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Opel Vivaro Transporter (2014–2019)

Alle Motoren

1.6 CDTI (90 PS)

0/0
Leistung: 90 PS
Ehem. Neupreis ab: 28.393 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 6,1 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI (116 PS)

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Leistung: 116 PS
Ehem. Neupreis ab: 28.965 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 6,5 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI BITURBO (120 PS)

3,4/5 aus 2 Erfahrungen
Leistung: 120 PS
Ehem. Neupreis ab: 29.881 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 5,7 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI BITURBO (140 PS)

2,0/5 aus 4 Erfahrungen
Leistung: 140 PS
Ehem. Neupreis ab: 30.892 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 6,1 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI (114 PS)

4,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 114 PS
Ehem. Neupreis ab: 29.464 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 6,5 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI (95 PS)

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Leistung: 95 PS
Ehem. Neupreis ab: 30.226 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 6,0 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI BITURBO (125 PS)

5,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 125 PS
Ehem. Neupreis ab: 31.892 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 5,6 l/100 km (komb.)

1.6 CDTI BITURBO (145 PS)

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Leistung: 145 PS
Ehem. Neupreis ab: 33.261 €
Hubraum ab: 1.598 ccm
Verbrauch: 5,9 l/100 km (komb.)
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Opel Vivaro 2014 - 2019

Die zweite Generation des Vivaro Transporters fertigte Opel in den Jahren 2014 bis 2019. Zwar wurde das Fahrzeug 18 Jahre lang hergestellt, allerdings lässt seine Beliebtheit zu wünschen übrig, wie die vielen negativen Bewertungen zeigen. Seine Produktion ist inzwischen eingestellt. Leider vergaben die Fahrer für den Transporter lediglich 2,9 von 5 Sternen. Zu viele Erwartungen wurden hier enttäuscht. Zu diesem Ergebnis kommt allerdings bis dato nur eine geringe Anzahl von acht Erfahrungsberichten. Die Bewertungen ergeben sich aus den Erfahrungen unserer Nutzer mit dem Vivaro Transporter. Was die Fachleute von diesem Modell halten, erfährst du in den 14 Tests oder Fahrberichten. In den Beiträgen geht es auch viel um Updates, Facelifts und die unterschiedlichen Ausstattungsvarianten.

Die Baureihe hat in jedem Fall durchschnittliche Ausmaße. Die Länge liegt abhängig von der Ausführung bei mindestens 4.998 Millimetern, die Höhe bei minimal 1.971 Millimetern und die Breite bei 1.955 Millimetern oder mehr. Der Radstand von mindestens 3.098 Millimetern sorgt für angenehme Platzverhältnisse im Innenraum. Hier gibt es außerdem Auswahlmöglichkeiten: Opel konzipierte den Transporter als Viertürer mit drei oder neun Sitzen. So kompakt wie der Wagen ist auch das Kofferraumvolumen: Mit umgeklappten Rücksitzen wirst du auf mindestens 5.000 Liter kommen. Im Normalzustand sind es 1.000 Liter als Minimum.

Bei diesem Transporter kannst du zwischen acht Dieselmotoren wählen. Ein Leergewicht von nur 1.650 bis 1.993 Kilogramm macht den Transporter vergleichsweise leicht, was sich sehr gut auf Punkte wie Spritverbrauch und Fahrzeugleistung auswirkt. Falls du mal einen Anhänger mitnehmen möchtest, kann dieser bei Diesel bis zu 750 kg schwer sein oder sogar bis zu 2.000 kg, wenn der Anhänger über eine Bremsanlage verfügt.

Der 1.6 CDTI BITURBO (125 PS) ist in der Baureihe bei den Fahrern der populärste Motor, er bekam ganze fünf von maximal fünf Sternen. Außerdem verbraucht der 1.6 CDTI BITURBO (125 PS) mit fünf Litern Diesel pro 100 Kilometer am wenigsten (kombinierter Verbrauch). Die Maschine mit den meisten PS ist dagegen der 1.6 CDTI BITURBO (145 PS). Verschiedene Motorvarianten ergeben bei dem Opel auch unterschiedliche Schadstoffklassen. Sie liegen zwischen EU6 und EU5. Auch die CO2-Emissionen spielen in Bezug auf die Umwelt natürlich eine Rolle. Sie variieren zwischen 145 und 179 Gramm pro 100 Kilometer.

Klick dich doch gern noch durch unsere Bildergalerie mit 77 Fotos des Vivaro Transporters.

Alle Tests

Opel Vivaro Transporter (2014–2019)

Opel Vivaro Combi im Einzeltest: Das kann der neue Opel-Transporter
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Opel Vivaro Combi im Einzeltest: Das kann der neue Opel-Transporter

Eine der nettesten Neuerungen beim Opel Vivaro besteht darin, dass sich die Antenne nun flach aufs Dach klappen lässt und so nicht mehr an Lüftungsrohre von Tiefgaragen bongt. Denen stand er immer etwas skeptisch gegenüber, der Vivaro, der weiterhin baugleich mit dem Renault Trafic ist. Als einzigen Motor gibt es den 1,6-Liter-Diesel mit 90, 120 und 140PS (ab Frühsommer je fünf PS mehr). Zweifel, ob sein Hubraum für ein Auto mit 2,7 Tonnen Gesamtgewicht genügt, pusten zwei Turbos weg. Vom langwegigen, passend übersetzten Sechsganggetriebe unterstützt, beschleunigt der Opel Vivaro mit 120PS wacker, zieht ab 1.500 Touren entschlossen, bleibt mit 8,0 l/100 km sparsam.

Opel Vivaro Combi mit 1.000 Liter Ladevolumen
Das macht 0,89 l pro Passagier, denn neun Erwachsene kommen in Raumfülle unter. Zehn der 21 Zentimeter Längenwachstum auf fünf Meter gingen für die Fußgängersicherheit drauf, doch vor allem in der hintersten der drei Dreierreihen reist es sich nun komfortabler. Hinter den Hecktüren ist Platz für 1.000 Liter Gepäck – 300 Liter mehr als bisher. Wer die Rückbänke raushievt, hat 5,2 Kubikmeter. Auf einige Zentner Gepäck ist auch die herbe Federung ausgelegt. So fährt der Opel Vivaro leer hoppelig, aber erstaunlich handlich, mit früh regelndem ESP sicher und mit diesem souveränen Obendrüber-Gefühl, aus dem dich in Tiefgaragen nun kein Antennenbongen mehr reißt.

Testwertung

3,5/5

Opel Vivaro im Fahrbericht: Erste Fahrt mit dem neuen Opel-Van
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Opel Vivaro im Fahrbericht: Erste Fahrt mit dem neuen Opel-Van

Weg ist er, dieser markante Hügel über der Fahrerkabine. Eigentlich schade, auch wenn der Opel Vivaro damit schon etwas eigenwillig aussah und keiner so recht wusste, warum und wieso er dieses Dach hatte. Und nun? Künftig fährt der Opel mit einem mächtigen, hoch angesetzten Kühlergrill samt silberner Querspange vor, trägt zudem große Scheinwerfer und folgt der von Astra und Insignia vorgegebenen Design-Philosophie.

Opel Vivaro wächst um fast 22 Zentimeter Hinzu kommt, dass der in England gebaute Opel Vivaro mit einer Länge von 4,99 Metern um fast 22 Zentimeter gewachsen ist. Eine ebenfalls verfügbare Langvariante bringt es sogar auf 5,39 Meter. Das Ladevolumen reicht bis zu 8,6 m3. So aufgestellt kann ein klassischer Opel Vivaro-Kastenwagen nun mindestens drei Euro-Paletten hintereinander transportieren oder bis zu 4,15 Meter lange Gegenstände befördern. Spezielle Öffnungen in der Trennwand sowie unter dem Beifahrersitz machen Letzteres möglich – keine schlechte Idee. Ebenfalls clever: Der mittlere Vordersitz lässt sich wenigen Handgriffen umklappen und zu einem kleinen Schreibtisch verwandeln. Selbst ein für den Fahrer gut einsehbares Klemmbrett lässt sich installieren. Neu ist auch ein konvex geformter Spiegel in der Sonnenblende des Beifahrers. Aufgeklappt kann der Fahrer so den toten Winkel besser einsehen. Schaut man sich im geräumigen Cockpit des Opel weiter um, fühlt man sich dagegen eher wie in einem Renault Capture. Warum? Auch dieser Opel Vivaro entsteht in Kooperation mit Renault. Und so stammen beispielsweise die modischen Armaturen, das moderne Navi und viele Schalter aus dem französischen Teilesortiment. Etwas Klavierlack und Chromzierrat sollen für Flair sorgen – letztlich überwiegt aber dennoch viel Hartplastik.

Kleiner Diesel ist kultiviert und kräftig Als Antriebsquelle setzt Opel bei neuen Vivaro auf einen 1,6-Liter-Diesel inklusive Start-Stopp-System, der ebenfalls von Renault stammt. Mit einem Turbo bestückt leistet der Selbstzünder 90 oder 115PS. Kommen zwei Lader zum Einsatz, sind 120 oder 140PS möglich. Immer angedockt: ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Ein erster Ausflug mit dem 120PS starken Opel Vivaro zeigt, dass der kleine Diesel nicht nur kultiviert arbeitet, sondern auch ausreichend kräftig anzieht. Der Grund ist schnell gefunden: Schon ab 1.500 Touren stehen ordentliche 320Nm an und die Gänge sind nicht allzu lang übersetzt. Ein Start-Stopp-System sorgt an der Ampel für Ruhe und soll den Dieselkonsum in Grenzen halten. Das könnte klappen. Je nach Auslegung rangiert der Normverbrauch der Motoren zwischen 5,7 und 6,4 Litern pro 100 km. Passend dazu gibt sich der Kastenwagen komfortabel abgestimmt. Auch mächtige Schadenschäden rütteln die bequem sitzenden Insassen nicht durcheinander. Großartige Agilität darf aber niemand erwarten. Die leichtgängige Lenkung arbeitet indirekt und schnelle Spurwechsel beantwortet der leere Opel Vivaro mit lästigem Nachschwingen.

Opel Vivaro als Neunsitzer kommt im September 28.072 Euro sind für den Opel Vivaro mindestens fällig. Allerdings ohne wichtige Extras wie Klimaanlage (1.416 Euro) oder Kopf- und Seitenairbags (684 Euro). Der 140PS starke 1.6 Biturbo CDTI kostet 30.928 Euro. Eine neunsitzige Combi-Variante folgt im September. Zu Preisen ab 30.327 Euro. An Optionen neu hinzugekommen sind Tempomat, Parkpiepser und Rückfahrkamera. Eine feinere Variante im Stile des letzten Vivaro Life könnte schon 2015 folgen.

Testwertung

3,5/5

Opel Vivaro - Steckt jetzt mehr weg (Vorabbericht)
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Steckt jetzt mehr weg (Vorabbericht) Opel Vivaro

Im Spätsommer startet der Opel Vivaro nach 13 Jahren in eine neue Generation. Mit einem Einstiegspreis von 23.590 Euro (28.072 Euro brutto) für den 66 kW/90 PS starken Diesel im Kastenwagen ist der Transporter etwas teurer als sein Vorgänger. Dafür hat das Nutzfahrzeug deutlich an Platz zugelegt.

22 Zentimeter länger ist der Vivaro, der auch in der Neuauflage in Gemeinschaft mit Renault Trafic/Nissan Primastar entstanden ist. Die wichtigsten zehn Zentimeter finden sich in der Verlängerung des Laderaums. Jetzt passen drei Europaletten bereits in die Kasten-Kurzversion. Wie gehabt ist er in den Karosserievarianten Kasten, Doppelkabine und Kombi erhältlich, eine Pkw-Version soll später folgen. Angeboten wird der Rüsselsheimer wieder in zwei Längen (5 und 5,40 Meter) sowie in zwei Innenraumhöhen (1,40 und ab Frühjahr 2015 auch 1,90 Meter). Die Radstände (3,10 und 3,50 Meter) sind trotz neuer Plattform gleich geblieben.

Das Laderaumvolumen beträgt in der Kastenversion zwischen 5,2 und 8,6 Kubikmeter, die Zuladung maximal 1,2 Tonnen. Dank einer praktischen Durchreiche unter dem Beifahrersitz können nun Gegenstände bis 3,75 Meter Länge im Frachtraum verstaut werden (4,15 Meter in der Lang-Version). Je nach Ausstattung sind bis zu 18 Zurrösen an Bord. Auch die Fahrerkabine erhält einige pfiffige, teils optionale Details wie die Halterung für Klemmbord, Smartphones oder Tablets sowie die mehr als ein Dutzend Staufächer.

Für den Vortrieb stehen vier 1,6-Liter-Dieselaggregate, darunter zwei Bi-Turbo, zur Wahl. Das Leistungsspektrum reicht von 66 kW/90 PS bis 103 kW/140 PS, Sechsganggetriebe übertragen die Kraft an die Vorderräder. Der Bi-Turbo mit 88 kW/120 PS soll sich in der Kombiversion mit 5,7 Litern begnügen (CO2-Ausstoß: 149 g/km).

(Hinweis an die Redaktionen: Einen ausführlichen Fahrbericht in Kurz- und Langfassung veröffentlichen wir am Donnerstag, 12. Juni)

Mit mehr Platz will die neue Generation des Opel Vivaro punkten. Darüber hinaus sollen aber auch die kleinen Details überzeugen.

Fazit

Mit mehr Platz will die neue Generation des Opel Vivaro punkten. Darüber hinaus sollen aber auch die kleinen Details überzeugen.
Opel Vivaro - Schöner und mehr laden
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Schöner und mehr laden Opel Vivaro

Mit typischem Markengesicht und zwei neuen Turbodieseln ist die neue Generation des Opel Vivaro jetzt bestellbar. In der kleinsten Kastenwagen-Variante und mit dem 1,6-Selbstzünder mit 66 kW/90 PS kostet der Transporter mindestens 23.590 Euro (28.070 Euro inkl. MwSt.). Damit ist er rund 2.300 Euro teurer als sein Vorgängermodell zuletzt.

Grundsätzlich bleibt der Rüsselsheimer bei der raumorientierten Kastenform. Mit knapp fünf Metern Länge in der Kurzversion und rund 5,40 Metern in der langen Ausführung ist der Vivaro gegenüber seinem Vorgänger um jeweils 22 Zentimeter gewachsen. Das soll sich im Laderaum und dem Kabinenraum bemerkbar machen. Im Innenraum erhält die neue Generation jetzt das aus den Pkw-Modellen bekannte Infotainment-System Intelli-Link sowie Navigation.

Auf der Motorenseite stehen zwei neue Turbodiesel in vier Leistungsstufen zur Wahl, die laut Hersteller im Schnitt 5,7 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen sollen. Angeboten wird der Transporter wie gehabt als Kastenwagen mit Einfach- und Doppelkabine, als bestuhlter Kombi und künftig auch als Pkw-Kleinbus. Das Schwestermodell Renault Trafic ist für den Sommer angekündigt. Das dritte Mitglied des Nutzfahrzeug-Trios, der Nissan Primastar, startet frühestens zum Jahresende.

Ein Transporter muss nicht schön sein, kann aber. Bei der neuen Generation des Vivaro hat Opel sich an seinen Pkw orientiert. Die schöne Optik macht den gewachsenen Lademeister allerdings etwas teurer.

Fazit

Ein Transporter muss nicht schön sein, kann aber. Bei der neuen Generation des Vivaro hat Opel sich an seinen Pkw orientiert. Die schöne Optik macht den gewachsenen Lademeister allerdings etwas teurer.
Opel Vivaro/Renault Trafic - Transporter reloaded
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Transporter reloaded Opel Vivaro/Renault Trafic

Nach 13 Jahren geht im Spätsommer die aktuelle Generation der Transporter-Zwillinge Opel Vivaro und Renault Trafic in Rente. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den beiden Herstellern ist damit aber nicht zu Ende, wie schon bei großen Nutzfahrzeugen Master und Movano gehen auch die kleinen Nützlinge bis 3,0 Tonnen Gesamtgewicht in die nächste Gemeinschaftsrunde. Preise werden bislang noch nicht kommuniziert, man kann aber davon ausgehen, dass angesichts des starken Wettbewerbsumfelds (Ford Transit Custom, Citroen Jumpy, Fiat Scudo, Mercedes Vito oder VW T5) die Anschaffungskosten stabil bleiben werden. Der aktuelle Trafic startet ab 26.335 Euro, der Vivaro bei 27.300 Euro. Der dritte im Bunde, der Nissan Primastar, lässt hingegen mit seinem neuen Auftritt noch wenig warten. Er kommt vermutlich frühestens Ende 2014.

Trafic und Vivaro sind wie gehabt in den Karosserievarianten Kasten, Doppelkabine und Combi erhältlich. Eine Pkw-ähnliche Version folgt bei beiden Unternehmen später. Außerdem sind beide Modelle als Fahrgestell mit verschiedenen Aufbauten erhältlich. Die neue Generation setzt auf geschärfte Optik. Sowohl Trafic als auch Vivaro fahren nun mit dem jeweiligen Familienmarkengesicht vor und setzen ihr Markenlogo prominent in Szene. Das sind aber auch schon die größten Unterschiede sieht man von Ausstattungsdetails und der Preisgestaltung ab.

Das Duo wird wieder in zwei Längen (5 und 5,40 Meter) sowie in zwei Innenraumhöhen (1,40 und ab Frühjahr 2015 auch 1,90 Meter) angeboten. Die Radstände (3,10 und 3,50 Meter) sind indes trotz neuer Plattform gleich geblieben. In der Länge haben die Transporter jeweils 22 Zentimeter zugelegt. Ein Teil des Längenzuwachses kommt der Front zugute. Hier mussten die verschärften Vorschriften für Fußgängersicherheit umgesetzt werden. Die wichtigsten zehn Zentimeter finden sich in der Verlängerung des Laderaums. Jetzt passen drei Europaletten bereits in die Kasten-Kurzversion.
Das Laderaumvolumen beträgt in der Kastenversion zwischen 5,2 und 8,6 Kubikmeter, die Zuladen maximal 1,2 Tonnen. Dank einer praktischen Durchreiche unter dem Beifahrersitz können nun Gegenstände bis 3,75 Meter Länge im Frachtraum verstaut werden, bei der langen Ausführung steigt dieser Wert auf 4,15 Meter. Muss noch längeres Frachtgut geladen werden, ist dies leicht möglich. Ein spezieller Scharnier- und Schließmechanismus an den Hecktüren erlaubt den sicheren Transport überlangen Ladeguts bei geöffneter linker Tür. Die rechte Tür bleibt geschlossen, so dass das Kennzeichen weiter sichtbar ist. Je nach Ausstattung sind bis zu 18 Zurrösen an Bord.

Mitgedacht haben die Entwickler aber nicht nur bei der Gestaltung des Laderaums. Auch die Fahrerkabine erhält einige pfiffige Details, zumindest wenn der Kunde bereit ist, in Extras zu investieren. In einem Staufach in der Lehne des umgeklappten Beifahrersitzes ist Platz für einen Laptop. Aus dieser Lehne kann zudem ein Klemmbord herausgenommen und in eine Halterung fixiert werden. 14 Staufächer, unter anderem unter den Beifahrersitzkissen, helfen Ordnung zu halten. Ein großer konkaver Spiegel in der Sonnenblende des Beifahrers trägt dazu bei, das Verkehrsgeschehen an der Beifahrerseite besser wahrzunehmen. Der Fahrersitz ist vielfach in Höhe und Längsrichtung verstellbar, das Lenkrad lässt sich sowohl vertikal als auch horizontal justieren. Halterungen für Smartphones oder Tablets sowie moderne Infotainmentsysteme samt großer Display sind ebenfalls erhältlich. Damit sollen die Nutzer die Transporter als mobiles Büro nutzen können.

Für den Vortrieb stehen vier 1,6-Liter-Dieselaggregate, darunter zwei Bi-Turbo, zur Wahl. Sechsganggetriebe übertragen die Kraft an die Vorderräder. Das Leistungsspektrum reicht von 66 kW/90 PS bis 103 kW/140 PS. Sparwunder ist der Bi-Turbo mit 88 kW/120 PS. Er soll sich in der Combiversion mit 5,7 Litern begnügen (CO2-Ausstoß: 149 g/km). Als Kasten fließen 0,2 Liter mehr durch die Leitungen. Volumenmotor in Deutschland wird vermutlich der 84 kW/115 PS starke Selbstzünder. Er mobilisiert 300 Nm, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 168 km/h und verbraucht durchschnittlich 6,5 Liter (170 g/km). Alle Motoren sind noch nach der Abgasnorm Euro 5 eingestuft, die Umstellung auf Euro 6 erfolgt erst 2016. Lange Inspektionsintervalle sollen günstige Betriebskosten begünstigen.

Ein Transporter muss nicht wirklich schön aussehen, er muss vor allen Dingen ganz schön was wegstecken können. Die neue Generation von Opel Vivaro und Renault Trafic will beides. Und hat auch sonst noch schön praktische Details an Bord.

Fazit

Ein Transporter muss nicht wirklich schön aussehen, er muss vor allen Dingen ganz schön was wegstecken können. Die neue Generation von Opel Vivaro und Renault Trafic will beides. Und hat auch sonst noch schön praktische Details an Bord.
Opel Vivaro  - Schöner schuften
Autoplenum

Schöner schuften Opel Vivaro

Nutzwert kommt bei Transporter-Käufern in der Regel vor dem Design. Ein schicker Auftritt könnte aber ein zusätzliches Kaufargument sein, hat sich Opel bei der Neuauflage des Vivaro gedacht. Das für den Sommer angekündigte Schwestermodell des Renault Trafic setzt daher auf einen dominanten Kühler, ausdrucksstarke Scheinwerfer und den opeltypischen Sichelschwung im Seitenblech, den man auch von den Pkw der Marke kennt.

Grundsätzlich bleibt aber auch die zweite Generation bei der raumoptimierten Kastenform. Mit knapp fünf Metern Länge in der Kurzversion und rund 5,40 Metern in der langen Ausführung ist der Vivaro gegenüber seinem Vorgänger um jeweils 22 Zentimeter gewachsen. Das soll sich vor allem im Laderaum bemerkbar machen, der sich durch ein Hochdach vergrößern lässt. Angeboten wird der Transporter wie gehabt als Kastenwagen mit Einfach- und Doppelkabine, als bestuhlter Kombi und als Pkw-Kleinbus. Letzterer kommt allerdings erst im Herbst.

Für den Antrieb stehen neue Dieselmotoren von Kooperationspartner Renault zur Verfügung. Statt aus 2,0 Litern wie im Vorgänger schöpfen sie ihre Kraft nun aus 1,6 Litern, sollen aber deutlich an Leistung hinzu gewinnen. Die genauen Werte gibt der Hersteller noch nicht bekannt.

Ungefähr zeitgleich mit dem Vivaro dürfte auch der neue Renault Trafic mit weitgehend identischer Technik auf den Markt kommen. Das dritte Mitglied des Nutzfahrzeug-Trios, der Nissan Primastar, startet frühestens zum Jahresende.

Transporter sollen heute nicht mehr nur praktisch, sondern auch schick sein. Opel hat die neue Generation des Vivaro daher nach Vorbild seiner Pkw gestaltet.

Fazit

Transporter sollen heute nicht mehr nur praktisch, sondern auch schick sein. Opel hat die neue Generation des Vivaro daher nach Vorbild seiner Pkw gestaltet.

Weitere Opel Transporter

Alternativen

Opel Vivaro Transporter (2014–2019)