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Kia Sorento 2.2 CRDi 200 PS (seit 2014)

 

Kia Sorento 2.2 CRDi 200 PS (seit 2014)
52 Bilder

Alle Erfahrungen
Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS)

4,4/5

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von Hübi, Juni 2022

4,0/5

Bj. 2016, Ausstattung Spirit (damals 2. Höchste, mit Zusatzpaketen P1 und P2) kommt Platinum sehr nahe), 6-Schaltgetriebe)

Positiv anzumerken ist:
1. idealer Reisewagen
2. Sitzposition
3. Gut konturierte Sitze mit gutem Seitenhalt
4. Ausstattung
5. Kraftvoller Motor mit niedrigem Drehzahlniveau, daher ideales Zugfahrzeug
6. Samtweiche Kupplung (wenn sie warm ist)
7. Niedriges Drehzahlniveau
8. Fahrwerk weich, aber nicht schaukelig; keine übertriebene Seitenneigung
9. Leiser Innenraum
10. Für Größe und Gewicht akzeptabler bis angenehm überraschend niedriger Verbrauch, konstant 130 km/h 6l/100 km, 100 km/h mit 2 t-Wohnwagen 12/100km, Stadtverkehr gute 8l/100 km. Landstr. bummeln gute 5l/100km
11. Platz bis der Arzt kommt
12. Komfortabel nicht nur vorn, weil auch verstellbare Rücksitzbank
13. große Beinfreiheit auch hinten
14. Großer Kofferraum
15. Bei 5-Sitzer sehr viel Stauraum unter dem Kofferraumboden
16. Türen öffnen und schließen besser als die sagenumwobenen Tresortüren der Mercedes aus dem 1970er Jahren.
17. Karosserie ist verwindungssteif, Sitze und Armaturenbrett, Verkleidungen super passgenau, nichts knarrt
18. Durch Schaltgetriebe Anhängelast 2,5 Tonnen
19. Zum sicheren Anhänger-Fahrgefühl trägt das „Anhänger-ESP“ bei
20. Halterung im Kofferraumkeller für Laderaumabdeckung
21. Notentriegelung für Tankklappe (wenn ZV versagt)
22. Saugeil: Die Verkehrszeichenerkennung rechnet von Meilen automatisch in km um. Durch das eingebaute Navi, weiß das Auto in welchem Land es sich befindet

Negativ:
1. Bei umgeklappter Rücksitzbank kein ebener Kofferraumboden
2. Fummelige AHK-Abdeckklappe
3. Keine Anzeige für zu geringen Kühlflüssigkeitstand
4. Kein Gepäcknetz (es muss ein Gitter im Zubehör bestellt werden, dadurch Laderaumabdeckung nicht mehr zu nutzen)
5. Kein Gepäckgitter für umgeklappte Rücksitzbank im Angebot
6. Schlechte Abstimmung zwischen Fern- und Abblendlicht (am Rand bleibt ein dunkler Streifen)
7. Lenkung hat in der Mittellage bei feinen Lenkkorrekturen ein hohes Losbrechmoment, daher kein sauberer Geradeauslauf möglich, man lenkt immer zu weit. (in Normal- und Sporteinstellung)

Irritierend (Zeitpunkt der Aufstellung nach von 6 Monaten Besitz und 122.000 km, mit gut 5 Jahren und 112.000 km gekauft, aktuell 129.000 km):

1. Zwei neue Spindeln für die Heckklappe
2. Der Temperatursensor im Kühlmittelsystem der Klimaanlage defekt
3. Der Klimakondensator verzogen
4. Der Wasserkühler verzogen
5. Ein unzuverlässig arbeitender Lichtsensor
6. unglücklicher Rostbefall am Dach
7. Rost auf dem gebürsteten mit dem beleuchteten Kia-Schriftzug versehenen Blech im Schweller
8. Rost auf der Dachreling
9. An polierten Speichen der Serien-LM wandert Feuchtigkeit und damit Oxidation unter den Klarlack
10. An der Fahrertür und an der Heckklappe hat zudem mein Lackierer einlackierte Staubpartikel gefunden
11. Um das Kennzeichen herum ist der Lack rauh und uneben
12. die Bordcomputer A + B haben sich gleichzeitig selbständig genullt (im Netz weitere Fälle gefunden)
13. einprogrammierter Handy-Klingelton ist rausgeflogen
14. Warnung der Händlerschaft, dass bei einem Navi-Update das Navi nicht mehr gehen könne
15. Navi-Eingabe:
a. Straßenname vollständig (ja, korrekt): nicht gefunden
b. Gleiche Straße nur die Anfangsbuchstaben: per Auswahl in ebenso richtiger Schreibweise gefunden – WARUM so eine blöde Bedienung?
c. Mit Zielsuche auf der Navi-Karte (ähnlich G-Maps, mit Übung sehr einfach zu bedienen, gibt aber keine Anleitung dazu) das Ziel lokalisiert, wird auf der Karte im Bord-Navi der Straßenname ausgewiesen
16. Die Motorsteuerungslampe ging an und meldete einen Fehler im DPF, der nicht nachvollzogen werden kann
17. Der Rückwärtsgang geht nur mit Übung rein (Anfänglich stand ich quer auf der Straße und habe mit den gängigen Tricks den R-Gang nicht reinbekommen; die Ehefrau des Vorbesitzers ebenso nicht; es muss Timing und Führung exakt stimmen, dann geht es; inzwischen beherrsche ich es; manchmal hakelt es noch wie bei den alten Mercedes-Getrieben)
18. Immer häufiger auftretender Ausfall von DAB
19. UKW-Empfang wie in den 1980er Jahren – ständiges knistern und gelegentliche Miniausfälle
20. Sprachsteuerung mit mangelhafter Funktion
21. Bei Kälte knarrendes Kupplungspedal
22. Bei Kälte rupfende Kupplung
23. Komplettausfall der Reifendruckanzeige, obwohl nur ein Sensor eine schwache Batterie hatte (Sicherheitsmanko!)
24. Temporärer Komplettausfall der Reifendruckanzeige
25. Durch Steinschlag platzt großflächig der Lack an Kunststoffverkleidung des Frontspoilers ab
26. Z.T. schlechte Vertragswerkstätten
27. Feuchtigkeit in Scheinwerfer und Rücklicht
28. Rückruf (Mai 2022) wg. Brandgefahr durch Defekt an Zusatzheizelement (kann vorkommen, fragt bei Kauf, ob es gemacht ist – besteht Brandgefahr)

Werksatterfahrung:

Werkstatt 1:
1. Unfreundlich
2. unwillig

Werkstatt 2:
1. Sehr freundlich, guter Service nach außen.
2. Auf die Frage, warum die Motorsteuerungslampe für den PDF anging?
Antwort: keine Ahnung
3. Sie ging während nach langer Fahrtzeit bergab an.
Antwort: Es ist schon ein altes Auto. Der Computer ist nicht so schnell, der Fehler kann schon 2 Stunden her sein.
Meine Sorge: Wie sieht es bei Sicherheitsanzeigen aus? Motoröldruck, ABS, Reifendruckanzeige…
4. Warum die Motorsteuerungslampe, wenn ich für den Dieselpartikelfilter eine Kontrolllampe und einen zusätzlichen Hinweis im Tacho habe?
Antwort 1: Könne schon mal passieren!
Antwort 2: Kontrolllampe und einen zusätzlichen Hinweis im Tacho habe der Wagen noch nicht!
Ich habe der Werkstatt den Teil mit der Beschreibung aus meiner Betriebsanleitung zu Antwort 2 rauskopiert
5. Problem mit dem Tempomaten. Geschwindigkeit ließ sich nicht fixieren. Grund: Ich habe die Bedienungsanleitung zu diesem Thema nicht gelesen und daher wusste ich nicht, dass vorab einmal die Bremse betätigt werden muss.
Eine FREIE WERKSTATT muss mir den Hinweis geben. Der Kia-Händler suchte verzweifelt nach dem Fehler.
6. Klimaanlage (Auto mit leerer Anlage gekauft, wurde gefüllt, ging bis zum Defekt einwandfrei):
a. Obwohl eindeutiger Fehlerbeschreibung schickt man mich mit defekter Klimaanlage in den Sommerurlaub: „Wir können nichts finden, testen Sie mal und beschreiben Sie uns anschließend die Auffälligkeiten.“ Es wurde zudem wieder ein Mangel an Flüssigkeit festgestellt
Nach dem Urlaub konnte die Werkstatt nach ausgiebiger Probefahrt (hätte sich schon vor meinem Urlaub machen können) den Fehler nachvollziehen
b. Damit Wechsel des Temp-Fühlers in der Klimaanlage. „Es fehlte wieder Kühlflüssigkeit, wir haben ein Kontrastmittel eingefüllt. Kommen Sie in 6 Wochen wieder, dann schauen wir nach dem Leck.“
c. 6 Wochen später gehe ich vor dem Kia-Termin zur Kontrolle in eine freie Werkstatt. Finden beim Ableuchten kein Leck, ABER einen durchhängenden Wasserkühler und durchhängenden Klimakondensator.
d. Danach zum Kia-Händler. Händler: „Wir haben kein Leck gefunden.“ Aber auch keinen durchhängenden Wasserkühler und durchhängenden Klimakondensator !?!?!??
e. Man schickte mich wie folgt nach Hause: Ich „Haben Sie mal evakuiert und nachgewogen, ob was fehlt“ Antwort:„Wir suchen nicht weiter, die Klimaanlage geht ja. Einen Klimaservice müssen Sie aus eigener Tasche zahlen“ und auf mein Wunsch doch auch mögliche Lecks unter dem Armaturenbrett zu suchen, wurde mit den Worten „Da muss ja das ganze Armaturenbrett raus!“ abgewiesen.

Werkstatt 3:
Zu 6. c) + d): Die neue Werkstatt leuchtete die komplette Anlage ab und konnte auch kein Leck finden. Sie entdeckte beim Ableuchten des Klimakondensators, dass sowohl dieser als auch der Wasserkühler sehr deutlich und unübersehbar nach unten durchbogen war; wie auch schon die FREIE WERKSTATT.
Idee der Werkstatt: Das könnte der Grund für den Verlust sein, weil krumm darf an DIESER Stelle nichts sein!

Also wurde evakuiert: 190 g RESTMENGE. Klima geht dennoch, kann man immer mal wieder riechen, wenn die Außentemperatur steigt. Jetzt wurde die Anlage komplett gefüllt und man sah plötzlich (ich mit meinen eigenen Augen) unter jetzt ordentlichem Druck Schaum und Blubbern mit einer fluoreszierenden Flüssigkeit im durchgebogenen Bereich.

Zu 6. e): Das Armaturenbrett müsse nicht raus, weil man mit dem Stickstoff-Schnüffler (ist doch Stickstoff?) in das Ablaufröhrchen des Verdampfers schnüffeln könnte und damit eine evtl. dortige Leckage finden könne.

Schlussfolgerung:
Meine Kaufentscheidung fiel aufgrund des Vertrauens in die 7-jährige Garantie, wovon ich annahm, dass Kia um Kosten aus Garantieansprüchen zu minimieren auch um Qualität bemüht ist. Kia macht es sich da einfach. Es werden lt. Händler Fehler z.B. beim Tempomaten im Fehlerspeicher nicht abgespeichert (macht aber schon mein 21 Jahre altes Mercedes-Cabrio). Klar, was der Händler nicht findet, muss auch nicht über Garantie abgewickelt werden.

Oh, reduzierte Garantie (3 Jahre) auf Infotainment und Unterhaltungselektronik, da scheint Kia sich weniger Mühe geben zu wollen.

Jetzt habe ich nach Ablauf der 5 Jahre Lack-Garantie ein Rostproblem am Dach, quer zur Fahrtrichtung (Längsholm unter Dachreling). Laut Lackierer und Gutachter ist das Schadensbild so, dass der Rostbefall schon vor Ablauf der Lack-Garantie entstanden sein muss. Werkstatt 3 hat sich erfolgreich um Kulanz bemüht. Bekomme 70% der Kosten erstattet.

Frage 1: Muss ich in 5 Jahren wieder damit rechnen, dass ich Kühler und Kondensator austauschen muss? Der Kia ist neben diversen Motorrädern mein 14. Auto, weder ich noch mein Umfeld kannten dieses Problem.
Frage 2: Mit welchen Argumenten würden Sie mich Kia überzeugen wollen, wieder einen Kia kaufen zu wollen, wenn die Qualität auf diesem Niveau rangiert und die Werkstattauswahl einem Lotteriespiel gleicht
Frage 3: Wie kann es sein, dass ein Fahrzeug bei den vielen eigener und fremder (z.B. Mercedes in den 1990er Jahren) Erfahrungswerten so früh rosten muss. Mein 19 Jahre alter Volvo-Kombi hat nur am Auspuff Rostbefall, obwohl kritisches Baujahr ist selbst mein altes Cabrio rostfrei.

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von Anonymous, Juni 2022

4,0/5

Bj. 2016, Ausstattung Spirit (damals 2. Höchste, mit Zusatzpaketen P1 und P2) kommt Platinum sehr nahe), 6-Schaltgetriebe)

Positiv anzumerken ist:
1. idealer Reisewagen
2. Sitzposition
3. Gut konturierte Sitze mit gutem Seitenhalt
4. Ausstattung
5. Kraftvoller Motor mit niedrigem Drehzahlniveau, daher ideales Zugfahrzeug
6. Samtweiche Kupplung (wenn sie warm ist)
7. Niedriges Drehzahlniveau
8. Fahrwerk weich, aber nicht schaukelig; keine übertriebene Seitenneigung
9. Leiser Innenraum
10. Für Größe und Gewicht akzeptabler bis angenehm überraschend niedriger Verbrauch, konstant 130 km/h 6l/100 km, 100 km/h mit 2 t-Wohnwagen 12/100km, Stadtverkehr gute 8l/100 km. Landstr. bummeln gute 5l/100km
11. Platz bis der Arzt kommt
12. Komfortabel nicht nur vorn, weil auch verstellbare Rücksitzbank
13. große Beinfreiheit auch hinten
14. Großer Kofferraum
15. Bei 5-Sitzer sehr viel Stauraum unter dem Kofferraumboden
16. Türen öffnen und schließen besser als die sagenumwobenen Tresortüren der Mercedes aus dem 1970er Jahren.
17. Karosserie ist verwindungssteif, Sitze und Armaturenbrett, Verkleidungen super passgenau, nichts knarrt
18. Durch Schaltgetriebe Anhängelast 2,5 Tonnen
19. Zum sicheren Anhänger-Fahrgefühl trägt das „Anhänger-ESP“ bei
20. Halterung im Kofferraumkeller für Laderaumabdeckung
21. Notentriegelung für Tankklappe (wenn ZV versagt)
22. Saugeil: Die Verkehrszeichenerkennung rechnet von Meilen automatisch in km um. Durch das eingebaute Navi, weiß das Auto in welchem Land es sich befindet

Negativ:
1. Bei umgeklappter Rücksitzbank kein ebener Kofferraumboden
2. Fummelige AHK-Abdeckklappe
3. Keine Anzeige für zu geringen Kühlflüssigkeitstand
4. Kein Gepäcknetz (es muss ein Gitter im Zubehör bestellt werden, dadurch Laderaumabdeckung nicht mehr zu nutzen)
5. Kein Gepäckgitter für umgeklappte Rücksitzbank im Angebot
6. Schlechte Abstimmung zwischen Fern- und Abblendlicht (am Rand bleibt ein dunkler Streifen)
7. Lenkung hat in der Mittellage bei feinen Lenkkorrekturen ein hohes Losbrechmoment, daher kein sauberer Geradeauslauf möglich, man lenkt immer zu weit. (in Normal- und Sporteinstellung)

Irritierend (Zeitpunkt der Aufstellung nach von 6 Monaten Besitz und 122.000 km, mit gut 5 Jahren und 112.000 km gekauft, aktuell 129.000 km):

1. Zwei neue Spindeln für die Heckklappe
2. Der Temperatursensor im Kühlmittelsystem der Klimaanlage defekt
3. Der Klimakondensator verzogen
4. Der Wasserkühler verzogen
5. Ein unzuverlässig arbeitender Lichtsensor
6. unglücklicher Rostbefall am Dach
7. Rost auf dem gebürsteten mit dem beleuchteten Kia-Schriftzug versehenen Blech im Schweller
8. Rost auf der Dachreling
9. An polierten Speichen der Serien-LM wandert Feuchtigkeit und damit Oxidation unter den Klarlack
10. An der Fahrertür und an der Heckklappe hat zudem mein Lackierer einlackierte Staubpartikel gefunden
11. Um das Kennzeichen herum ist der Lack rauh und uneben
12. die Bordcomputer A + B haben sich gleichzeitig selbständig genullt (im Netz weitere Fälle gefunden)
13. einprogrammierter Handy-Klingelton ist rausgeflogen
14. Warnung der Händlerschaft, dass bei einem Navi-Update das Navi nicht mehr gehen könne
15. Navi-Eingabe:
a. Straßenname vollständig (ja, korrekt): nicht gefunden
b. Gleiche Straße nur die Anfangsbuchstaben: per Auswahl in ebenso richtiger Schreibweise gefunden – WARUM so eine blöde Bedienung?
c. Mit Zielsuche auf der Navi-Karte (ähnlich G-Maps, mit Übung sehr einfach zu bedienen, gibt aber keine Anleitung dazu) das Ziel lokalisiert, wird auf der Karte im Bord-Navi der Straßenname ausgewiesen
16. Die Motorsteuerungslampe ging an und meldete einen Fehler im DPF, der nicht nachvollzogen werden kann
17. Der Rückwärtsgang geht nur mit Übung rein (Anfänglich stand ich quer auf der Straße und habe mit den gängigen Tricks den R-Gang nicht reinbekommen; die Ehefrau des Vorbesitzers ebenso nicht; es muss Timing und Führung exakt stimmen, dann geht es; inzwischen beherrsche ich es; manchmal hakelt es noch wie bei den alten Mercedes-Getrieben)
18. Immer häufiger auftretender Ausfall von DAB
19. UKW-Empfang wie in den 1980er Jahren – ständiges knistern und gelegentliche Miniausfälle
20. Sprachsteuerung mit mangelhafter Funktion
21. Bei Kälte knarrendes Kupplungspedal
22. Bei Kälte rupfende Kupplung
23. Komplettausfall der Reifendruckanzeige, obwohl nur ein Sensor eine schwache Batterie hatte (Sicherheitsmanko!)
24. Temporärer Komplettausfall der Reifendruckanzeige
25. Durch Steinschlag platzt großflächig der Lack an Kunststoffverkleidung des Frontspoilers ab
26. Z.T. schlechte Vertragswerkstätten
27. Feuchtigkeit in Scheinwerfer und Rücklicht
28. Rückruf (Mai 2022) wg. Brandgefahr durch Defekt an Zusatzheizelement (kann vorkommen, fragt bei Kauf, ob es gemacht ist – besteht Brandgefahr)

Werksatterfahrung:

Werkstatt 1:
1. Unfreundlich
2. unwillig

Werkstatt 2:
1. Sehr freundlich, guter Service nach außen.
2. Auf die Frage, warum die Motorsteuerungslampe für den PDF anging?
Antwort: keine Ahnung
3. Sie ging während nach langer Fahrtzeit bergab an.
Antwort: Es ist schon ein altes Auto. Der Computer ist nicht so schnell, der Fehler kann schon 2 Stunden her sein.
Meine Sorge: Wie sieht es bei Sicherheitsanzeigen aus? Motoröldruck, ABS, Reifendruckanzeige…
4. Warum die Motorsteuerungslampe, wenn ich für den Dieselpartikelfilter eine Kontrolllampe und einen zusätzlichen Hinweis im Tacho habe?
Antwort 1: Könne schon mal passieren!
Antwort 2: Kontrolllampe und einen zusätzlichen Hinweis im Tacho habe der Wagen noch nicht!
Ich habe der Werkstatt den Teil mit der Beschreibung aus meiner Betriebsanleitung zu Antwort 2 rauskopiert
5. Problem mit dem Tempomaten. Geschwindigkeit ließ sich nicht fixieren. Grund: Ich habe die Bedienungsanleitung zu diesem Thema nicht gelesen und daher wusste ich nicht, dass vorab einmal die Bremse betätigt werden muss.
Eine FREIE WERKSTATT muss mir den Hinweis geben. Der Kia-Händler suchte verzweifelt nach dem Fehler.
6. Klimaanlage (Auto mit leerer Anlage gekauft, wurde gefüllt, ging bis zum Defekt einwandfrei):
a. Obwohl eindeutiger Fehlerbeschreibung schickt man mich mit defekter Klimaanlage in den Sommerurlaub: „Wir können nichts finden, testen Sie mal und beschreiben Sie uns anschließend die Auffälligkeiten.“ Es wurde zudem wieder ein Mangel an Flüssigkeit festgestellt
Nach dem Urlaub konnte die Werkstatt nach ausgiebiger Probefahrt (hätte sich schon vor meinem Urlaub machen können) den Fehler nachvollziehen
b. Damit Wechsel des Temp-Fühlers in der Klimaanlage. „Es fehlte wieder Kühlflüssigkeit, wir haben ein Kontrastmittel eingefüllt. Kommen Sie in 6 Wochen wieder, dann schauen wir nach dem Leck.“
c. 6 Wochen später gehe ich vor dem Kia-Termin zur Kontrolle in eine freie Werkstatt. Finden beim Ableuchten kein Leck, ABER einen durchhängenden Wasserkühler und durchhängenden Klimakondensator.
d. Danach zum Kia-Händler. Händler: „Wir haben kein Leck gefunden.“ Aber auch keinen durchhängenden Wasserkühler und durchhängenden Klimakondensator !?!?!??
e. Man schickte mich wie folgt nach Hause: Ich „Haben Sie mal evakuiert und nachgewogen, ob was fehlt“ Antwort:„Wir suchen nicht weiter, die Klimaanlage geht ja. Einen Klimaservice müssen Sie aus eigener Tasche zahlen“ und auf mein Wunsch doch auch mögliche Lecks unter dem Armaturenbrett zu suchen, wurde mit den Worten „Da muss ja das ganze Armaturenbrett raus!“ abgewiesen.

Werkstatt 3:
Zu 6. c) + d): Die neue Werkstatt leuchtete die komplette Anlage ab und konnte auch kein Leck finden. Sie entdeckte beim Ableuchten des Klimakondensators, dass sowohl dieser als auch der Wasserkühler sehr deutlich und unübersehbar nach unten durchbogen war; wie auch schon die FREIE WERKSTATT.
Idee der Werkstatt: Das könnte der Grund für den Verlust sein, weil krumm darf an DIESER Stelle nichts sein!

Also wurde evakuiert: 190 g RESTMENGE. Klima geht dennoch, kann man immer mal wieder riechen, wenn die Außentemperatur steigt. Jetzt wurde die Anlage komplett gefüllt und man sah plötzlich (ich mit meinen eigenen Augen) unter jetzt ordentlichem Druck Schaum und Blubbern mit einer fluoreszierenden Flüssigkeit im durchgebogenen Bereich.

Zu 6. e): Das Armaturenbrett müsse nicht raus, weil man mit dem Stickstoff-Schnüffler (ist doch Stickstoff?) in das Ablaufröhrchen des Verdampfers schnüffeln könnte und damit eine evtl. dortige Leckage finden könne.

Schlussfolgerung:
Meine Kaufentscheidung fiel aufgrund des Vertrauens in die 7-jährige Garantie, wovon ich annahm, dass Kia um Kosten aus Garantieansprüchen zu minimieren auch um Qualität bemüht ist. Kia macht es sich da einfach. Es werden lt. Händler Fehler z.B. beim Tempomaten im Fehlerspeicher nicht abgespeichert (macht aber schon mein 21 Jahre altes Mercedes-Cabrio). Klar, was der Händler nicht findet, muss auch nicht über Garantie abgewickelt werden.

Oh, reduzierte Garantie (3 Jahre) auf Infotainment und Unterhaltungselektronik, da scheint Kia sich weniger Mühe geben zu wollen.

Jetzt habe ich nach Ablauf der 5 Jahre Lack-Garantie ein Rostproblem am Dach, quer zur Fahrtrichtung (Längsholm unter Dachreling). Laut Lackierer und Gutachter ist das Schadensbild so, dass der Rostbefall schon vor Ablauf der Lack-Garantie entstanden sein muss. Werkstatt 3 hat sich erfolgreich um Kulanz bemüht. Bekomme 70% der Kosten erstattet.

Frage 1: Muss ich in 5 Jahren wieder damit rechnen, dass ich Kühler und Kondensator austauschen muss? Der Kia ist neben diversen Motorrädern mein 14. Auto, weder ich noch mein Umfeld kannten dieses Problem.
Frage 2: Mit welchen Argumenten würden Sie mich Kia überzeugen wollen, wieder einen Kia kaufen zu wollen, wenn die Qualität auf diesem Niveau rangiert und die Werkstattauswahl einem Lotteriespiel gleicht
Frage 3: Wie kann es sein, dass ein Fahrzeug bei den vielen eigener und fremder (z.B. Mercedes in den 1990er Jahren) Erfahrungswerten so früh rosten muss. Mein 19 Jahre alter Volvo-Kombi hat nur am Auspuff Rostbefall, obwohl kritisches Baujahr ist selbst mein altes Cabrio rostfrei.

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von Anonymous, Mai 2022

2,0/5

Kiasorento Bj 2016 2.2 Diesel 200 ps
Lasst die Finger von dem Auto.
Diesel Verbrauch 9 bis 11 Liter im kombinierten Verkehr. Selbst bergab muss man Gas geben da das Automatikgetriebe auch bei Berg ab das Fahrzeug abbremst. Die Hersteller Angaben sind eine Frechheit. Bei Schlaglöchern fieses klappern vom Fahrwerk zu hören. Kurvenlage bei höherer Geschwindigkeit sehr schwammig.
Ich fahre den Wagen seit 2 Jahren und habe es trotz sehr sparsamer Fahrweise nicht geschafft den Wagen unter 9.5 litern auf 100 km zu fahren.

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von CARWALK - Der Autoblog, September 2021

5,0/5

Man mag es ihm nicht zutrauen, umso mehr muss ich es empfehlen, eine Ausfahrt im Offroad-Parcours. Die komfortable Performance und überragenden Qualitäten habe ich im Gelände wahrlich nicht erwartet. Legt der neue (hier leider noch nicht extra gelistete) Kia Sorento abseits der asphaltierten Piste solch einen souveränen Auftritt hin, manövriere ich mich mit einer derartigen Leichtigkeit durch die Offroad-Passagen. In diesem SUV steckt ein rassiger Geländegänger.

Die Lässigkeit im Gelände adaptiert der Kia Sorento souverän auf das Fahrverhalten auf der Straße. Trotz der aufgezogenen 20 Zoll Bereifung leidet der Federungskomfort nicht. Ich gleite mit dem Kia Sorento entspannt auf den Landstraßen und Autobahnen entlang. In der Altstadt stößt mir das Kopfsteinpflaster keineswegs auf. Die Fahrwerksabstimmung harmoniert perfekt mit der exakten angenehm straffen Lenkung. Die präzise Rückmeldung kommt insbesondere beim sportlichen Kurventritt zum Tragen. Den der Kia Sorento keinswegs ausschließt.

Lädt die Grundnote und das gesamte Fahrzeug im Kern zum Cruisen ein, so jage ich das große SUV aber auch gerne mal mit hohem Tempo durch die enge Kehre. Zweifelsohne bringt der Kia Sorento 2.2 CRDi mit fast zwei Tonnen ein stolzes Gewicht auf die Waage. Und dennoch bewahrt sich das Modell eine Leichtigkeit, die ein müheloses Handling zur Folge hat. Ein unsicheres aufschaukeln ist dem SUV fremd.

Der manuelle Eingriff über die Schaltwippen am Lenkrad ist bei der Automatik möglich, aber keineswegs von Nöten. Verrichtet das Doppelkupplungsgetriebe seine Arbeit tadellos. Die rasche und sanfte Schaltcharakteristik harmoniert perfekt mit dem 2.2 CRDi.

Die vom Hersteller notierten sechs Liter nach WLTP sind keineswegs Utopie, werden im alltäglichen Fahrbetrieb aber durchaus mit ein bis zwei Liter verfehlt. Im Schnitt pendele ich mich mit sieben Liter ein, ohne meinen Gasfuß völlig geiseln zu müssen. Für ein Fahrzeug dieser Größenordnung ein durchweg solider Verbrauch.

Über den Fahrwerksregler nehme ich Einfluss auf das Fahrzeug. Wählen kann ich aus den Fahrprogrammen Eco, Komfort, Sport und Smart. Mit der Aktivierung des Smart-Modus überlasse ich dem Kia Sorento die Entscheidung. Bei der Wahl bezieht das SUV meine Fahrgewohnheiten ein und analysiert die jeweilige Fahrsituation in Echtzeit. Die souveräne Kraftentfaltung bewahrt sich der Kia Sorento in allen Fahrmodi. Dies gilt auch für die zurückhaltende Geräuschkulisse, die sich bis erreichen der Höchstgeschwindigkeit nicht verliert.

Der Kia Sorento fährt im Euro NCAP Test die Höchstwertung von fünf Sternen ein. Beim Blick auf die Armada an Sicherheitsfeatures, die ich im Sorento vorfinde, wundert mich dieses Ergebnis nicht. Bereits die Karosserie vermittelt mir das Gefühl, eine sichere Festung um mich herum zu haben.

Diese ist gespickt mit unzähligen Fahrassistenten, mein persönliches Highlight: der aktive Totwinkelassist mit Monitoranzeige. Über die verbauten Seitenkameras, gibt mir der Kia Sorento einen direkten Einblick in den toten Winkel. Betätige ich den Blinker in die gewünschte Richtung, erscheint im jeweiligen Instrument der digitalen Einheit das Kamerabild. Die Monitoranzeige ist gestochen scharf.

Optik ist ja immer reine Geschmackssache, doch für mich eindeutig ein Punkt der beim neuen Kia Sorento hervorsticht. Begeistert mich das SUV immer wieder aufs Neue.

Bei seiner rundum imposanten Erscheinung allein, belässt es der Kia Sorento nicht. Auch im Innenraum legt die vierte Generation einen Quantensprung hin. Die Verantwortlichen wissen es, technologische Elemente mit einer wohnlichen Atmosphäre und hochwertigen Materialien zu kombinieren.

Wie digitalisiert sich der Kia Sorento nun auch präsentiert, über einzelne Direkt-Wahltasten ermöglicht mir das SUV den raschen Zugriff. Und wie altertümlich ich auch mit dieser Einstellung erscheinen mag, ich schätze es, die Lautstärke über einen altbewährten Drehregler mit einem Handgriff zu regulieren.

Auf der anderen Seite, verabschiede auch ich mich gerne von einer klassischen Instrumenteneinheit. Ist das volldigitale Kombiinstrument so großartig ausgeführt, wie im Kia Sorento. Das SUV regelt übrigens automatisch die Temperatur und berücksichtigt die Differenz zwischen der Außentemperatur und der gewählten Innentemperatur. Entsprechend heizt oder kühlt der Sorento den Sitz und das Lenkrad und steigert das Wohlbefinden.

Der Kia Sorento 2.2 CRDi wartet mit einem gigantischen Fassungsvermögen auf und das bei fünf genutzten Sitzplätzen. Und sollte dieser riesige Kofferraum dennoch nicht ausreichen, einfach die Sitze umlegen und auf über zweitausend Liter Stauvolumen zugreifen. Das Ladevolumen schmilzt einzig bei sieben voll belegten Sitzen dahin.

Die meisten Modelle bieten in der Siebensitzer-Konfiguration lediglich guten Platz für Kinder. Im Kia Sorento nehme ich selbst mit meinen 1.80 Meter gerne auf den Plätzen sechs und sieben Platz. Ich staune sowohl über den Platz, wie auch das Komfortangebot, welches mich dort erwartet. Ich habe von der dritten Reihe aus Zugriff auf die Klimaanlage und kann die Gebläsestärke separat bestimmen. Getränkehalter und Ablagemöglichkeiten finden sich ebenso, wie USB-Ladebuchsen. Kia bietet mit den zusätzlichen Sitzmöglichkeiten weit mehr als nur Notsitze und lädt zum Verweilen ein.

Auch der Zustieg zur dritten Sitzreihe gestaltet sich entspannt. Die großzügige Längsverschiebung der zweiten Reihe schafft einen guten Zugang und steigert darüber hinaus die Variabilität des SUV. Der Kia Sorento hat ein derart eindrucksvolles Platzangebot zu bieten, dieses sucht im Wettbewerb seinesgleichen.

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von Driver2Go, März 2021

5,0/5

ich habe mir den Sorento BJ 06/2015 als Leasingrückläufer mit ca. 48tkm vom Händler gekauft und bereue es nicht. Es ist mein erster "Reiskocher" und ich kann sagen das, dass Ding einfach funktioniert. Ich habe mittlerweile rund 85tkm runter. Das einzige was das Auto gehabt hat, das Verteilergetriebe hinten vom Allrad war ganz leicht mit einem Ölfilm versehen, damit hätte man noch 10 Jahre fahren können, jedoch wurde dies auf Garantie getauscht (Getriebeöl und Simmerringe). Ansonsten alles super beim Auto. Der Allrad ist sehr Reaktionsschnell, die 6-Gang Automatik ist auch sehr gut, die Geräuschdämmung passt auch. Der Verbrauch für ein Auto mit diesem Gewicht ist akzeptabel. Alles in allem ein tolles Auto fast ohne jegliche Mängel. Wenn ich die Qualität der Technik mit den deutschen "premium" Fahrzeugen vergleiche, kann ich sagen, KIA funktioniert und die deutschen nicht wirklich...

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von Mican0974, Februar 2019

5,0/5

Seit September 2017 fahre ich einen KIA Sorento 2.2 CRDi AWD Platinum Edition, Bj. 12/2016. Dieses Auto ist unser primärer Familienwagen und löste den Porsche Cayenne ab, den ich ebenfalls in diesem Forum bewertet hatte.
Der KIA Sorento ist als Familienauto wirklich eine gute Wahl! Der Innenraum ist geräumig und bietet auch für fünf Personen mehr als ausreichend Platz. Was dabei gleich positiv auffällt ist die Tatsache, dass auf dem hinteren mittleren Platz problemlos eine Sitzerhöhung hinpasst und auf den äußeren Sitzen dann noch immer genug Platz für zwei Jugendliche gegeben ist. Auch gut gelöst: Trotz Allradantrieb stört kein Kardantunnel den Fußraum des Mittelsitzes. Der Fußboden ist ebenerdig gehalten - selbst die Fußmatte im Fond ist durchgängig in einem Stück verlegt. Der Kofferraum ist mal richtig groß - kaum zu glauben, dass der Sorento in der selben Fahrzeuggruppe eingestuft ist wie ein VW Tiguan oder ein Audi Q5, denn er spielt eigentlich in der Liga eines VW Touareg oder eines Audi Q7.
Der Sorento ist zumindest in Europa das Flagschiff der Marke KIA. Und das merkt man sehr deutlich an der qualitativen Verarbeitung. Leder so weit das Auge reicht, sehr angenehme Materialien, kein Hartplastik, dafür viel Klavierlack in der Mittelkonsole. In der Platinum Edition gibt es allerlei Annehmlichkeiten, wie Lenkradheizung, Sitzheizung vorne und hinten, Sitzventilation vorn, alles elektrisch einstellbar, jede Menge Assistenzsysteme wie adaptiver Tempomat, Notbremsassistent, Toter-Winkel-Assistent, Querverkehrwarner, Spurhalteassistent, und bei Bedarf parkt der Sorento alleine ein, quer oder längs, und auch wieder aus. Wer lieber selbst ein- und ausparkt, dem hilft die Einparkhilfe mit 360°-Kamera.
Zur Motorisierung lässt sich sagen, dass der zwei-zweier Diesel gut am Gas hängt. Er beschleunigt kraftvoll und schafft ohne Mühen seine V-max von knapp über 200 km/h. Wenn die 441 Nm so richtig an der Vorderachse zerren, was bei nasser Fahrbahn dann auch mal zum Durchdrehen der Vorderräder führen kann, schaltet blitzschnell der Allrad ein und die Traktion ist sofort wieder hergestellt. Das Sechsgang-Automatikgetriebe schaltet harmonisch und hilft, den Verbrauch bei moderaten 8,7 l/100km zu halten. Keinen nennenswerten Unterschied merke ich allerdings bei den drei Fahrmodi Eco, Normal oder Sport. Auf der anderen Seite ist der Sorento auch kein Auto, dass man richtig treten mag. er ist eher ein souveräner Cruiser, der einem komfortabel und solide von A nach B bringt. Ich fahre daher stets im Eco-Modus... wahrscheinlich eine Frage des Gewissens.
Der 2016er Diesel erfüllt die Euro-6-B-Norm und kommt ohne AdBlue aus. 2016 wurde der Sorento in Europa auch nur mit der Diesel-Maschine angeboten. Ich fand das schade, denn auf anderen Märkten gibt es andere Motoren. 2018 brachte dann KIA den 2,4er 4-Zylinder-Benziner nach Europa, der allerdings nur magere 181 PS leistet. Für so ein großes SUV wohl eher die schlechtere Wahl. In den USA wird der Sorento auch mit einer 3,3-V6-Benzinermaschine mit 290 PS angeboten. Das wäre wohl die beste Alternative zum 2,2-CRDi-Motor.
Alles in allem lässt sich sagen, dass der KIA Sorento ein sehr hochwertiges Auto ist, das ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Und die Garantiepolitik des Hauses KIA, 7 Jahre Garantie zu gewähren, beruhigt zudem ungemein. Bleibt nur abzuwarten, ob die unsägliche Verteufelung des Diesels nicht den eigentlich guten Restwert des Sorento dahinschmelzen lässt!

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von Anonymous, Mai 2018

5,0/5

Ich habe im July 2017 den Kia Sorento in der Platinum Version erworben und nach nun 10 Monaten und knapp 20.000km kann ich mir glaube ich ein Urteil erlauben, auch wenn andere dies bereits nach 1 Woche Probefahrt machen ;)
In inzwischen 40 Jahren Führerscheinbesitz, ist das mein erstes nichtdeutsches Fahrzeug und ich bin hin und weg. Verarbeitung, Ausstattung und auch Fahrleistungen lassen eigentlich keine Wünsche offen. Natürlich ist er ein wenig unübersichtlich, aber das haben SUV halt so an sich, dafür gibts ja Kameras überall und vor allem die 360° Totale, die rangieren zum Kinderspiel macht.
Bei der Ausstattung hat ;KIA wirklich an nichts gespart und das alles greift auch sinnvoll ineinander, Bedienung egal von was ist nahezu intuitiv. Die Verarbeitung ist erstklassig, kein klappern, kein rappeln, und die Geräuschdämmung ist so gut, das man kaum Fahrgeräusche wahrnimmt. Die Windblende am Schiebedach ist einfach nur genial, das ist mein erstes Auto bei dem ich mit 100 auf der Landstrasse entspannt das Schiebedach offen lassen kann.
Die Fahrleistungen lassen eigentlich auch keine Wünsche offen. 200PS und 440NM lassen sowohl entspanntes Cruisen aber auch bei Bedarf zügiges Autobahntempo zu. Lediglich die 6-Gang Automatik ist ganz selten ein wenig ruckelig, aber das ist gerade jammern auf hohem Niveau ! (Andererseits hat KIA dem Sorento 2018 eine 8-Gang Automatik spendiert, was mit Sicherheit ein tolles Auto noch besser macht).
Mein Fazit nach 1 Jahr: Ich habe mich in meinen dicken verliebt und würde ihn mir jederzeit wieder holen.

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von Anonymous, Februar 2018

5,0/5

Habe mir den Wagen 09.2017 gekauft in der Platinum Edition und muss sagen das es dem Wagen an nichts fehlt, weder an guter Verarbeitung, Leistung, Platz oder Modernen Systemen!
Das aktuelle Mercedes Modelle technisch etwas weiter sind (Vorreiter in Punkto neuen Systemen) sollte jedem klar sein genauso das es ein sehr großes Auto ist (beim Parken gibt es dafür gibt es die 360 grad Kamera), was beides meiner Meinung nach kein Grund ist den Wagen schlecht zu bewerten (wie mancher hier), wer ein kleines Auto will soll ein kleines anschauen XD.
Im Vergleich zu MB, Audi und Co. ist der Wagen in der Vollausstattung übrigens günstig, denn für vergleichbare Ausstattungen zahlt man dort gerne 80000€-90000€ aufwärts anstatt beim Sorento (angegebene mit 53000€, tatsächlich beim "guten" Händler aber schon für 38000€ zu bekommen :-)).
Die Verarbeitung ist Top genau wie das Infinity Sound System unddie ganzen Helfer und Systeme, dazu lange Wartungsintervalle von 24 Monaten oder 30000km und dazu gibt es noch 7 Jahre Garantie.

Übrigens hatte ich (perlweisser Lack) 2 Lackpickel entdeckt (kaum zu sehen), Kia hätte beide teile Lackieren lassen, da mir das Risiko allerdings zu hoch war das mein Auto nacher 2 Farbig ist (wegen der schwierigen Farbe) habe ich nachgefragt ob man da nicht was anderes machen kann, z.b. eine Anhängerkupplung (die ich eh haben wollte irgendwann) anteilmäßig oder die 1. Inspektion oder sowas.
Mein Autohaus machte mir nicht viel Hoffnung aber kümmerte sich darum.
Nun habe ich kostenlos eine Abnehmbare Anhängerkupplung montiert bekommen, die normal mit Montage ca 1000€ gekostet hätte :))
Das nenne ich Kundenservice ;)

Alles in Einem bin ich also vollkommen zufrieden und würde jedem der ein wirklich großes SUV will den KIA Sorento in der Platinumedition empfehlen.

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von Anonymous, Januar 2018

5,0/5

Fahre den Plantinum Bj. 03.2017. Habe mich aus preislichen Gründen dafür entschieden. Bin es satt die Preispolitik der Deutschen Marken (Sonderzubehör) weiter mitzumachen. Es gibt mittlerweile keine wirklich schlechten Autos mehr. Um so angenehmer bin ich von der Qualität des Sorento überrascht und überzeugt worden

Erfahrungsbericht Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS) von lexi.lind, August 2017

4,0/5

Für so ein Flaggschiff setzt der Kia Sorento auf einen super fairen Preis und ein einmaliges 7-Jahre-Kia-Qualitätsversprechen. Dann ist er auch keineswegs plump oder wirkt wie ein Kasten.

Und auch im Innenraum empfinde ich das Gesamtbild als stimmig und aufgeräumt, was sich letztlich auch auf die Bedienfreundlichkeit auswirkt.

Fürstlich reisen hier auch Großgewachsene auf der Rücksitzbank, sei es den Platz betreffend oder die ebenfalls in der Neigung verstellbare Lehne wie aber auch die längs verschiebbare Rückbank.

Die Option der dritten Sitzreihe ist in meinen Augen nur interessant, wenn man auf Kurzstrecken plant sieben Leute mitzunehmen. Oder wer als Shuttle-Service für die Kinder fungiert, wird hiermit glücklich. Ich lass die zwei zusätzlichen Sitze lieber im Kofferraumboden verschwinden, das klappt ohne große Mühe. Die mittlere Sitzbank kann ich sogar dreifach umklappen.

Richtig pfiffig, stehe ich wenige Sekunden mit dem Schlüssel in der Tasche hinter dem Fahrzeug öffnet sich die Heckklappe von ganz allein. Kein drücken, kein mit dem Fuß rumwischen, nichts ist nötig.

Dem Flaggschiff liegt das Cruisen deutlich mehr als die sportliche Kurvenhatz. Aber wer entscheidet sich schon für solch ein großes SUV, wenn er gerne um die Kurven räubert?!Was aber jetzt keineswegs heißen soll, dass ich mit dem Kia Sorento vor solch Situationen kapitulieren muss. Das Fahrzeug hängt sich zwar förmlich rein und schiebt über die Räder, bleibt aber stets gutmütig und auf Kurs.

 

Kia Sorento SUV seit 2014: 2.2 CRDi (200 PS)

Im Folgenden geht es um eine der gefragtesten und zugleich bestbewerteten Maschinen für den Sorento SUV 2014, und zwar die 2.2 CRDi (200 PS) von Kia. Von den Fahrern wurde sie mit viereinhalb von fünf Sternen bewertet. Bei den Ausstattungen bleibt Wahlfreiheit. Der SUV-Medium erscheint in einer der fünf Varianten: Edition 7, Vision, Spirit, Platinum Edition und GT Line. Je nach Ausstattung variiert der Neupreis der Baureihe zwischen 34.990 bis 52.950 Euro. Auch bei den Getrieben gibt es Wahlmöglichkeiten: Sowohl ein 6-Gang-Schaltgetriebe als auch eine 6 bzw. 8-Gang-Automatik sind möglich und machen damit beide Liebhaberfraktionen glücklich. Bei der Auswahl hilft vielleicht das Wissen, dass hier die manuellen Schaltgetriebe sowohl günstiger im Verbrauch als auch in der Anschaffung sind. Der Kraftstoffverbrauch variiert zwischen 5,6 und 6,7 Litern. Getankt wird in jedem Fall aber Diesel.

Natürlich ist ein Auto für Umwelt und Klime noch nicht gerade Segen, aber in Sachen Schadstoffausstoß gehört es mit der Einordnung in die Schadstoffklasse EU6 immerhin zu den Besten. Zwischen 147 und 177 g pro 100 Kilometer CO2 stößt der Motor je nach Ausstattung aus.

Und noch ein letzter Blick auf die Nutzerbewertungen: Die zeichnen ein ausgesprochen positives Bild vom 2.2 CRDi von Kia. Die technischen Eigenschaften können überzeugen und Fahrspaß auf die Straße bringen.

Alle Varianten
Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS)

  • Leistung
    147 kW/200 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    8,7 s
  • Ehem. Neupreis ab
    34.990 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    5,7 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    B

Technische Daten Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseSUV-Medium
KarosserieformGeschlossen
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckSUV
Bauzeitraum2015–2017
HSN/TSN8253/AFK
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum2.199 ccm
Leistung (kW/PS)147 kW/200 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h8,7 s
Höchstgeschwindigkeit200 km/h
Anhängelast gebremst2.500 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.780 mm
Breite1.890 mm
Höhe1.685 mm
Kofferraumvolumen142 – 1.732 Liter
Radstand2.780 mm
Reifengröße235/65 R17 104V
Leergewicht1.838 kg
Maximalgewicht2.510 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum2.199 ccm
Leistung (kW/PS)147 kW/200 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h8,7 s
Höchstgeschwindigkeit200 km/h
Anhängelast gebremst2.500 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch Kia Sorento 2.2 CRDi (200 PS)

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt71 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben5,7 l/100 km (kombiniert)
7,0 l/100 km (innerorts)
4,9 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben149 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch8,5 l/100 km (kombiniert)
Tatsächliche CO2-Emissionen225 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU6
EnergieeffizienzklasseB
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

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