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Subaru Outback 3.0R 245 PS (2003–2009)

 

Subaru Outback 3.0R 245 PS (2003–2009)
22 Bilder

Subaru Outback 3.0R (245 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Subaru Outback 3.0R (245 PS)

3,8/5

Erfahrungsbericht Subaru Outback 3.0R (245 PS) von Anonymous, April 2019

4,0/5

Ich bin mit meinem Ouback mit dem 3 L Motor sehr zufrieden. Habe trotz Schuhgrösse 48 genug Platz für die Füsse, auch die Klimaanlage kann ich rühmen kühlt supper, such wenn ich im Sommer in Italien fahre. Mei Subaru hat jetzt 130000km und ist J. g 2004 an reparaturen hatte i h bis jetz die Bremsen hinten und vorne, vorne auch die Bremsscheiben so wie an allen vier Türen die Schliessmechanick der Zentralverriegelung. Das best Auto das ich bisher hatte.
F Wüst

Erfahrungsbericht Subaru Outback 3.0R (245 PS) von lexi.lind, März 2017

4,0/5

Für mich gehört bei Subaru die Kombination Boxermotor und Allradantrieb einfach zusammen.

Mit dem hubraumstarken Sechszylinder Boxermotor hat Subaru ein echtes Sahnestückchen geschaffen. Er verbindet hohe Laufkultur mit sportlicher Leistung und bietet echten Fahrspaß.

245 PS werden herausgekitzelt, selbst aus niedrigen Drehzahlen heraus ist für ordentlich Vortrieb gesorgt, die Gasannahme ist sehr spontan.

Eine gewisse Charakterstärke muss man hier aber schon mitbringen, denn auch wenn er für ein komfortables Dahingleiten wie geschaffen scheint, animiert er doch sehr zu forscheren Gangarten. Höre ich nämlich das sonore Aufbrüllen des Motors und spüre gleichzeitig wie ich nach vorne katapultiert werde, schlägt mein Herz höher.

Die Fünfgang-Automatik könnt sich leider eine Gedenksekunde beim Zurückschalten und nimmt ihm somit einiges von seinem Schwung, aber es gibt ja Gott sei Dank Sportshift. Und der Reiz selber zu schalten ist einfach unwiderstehlich.

Exakt und mit sportlicher Schnelligkeit werden die Schaltbefehle umgesetzt und die Elektronik greift selbst im roten Bereich nicht ein. Mit Sportshift wird der Fahrspaß erst komplett, da muss ich mich immer wieder mal mit einem Blick über die Schulter davon überzeugen, dass ich hier in einem "Kombi" sitze.

Die Sitze sind äußerst komfortabel, könnten aber bei der gebotenen Sportlichkeit des Fahrzeugs, immerhin sitze ich in der 3-Liter-Topversion, über ein wenig mehr Seitenhalt im Schulterbereich sowie über eine längere Sitzauflagefläche verfügen.

Das Fahrwerk verfügt über eine angenehme Straffheit und lässt den Subaru Outback förmlich auf der Straße kleben und mit ausgesprochen neutralem Fahrverhalten durch jede Kurve gleiten. Der Outback bleibt auch in kritischen Situationen einfach beherrschbar und versprüht dabei Fahrspaß pur, die Fahrdynamikregelung unterstützt mich dabei unaufdringlich aber wirkungsvoll.

Der Fahrkomfort geht leider bei Bodenunebenheiten ein wenig verloren, Schlaglöcher und Co. werden nur wenig gefiltert ins Innere geleitet.

Erfahrungsbericht Subaru Outback 3.0R (245 PS) von ManofSteel, Mai 2014

3,7/5

Wir fahren jetzt schon den dritten Subaru Legacy bzw. Outback. Bisher waren wir sehr zufrieden mit den Fahrzeugen. Daher haben wir die Marke und das Modell nicht gewechselt.

Es gab -mit einer Ausnahme- bei den drei Wagen keine technischen Probleme. Besagte Ausnahme war die Luftfederung beim Legacy 2.5 GX; unserem zweiten Subaru. Eine kleine Undichtigkeit in der Luftfederung am linken Vorderrad brachte das Steuergerät manchmal durcheinander. Das Leck wurde erst beim dritten Werkstattbesuch von einem systematisch suchenden Mechaniker entdeckt und geschlossen. Das war bisher alles; in immerhin 17 Jahren.

Der aktuelle Outback mit dem 3.0-Liter-Boxermotor ist in vielerlei Hinsicht der bisherige Höhepunkt. Er besitzt eine im Vergleich zum sonst bahezu baugleichen Legacy eine höher gesetzte Karosserie mit breiteren Kotflügeln und Schwellern in Wagenfarbe und größeren Rädern. Das sieht etwas bulliger aus und erleichtert den Einstieg.

Design und Platzangebot haben sich von Modellgeneration zu Modellgeneration sehr gesteigert. Hatten wir vorher nur die Vierzylinder-Boxermotoren mit 2.2- und 2.5-Liter Hubraum, ist der jetzige Sechszylinder-Boxermotor ein echter Leckerbissen. Einzig Porsche bietet noch Ähnliches. Der Motor läuft sehr geschmeidig und ruhig, ohne lästige Vibrationen. Es gibt dazu eine sehr souveräne Kraftentfaltung. Wenn man möchte, ist man viel schneller als die Mehrheit der Fahrzeuge im normalen Straßenverkehr.

Zudem ist der Motor dank seiner Steuerkette auch deutlich wartungsärmer als die meisten anderen Motoren auf dem Markt (kein Zahnriemenwechsel mehr). Der Verbrauch bleibt, auch dank der 5-Stufenautomatik, auf dem Niveau der Vierzylinder. Besonders sparsam ist das leider trotzdem nicht (12,4 Liter im Durchschnitt). Trotzdem gerade im Vergleich mit ähnlich stark motorisierten Benzinfahrzeugen ein ehrlicher nachvollziehbarer Wert.

Der serienmäßige Allradantrieb ist im Winter, in den Bergen, bei Nässe und im Anhängerbetrieb ein großer Zugewinn. Nach einer Weile kann man sich gar nicht mehr vorstellen, weshalb sich so viele Leute bei ähnlich hoher Motorleistung in anderen Fabrikaten überhaupt noch mit nur einer angetriebenen Achse abfinden.

Die serienmäßige Niveauregulierung an der Hinterachse beim Outback ist eine Erleichterung im Alltag. Die Scheinwerfer müssen nicht je nach Beladungszustand neu eingestellt werden. Der Federungskomfort bleibt bei jedem Beladungszustand erhalten, ebenso wie die fahrdynamischen Eigenschaften. Es ist trotzdem sehr schade, dass die Luftfederung des Legacy-Vorgängers aus dem Programm gefallen ist. Jetzt wo andere Hersteller (Mercedes C-Klasse, Porsche Macan) gerade in niedrigeren Klassen die Einführung dieser Technologie als Innovation feiern.

Trotzdem ist der Federungskomfort sehr gut. Die Abstimmung ist dabei verbindlicher als bei unserem direkten Vorgänger mit Luftfederung. Das Fahrwerk schnüffelt nun nicht mehr Spurrillen nach, sondern hält feinfühlig den Kurs. Insgesamt liegt der Schwerpunkt eher auf der Komfort-, als auf der Sportseite. Das passt ganz gut zum Charakter dieses Fahrzeugs.

Das Platzangebot im Fahrzeug ist ordentlicher Klassendurchschnitt. Es zwickt an keiner Stelle. Alle Passagiere haben genug Lebensraum. Mehr Raum wäre luxuriöser, aber nicht ernsthaft nötig. Der Kofferaum ist gut und gerade geschnitten; die Ladekante erfreulich niedrig. Die Rückbank lässt sich im Verhältnis 60 zu 40 fast ganz eben umlegen, ohne das eine der Kopfstützen demontiert werden muss. Heckklappe und Motorhaupe sind aus Aluminium und deshalb sehr leicht in der Hand beim Öffnen/Schliessen. Schön ist, dass auch die Anbauteile der Karosserie (Kotflügel- und Schwellerverbreiterungen) serienmäßig komplett lackiert sind. Bei den Audi A4 und A6 Allroad-Modellen kostet dies einen ordentlichen Aufpreis. Wirkt so aber deutlich eleganter und ist nicht so prollig anzusehen.

Die Verarbeitung im Inneren ist sauber, knarz- und quietschfrei. Teilweise könnten einige Kuntsstoffe im Cockpit edler sein. Für die Mittelklasse gilt das verglichen mit der Verarbeitung der Oberklasse allerdings fast immer. Die Aufmachung ist schlicht, schnörkel- und zeitlos. Ausserdem leicht zu reinigen und langlebig. Also kein abblätternder Softlack an Schaltern oder Konsolen, wie ich es bei einigen Audis gesehen habe.

Das Kenwood Navigationssystem DV 3200 ist vollintegriert in den Armaturenträger. Der Bildschirm liegt leicht eingedreht gut im Sichtbereich für den Fahrer. Allerdings sollte man stets die aktuelle Kartensoftware aufgespielt haben. Deren Bezug über Subaru ist sehr teuer. Aber nur dann funktioniert die Navigation wirklich reibungslos. Teilweise spielen einige Fahrerkollegen einfach die Jaguar/Land Rover/Mazda-Kartensoftware (alle auch mit dem Kenwood-System) auf. Das funktioniert offenbar reibungslos.

5-Stufen-Automatik, Lederausstattung, Sitzheizung, CD/DVD-Wechsler, 2-Zonen-Klimaautomatik, Rückbanklüftungsaustritt, elektrische Fensterheber und Spiegel, Scheibenantenne, beheizte Front- und Heckscheibe, Tempomat, Nebelscheinwerfer, Bi-Xenon-Licht, Multifunktions-Sportlenkrad von Momo inklusive Schaltwippen und Panoramadach sind bereits in der Serienausstattung aufpreisfrei enthalten.

Wir haben noch die Rückfahrkamera und Ultraschallparkpiepser nachüsten lassen (beides für insgesamt ca. 200€). Die Kamera kann direkt an das Kenwood-System angeschlossen und im Händlermenü frei geschaltet werden. Das Kameramodul inklusive zweier Leuchten wird im Tausch für eine der hinteren Kennzeichenleuchten eingesetzt. Sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird, schaltet sich das Livebild auf den Navi-Monitor. Funktioniert tadelos und ist eine gute Hilfe im Alltag.

Drei Kritikpunkte sind noch unerwähnt geblieben: 1. Die Schalter für die Sitzheizungen der Vordersitze sind ungünstig zwischen den Sitzen unterhalb der Mittelarmlehne montiert. Man sieht nicht welche der fünf Stufen eingeschaltet ist und muss sich verrenken um sie zu bedienen. 2. Das Gepäckraumrollo ist ziemlich wabbelig in der Handhabung. 3. Ersatzteilpreise sind deutlich teurer als beispielsweise bei einem VW. Gut, dass man wegen der unglaublichen Zuverlässigkeit tatsächlich nur die Verschleißteile zu kaufen braucht.

Fazit: Der Outback ist ein ungewöhnlich eigenständiges Fahrzeug. Der Sechszylinder-Boxermotor ist etwas ganz Besonderes. Zusammen mit dem serienmäßigen Allradantrieb und der Niveauregulierung ist man kaum mehr aufzuhalten. Technisch bietet der Wagen einige tolle Dinge zu einem insgesamt guten Preis-Leistungsverhältnis. Zuverlässig und praktisch waren Subarus schon immer. Mittlerweile sind auch Design und Anmutung im Innenraum auf der Höhe der Zeit. Es ist schön, dass dieser kleine Autohersteller, ähnlich wie Saab früher, seine treue Fangemeinde gefunden hat... in Deutschland. In der Schweiz oder an der Ostküste der USA sind die Fahrzeuge dagegen sehr weit verbreitet und nicht mehr ganz so exotisch.

Erfahrungsbericht Subaru Outback 3.0R (245 PS) von Norbert49, Dezember 2013

3,8/5

Nach Citroen, Fiat, Lancia, Land Rover und Range Rover ist der Subaru mein neunter Neuwagen und gleichzeitig jener, den ich am längsten von allen besitze.

Sehr gut bewerte ich den Fahrkomfort mit dem sehr leisen Motor und den serienmäßigen Extras (Klima, Schiebedach, elektrische Sitze mit Heizung, ...) die entspanntes Reisen ermöglichen.

In den 8 Jahren hatte ich nie ein Problem mit der Zuverlässigkeit auch das finde ich sehr positiv und das war bei einigen meiner Vorgängerautos nicht selbstverständlich.

Weniger gut ist der Benzinverbrauch mit 14,3 bzw. 11,2 Litern auf 100 km. Aber 245 PS kommen halt nicht aus der Luft alleine, flotte Ampelstarts, Klimaanlage und Allrad treiben den Verbrauch ebenfalls hinauf.

Auch die Reifendimension ist mit 215/55/17 VR exotisch was die Auswahl einschränkt und den Preis nach oben treibt.

Das Vertragswerkstättennetz ist in/um Wien relativ dünn und nachdem meine bisherige Stammwerkstatt das Automatikgetriebe beim Service randvoll mit Automatiköl angefüllt und erst nach der dritten Reklamation (!) den Grund für den stark rauchenden Wagen gefunden hatte, musste ich eine neue Werkstatt suchen.

Ich würde den Wagen sofort wieder kaufen. Aus ökonomischen Gründen werde ich diesen aber noch einige Jahre weiter fahren.

Erfahrungsbericht Subaru Outback 3.0R (245 PS) von hiasilio, Mai 2013

4,0/5

Ich fahre das Auto jetzt seit 1.5 Jahren beruflich und privat sowie mit und ohne Anhänger. Der Verbrauch ist über 60tkm gemischt bei 11,5 Liter Super95.

Erstaunlich ist das im Gegensatz zu all meinen Fahrzeugen davor (VW
, Mercedes, Renault, Audi, Volvo) alle Funktionen ausnahmslos funktionieren. Und dass obwohl mittlerweile 265tkm am Tacho stehen. Ich selbst habe außer Öl und Zündkerzen und Luftfilter sowie Bremsen und Gummi keinerlei Reparaturen machen lassen müssen. Alles normale Verschleißteile.

Erfahrungsbericht Subaru Outback 3.0R (245 PS) von targeter, November 2010

3,7/5

Die Beurteilung des Autors "nickreider" kann ich absolut nicht nachvollziehen!

1) Ich bin Besitzer eines solchen Fahrzeugs mit gleicher Ausstattung, Bauj. 2004, 120 tkm. Die Klimaanlage ist absolut das beste, was ich je in einem Auto hatte (auch im Vergleich zu meinen 2 früheren 5 - er BMW`s).
Entweder kann "nickreider" die Anlage nicht richtig bedienen (darauf deutet seine Bewertung m. E. deutlich hin) oder sie ist defekt. Alle Funktionen kann man auch manuell anwählen, aber der Automatikbetrieb überzeugt ebenfalls. Ist man mit den von der Automatik gewählten Einstellungen nicht einverstanden, kann man im manuellen Modus sowohl die Gebläsedrehzahl, die Temperatur und Innen- oder Außenluftzufuhr individuell regeln. Man muß sich nur mal ein paar Minuten damit befassen!
Außerdem:
Kein Auto der Welt kann bei 30° C Außentemperatur o. höher eine angenehme Innentemperatur von ca. 2o° C einstellen ohne intakten Kältekompressor! Haben Sie schon mal kontrolliert, ob genügend Kältemittel vorhanden ist? Jede (auch eine" dichte") K.-anlage verliert im Laufe der Zeit Kältemittel. Bei meinem Fahrzeug fahre ich im Sommer entweder mit offenem (riesigen) Glasschiebedach oder (wenn es mir wirklich zu heiß wird) mit Klimaanlage. Funktioniert bestens!

2) Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Bremsen besser sein könnten und auch sein müssten. Besonders die vorderen Scheiben verziehen leicht. Beim Ersatz empfiehlt es sich (auch wenn Subaru natürlich nur die eigenen vorschreibt) auf die bessere Markenqualität eines Herstellers wie z. B. Ate oder Brembo zu wechseln. Vorsicht während der Garantiezeit: Ggf versteht Subaru hier keinen Spaß. Dass die eigenen Scheiben nichts taugen, wollen sie offensichtlich nicht zugeben.

3) Was das eingebaute Navi angeht, stimme ich dem Autor teilweise zu: Es arbeitet gut, wenn die verwendete Kartensoftware auf DVD nicht älter als 2 - 3 Jahre alt ist.
Es empfiehlt sich auch hier, sich mit dem Navi eingehend zu befassen. Es kann viel mehr, als manche glauben.
Leider ist eine neue DVD nur beim Hersteller erhältlich und viel zu teuer! Das ist aber leider bei Mercedes, BMW, Audi usw. auch nicht anders!

4) Ich stimme auch zu, was die Audio-Anlage betrifft. Das serienmäßige Kenwood Radio ist das schlechteste, das ich je hatte. Die automatische Suche der Bestfrequenz durch das RDS-System ist in eine Zumutung. Jedes normale Blau-
punktradio (für nur 100 Euro) ist hier um Längen besser. Was mich aber am meisten stört ist die Tatsache, dass man das Subaru-Radio nicht einfach durch ein anderes, besseres ersetzen kann, weil es nicht in einem DIN-Schacht steckt, sondern Bestandteil der Subaru-Gesamtanlage ist. An der Qualität der Lautsprecher dagegen habe ich nichts auszusetzen.
Allerdings brauchen sie bei mir auch nicht die Scheiben zum Dröhnen und Klirren zu bringen.

5) Der Motor ist mit seiner wartungsfreien Steuerkette (also kein Zahnriemenwechsel!) ein absolutes Sahnestück! Durch den bauartbedingten Wegfall aller Massen 1. und 2. Ordnung läuft er seidenweich, ich finde mindestens so gut wie der zu Recht gerühmte BMW Reihen-6-Zylinder. Der Verbrauch ist in der Tat zu hoch. Allerdings muss man fairerweise berücksichtigen, dass es sich um ein 1,6 t schweres Allradauto mit Automatik handelt. Der Outback mit 2,5 l 4-Zylinder (nur 4-Stufen-Automat!) verbraucht auch nicht viel weniger. Das liegt aber daran, dass Subaru die bessere 5-Stufen-Automatik nur den 6-Zylindern gönnt.
Übrigens: Was verbrauchen eigentlich vergleichbare Fahr-
zeuge von Mercedes, BMW oder Audi mit 3 l Benzinmotor und gleicher Leistung? Aber bitte mit Allrad und Automatik! Hier werden viel zu oft "Äpfel mit Birnen" verglichen.

6) LPG Gasbetrieb: Hier kann ich nur dringend davor war-
nen, die 6-Zylinder mit Autogas zu betreiben. Subaru rät zu Recht davon ab, weil die Ventilsitze nicht für Gasbetrieb ausgelegt sind. lAuch Treibstoffzusätze ändern da nichts!
Mich würde mal interessieren, wieviel km "nickreider" bisher mit Gas zurückgelegt hat?

7) zu den Vordersitzen und dem Fußraum:
a) die Sitzflächen könnten länger sein,
b) schon bei meiner Normalgröße von 1,80 m hätte ich gern für eine optimale Sitzposition ein auch in der Länge ver-
stellbares Lenkrad.
c) meine Sitzheizung funktioniert immer noch perfekt.
d) die Türfeststeller sind in der Tat zu schwach.
e) ab Schuhgröße 44/45 wird es tatsächlich knapp im Fußraum.
f) das normale Halogenlicht finde ich völlig in Ordnung. Wer was anderes will, muss wie auch bei deutschen Autos für Xenonlicht kräftig draufzahlen.
g)Die Fahreigenschaften sind hinsichtlich der Straßenlage und wegen des serienmäßigen ESP hervorragend. Die direkte Lenkung vermittelt guten Straßenkontakt und ist auf das Auto optimal abgestimmt.
h) eigentlich braucht man die Überlegenheit und die Traktion des Autos auf Schnee und Eis nicht besonders zu erwähnen; sie versteht sich wegen des permanenten Allradantriebs eigentlich von selbst. Subaru ist schließlich weltweit der Hersteller mit der größten Erfahrung im Allradantrieb.
i) meine Empfehlung zum Schluss: "nickreider" sollte sich um eine ordentliche Rechtschreibung bemühen!

targeter

Erfahrungsbericht Subaru Outback 3.0R (245 PS) von sikaraschka, Juni 2009

3,5/5

Fahre Subaru Outback 3.0R B.J. 2005 . Leider war es auch diesmal kein perfektes Auto für mich.
Design und Styling finde ich sehr gut, sehr gut auch die Fahrleistungen.
Über Verbrauch lässt sich streiten, aber mit LPG ist das Auto genauso sparsam, wie ein VW Golf TDI! Meiner verbraucht zwieschen 11 und 14Liter Autogas auf 100 KM. Das sind gerademal 7 Euro!!! Das kann KEIN Diesel in dieser Leistungsklasse je unterbieten! Gutes Platzangebot.
Der einziger Japaner, der sehr gute Sitze bietet(könnten etwas länger sein). Früher hatte ich einen Toyota Avensis, der sehr schlechte, unbequeme Sitze hatte, so wie alle Toyotas(leider) Finger weg von Toyota! Die Marke baut seit 2003 keine sehr gute Autos mehr.
Jetzt die negativen Seiten von Subaru.
Das " Premium"??? Soundsystem klingt sehr düfftig. Die Lautsprecher sind viel zu schwach ausgelegt. Obwohl ich nie zu laut Musik höhre, sind schon 2 davon kaputtgegangen. Die Vordersitze quitschen, die Sitzheizung hat Geist aufgegeben. Das schlechteste an oder in dem Auto ist die Klimatisierung. Wärend die Fahrer und Beifahrer einen Kälteschok erlitten ,müssen sich die Fondpassagiere von der Hitze Sacharas quällen lassen. Die Automatische Einstellung für Klima ist völlig unbrauchbar und noch schlimmer-
in einem 44 000 Euro teuerem Auto Lüftgebläse (mitte) kann man nicht regeln (stärker , schwächer oder ganz zu), was eigentlich fast jedes billiges Auto hat. Also im Sommer längere Strecken mit Kindern zu fahren ist ein HORROR!!!!!!! Die Türstopper sind viel zu schwach ausgelegt und die Fahrer ab Schuhgröße 44 haben im Pedalraum keine Shance mehr, genauso wie im Merzedes C-Klasse.
Das MOMO Lenkrad ist zu dünn und lässt sich nur in der Höhe verstellen, das Premium Navigationssystem ist einfach SCHROTT!!! Ein billiger Portables Gerät ( 5 Jahre alt!!!!) macht die Sache 100 mal besser und genauer. Bremsanlage (hinten) trotzt neuer Belegen funktioniert sehr schlecht (fast alle Japaner!). Und noch eins: die Scheinwerfer sind zwar sehr schön und elegant, beleuchten aber den Weg so schlecht, wie manche Autos vor 30 Jahren!Sehr schlecht also.
Der Subaru ist nichts für Leute, die Familie haben,die viel im Sommer ( wenns sehr heiß ist) längereStrecken fahren. Die Nachtfahrer müssen immer guten HallogenStraler dabei haben um den Weg zu sehen. Von Subaru Outback hatte ich sehr viel mehr erwartet. Was bringt eine sehr gute Austattung, wenn so viele wichtige Sachen nicht oder so schlecht funktionieren und sehr viele noch fehlen.
Mein nächstes Auto wird ein Lexus sein. Ich hoffe, daß es ihn bald auch als Kombi in der Oberklasse gibt.

Erfahrungsbericht Subaru Outback 3.0R (245 PS) von Anonymous, November 2007

3,7/5

Der Subaru Outback ist ein gelungener und hochwertiger Allradkombi mit angenehmer Bodenfreiheit und einem geräumigen Innenraum.

Die Verabeitung des Outback ist erstaunlich gut, die Ausstattung komfortabel und weitreichend. Der Innenraum ist sehr geräumig und auch der Kofferaum bietet angenehm viel Platz.

Das Fahrwerk ist straff und sportlich abgestimmt und sorgt trotz der Bodenfreiheit für eine sehr gute Straßenlage und ein sicheres Fahrgefühl.
Der 3L Boxer entfaltet eine enorme Leistung und sorgt für gute Fahrleistungen, ist allerdings leider alles andere als genügsam.
Der Verbrauch steigt somit gerade in der Stadt in sehr unangemessen Bereiche an und ist absolut unzeitgemäß.

Serienmäßiges ESP und die kräfitgen Bremsen sorgen für ein sehr sicheres und gutmütiges Fahrverhalten.

Der Outback erscheint sommit gerade für Bewohner höher gelegener Gebiete mit starkem Schneefall oder schlechten Straßen interessant. Potentielle Käufer sollten allerdings den hohen Verbrauch und die hohen Unterhaltskosten beachten...

Alle Varianten
Subaru Outback 3.0R (245 PS)

  • Leistung
    180 kW/245 PS
  • Getriebe
    Automatik/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    8,5 s
  • Ehem. Neupreis ab
    43.100 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    9,8 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Subaru Outback 3.0R (245 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseMittelklasse
KarosserieformKombi
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckKombi
Bauzeitraum2004–2005
HSN/TSN7106/408
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge5
Hubraum3.000 ccm
Leistung (kW/PS)180 kW/245 PS
Zylinder6
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h8,5 s
Höchstgeschwindigkeit224 km/h
Anhängelast gebremst2.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.730 mm
Breite1.770 mm
Höhe1.545 mm
Kofferraumvolumen459 – 1.649 Liter
Radstand2.670 mm
Reifengröße215/55 R17 94V
Leergewicht1.545 kg
Maximalgewicht2.060 kg
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge5
Hubraum3.000 ccm
Leistung (kW/PS)180 kW/245 PS
Zylinder6
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h8,5 s
Höchstgeschwindigkeit224 km/h
Anhängelast gebremst2.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch Subaru Outback 3.0R (245 PS)

KraftstoffartSuper
Tankinhalt64 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben9,8 l/100 km (kombiniert)
13,4 l/100 km (innerorts)
7,6 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben233 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU4
Energieeffizienzklasse

Alternativen

Subaru Outback 3.0R 245 PS (2003–2009)