch stillschweigend und stolz hingenommen werden - der Abweichung sei Dank. Auf der Autobahn zeigt sich die Stärke des Opel Meriva Innovation 1.6 CDTI mit 110 PS. Die Federung ist komfortabel, bietet gleichzeitig aber einen sehr guten Kontakt zur Straße. Was in der Stadt auf Kopfsteinpflastern, Schlaglöchern und Straßeneinbauten zu hart erscheint, ist hier nahezu perfekt abgestimmt. Im Zusammenspiel mit den sehr guten Sitzen steht einer langen Fahrt nichts im Wege. Selbst auf Brücken mit ordentlichem Seitenwind bleibt der 4,30 Meter lange Mini Van spurstabil und sicher. Die Lenkung ist zu jeder Zeit präzise und leicht zu bedienen.

Wer sich für die 24.080 Euro teure Top-Ausstattungsvariante Innovation des mit einem 1,6 Liter großen Vierzylinder-Dieselmotor ausgestatten Opels entscheidet, fährt im Prinzip nicht schlecht. Lediglich der selbst von der Autoindustrie verfluchte Normverbrauch wirft ein zu gutes Licht auf den Kinder-Transporter. Denn wer das ganze Potenzial des 1.518 Kilogramm schweren Meriva auskostet, darf sich über rund sechs Liter Diesel anstatt der angegebenen vier Liter nicht beschweren. Dafür stehen ihm aber auch 300 Newtonmeter Drehmoment an der Vorderachse zur Verfügung, die bei artgerechter Behandlung richtig viel Spaß machen können. Die 12,5 Sekunden bis Tempo 100 revidieren den sportlichen Charakter zwar ein wenig, doch zeigt der Opel bis 160 Kilometer pro Stunde einen mehr als ausreichenden Durchzug.

Testwertung

4,0/5

Opel Meriva 1.6 CDTI mit 136 PS im Test
auto-news

Leiser Einstand

Wiesbaden, 31. Januar 2014 - "Flüsterdiesel" nennt Opel den neuen Ölbrenner für den Meriva. Klar, dem Marketing muss ja auch immer was Neues einfallen. Gelogen haben die Opelaner nicht, der 1.6 CDTI werkelt wirklich schön leise und dringt bei niedrigen und mittleren Touren nur dezent ans Ohr. Schnellster und spritzigster Meriva Seine 136 Pferde beschleunigen den Minivan kräftig. Ein Spurt-Monster darf man natürlich nicht erwarten. Aber knappe zehn Sekunden auf hundert und fast 200 Spitze sind schon eine starke Ansage für den Kleinen. Alle anderen Merivas sind nicht so flott. Und fast alle haben auch mehr Durst: Der Euro-6-Motor soll im Schnitt nur 4,4 Liter nippen. Nach der ersten Testfahrt über Landstraßen und durch die Stadt haben wir 5,0 Liter am Bordcomputer abgelesen. Das ist kein schlechter Wert. Der 1,6er wird die derzeitigen Motorisierungen 1.3 CDTI und 1.7 CDTI sukzessive komplett ersetzen. Als nächste Ausbaustufe des leisen Dieselmotors ist eine Variante mit 110 PS angekündigt. Dieser Motor soll nur 3,8 Liter Sprit verbrauchen und 99 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Schaltung top, Facelift naja Das Fahrwerk könnte Querrillen noch besser bügeln, dafür ist die Lenkung schön direkt. Die verbesserte Sechsgang-Schaltung flutscht nun exakter, gut gemacht, Opel! Aber: Warum ist denn das Facelift kaum zu sehen? Vorn ein bisschen die Nase geputzt, eine neue Chromspange, die Rückleuchten sind anders und das war‘s auch schon. Das ist allerdings zweitrangig: Der Meriva wird ja eigentlich wegen seiner bequem hohen Sitzposition und der verschiebbaren Rücksitze gekauft. Und wegen seiner coolen Scheunentor-Türen. Die gibt‘s nämlich sonst nur bei Rolls-Royce.

Fazit

Der neue Diesel ist ein wirklich leises Aggregat mit genügend Kraft und geringem Durst. Auch dem Schaltgetriebe hat die Überarbeitung gut getan. Nur leider ist das Facelift des Meriva mit bloßem Auge kaum zu erkennen. + leiser, kräftiger Motor - Facelift ist nur moderat ausgefallen

Testwertung

4,0/5

Opel Meriva 1.6 CDTI - Viererbande
Autoplenum

Opel Meriva 1.6 CDTI - Viererbande

Opel überarbeitet seinen Meriva so dezent, dass zweimal hinsehen kaum Weisheit über den Jahrgang bringt. Die wichtigste Neuerung: der 136 PS starke Topdiesel ist ein wahres Sahnestück.

Wenn ein Auto damit wirbt, dass seine Türen im praktischen Winkel von 84 Grad aufschwingen, weiß man, dass Emotionen hier hinten anstehen sollten. Doch man täte dem 4,30 Meter langen Opel Meriva Unrecht, ihn zu einem lieblosen Alltagsmobil abzustempeln. Der Rüsselsheimer Familien-Beförderer hat einiges auf dem Kasten. Seit 2010 auf dem Markt, ist der Minivan mit den gegenläufig öffnenden Seitentüren etwas in die Jahre gekommen. Navigation, Vernetzung, Innenraumdetails und Motoren - hier verlangen auch junge Familien und Senioren längst nach mehr. Leider hat Opel die Modellpflege optisch allzu zaghaft ausfallen lassen. Ein paar neue Rückleuchten und eine nur leicht geänderte Front dürften gerade denen kaum auffallen, für die es sonst wichtigeres als das eigene Auto gibt. Doch die praktischen Vorteile bleiben: vier weit öffnende Türen garantieren einen einfachen Ein- und Ausstieg. Ohne die B-Säule ginge es noch einfacher. Wie sehr würden sich nicht nur klein gewachsene Personen im Meriva über eine elektrische Heckklappe freuen?

Die Sitze in der zweiten Reihe lassen sich vielfältig verstellen und der Laderaum je nach Fondbestuhlung von 400 auf bis zu 1.500 Liter erweitern. Die Materialien im Innenraum sind jedoch auch nach der Modellpflege wenig hochwertig. Unterschiedliche Farbgebungen und Narbungen stören das verwöhnte Auge. Der neue Navigationsbildschirm mit einfacher Integration von Smartphonen gefällt; kann jedoch ohne die sinnvolle Nutzung intelligenter Apps nur ein erster Zwischenschritt sein. 31 alltagstaugliche Ablagen lassen eine Getränkefalschen ebenso locker im Innenraum unterbringen wie Kaffeebecher, Tablet-PC oder Gummibärchentüte für den nächsten Kurztrip zu Oma oder Tante.

Die dünn gepolsterten, aber mit genügend Seitenhalt und Oberschenkelauflage versehenen Sitze garantieren auch auf langen Strecken ermüdungsfreies Fahren. Opel verweist nicht ohne Stolz darauf, dass die Option Sitzheizung in Verbindung mit Lenkradheizung zuletzt die mit Abstand meistgewählte Sonderausstattung war - immerhin drei Viertel aller Merivas wurden 2013 damit ausgestattet. Was dem Meriva fehlt, sind Innovationen. Fahrerassistenzsysteme wie sie zumindest zum Teil auch im größeren Zafira verfügbar sind, sucht man vergebens und selbst Xenon- oder LED-Scheinwerfer bleiben außen vor, sodass allein ein Abbiege- / Kurvenlicht mit betagter Halogentechnik angeboten wird. Nicht viel für einen Familienvan im Jahre 2014. Da können einige Konkurrenten - gerade auch im benachbarten SUV-Segment - mehr.

Insbesondere bei den Motoren hat Opel mehr Detailliebe an den Tag gelegt. Die beste Wahl ist der aus dem Zafira übernommene Commonrail-Diesel mit 100 kW / 136 PS. Der hat nicht nur genügend Leistung, wenn man einmal zu viert oder mit entsprechendem Gepäck unterwegs ist. Insbesondere kann der 1,6 Liter große Vierzylinder mit einer großen Laufruhe und einem überraschend geringem Geräuschniveau punkten. Der Selbstzünder lässt sich auch im unteren oder oberen Drehzahlbereich nicht zu Lärm verleiten und verrichtet im Vorderwagen betont zurückhaltend seinen Dienst. Das kann man auch vom Verbrauch sagen. Denn im Normzyklus gibt sich der Familien-Opel mit 4,4 Litern Diesel zufrieden. Nicht schlecht für einen immerhin 1,5 Tonnen schweren Minivan, der 197 km/h Spitze läuft und den Spurt auf Tempo 100 in knapp zehn Sekunden absolviert. Damit liegen die Fahrleistungen auf dem Niveau des etwas lauten und ruppigeren Meriva 1.4 Turbo. Nur der Verbrauch liegt 1,5 Liter darunter und das maximale Drehmoment von 320 Nm bei etwas zu hohen 2.000 U/min stellt den Turbobenziner ebenfalls deutlich in den Schatten.

Preislich geht beim Opel Meriva 1.6 CDTI mit 100 kW / 136 PS bei 23.350 Euro in der schwach ausstaffierten Variante Edition los. Eine bessere Wahl ist der 24.890 Euro teure Meriva Innovation, der unter anderem Kurven- / Abbiegelicht, Nebelschweinwerfer, Alufelgen, Tempomat und das mehr als sinnvolle Sieben-Zoll-Display sowie elektrische Außenspiegel bietet. Die zusätzliche Navigationsfunktion (500 Euro) und das Komfortpaket mit Sitz- / Lenkradheizung, Parkpilot und Klimaautomatik (690 Euro) sollte man in jedem Fall dazu packen. Dann kann der nächste Ausflug kommen.

Testwertung

4,0/5

Opel Meriva - Unauffällig innovativ  (Kurzfassung)
Autoplenum

Unauffällig innovativ (Kurzfassung) Opel Meriva

Nach knapp vier Jahren Bauzeit unterzieht Opel seinen kleinen Van Meriva einer leichten Überarbeitung. Er startet nun ab 15.990 Euro mit dem 1,4 Liter großen Benziner (75 kW/100 PS) und endet bei 24.890 Euro für den neuen 1,6 CDTi mit nun 100 kW/136 PS. Damit senkt der Hersteller den Grundpreis für das Basismodell um 680 Euro. Andererseits bieten die Rüsselsheimer die Ausführungen ab 88 kW/120 PS nun nicht mehr in der vormaligen Einstiegsversion an; der Käufer muss zum teureren „Edition“-Modell greifen, das allerdings eine bessere Serienausstattung offeriert. Weiterhin gibt es allerdings eine breite Palette verschiedener Antriebe. Ganz neu ist der stärkste Selbstzünder mit 136 PS, der zudem bereits die Euro-6-Norm erfüllt.

Markantes äußeres Merkmal des überarbeiteten Meriva sind die LED-Rückleuchten (je nach Variante) mit hell abgesetzter Umrandung. Auch der Front verpassten die Designer eine frische Note und versahen sie mit einer auffälligen Chromspange sowie umgestylten Scheinwerfern.

Innen gibt es vor allem eine neue Infotainment-Generation zu bestaunen, die sich durch eine Vielzahl neuer Funktionen auszeichnet: Ab sofort können Smartphones mit dem System verbunden werden, und der Nutzer ist beispielsweise in der Lage, die Sprachsteuerung seines Mobiltelefons zu nutzen. Dabei werden aus dem Handy stammende Sprachinformationen über das Lautsprechersystem des Fahrzeugs ausgegeben. Darüber hinaus stellt Opel für den Meriva ab sofort gegen 210 Euro Aufpreis auch DAB+ (Digitalradio) zur Verfügung.

Die Mehrpreise für die Connectivity-Funktionen, zu denen auch ein Navigationssystem mit neu gestalteter Farbkarte gehört, belaufen sich je nach Ausstattung auf bis zu 1.770 Euro. Der grundsätzliche Charakter des nützlichen Vans mit dem Konzept der gegenläufigen Türen blieb unangetastet. Er zeichnet sich aus durch reichhaltige Ablagemöglichkeiten – es gibt zum Beispiel nach wie vor das verschiebbare Ablageelement zwischen den Vordersitzen - und ein großzügiges Platzangebot auch im Fond, wo selbst langbeinige Personen kommod unterkommen. Straffe Sitze sowie ein komfortorientiert abgestimmtes Fahrwerk machen den Opel Meriva zum praktischen Alleskönner, der auch auf der Langstrecke noch eine gute Figur abgibt.

Opel schickt seinen kleinen Van Meriva nach vier Jahren in die zweite Amtszeit. Von außen hat sich nicht viel geändert, die wahren Innovationen stecken unter dem Blech.

Fazit

Opel schickt seinen kleinen Van Meriva nach vier Jahren in die zweite Amtszeit. Von außen hat sich nicht viel geändert, die wahren Innovationen stecken unter dem Blech.
Opel Meriva - Preissenkung an der Basis
Autoplenum

Preissenkung an der Basis Opel Meriva

Opel hat zum neuen Modelljahr die Preisstruktur beim Mini-Van Meriva geändert. Die schwächste Version mit dem 74 kW/100 PS starken Benziner gibt es nun ab 15.990 Euro und damit 680 Euro günstiger als bisher. Die stärkeren Motorvarianten kosten aber künftig mehr, da sie ab sofort nur noch in Kombination mit den höheren Ausstattungslinien angeboten werden.

Wer etwa den beliebtesten Benziner wählt, den 1,4-Liter-Turbomotor mit 88 kW/120 PS, zahlt nun mindestens 19.450 Euro statt wie bisher 18.240 Euro. Dafür gibt es aber auch eine bessere Ausstattung, zu der unter anderem Klimaanlage, CD-Radio und Lederlenkrad zählen. Auch bei den Dieselvarianten fallen – mit Ausnahme des Einstiegstriebwerks – die bisherigen Basisausstattungen weg. Den 81 kW/110 PS starken 1,7-Liter-Motor gibt es nun ab 23.550 Euro statt wie bisher für 20.020 Euro. Neben mehr Extras gleicht ein serienmäßiges Automatikgetriebe den Aufpreis aus; bislang gab es das Sechsganggetriebe nur gegen rund 1.700 Euro Zuzahlung.

Neu im Programm ist ein 1,6-Liter-Diesel mit 100 kW/136 PS, der die leicht schwächere Ausbaustufe des 1,7-Liter-Motors ersetzt und ab 23.350 Euro kostet. Alle Varianten des Fünfsitzers erhalten einen neuen Kühlergrill im aktuellen Marken-Stil mit geänderter Chromspange und LED-Tagfahrlicht.  

Der Opel Meriva wird billiger. Das stimmt. Auf den ersten Blick. Tatsächlich ist der kleine Van nach der Preisanpassung mit Ausnahme der Einstiegsversion jedoch in allen Varianten teurer geworden. Dafür ist nun mehr Ausstattung an Bord.

Fazit

Der Opel Meriva wird billiger. Das stimmt. Auf den ersten Blick. Tatsächlich ist der kleine Van nach der Preisanpassung mit Ausnahme der Einstiegsversion jedoch in allen Varianten teurer geworden. Dafür ist nun mehr Ausstattung an Bord.
Opel Meriva Facelift -  Jetzt blitzt er
Autoplenum

Jetzt blitzt er Opel Meriva Facelift

Ende Januar bringt Opel die überarbeitete Version seines subkompakten Van Meriva auf den Markt. Optisch sind die Veränderungen zur 2010 auf den Markt gekommenen zweiten Generation auf den ersten Blick nur bedingt zu erkennen. Vor allem unter dem Blechkleid hat sich etwas getan: Technisch geben die Rüsselsheimer dem Fünftürer unter anderem eine ihrer neusten Entwicklungen mit auf den Weg in die zweite Lebenshälfte.

Der neu konstruierte 1,6-Liter-Diesel, der bisher nur im Zafira erhältlich war, ersetzt im Meriva in verschiedenen Varianten sukzessive die gegenwärtigen Selbstzünder mit 1,3 und 1,7 Liter Hubraum. Zunächst ist er in seiner starken Ausführung mit 100 kW/136 PS erhältlich. „Flüsterdiesel“ nennt Opel das Aggregat der neuen Motorengeneration. Der Selbstzünder soll aber nicht nur besonders kultiviert und leise seinen Dienst verrichten, sondern dabei vor allem wenig verbrauchen: 4,4 Liter auf 100 Kilometern geben die Rüsselsheimer an (116 Gramm CO2/km), das sind trotz aufgestockter Leistung zehn Prozent weniger als beim Vorgängeraggregat.

Auf Benzinerseite hat man weiterhin die Wahl zwischen drei Aggregaten mit jeweils 1,4 Litern Hubraum. Dem Sauger mit 74 kW/100 PS stehen zwei überarbeitete Turbomotoren mit 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS zur Seite. Für die beiden stärkeren Motoren gibt es optional ein neukonstruiertes, reibungsoptimiertes Sechsstufen-Automatikgetriebe. Auch die manuellen Fünf- und Sechsgang-Getriebe haben die Rüsselsheimer überarbeitet. Die Autogas-Variante des Meriva bleibt erhalten. Alle Motoren erfüllen bereits die Euro-6-Abgasnorm.

Äußerlich hat sich der Fünftürer nun an das neue Markengesicht angepasst: Wie das Topmodell Insignia trägt auch der Meriva den Grill aus Chrom und ein angepasstes Lichtdesign mit LED-Tagfahrlicht. Neu ist auch die Chromleiste, die sich über die Seitenlinie des Kompakt-Van zieht.

Unverändert sind hingegen die gegenläufigen Türen, die den Meriva seit 2010 auszeichnen, ebenso wie die flexible Sitzplatz-Konfiguration, durch die man den Innenraum schnell vom Fünf- zum Vier-, Drei- oder Zwei-Sitzer umbauen kann. Über das Infotainment-System lassen sich zudem nun zeitgemäß Smartphone-Funktionen nutzen. Bedient wird über einen sieben Zoll großen Farbbildschirm und Opels IntelliLink-Oberfläche. Ob es beim Preis von derzeit 16.670 Euro für den Van bleibt, dazu äußert sich der Hersteller bisher noch nicht.


Der Opel Meriva blitzt nach dem Facelift mit ein bisschen Chrom, hat sich aber seine Kerntugenden erhalten. Von außen nicht sichtbar: was die Rüsselsheimer an neuer Technik eingebaut haben. Und da blitzt insbesondere ein Highlight hervor.

Fazit

Der Opel Meriva blitzt nach dem Facelift mit ein bisschen Chrom, hat sich aber seine Kerntugenden erhalten. Von außen nicht sichtbar: was die Rüsselsheimer an neuer Technik eingebaut haben. Und da blitzt insbesondere ein Highlight hervor.
Geiz ist geil: Mit dem Opel Meriva 1.4 LPG auf Tour
auto-news

Geiz ist geil

Haar, 24. Januar 2013 - Tanken macht keinen Spaß - dies denkt sich wohl jeder, der die Rechnung seines letzten Tankstellenbesuchs betrachtet. Doch was tun gegen die stetig steigenden Spritpreise? Möglichkeit A: Das Auto öfters in der Garage stehen lassen und aufs Rad umsatteln. Angesichts des bevorstehenden Winters, keine allzu wärmende Idee. Möglichkeit B: Das eigene Fahrzeug auf Autogas umrüsten oder gleich auf eines der vielen Modelle mit Autogas-Technik ab Werk wechseln. Denn der Liter Autogas kostet nur rund die Hälfte im Vergleich zu teurem Superbenzin, und so lässt sich trotz des höheren Kraftstoffverbrauchs eine Ersparnis von knapp 40% erreichen. Zange im Handschuhfach Mit dem Meriva 1.4 LPG ecoFlex baut Opel sein Angebot an Fahrzeugen mit Autogasbetrieb nun weiter aus. Im Unterschiede zu den benzinbetriebenen Modellen sind ein Schalter zum Wechsel der Kraftstoffart im Cockpit des Familienvans und der 48 Liter fassende Gastank im Kofferraum des Fahrzeugs. Dieser wurde platzsparend in der Reserveradmulde untergebracht und beeinflusst so weder den Platz im Fahrzeuginneren noch die Kapazität des Gepäckraums. Der zusätzliche Tankstutzen zur Befüllung mit Autogas wurde unterhalb des normalen Einfüllstutzens für Benzin angebracht. Der Tankvorgang an sich gestaltet sich nicht sonderlich schwieriger als üblich, einzig zum Lösen des benötigten Adapterventils empfiehlt es sich stets eine Rohrzange im Handschuhfach dabei zu haben. Durch die auftretenden Kräfte beim Betanken mit Autogas zieht sich das Ventil deart fest, dass ein Abschrauben mit bloßen Händen schier unmöglich ist. Fahrtechnisch kein Unterschied Auf der Straße indes merkt man dem Autogas-Meriva keinen Unterschied an. Der Minivan liegt satt auf der Straße und bietet einen guten Abrollkomfort. In Kurven wankt der Meriva wegen seiner Karosseriehöhe ein wenig, dafür hat man dank der hohen Sitzposition stets einen guten Überblick. Der Motor ist kultiviert, durchzugsstark und für den Alltag absolut ausreichend. Die Schaltung arbeitet exakt, allerdings muss man sich hier mit fünf Gängen begnügen. Der Spritverbrauch von 7,2 Liter respektive 8,6 Liter im Autogas-Betrieb sind ebenso ordentlich, und sorgt beim nächsten Tankstellenbesuch bestimmt für ein freudiges Gesicht.

Fazit

Tankstellen-Besuche können richtig Spaß machen - zumindest mit einem Autogas-Fahrzeug. Wann sonst kann man für knapp 30 Euro voll tanken und schafft es hiermit fast 450 km weit. Ein ähnlich ausgestatteter Diesel begnügt sich zwar mit gut zwei Liter weniger, auf Dauer gesehen ist die LPG-Variante jedoch die günstigere Alternative.

Testwertung

4,5/5

Opel Meriva - Bequeme Kombination
Autoplenum

Bequeme Kombination Opel Meriva

Mit einer neuen Motor-Getriebe-Kombination erweitert Opel das Angebot um den Meriva. Beim Minivan ist nun der 1,4-Liter-Benziner (88 kW/120 PS) mit einer neuen Sechsstufen-Automatik kombinierbar. Diese wird auch im 1,7-Liter-Diesel (81 kW/110 PS) eingesetzt. Mit dem Benziner sprintet der Van in 11,9 Sekunden auf Tempo 100, Schluss ist bei 185 km/h. Der EU-Verbrauch liegt bei 7,2 Liter je 100 Kilometer.

Während die Preise beim Basis-Meriva bei 16.390 Euro beginnen, kostet die 120-PS-Version mindestens 17.760 Euro, die Automatikversion kommt auf 19.610 Euro und für den Diesel mit Automatik müssen mindestens 20.190 Euro bezahlt werden.

Den Opel Meriva gibt es jetzt mit einer neuen Motor-Getriebe-Kombination. Die Sechsgang-Automatik macht die Fahrt zwar bequem, das Fahrzeug aber auch deutlich teurer.

Fazit

Den Opel Meriva gibt es jetzt mit einer neuen Motor-Getriebe-Kombination. Die Sechsgang-Automatik macht die Fahrt zwar bequem, das Fahrzeug aber auch deutlich teurer.
Opel Meriva - Start-Stopp für alle Benziner
Autoplenum

Start-Stopp für alle Benziner Opel Meriva

Knapp zwei Jahre nach seiner Markteinführung ist der Opel Meriva nun in allen Benziner-Versionen mit einer Start-Stopp-Automatik erhältlich. Die Spritspartechnik kostet 355 Euro Aufpreis und lässt den Verbrauch um 0,2 bis 0,4 Liter sinken. Die 74 kW/100 PS starke Basisversion etwa kommt dann mit 5,7 Litern auf 100 Kilometern aus. Neu im Programm ist zudem ein manuelles Sechsganggetriebe für den Benziner mit 88 kW/120 PS; die Mehrkosten gegenüber dem weiterhin erhältlichen Fünfganggetriebe betragen 200 Euro.

Zum Modelljahreswechsel hat der Mini-Van darüber hinaus kürzlich Neuerungen wie eine 88 kW/120 PS starke Autogasversion und eine Automatikoption für den 81 kW/110 PS starken Diesel erhalten. Die Preisliste für den Meriva startet bei 16.390 Euro.

Mehr Leistung, weniger Verbrauch, die Zauberformel moderner Motorenentwickler wurde jetzt auch beim Opel Meriva angewendet. Für den Benziner gibt es nun ein Start-Stopp-System.

Fazit

Mehr Leistung, weniger Verbrauch, die Zauberformel moderner Motorenentwickler wurde jetzt auch beim Opel Meriva angewendet. Für den Benziner gibt es nun ein Start-Stopp-System.
Opel Meriva LPG - Minivan auf Gas
Autoplenum

Minivan auf Gas Opel Meriva LPG

Die Autogasflotte von Opel wächst. Nach dem Corsa hält nun auch ein LPG-Motor im Mini-Van Meriva Einzug. Als Antrieb dient ein 1,4-Liter-Vierzylinder mit 88 kW/120 PS, der bis zu 15 Prozent weniger Schadstoffe ausstoßen soll. Im EU-Mix verbraucht der Meriva 1.4 LPG ecoFlex 7,6 Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 124 g/km entspricht. Durch den 38,4 Liter fassenden Gastank in der Reserveradmulde wird die Kofferraumgröße nicht beeinträchtigt. Per Schalter kann zwischen den Kraftstoffen Benzin und Gas gewechselt werden.

Durch die Umrüstung ab Werk auf den preiswerten Gas-Kraftstoff sollen die Tankstellenkosten für den Vierzylindermotor um rund 40 Prozent gegenüber der Benzinversion sinken. Der Preis für das Autogasmodell startet bei 22.240 Euro. Das entspricht einem Aufschlag von 1.745 Euro gegenüber der vergleichbaren Benziner-Version.

Opel baut seine Autogasflotte weiter aus. Nach dem Corsa verbrennt jetzt auch der Meriva Autogas und reduziert damit die Spritkosten und CO2-Emissionen. Ganz günstig ist das grüne Gewissen allerdings nicht.

Fazit

Opel baut seine Autogasflotte weiter aus. Nach dem Corsa verbrennt jetzt auch der Meriva Autogas und reduziert damit die Spritkosten und CO2-Emissionen. Ganz günstig ist das grüne Gewissen allerdings nicht.

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