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Testbericht

Elfriede Munsch/SP-X, 2. April 2013

Hippe, freche Kleinwagen sehen oft nicht nur gut aus, sondern verdienen richtig Geld. Kunden des Kultautos Mini investieren zum Beispiel mehrere tausend Euro, um ihr Fahrzeug zu individualisieren. Das funktioniert so ähnlich auch beim Audi A1, Fiat 500 oder beim Citroen DS3. Peugeot will es den Wettbewerbern nachmachen und hübscht seinen Kleinwagen 208 auf. Die Franzosen setzen dabei auf Ausstattungsvielfalt, intensive Farbtöne sowie solvente Kunden, die mindestens 19.500 Euro investieren mögen.    

Der Peugeot 208 XY ist bereits ab Werk umfangreich ausgestattet. Er basiert auf der höchsten Ausstattung „Allure“ mit Zweizonen-Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelanlage, 7-Zoll-Touchscreen sowie sportlichen Sitzen und verfügt noch zusätzliche über Parksensoren, elektrisch anklappbaren Außenspiegeln sowie ein Panorama-Glasdach. Fürs Auge gibt es noch besondere Schmankerln wie die weiße LED-Umrandung der Instrumente, ein abgeflachtes Lederlenkrad mit silbernen Ziernähten, viel Chrom sowie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, deren Radnaben violette Umrandungen aufweisen.    

Zudem unterscheidet sich der 208 XY durch Sportschweller, einen auffälligeren Frontgrill in Chrom-Optik, eine breitere vordere und hintere Spur, markantere Kotflügel sowie dem XY-Schriftzug auf Kofferraum und Seitenscheiben von seinen Brüdern. Wer es farbenfroh liebt, kann den 208 XY in kräftigen Metallic-Farbtönen wie Purple Night Violett (Aufpreis 480 Euro) ordern. Weitere Individualisierungsoptionen sind Sitzheizung, statisches Kurvenlicht, Dachaufkleber, Polster in Kunstleder/Alcantara oder Leder mit violetten Ziernähten sowie ein Navigationssystem.   Bei der Wahl der Motoren begrenzt Peugeot allerdings die Individualisierungsvielfalt auf zwei Benziner und einen Diesel. Die jeweiligen Basisaggregate des Kleinwagens 208 werden nicht angeboten. Der 208 XY kostet in Verbindung mit dem 88 kW/120 PS starken 1,6-Liter-Benziner ab 19.500 Euro. Somit verlangt Peugeot einen Zuschlag von 2.050 Euro für das XY-Paket. Der einzige Diesel im Angebot, der 1.6-Liter-e-Hdi mit 84 kW/115 PS, verteuert sich ebenfalls um 2.050 Euro. Für ihn werden mindestens 21.550 Euro fällig. Günstiger fallen die Mehrkosten für das 1,6-Liter-Top-Triebwerk mit 115 kW/156 PS aus. Hier berechnen die Franzosen nur 1.450 Euro als Zusatzkosten, so dass es bei 20.900 Euro losgeht.

Ein bisschen Schmuck hier, ein bisschen Make-up da: Meist reichen schon ein paar kleine Zutaten für wahrnehmbare Veränderungen am äußeren Erscheinungsbild. Das gilt auch für Autos, zumal hier der Griff zur Lackfarbe zumindest bei Kleinwagen durchaus knallig ausfallen darf.

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Fazit
Ein bisschen Schmuck hier, ein bisschen Make-up da: Meist reichen schon ein paar kleine Zutaten für wahrnehmbare Veränderungen am äußeren Erscheinungsbild. Das gilt auch für Autos, zumal hier der Griff zur Lackfarbe zumindest bei Kleinwagen durchaus knallig ausfallen darf.

Quelle: Autoplenum, 2013-04-02

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