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Subaru Forester 2.0D 147 PS (seit 2013)

 

Subaru Forester 2.0D 147 PS (seit 2013)
52 Bilder

Alle Erfahrungen
Subaru Forester 2.0D (147 PS)

3,9/5

Erfahrungsbericht Subaru Forester 2.0D (147 PS) von Jürgen Binder, Dezember 2018

3,0/5

Seit nunmehr dreieinhalb Jahren fahre ich einen Forester Diesel und war von Anfang an begeistert von dem Fahrzeug. Der geringe Spritverbrauch, das zügige und professionelle Fahren auf der Autobahn und im einfachen Gelände hat mir gut gefallen. Aufgrund des guten Rufes habe ich auf weitergehende Recherchen verzichtet.
Was soll man nun aber sagen? Aus der Motorhaube drangen von Anfang an Rauchschwaden heraus, und ich bekam zunächst vom Autohaus nur zu hören, daß das "so sein müsse bei neuen Autos". Nach über einem Dreiviertel Jahr Wualmens und wiederholter Reklamationen wurde schließlich entdeckt, daß im Motor Harasse seien. Der komplette Motor wurde ausgetauscht. Garantieleistung, war etwas peinlich die ganze Sache.
Nach einem weiteren Jahr war die Kupplung kaputt. Ich habe diesen Vorfall auf meinen Lehrling geschoben. Als Führerscheinneuling hat er sicherlich die Kupplung schleifen lassen, so mein Argwohn. Seitdem ist er dann nicht mehr mit diesem Fahrzeug gefahren.
Bei etwa 45.000 km Fahrleistung im Jahr ist natürlich mit Abnutzungserscheinungen zu rechnen. Aber als vor einigen Monaten der Dieselfilter ausgetauscht werden musste fand ich den Freundschaftspreis des Autohauses von ca 2.200 Euro doch immer noch ganz happig.
Nun ist aber vor einigen Tagen wieder die Kupplung kaputt gegangen, und das Autohaus, in welches ich unterwegs abgeschleppt wurde, hat auch noch einen Getriebeschaden diagnostiziert. Kostenpunkt 4.800 Euro. Das Fahrzeug wird nun erstmal in die Werkstatt überführt, wo ich es gekauft habe. Also Gutachtenkosten von 600 Euro, von mir zu bezahlen.
Motor defekt, Dieselfilter verstopft und erneuert, Zwei mal Kupplung kaputt, einmal Getriebe. Und das bei 185.000 km in 45 Monaten. Das finde ich nicht mehr akzeptabel.

Erfahrungsbericht Subaru Forester 2.0D (147 PS) von scherzinger, Februar 2017

4,0/5

Die Entscheidung für den Forester fiel zunächst wegen der guten Reputation bzgl. Haltbarkeit und problemlosem Allradantrieb. Ein Diesel, dacdie Benziner einfach wahre Schluckspechte sind.
Zum Motor: toller Boxermotor, der sich nach kurzer Zeit eher wie ein Benziner anhört. Laufruhig, sparsam (6-7 l problemlos möglich), aber nicht gerade ein Durchzugswunder. Die träge Handschaltung erlaubt kein sportliches Fahren, aber dafür kauft auch niemand einen Forester.
Innenraum: sehr großzügig, viel Hartplastik, aber gute Verarbeitung.
Federung: definitiv keine Glanzleistung. Es schaukelt, es nervt, es ist eher fürs Gelände gedacht.
Haltbarkeit: eigentlich ein völlig problemloses Auto, wäre da nicht der Dieselpartikelfilter und die unzureichende Rostvorsorge.
Der Filter mag kein Biodiesel, weshalb nur beim Tanken von
Premiumdiesel ein normales Fahren möglich ist. Sonst: ständig Lämpchen an!
Rost: da er erst drei Jahre alt ist, geht es noch, aber ein Blick unters Auto oder auf das Fahrwerk lässt einen erst einmal erschrecken.
Fazit: wenn man mit den Macken leben kann, ein gutes Auto, das sparsam ist und einen auch im Winter immer ans Ziel bringt.

Erfahrungsbericht Subaru Forester 2.0D (147 PS) von Anonymous, Dezember 2016

5,0/5

Bisher bin ich hoch zufrieden nur der Benzinverbrauch etwas hoch.(10.2 Lt-)
Um es herauszufinden muss ich halt noch ein par hundert km fahren.

Erfahrungsbericht Subaru Forester 2.0D (147 PS) von onlinemotor, November 2016

4,0/5

Mit dem Subaru Forester als Testwagen fahre ich nicht zum ersten Mal ein Modell des Hauses aus dem japanischen Kleinod. Subaru definiert sich nicht vordergründig über das Markengesicht, weil die aktuell sieben Modelle sich doch im Bereich Kühlergrill und Nase eher individuell unterscheiden. Subaru positioniert sich eher durch einen Focus in technischer Hinsicht.
Aktuell bietet Subaru ausnahmslos 4-Zylinder Antriebsmaschinen, die nach der Boxerbauweise mit gegenläufigen Zylinderpaaren arbeiten.
Alternativ zum handgeschalteten Getriebe vertraut Subaru auf die doch eher seltener anzutreffende stufenlose Getriebeautomatik Lineartronic.
Das sind also mehr als ein Grund regelmäßig über den Tellerrand zu schauen, und den unterschiedlichen Subaru Modellen, und Heute dem Forester aufs und unters Blech zu schauen.

Mit dem Modelljahr 2016 blickt der Forester auf eine 19 jährige Präsenz in Deutschland zurück. Der Forester war von Anbeginn der hemdsärmelige Typ, der sich dank Allradantrieb und erhöhter Bodenfreiheit einen ausgezeichneten Ruf in Jägerkreisen erförstert hat.

Dank 4.610mm langer Kombikarosse mit 220mm Bodenfreiheit ist er seinen Eckdaten absolut treu geblieben. Die optischen Modellpflegemaßnahmen für 2016 verliehen insbesondere an Front und Heck z.B. dem Kühlergrill, dem Stoßfänger und den Scheinwerfereinheiten einen frischen Anstrich. Auch beim aktuellen Forester achtet Subaru darauf den toten Winkel im Bereich der A-Säulen so klein wie
möglich zu halten. Perfekt.

Die Ausstattung Sport beschert dem Forester Fahrer einen schlüssellosen Zugang und eine elektrisch bedienbare Heckklappe. Die Passagiere ruhe auf belederten Sitzen, der
Fahrer sogar elektrisch verstellbar und mit Memoryfunktion. Die Seitenwangen der
Rücklehnen könnten für mein Empfinden auch noch stärker konturiert sein, weil das Leder doch recht glatt ausgeführt ist
.
Auf Kopfdruck ist der Subaru Allrad X-Mode betriebsbereit und steuert auch einen
vehementen Bergabfahrassistenten bei, der unabhängig vom Gefälle den Subaru auf die letzte Geschwindigkeit vor Betätigung Gas oder Bremse einbremst.
Serienmäßig verfügt der Forester über eine Niveauregulierung, die beladungsunabhängig insbesondere auch bei angekoppeltem Anhänger das Niveau selbständig ausgleicht.

Ich fahre den Forester mit der 2.0 Dieselmotorisierung. Dieser in Boxerbauweise
sehr flach bauende Motor leistet 108 kW/147 PS. Das maximale Drehmoment von 350Nm liegt zwischen 1.600 und 2.400 min-1 an. Die Nachtankmenge über eine mehr als 1.100km dauernde Testfahrt betrug im Mittel 7,8 ltr/100KM und entsprach damit exakt der Angabe des Verbrauchsdisplay. Die Reichweite lag bei knapp 800KM. Die Ausstattung Sport bei Forester 2.0D ist kombiniert mit der stufenlosen Lineartronic.
Stufenlos ist diese Wandlerautomatik deshalb, weil eine Gliederkette für die Kraftübertragung zwischen 2 variablen Scheibenpaaren unzählige Übersetzungen in einer immensen Bandbreite rekrutieren kann. Dies macht den Sinn, dass der Motor unabhängig von der Geschwindigkeit ganz überwiegend im Bereich des maximalen Drehmoment, also unter effizientesten Bedingungen arbeiten soll.
Im Fahrbetrieb hält sich die Drehzahlnadel überwiegend unter 2.000 Kurbelwellenumdrehungen auf. Ein vehementer Ampelstart lockt schon mal auf 2.500 oder leicht mehr, zieht dann aber auch wie ein Büffel. Insgesamt wirkt der Forester im Anfahrmoment sehr kurz übersetzt, da er auch kleinste Gaspedalbewegungen Bei 2.000min-1 liegt eine Geschwindigkeit von ca. 108km/h (GPS) an und das entspricht in dieser Motor-/Fahrzeuggröße einem sehr guten Mittelwert.
Die mögliche Anhängelast beträgt 2.000kg und entspricht damit im Vergleich der SUV einem Topwert.

Anmerkung
Der Forester hat sich im Laufe seiner Zyklen ein besonders hohen Anspruch bei seinen Fahrern erworben, die recht häufig auch aus beruflichen Gründen abseits des Asphalt "wildern" müssen. Mit Böschungswinkel v/h von 23°/25° sowie einem Rampenwinkel von 22° (220mm Bauchfreiheit) setzt der aktuelle Forester auch hier wieder praxisorientierte Eckpunkte die manch andere PseudoSUV sträflichst vernachlässigt.

Erfahrungsbericht Subaru Forester 2.0D (147 PS) von Anonymous, März 2015

3,6/5

Am 28. März 2015 hat das Warten ein Ende. Die Markteinführung des Allradlers Subaru Forester mit dem einzigartigen Boxerdiesel und Automatikgetriebe (CVT – Lineartronic) steht unmittelbar bevor. Ich habe die Möglichkeit genutzt, den Forster in dieser Kombination vorab zu fahren.

Antrieb
Die Änderungen des Modelljahrs 2015 vollziehen sich beim Subaru Forester vornehmlich unter dem Blechkleid. Die aus dem Subaru Outback seit letztem Jahr bekannte Antriebseinheit besteht aus 2.0 Turbodiesel und CVT Automatik wurden nunmehr auch in den Forester adaptiert.

Die Antriebsleistung des Motor (108kW/147PS) wird über einen
Drehmomentwandler an das Getriebe weitergeleitet und bietet damit maximalen Komfort insbesondere auch bei anspruchsvollen Rangiermanövern.

Die früh einsetzenden Wandlerbrücke minimiert Schlupf und setzt Gaspedalbefehle äußerst spontan und willig um. Der dem CVT Getriebesystem nachgesagte Gummibandeffekt konnte ich auf mehr als 400km Probefahrt nicht feststellen.

Über Schaltwippen am Lenkrad und den händischen Eingriff in der manuellen Schaltgasse des Getriebewählhebels bietet Subaru beim Diesel/Lineartronic die Möglichkeit 7 fest programmierte Schaltstufen in den Variatoren zu nutzen.

Das maximale Drehmoment von 350Nm liegt nochmals früher bereits bei 1.600min-1 an. Die entsprechende Gesamtübersetzungsbereich des Getriebes ermöglicht es, dass mit einer Motordrehzahl
von bescheidenen 2.000min-1 bereits eine
Geschwindigkeit von nahezu 120km/h erreicht
wird.

Auch im Höchstgeschwindigkeitsbereich
liegt der Forester ruhig und souveräne.
Nahezu stoisch hält er bei 3.500
Umdrehungen eine Tachoanzeige von
180km/h um weitere
Geschwindigkeitszuwächse bis 188km/h eher
verhalten anzugehen. Angemerkt sei
allerdings, dass der Einfahrvorgang noch nicht
gänzlich abgeschlossen war.

Im Innenraum des Forester fällt die
aktualisierte Entertainment und
Navigationsfunktion ins Auge. Aktuelle
Richtungswechsel im Navigationsmenü
werden nunmehr auch im Blickfeld des
Fahrers zwischen Tacho und Drehzahlmesser
dargestellt.
Über AUX und USB können auch externe
Geräte außer über den Touchscreen auch über
die Lenkradbedientasten ausgeführt werden.

Der Forester CVT-Diesel wiegt knapp 60kg
mehr als die Version mit manuellem Getriebe
und verbraucht nach Herstellerangaben bis zu
0,5 ltr./100km mehr.

Fazit
Nicht nur für Automatikfahrer sondern auch
insbesondere diejenigen, die den Forester in
Schleichfahrt abseits des Asphaltbandes
bewegen ist die Automatikversion die aller
erste Wahl.

Erfahrungsbericht Subaru Forester 2.0D (147 PS) von Anonymous, November 2013

3,6/5

Die mittlerweile 4. Generation blickt inzwischen auf eine 16 jährige Geschichte zurück. Der Ausstattung Sport unterscheidet sich optisch vom Modelljahr 2013 durch die XT Frontschürze mit den angedeuteten vertikalen Lufteinlässen. Die dem Intercooler dienende Lufthutze auf der Motorhaube des Vorgängers ist Vergangenheit. Ein nunmehr dezent unter der Motorhaube dienender Luftkanal dient mittlerweile der Sauerstoffanreicherung der Turbo komprimierten Luft.
Die 5-türige Kombikarosse bieten angenehme familienadäquate Raumverhältnisse. Das große elektrische Glas-Hebe-Schiebedach (Exclusive) unterstreicht das Raumgefühl. Auch groß gewachsene Menschen finden sich zurecht. Sehr angenehm empfinde ich sehr filigrane Einfassung des Dreieckfensters der vorderen Türen, die einen allzu großen toten Winkel im Bereich der A Säule vermeiden. Die Heckklappe öffnet und schließt sich elektrisch. Die Rückfahrkamera reduziert Parkunfälle wirksam und vereinfacht das Ankuppeln eines bis zu 2 Tonnen schweren Anhängers.
Im Leergewicht unterbietet der Forester die 1.600 kg Marke und bleibt damit trotz Allradtechnologie auf dem Niveau von Touran und Co..
Die aktive und passive Sicherheitsausstattung des Subaru Forester ist insbesondere durch
die hochfeste Struktur der Fahrgastzelle, den passiven Fußgängerschutz und die rundum Platzierung der Airbags auf einem 5 Sterne Niveau des Euro NCAP Test. Hinzu kommt ein Gespann Stabilisierungssystem, welches einen gezielten Bremseingriff in Gefahrensituationen veranlasst.
Der Subaru Forester macht sich durch eine Vielzahl praktischer Details aufmerksam. Stauraum und Ablageflächen sind großzügig und zweckmäßig, ein Hacken an der geöffneten Heckklappe lässt sich nutzen und der Öffnungswinkel der Heckklappe lässt sich nivellieren, um auch in niedrigen Garagen Fremdkontakt zu vermeiden.
In der Dieselmotorisierung bietet Subaru von der Ausstattung Active (31.200 €) über Exclusive, Platinum bis zum Sport (40.300€) an. Die hier gefahrene Sport Ausstattung toppt mit der Kombination des Harman/Kardon-Audiosystem und einen Navigationssystem auf SD-Karten-Basis, so dass neue Kartensoftware
auf diesem Weg sehr einfach nachgeladen werden kann.
Das Alleinstellungsmerkmal bei Subaru sind die verwendeten Boxermotoren die im Falle des Forester jeweils über 2 Liter Hubraum und 4 Zylinder verfügen. Der drehmomentstärkster ist der hier gefahrene Dieselboxer, der aufgrund der flachen Bauweise sehr tief und schwerpunktgünstig im Motorraum platziert ist. Er verfügt über eine Leistung von 108kW/147PS. Das Drehmoment von 350Nm ab 1.600 min-1 liegt auf Klassenniveau und bürgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h.
Antrieb
Traditionell vertraut Subaru auf Allradantrieb. Über Induktoren an Lenkeinschlag, Schräglaufwinkel und Querbeschleunigung sorgt der Subaru Torque Split AWD für optimale Traktion und Stabilität unter allen Straßenbedingungen und Fahrweisen. Den Forester 2.0D gibt es leider (noch) nur mit 6-Gang manuellem Getriebe. Für den reinen Straßenbetrieb wird eine passende Getriebeabstufung geboten. Allerdings ist auffallend, dass bereits der 3. Gang nahezu 1:1 übersetzt ist. Die weiteren Gänge sind extrem Drehzahlmindernd, Geräusch und verbrauchsschonend ausgelegt. Bereits mit einer Drehzahl von 2.000 min-1 liegt im 6. Gang eine Geschwindigkeit von 107km/h an. Unsere Verbrauchswerte lagen zwischen 7,05 und 8.0 ltr./100km. Die Reichweite des 60 ltr. Tank reicht für 750 bis 850km..
Anmerkung
Seit Jahren fehlt dem Forester Diesel die alternative eines automatischen Getriebes, welches abseits befestigter Fahrbahnen, die kupplungsschonende „Schleichfahrt“ zulassen würde. Hoffnung keimt auf, dass es ein solches Getriebe aus dem Outback bald auch im Forester geben wird.

Alle Varianten
Subaru Forester 2.0D (147 PS)

  • Leistung
    108 kW/147 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    9,9 s
  • Ehem. Neupreis ab
    30.500 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    5,7 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    C

Technische Daten Subaru Forester 2.0D (147 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseSUV-Medium
KarosserieformGeschlossen
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckKombi
Bauzeitraum2013–2016
HSN/TSN7106/ADF
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.998 ccm
Leistung (kW/PS)108 kW/147 PS
Zylinder4
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h9,9 s
Höchstgeschwindigkeit190 km/h
Anhängelast gebremst2.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.595 mm
Breite1.795 mm
Höhe1.735 mm
Kofferraumvolumen505 – 1.592 Liter
Radstand2.640 mm
Reifengröße225/60 R17 99V
Leergewicht1.552 kg
Maximalgewicht2.080 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.998 ccm
Leistung (kW/PS)108 kW/147 PS
Zylinder4
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h9,9 s
Höchstgeschwindigkeit190 km/h
Anhängelast gebremst2.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch Subaru Forester 2.0D (147 PS)

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt60 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben5,7 l/100 km (kombiniert)
7,1 l/100 km (innerorts)
4,9 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben148 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch6,9 l/100 km (kombiniert)
Tatsächliche CO2-Emissionen183 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU5
EnergieeffizienzklasseC
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 c