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Subaru

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Über Subaru

SUBARU – Der Allrad-Profi

Subaru ist eine echte Nischenmarke, weil sich die japanische Tochtergesellschaft von Fuji Heavy Industries kurz nach ihrer Gründung auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von allrad-angetriebenen Fahrzeugen spezialisiert hat. Ein Subaru gilt als robust und zuverlässig, die Autos dieser Marke führen regelmäßig die Statistiken des TÜV und der Automobilverbände an, wenn Fahrerinnen und Fahrer bewerten sollen, die zuverlässig ihr Vehikel ist. Echte Erfahrungs- und Testberichte, gesammelte Informationen, Checklisten, Kostenaufstellungen und natürlich auch Bilder und Videos findest Du auf den nachfolgenden Seiten. Sie wurden zu einer Kaufberatung zusammengestellt, damit Du Dir in Ruhe ein Bild vom japanischen Hersteller und seinen Autos machen kannst. Fährst Du selbst einen Subaru, freuen wir uns natürlich auch auf Deinen Bericht.

Das Modellportfolio

38 verschiedene Automodelle hat Subaru seit der Gründung 1958 entwickelt und produziert. Nicht alle fanden auch den Weg zu uns nach Europa, viele der Autos wurden speziell für den japanischen oder amerikanischen Mark gebaut. Besonders beliebt und bekannt ist bei uns der Subaru Forester, was übersetzt so viel wie Förster oder Waldarbeiter bedeutet. Der SUV, der inzwischen schon in der vierten Generation auf unseren Straßen und auch abseits von ihnen unterwegs ist, hat sich von einem eher rustikalen Geländewagen zu einem modernen SUV-Kombi entwickelt, der sowohl als Benzin- als auch als Dieselauto zu haben ist. Die Forester erfüllen die Euro 6-Abgasnorm und haben im NCAP-Crashtest fünf von fünf möglichen Sternen erhalten. Ebenfalls mit fünf Sternen bewertet wurde der Subaru Outback, quasi der kleinere Bruder des Forester. Die gelungene Symbiose aus Kombifahrzeug und Geländewagen überzeugt seit fünf Autogenerationen die Fahrerinnen und Fahrer, die ein variables und elegantes Auto fahren, aber trotzdem auf die Geländegängigkeit eines Allradantriebs nicht verzichten wollen. Die erhöhte Bodenfreiheit lässt den Subaru Outback trotz seines gefälligen Aussehens auch Touren abseits befestigter Straßen fahren. Quasi der Vater des Outback ist der Subaru Legacy, der als Mittelklassewagen mit hoher Anhängelast und – natürlich! – einem Allradantrieb diejenigen begeistert, die beispielsweise öfter mit einem Pferdeanhänger unterwegs sind.

Subaru Historie

Bis vor kurzem war Subaru die Automarke, deren Modelle ausschließlich mit einem Allradantrieb ausgeliefert wurden. Dieses Alleinstellungsmerkmal – immerhin ist Subaru mit mehr als zehn Millionen ausgelieferten Fahrzeugen der weltgrößte Hersteller von Allrad-Automobilien – wurde erst durch den im Herbst 2007 eingeführten Kleinwagen Justy aufgegeben. Obwohl das Umsatzvolumen des Subaru-Konzerns durch die Fokussierung auf Allradfahrzeuge im Vergleich zu anderen Automobilherstellern gering ist, ist das Unternehmen hochprofitabel. Dabei war es eher ein Zufall, der Subaru zum Allrad-Guru machte. 1972 suchte eine japanische Elektrizitätsgesellschaft mittels Ausschreibung nach einem kostengünstigen Vehikel, das komplikationslos schneebedeckte Berge erklimmen konnte, dort sollten nämlich die Stromtrassen gewartet werden. Subaru konnte die Ausschreibung mit ihrem Coupé Subaru Leone mit einem zuschaltbaren Allradantrieb gewinnen und erhielt den Auftrag. Das Coupé und eine Weiterentwicklung, nämlich der Kombi Leone Station Wagon 4WD, gingen in Serie und wurden nur ein Jahr später auch auf dem amerikanischen Markt angeboten. Seit 1979 sind die Geländegänger in der Schweiz, das neben den USA und Australien eines der Schwerpunktländer für Subaru ist, erhältlich. Selbst die Schweizer Kantonspolizei verrichtet ihren Dienst mit Subaru-Modellen. In Deutschland sind die Allrad-Fahrzeuge des japanischen Herstellers seit 1980 in Autohäusern zu sehen.

Aber nicht nur die permanente Weiterentwicklung des Allradantriebs kennzeichnet den innovativen japanischen Hersteller. Schon in den frühen Jahren der Firmengeschichte, nämlich 1966, baute Subaru seinen ersten Vierzylinder-Boxermotor, entwickelte dieses System entsprechend weiter und transferierte diese Technologie auch auf einen Diesel-Boxermotor mit 2,0 Litern Hubraum und Common-Rail-Einspritzung. Dieser Boxermotor ist bis dato der einzige weltweit, der als Dieselaggregat in Automobilen eingesetzt wird. Investoren und andere Automobilbauer zeigten sich beeindruckt durch die Innovationskraft von Subaru. So hielt General Motors von 2000 bis 2005 einen 20-Prozentigen Anteil an Fuji Heavy Industries - nach der Rückabwicklung dieser Beteiligung vereinbarten Subaru und Toyota eine umfassende Kooperation, die mit einer Minderheitsbeteiligung von 16,5 Prozent am Allradspezialisten besiegelt wurde.