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Land Rover Defender 2.5 122 PS (1990–2016)

 

Land Rover Defender 2.5 122 PS (1990–2016)
25 Bilder

Alle Erfahrungen
Land Rover Defender 2.5 (122 PS)

3,7/5

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von lexi.lind, August 2017

2,0/5

Der Defender ist zweifelsohne ein Offroader für spezielle Liebhaber. Sind an diesem Geländewagen die letzten sechzig Jahre fast "spurlos" vorübergegangen. Er braucht sich nicht den ständig wechselnden Trends anpassen, denn die, die ihn lieben, bewundern ihn so wie er ist - schlicht und irgendwie serienmäßig verbeult.

Vorteilhaft ist natürlich, dass kleine Beulen hier gar nicht mehr auffallen und somit der damit verbundene Ärger wegfällt, denn schließlich braucht der Defender solche Gebrauchsspuren um noch charismatischer zu werden.

Doch wenn ich im Motorraum nach dem Rechten sehen möchte stoße ich auf zwei winzig kleine Probleme: Problem Nummer 1 ist, dass die Motorhaube irgendwie gar nicht aufgehen will. Habe ich es mit deutscher Ausdauer und englischem Humor doch noch geschafft, bin ich froh größer als 1,75 m zu sein, denn sonst könnte ich den Motor nicht mal richtig anschauen, geschweige denn irgendetwas dran rumschrauben.

Nachdem ich den Fahrersitz erklommen und die Tür geschlossen habe, klebe ich förmlich mit der linken Schulter an der Fahrertür. Tja, so ein großes Auto und doch so eine ungewöhnliche Enge und das ist ganz unabhängig von Statur und Größe. Daran musste ich mich schon erst gewöhnen - ich empfand es eher als unangenehm. Ebenso wie die leicht nach links versetzte Pedalerie, die diese unbequeme Sitzposition noch fördert.

Das ländlich robuste Interieur passt zum äußeren Erscheinungsbild. Auch hier wurde auf Schnickschnack verzichtet. Die wenigen Bedienteile werfen wenigstens keine Rätsel auf, lediglich etwas Kraft benötige ich für die schwergängigen Lüftungs- und Heizungsregler.

Beim Thema Komfort muss ich erwähnen, dass sich die Kupplung nur mit sehr hohem Kraftaufwand durchtreten lässt - was beim Stop-and-Go-Verkehr in der Stadt schnell ein "zitterndes Bein" verursacht. Die Kombination "Sitze und Fahrwerk" ist noch gerade so erträglich, doch bei längeren Fahrten spüre ich wirklich jede Spurrille und Querfuge in der Wirbelsäule.

Von Fahrkomfort kann ich hier ohnehin nicht wirklich sprechen. Aber darum geht es doch beim Defender auch gar nicht - Er ist schlichtweg ein Maultier das Arbeiten will. Ziehen, transportieren, schwieriges Gelände erobern und Gewässer durchqueren - das ist der Alltag, wie ihn sich der Defender wünscht, denn bei diesen Aufgaben ist er unschlagbar.

Der Motor ist übrigens akkustisch immer anwesend, ob bei Leerlauf oder Volllast - er ist stets ein rauher Geselle. Toll ist, dass der Defender dank seiner normalen Papierfilter-Patrone und einer zusätzlichen Zentrifugalfilteranlage die das Öl reinigt, nur alle 20.000 Kilometer einen Ölwechsel braucht.

Der Defender ist ein richtiges Kultauto und somit eine Kaufempfehlung wert.

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von chattenparty, Februar 2017

4,0/5

Ich bin den Wagen auf der Arbeit gefahren - wirr hatten zwei davon für einen Gartenbaubetrieb. Eigentlich etwas verschwenderisch, denn ins Gelände ging es seltener. Die Fahrleistung ist gut - gerade mit dickem Hänger ein gutes Gefühl. Für meine Ein-Meter-Neunzig allerdings sehr beengt. Das habe ich beim Defender nie verstanden. Man sitzt da doch lange genug drin, warum muss man sich dann so quetschen.

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von pjd3333, Februar 2017

5,0/5

Im Offroad-Bereich längst eine Legende, und das zurecht. Mit dem Landy kommt man fast überall durch. Man sollte sich aber bewusst sein, dass so ein Auto Liebe braucht. Ein Landy ist ein Arbeitstier, sollte aber nicht ohne Verstand geschliffen werden. Meiner ist gepflegt und ich hatte in 160.000km daher keine nennenswerten Probleme. Motor, Getriebe etc laufen top. Empfehlenswert ist es beispielsweise, die Kugelgelenke regelmäßig zu schmieren.

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von Anonymous, Dezember 2014

4,2/5

Defender 110 TD5 Station Wagen.
Seit 5 Jahren fahren wir dieses Auto, mit jetzt 249000 km und ich liebe es. Der Landrover ist ein super Alltagsbegleiter, er hat mich noch nie im Stich gelassen, ausser bei minus 21 grad der Diesel lief erst wieder nach aufwärmung durch die Sonne an. Die Verarbeitung an meinem Def ist ganz ok, ein Arbeitsgerät an dem auch einmal etwas kaputt geht. Die Ersatzteil versorgung ist für dieses Auto genial, wie auch der Zubehör Markt. Beim Verbrauch ist mein Defender im Schnitt bei 10,5 - 11 Liter Diesel bei Anhänger Betrieb und Geländeeinsatz im Wald. Bei sparsamer Fahrweise ohne Beladung ausser Frau und Hunde sind es auch 8,5 Liter. Trotz der Fahrleistung von 249000km noch kein Oelverbrauch messbar, nur 1mal jährlich bei Inspektion wird nachgefüllt. Wasser kann schon ab und zu mal eindringen bei Regen etc gibt es auch mal nasse Füsse. Dank Recaro und aufrechter Sitzposition sind lange ausfahrten sehr entspannt. Das Fahrzeug ist durch seine Bauweise sehr übersichtlich, aber leider nicht für Tiefgaragen in der Stadt gebaut. Der Landrover ist jetzt seit 5 Jahren in meinem Besitz und ich habe den kauf noch keinen Tag bereut. Im Winter sollte man etwas warmes anziehen, denn die Heizung im Defender ist nicht gerade warm. Wer ein robustes Auto sucht kann hier zufrieden werden.

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von DefenderFamilie, Oktober 2014

3,8/5

Dieses Auto ist der absolute Hammer!

Über Design lässt sich ja streiten; aber der Defender kam schon damals super an und ist im ganzen Kreis bekannt.

Der Autonormalverbraucher würde diese Art Auto natürlich nie in Erwägung ziehen, aber als eine Familie, die sehr viel mit Pferden und Pferdefahrsport zu tun hat, kann ich dieses Auto nur weiterempfehlen!
Der Defender zieht Anhänger mit links und auch auf den allermatschigsten Turnierplätzen ist man bestens ausgestattet!

Unser Landy hat bereits die dritte Generation kennengelernt und wurde in der Familie weiter"vererbt". Natürlich sieht er nicht mehr aus wie neu, und das spürt man auch beim Fahren, aber er fährt und fährt und fährt.
Wir haben noch die alte Version, bei welcher der Ersatzreifen vorne auf der Motorhaube angebracht ist, was den Defender noch wuchtiger, aber auch stilvoller erscheinen lässt.

Hinten an der Tür sind auch schon deutliche Rostspuren und das Trittbrett ist abgebrochen, aber ansonsten wurde auch kaum etwas verändert und der TÜV war nie ein allzu großes Problem.
Dafür ist bei dem Spritverbrauch eine gelbe Umweltplakette schon unerreichbar und große Städte werden gemieden; Parkhäuser sowieso.

Dabei ist der Defender sehr familienfreundlich; sehr geräumig, jeder erdenkliche Kinderwagen passt hinein und für den Urlaub eine Unmenge an Gepäck. Auf der Rückbank ist genug Platz für 3 Kindersitze nebeneinander, allerdings ist die Montage von normalen Kindersitzen etwas bedenklich, da nur Beckengurte vorhanden sind. Dafür ist die Rückbank sowie die neuen Vordersitze sehr bequem und lassen außerdem viel Beinfreiheit, was bei mehreren Menschen mit einer Körpergröße von über 2m sehr angenehm ist. Trotzdem lässt sich der Fahrersitz sehr leicht umstellen auf kleinere Personen.

Auch sehr praktisch sind die Klappbänke ganz hinten seitlich zur Fahrtrichtung, wo noch einmal 4 Personen mitgenommen werden können (besonders praktisch in den späten Teenagerjahren!!)
Die Hälfte der Clique ist mit dem Defender zum ersten Mal überhaupt Auto gefahren, und sobald man sich an die wirklich sehr schwere Kupplung gewöhnt hat und die Gänge richtig trifft, fährt sich der Defender recht angenehm.

Ich kann den Defender wirklich nur weiterempfehlen; ein Auto mit Stil und sehr vielen Einsatzmöglichkeiten, dass sich auch durchau für den Alltag eignet und noch viele Generationen treffen wird, bevor er endgültig auseinander fällt!

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von hprammer, Juli 2012

4,1/5

Ich fahre seit 10 Jahren einen 110er Station als einziges Auto und hoffe, das noch so lange wie moeglich tun zu koennen.

Eine Kaufempfehlung gebe ich hier eindeutig NICHT ab.

Man mag den Defender oder nicht. Wer auf Dauer einen faehrt, der weiss schon warum er das tut.

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von Frankdagy, März 2012

2,6/5

Ich habe den Defender im Jahr 2005 mit 6000 km auf der Uhr gekauft und ihn bei 45000 km nach drei Jahren verkauft.
In den drei Jahren haben sich Freud und Leid abgewechselt, wobei das größte Problem die lächerliche Verarbeitungsqualität ist. Über ständig nicht funktionierende Kleinigkeiten regt man sich irgendwann nicht mehr auf. Man muß es mit Gelasenheit betrachten, wenn von einer Zentralverriegelung manchmal nur 3 Türen oder nur 2 Türen aufgehen, wenn beim zuschlagen der Tür die Seitenscheibe immer einen Spalt nach unten rutscht, oder sich das Hecktürschloss löst und man plötzlich mit offener Hecktür rumfährt.
Schlimmer finde ich schon wenn bei 40.000 km das Vorderachsdifferenzial seinen Geist aufgibt, obwohl das Auto so gut wie keinen schweren Geländeeinsatz bewältigen musste, oder wenn ab -2°C die Karre nur noch maximal 40 km/h fährt und eine Russwolke wie ein Hochseedampfer hinter sich her zieht um dann anschließend mit einem lauten Knall wieder ganz vernünftig zu fahren, als sei nichts gewesen. Die Krönung von allem setzen dann noch "Fachwerkstätten" auf, deren ganze Fähigkeit darin besteht, überteuerte Rechnungen zu schreiben. Wenn man bedenkt das dieses Ding mit allem Zubehör fast 40.000€ neu gekostet hat, ist es eine Frechheit, dass man das alles ertragen muss.
Positiv an dem Defender ist ganz klar die Optik, die Geländetauglichkeit (insofern alles funktioniert), sowie das Platzangebot (für´s Gepäck). Die Unterhaltskosten wurden von Jahr zu Jahr immer mehr, allein die Fixkosten betrugen etwa 1200 € pro Jahr, hinzu kommt ein Dieselverbrauch von ca 10,5 bis 11 l bei vernünftiger Fahrweise. Positiv ist sicherlich auch der 2,5l 5-Zylindermotor, der eigentlich immer durch guten Durchzug und Zuverlässigkeit überzeugen konnte, aber auch hier wieder schlechte Verarbeitung. Bei einem 1200km Schwedentripp löste sich eine nicht fest gezogene Schlauchschelle des Luftfilters zum Motor, sodass der Motor vermutlich auf dem Großteil der Reise ungefilterte Luft angesaugt hat.
Schlusssendlich habe ich das Auto nach drei Jahren verkauft, weil die Engländer selbst nach 60 Jahren Geländewagenbau es noch immer nicht schaffen einen zuverlässigen, robusten und dem Preis entsprechenden Geländewagen zu bauen, wer so etwas möchte muss wohl einen Toyota kaufen.

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von series, Juli 2010

2,8/5

ich fahre einen defender td5 (mit rpf) seit 2 jahren als firmenwagen.

das platzangebot ist gut (hintere sitzbänke komplett ausgebaut).

die fahrsicherheit selbst bei schwerer beladung (ständig ca. 450kg geladen) ist erstaunlich gut. dazu trägt natürlich der allradantrieb erheblich bei. dem wagen ist von aussen nicht anzusehen, wieviel er geladen hat.

die ladekante ist allerdings recht hoch, zugang von der seite hat man nur durch fondtüren, die nur ca. 80° öffnen.
man behilft sich ;).

der dachträger ist dafür zum verzurren von ladung sehr gut über die motorhaube (riffelblech) erreichbar.

riesenmanko: die "heizung" im winter, die quasi nicht existent ist. der turbolader verbraucht fast die gesamte abwärme.
ein muss ist daher die bei mir verbaute standheizung (im kühlkreislauf).

ich fahre bis auf ausnahmen fast nur stadtverkehr.
trotzdem ist der verbrauch hier mit schwerer beladung und dachträger bei max. 11l. angegeben sind immerhin 12,5l im stadtzyklus. angenehme überraschung das.

ich tanke nach möhlichkeit nur premium-diesel. der wagen läuft damit seidenweich, fast kein nageln mehr. am verbrauch ändert sich dadurch jedoch nichts messbares!

während die übersicht im allgemeinen befriedigend ist (bedingt durch die klaren kanten), ist die sicht nach hinten völlig ungenügend.
ich habe mir deshalb eine rückfahrkamera eingebaut.

die fahrgeräusche sind (im vergleich zum vw-bus) ohrenbetäubend.
bei langen autobahnfahrten sind tatsächlich ohrstöpsel zu empfehlen!!

elektrische kontakte (relais und schalter) sind ziemlich anfällig für korrossion. ich hatte bereits einmal damit zu tun. man kann sich dann aber recht gut selbst helfen.

als werbeträger, der ein firmenfahrzeug ja auch ist, ist der defender unschlagbar. haben mir viele leute bestätigt.

die haftpflicht für den defender ist relativ teuer. dies läge an den hohen sachschäden, die diese fahrzeuge im falle eines crashs bei anderen verursachen.(sagt mein versicherer)

ich habe den wagen ein paar mal im gelände bewegt. ich bin zwar kein versierter geländefahrer, kann aber sagen: hier gibt es kaum offene wünsche!

fazit:
anschaffungspreis: vertretbar
unterhalt: machbar
fahr"gefühl": royal ;)
komfort: nur rudimentär
sicherheitstechnik: war den entwicklern noch nicht bekannt

ich: immer wieder!!

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von Johthoschmidt, Mai 2009

3,5/5

Fahre seit 2005 den Landy.Verarbeitung ist typisch Englisch. Spaltmaße unter dem Motto "Soweit wie der Hammer fliegt ist geradeaus".Aber das wußte ich vorher. Wer so ein Fahrzeug fahren will, sollte sich im klaren sein: kein Komfort,im Winter kalte Füße , im Sommer heisen Ar... . Federungskomfort eines Kettcars und Bremsen wie Segelboot.
Aber trotzdem, ich möchte keinen anderen Wagen mehr fahren.
Es macht einfach nur Spass.
In den 85ooo Kilom. gab es nur kleiner Probleme wie:
Undichtigkeit der Türen , Ölleck am Hinteren Differenzial(Simmerring)
Aktivierung der Alarmanlage bei Gewitter.
Dieselverbrauch liegt bei 10 l im Schnitt , fahre immer noch mit den ersten Bremsbelägen.
Hervorragend ist, das es so gut wie keine Elektronik gibt.Wer moderne Fahrzeuge fährt weiss warum.
Im Gelände ist der Defender Super.
Ein Fahrzeug für Leute die was aussergewöhnliches wollen.

Erfahrungsbericht Land Rover Defender 2.5 (122 PS) von Anonymous, Dezember 2008

5,0/5

Der gute alte Landi, was hat er nicht schon alles gesehen auf der Welt! Und immer noch noch ein ganzer Kerl, kantig, charakteristisch, zuverlässig und symphatisch.
60 Jahre lang wird er schon gebaut und ein echtes Urgestein alter englischer Schule.
Kein anderes Auto ist britischer als der altehrwürdige Landy, keines hat der Krone treuere Dienste erwiesen, keines eine so große Tradition.
Ein bekannter von mir, seines Zeichens Oberförster fährt den Landi, und auch ich bin öfters mal mit ihm unterwegs, wenn mal was zu ziehen ist, oder einfach nur mal aus Spaß an der Freude.
Auch wenn sich das Urtier optisch seit den späten 40er-Jahren nur evolutionär wandelte, stammt der direkte Vorfahr des aktuellen Modells aus den 80er-Jahren. 1983 kam in der vierten Generation der schraubengefederte Land Rover auf den Markt. Seit 1990 heißt er als Defender.

Natürlich hat sich in all den jahren vieles geändert, obwohl böse Zungen das Gegenteil behaupten. So bekam er einen permanenten Allradantrieb mit sperrbarem Differenzial, elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung und die Heizung funktioniert sogar auch ohne Fehl und Tadel..

Der 2,4-Liter-Turbodiesel leistet 122 PS und ist mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. So richtig modern wirkt er nicht, der 5-Zylinder, aber er macht seine Sache gut. Rauh aber herzlich!
Der Motor ist laut, der Schalthebel fasr einen halben Meter lang, das Lenkrad ist riesig, und die Fahreigenschaften sind, sagen wirs mal freundlich - old school!. Das tut der Sache aber keinen Abruch, im Gegenteil, so will man das! Alles andere wäre ein Frevel!

Auch der federungskomfort muß nicht unbedingt namentlich erwähnt werden, denn es gibt ihn schlicht nicht. Darum ist der Landi auch was für gestandene Männer und nicht für Möchtegerngeländewagenfahrer mit ihren Spielzeug- und schau mal wie gut ich Ausseh- SUV !

Dafür ist er verwindungssteif und hart im nehmen, egal iun welchem Erdteil du dich bewegst. Ob am Hindukusch, in Schwarzafrika, ob Wüste oder Eis, den Landi schockt nichts.
Für gute deutsche Straßen fast zu schade.

Den ganzen Sicherheitsschnickschnak gibts erst gar nicht. Nicht für Geld und gute Worte. Lediglich ein ABS wird angeboten -für schlappe 1700 Euro!

Aber dafür geht er sparsam mit dem Sprit um, obwohl er nicht gerade ein Leichtgewicht ist mit annähernd 1900 kg!
Aber da es formal äußerst gemütlich zugeht im Landi, bleibt der urige Geselle bei einem echten verbrauch so um die 10 Liter lecker Diesel.

Der Landy ist ein Klassiker, der nach wie vor und Gott sei es gedankt, noch gebaut wird. Ein grundehrlicher Typ der nur darauf wartet, mit dir ein Abenteuer zu bestehen, egal, ob da sandige Pisten, Geröll, wilde Flussläufe, tiefer Matsch oder eben eine Straße dabei sind. Hinzu kommen Charme und ganz viel Stil. Auch dafür wird er bis heute geliebt und gekauft von der weltweiten Fangemeinde.

Alle Varianten
Land Rover Defender 2.5 (122 PS)

  • Leistung
    90 kW/122 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    17,5 s
  • Ehem. Neupreis ab
    27.200 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    10,5 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Land Rover Defender 2.5 (122 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseGeländewagen
KarosserieformPritsche
Anzahl Türen2
Sitzplätze2
Fahrzeugheck
Bauzeitraum2002–2007
HSN/TSN2055/006
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum2.495 ccm
Leistung (kW/PS)90 kW/122 PS
Zylinder5
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h17,5 s
Höchstgeschwindigkeit130 km/h
Anhängelast gebremst3.500 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.631 mm
Breite1.790 mm
Höhe2.035 mm
Kofferraumvolumen
Radstand2.794 mm
Reifengröße7/ R16 N
Leergewicht1.920 kg
Maximalgewicht3.050 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum2.495 ccm
Leistung (kW/PS)90 kW/122 PS
Zylinder5
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h17,5 s
Höchstgeschwindigkeit130 km/h
Anhängelast gebremst3.500 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch Land Rover Defender 2.5 (122 PS)

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt75 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben10,5 l/100 km (kombiniert)
12,2 l/100 km (innerorts)
9,5 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben299 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch10,9 l/100 km (kombiniert)
Tatsächliche CO2-Emissionen289 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU2
Energieeffizienzklasse