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Jeep Wrangler 2.8 CRD 200 PS (2007–2018)

 

Jeep Wrangler 2.8 CRD 200 PS (2007–2018)
281 Bilder

Alle Erfahrungen
Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS)

3,8/5

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von Anonymous, April 2018

3,0/5

Der Jeep ist ein robustes, geländegängiges Fahrzeug. Die werksseitig aufgezogenen Reifen (Bridgestone Dueler) sind für einen Geländewagen komplett unbrauchbar. Sie bieten schon auf feuchter Straße im Sommer kaum Haftung, im Gelände kommt man von einer feuchten Wiese trotz Allrad nicht mehr runter. Man muss also noch einmal gut € 1000.- in die Hand nehmen, um den Wagen aufzurüsten.
Mein 2016er Unlimited (gab es in der Modellauswahl oben nicht) wurde allerdings nach einem Jahr undicht. Selbst bei leichtem Regen steht Wasser im Fußraum der Fahrer- oder Beifahrerseite. Inzwischen wurde achtmal (davon sechsmal durch spezielle Werksmonteure) versucht, das Problem zu beheben, allerdings erfolglos. Ein echtes Ärgernis bei einem Auto, das fast 50.000 € kostet.
Ich denke, ein Fahrzeug japanischer Herkunft (z.B. LandCruiser) hätte mir weniger Ärger bei gleicher Geländetauglichkeit gemacht.

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von Pion.ag, Februar 2017

5,0/5

Die Auswahl der Varianten scheint nicht ganz zu stimmen.
Ich habe das richtige Baujahr gewählt, aber meiner ist ein unlimited, also der lange
Das kann man zusammen nicht wählen

Das ist das unglaublichste Fahrzeug, das ich jemals besessen habe.
Selbst jetzt, nach all en Jahren zaubert mir der JKU noch ein Lächeln auf die Lippen, wenn ich einsteige.

Es macht unentlich Spaß mit dem JKU ins Gelände zu fahren,
zuschaltbarer 4x4 mit zusätzlichem Vorlegegetriebe, da kommt man gut weiter.

Vorteile:

- Einziges in Deutschland verfügbares 4-türer Cabrio
- Geländegängig
- Sowohl On- wie auch Offroad zuhause
- Starker Motor

Nachteile

- Verbrauch
- sonst fällt mir da jetzt nicht wirklich was ein... :-)

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von lexi.lind, Februar 2017

4,0/5

Vorweg genommen, ich bin ein absoluter Wrangler Fan und verzeihe dem Jeep all seine Schwächen! Und so störe ich mich gar nicht mehr an der weichen Lenkung und dem schwammigen Fahrwerk. Es ist einfach ein Jeep Wrangler, in dem ich hier sitze, also bringe ich eine gewisse Leidensfähigkeit mit.

Und wenn die Optik auch unbestritten in die Jahre gekommen ist, so ist es gerade dieser urige, jeeptypische Auftritt, den ich liebe. Urtümlich und unverwüstlich eben.

Noch in diesem Jahr soll der Jeep Wrangler erstmalig von einer völlig neuen und modernen Version abgelöst werden – ich blicke dieser Entwicklung skeptisch entgegen. Zumindest besteht die Hoffnung, dass der jetzige Wrangler parallel weiter gebaut wird und so genieße ich doch lieber mein aktuelles Modell.

Verdeck

Einfachheit und Funktionalität soll im Vordergrund stehen, so auch beim abnehmbaren Hardtop, doch gerade bei meinem viertürigen Wrangler Unlimited fällt auf, der Jeep kann auch „schwerfällig“ sein.

Zwar können die zwei vorderen Paneele des dreiteiligen modularen Freetop Hardtop-System einzeln und unabhängig voneinander, mit nur wenigen Handgriffen und ohne großen Kraftaufwand von mir abgenommen werden, doch einen festen Platz dafür finde ich im Fahrzeug nicht, kann diese aber zumindest im Kofferraum verstauen. Um die Dachteile vor eventuellen und unschönen Kratzern zu schützen, hülle ich sie aber lieber in eine Decke ein.

Ich komme jetzt bereits in tollen Open-Air-Genuss und so ist ein kompletter Strip nicht zwingend nötig und alleine ist es mir ohnehin nicht möglich das Hardtop abzunehmen. Neben Muskelkraft ist aber auch etwas Geschick und Werkzeug von Nöten. Und letztlich bleibt immer noch die Frage, wohin mit dem Dach?

Innenraum

Ja, der gute „alte Charme“ bleibt und so wirkt auch die bis dato aktuellste Version nach der Modellpflege ein wenig veraltet, aber das ist in Ordnung.

Dringend eine Überarbeitung notwendig, hätten jedoch die superweichen Sitze. Seitenhalt wie auch eine Lordosenstütze suche ich vergebens und so ist es mit dem Langstreckenkomfort nicht zum Besten bestellt. Aber als wahrer Fan schiebt man die Rückenschmerzen beiseite und beißt die Pobacken zusammen.

Fahrwerk

So weich wie die Sitze, so weich präsentiert sich auch das Fahrwerk, was bei angepasster Fahrweise einen guten Fahrkomfort ergibt.

Sobald ich jedoch eine schnelle Gangart an den Tag lege, fängt die Karosserie an zu schaukeln und der Eiertanz beginnt. Doch auch jetzt bleibt der Jeep Wrangler in manch haariger Situation gutmütig, man darf sich nur nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Reine Gewöhnung ist auch die schlecht einseh- bzw. abschätzbare Karosserie. So überblickt man zwar von der hohen Sitzposition alles recht gut und auch ein Ende des Hecks kann dank des dort platzierten Reserverades abgeschätzt werden, doch die gut 20 Zentimeter hervorstehende Stoßstange ist einfach nicht einsehbar.

Aber was soll´s, jetzt geht es endlich ins Gelände. Und hier kann man dem Jeep Wrangler wirklich nichts vormachen. Während andere noch überlegen, ob sie sich da mit ihrem modernen SUV wirklich durchwühlen wollen, bin ich mit dem Jeep Wrangler schon mittendrin.

Motor

Unter den Fans vertreten einige die Meinung, ein Diesel hat im Jeep Wrangler nichts zu suchen. Natürlich kommt der 2.8 CRD nicht an die Beschleunigungswerte und vor allen Dingen den Sound des 6-Zylinder-Benziners heran, dennoch überzeugt mich der CRD und das letztlich nicht nur wegen seines wesentlich geringeren Verbrauchs. Gebe ich ihm nicht die Sporen und bin gelassen unterwegs, komme ich locker mit 9,5 Litern aus.

Kosten

Natürlich sind 45.400,- Euro für den von mir gefahrenen Jeep Wrangler Unlimited Rubicon ein ordentliches Sümmchen, für einen eingefleischten Fan aber eine lohnenswerte Investition.

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von Anonymous, Juli 2016

3,9/5

Wir haben einen kleinen Fuhrpark in dem auch ein Wrangler Unlimited Rubicon 10th Anniversary 2.8 CRD sein Wesen treibt. War vor ein paar Jahren mal ein Sondermodell zum zehnten Jubiläum der Rubicon-Version, schwarz mit roten Ledersitzen und Powerdome-Motorhaube. Konnte nicht dran vorbei gehen, der war absolut unwiderstehlich.

Sether nehme ich für für längere Strecken fast immer den Wrangler. Verrückt, oder? Gar nicht verrückt. Der mag etwas lauter sein als andere, aber das ist auch schon der einzige Nachteil. Alles andere ist einfach traumhaft für lange Fahrten. Die Sitze und die Sitzposition sind erstklassig. Der Geradeauslauf ist absolut nicht so wie man das von zwei Starrachsen erwartet - der ist wegen des langen Radstandes einwandfrei. Die Lenkung ist prima, in Kurven ist der Wrangler souverän unterwegs. Es gibt Ablagen ohne Ende für alles von Smartphones (Plural) bis Schlüsselbund, Zigaretten, what ever. Und selbst dann ist noch Platz für die Cupholder. Musikanlage top, klasse Sound. Der Diesel hat mächtig Dampf sobald er warm ist und hält sich bei Autobahntempo ab 100 km/h (ich fahre immer so um die 150/160 km/h) akustisch sehr zurück. Dabei hat er bis 180 km/h Reserven nach oben, die Fünfgangautomatik (Mercedes-Konstruktion) und der 2.8 CRD verstehen sich blind. Nicht wenige Mit-Verkehrsteilnehmer sind ziemlich verblüfft darüber, wie zügig dieses Trumm unterwegs ist. Da muss man bisschen aufpassen, man wird gern unterschätzt.
Mit das beste ist aber die Sicht über diese Power Dome Motorhaube mit den Lufteinlassgittern. Man thront da aufrecht auf seinem Sitz, hat das Super angenehme Lenkrad vor sich und lässt den Blick über diese unfassbar großartige Motorhaube gleiten. Selbst nach Jahren mit diesem Auto kann ich kaum genug davon bekommen. Jeder Kilometer macht Spaß...und je schlechter das Wetter ist, umso mehr Spaß.

Besonders schön ist auch das Wissen darum, dass man halt das Original fährt. Der Urvater des Wrangler, der Willys MB, war der erste leichte Geländewagen der Welt. Und seine Nachfolge-Generation, der CJ-5 aus Anfang der Fünfziger Jahre hatte schon dieses typische Design, das der Wrangler heute noch hat. DAS ist Tradition. Das gleiche Design über 65 Jahre behalten und immer noch super aussehen. Das ist Bauhaus am Auto. Hat das jemals ein anderes Auto geschafft? Nö, oder?

Alles das zusammen lässt über so Kleinigkeiten wie die schwer schließenden Türen oder das zwar recht gute, aber mit etwas altertümlicher Kartendarstellung ausgestattete Festplattennavi spielend hinweg sehen. Dass der Verbrauch bei zügiger Fahrweise schon mal bei 14 l/100 km liegt, lässt sich verschmerzen weil der Tank halt recht groß ist und die Reichweite entsprechend auch.

Ich werde meinen Wrangler so lange behalten bis 2018 (was man so hört) der neue kommt. Wenn der wieder mit dieser Motorhaube zu haben ist, und vielleicht auch noch mit einem V6 Turbodiesel.....nix wie her damit.

Der kleine Fuhrpark wird übrigens demnächst wieder kleiner. Der gehobene Mittelklasse-Kombi steht immer öfter rum weil ihm der Wrangler den Arbeitsplatz wegninmmt.

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von porschegt3, Juli 2016

4,4/5

Seit 41 Jahren fahre ich Jeep, mehrere CJ5 und CJ 7, 2 YJ und 7 TJ, auch einen V8 aus dem hause K&S. Auch einen TJ Rubicon. meinen Traum habe ich mir im Mai erfüllt und bei Allrad Pauli einen Rubicon Diesel Automatik gekauft. Ja , pauli ist nicht um die Ecke, aber jeden km wert. Freundlich , Kompetent und über die Maßen hilfsbereit. Fahre den Jeep als 3. Wagen aber trotzdem so um die 40TSD im Jahr. Mich reizte der Diesel, das Drehmoment und natürlich die Rubicon Features, die es (fast) als Dreingabe gibt.Meine Erwartung war groß an das Auto, aber nach einer wirklich wunderschönen Fahrzeugübergabe durch Herrn Pauli sen. gings auf den Heimweg. Durch das beigelegte Softtop war meine Sicht eingeschränkt aber Fahrspaß ohne Ende. Durchzugstark der Diesel, harmoniert perfekt mit der Automatik. Innen für TJ fahrer ein völlig neues Feeling, bequeme Sitze, eine Traumanlage mit Subwoofer, ein so nicht gekannter Geradeauslauf, perfektes Federverhalten, kurz ich war und bin begeistert.
Spritverbräuche um die 10 Liter auch auf der Kurzstrecke sind gut und ich ertappe mich dabei, wann immer es geht den Rubi zu nehmen, obwohl noch andere "Geräte" in der Garage stehen.
Anfang August bekommt er einen Winchbumper und ne solide Winch, einen Satz Bilstein und vorne kleine Spacers um die Stoßstange und die Winch auszugleichen. Dann ist es mein Rubi, mit dem ich gerne altwerden würde.

Grüße aus demD Schwarzwald

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von olf63, November 2015

4,1/5

Ich besitze und fahre den Jeep Wrangler Unlimited Rubicon seit Februar dieses Jahres.
Man muß dieses Auto schon mögen, um sich mit ein paar Kleinigkeiten anfreunden zu können.
Dazu gehört das Fehlen einer Fangfunktion für die Türen, was dazu führt, daß diese immer zufallen, wenn das Fahrzeug schräg steht.
Großgewachsene Personen sollten nicht hinten sitzen, weil sie sich beim bremsen den Kopf an den Lautsprechenern stoßen, die am Überrollbügel befestigt sind.

Das sind bisher die Nachteile, die ich feststellen konnte.
Sonst kann ich nur sagen, daß es sich bei dem Wrangler um ein robustes ehrliches Fahrzeug handelt, das sehr viel Spaß macht.
Auch auf längeren Strecken läßt sich bequem reisen. Fahrverhalten, Sitzposition und Geräuschpegel liegen auf einem komfortablen Level.
Erst bei einer Körpergröße von über 190 cm könnte der Verstellbereich des Fahrersitzes an seine Grenzen stoßen.

Der Treistoffverbrauch ist im Prospekt wie üblich zu niedrig angegeben. Er liegt tatsächlich zwischen 9,3 und 10 litern Diesel.
Allerdings ist die Verbrauchsanzeige sehr ehrlich und zeigt sogar mehr Verbrauch an, als tatsächlich vorhanden ist.

Der Warngler ist ein schönes Fahrzeug, das sehr viel Freude macht und einem ein sicheres Fahrgefühl vermittelt. Wenn man auf etwas Komfort verzichten mag, einen richtigen Geländewagen fahren möchte und keinen "Vollblech-SUV-Trecker" und einem die Leidensfähigkeit für einen Land Rover Defender fehlt, dann ist der Wrangler genau das richtige Fahrzeug.

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von Anonymous, September 2015

4,6/5

Mein 200 PS Monster - SUV: Nein danke.

Was will ich mit einem SUV wenn ich einen echten Geländewagen fahren kann. egal ob Offroad oder auf der Straße, dieser Wagen macht einfach Spaß und ist ein absoluter Hingucker.

200 PS Leistung die braucht das 2 Tonnen Monster aber auch. Der Wagen hat noch einen echten Sound.

Nur Qualität verbaut, nicht so viel Plastikmüll wie bei der SUV - Generation. Abseits der Straßen macht er sich auch gut, als Jäger bin ich auch öfters in den Wäldern unseres Landes unterwegs, Stock und Stein lassen da das Männerherz höher schlagen. Tim Taylor würde vor Freude grunzen.

Egal ob Schlagloch, Bruchstein, Hügel, alles kein Problem, im Gegenteil, da fängt der Wagen erst richtig an einem Spaß zu bereiten.

Auch abseits der Piste auf der Straße ist es ein tolles Auto. Super Sitzgefühl, bequemlichkeit ist groß geschrieben.

Beim Verbrauch würde ich sagen: 11 Liter die sich wirklich lohnen. Er ist nichts für Ökufreaks oder Sparfüchse. Ersatzteile und Reifen gehen regelmäßig ans Portemonaie, der Verbrauch natürich auch. Dennoch ist alles super verarbeitet.

Innen edel und elegant, außen: absolut schick. Der Sound auf der Straße, schreit nach Männerauto. Mein Sohn freut sich immer wenn er Papa`s Auto zur Schule haben kann.

Es ist sicher nicht das Auto für den Stadtverkehr, einparken kann für ungeübte schon mal ein Problem werden, trotz der Übersichtlichkeit die dieser Wagen bietet. Aber am Besten einfach mal selbt probe fahren.
Ebenfalls ein dickes Plus: Man kann noch selbst schrauben, er ist nicht so verbaut wie andere neuere Modelle.

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von thetruth, Juli 2014

4,0/5

Und noch ein persönlicher Bericht über den Jeep Wrangler unlimted (Langversion) Diesel mit dem Freedom Top.

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FÜR SCHNELLE LESER:

Warum?
Ein Klassiker up to date, das grösste erhältliche Cabrio, familienfreundlich und vielseitig. Design at its best.

Innenraum?
Der überarbeitete neue Wrangler ist auch im Innenraum top, mit guten Materialien und angenehmer Sitzposition vorne.

Fahreigenschaften?
Es ist ein Geländewagen, in Kurven schon mal am Limit, dennoch gut autobahn- und langstreckentauglich.

Leistung und Durchschnittverbrauch?
Mit 200PS genau richtig motorisiert, schöne genaue Schaltung mit 6 Gängen, 10l Diesel auf 100km

Zuverlässigkeit und Service:
Bis jetzt gut (45Tkm), zuverlässig auch bei -25 Grad, Anfangs Kat Sonde defekt, beim letzten Service "leicht feuchte Stossdämpfer" (sind noch drin), Service bei Jeep kostete 650,- EUR

Alternativen:
Wenn schon dann: Mercedes G-Klasse, Landrover Defender, Nissan Patrol

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NUN IM DETAIL:

Auf der Suche nach dem nächsten Allround Familienfahrzeug habe ich mich für den Jeep Wrangler unlimited entschieden.
Ja, es ist und bleibt ein Geländewagen (wenn nicht sogar DER Geländewagen), das heißt ein Auto mit Leiterrahmen, zwei Starrachsen an Schraubenfedern und kurzer Geländeuntersetzung und dennoch hat der Jeep seit der Modellpflege viel von einem richtigen SUV dazu gewonnen. Dazu gehört nicht nur der Euro-5-200PS Diesel, ein überarbeiteter Innenraum, sondern auch mehr Dämmstoffe, was den Wrangler hörbar leiser macht.

Meiner Meinung nach ist der Jeep Wrangler eines der richtig emotionalen Fahrzeuge, denn mit seiner rund 70 Jährigen Geschichte ist nicht nur das Design geblieben sondern eine wohltuende Unterscheidung zu all den anderen perfekten, runddesignten Langweilerkarren.

SO IST ES DRINNEN:
Mit der guten Ausstattung würde ich den Innenraum fast schon als wohnlich bezeichnen, das Lenkrad im typischen neuen Jeep Style liegt angenehm in der Hand, das neue gestaltete Armaturenbrett sieht wertig aus und der verbaute Plastik ist ebenfalls vorteilhaft. Die Klimaautomatik arbeitet gut. Das uconnect-Soundsystem bekannt aus den anderen Jeep Chrysler Modellen hat einen tollen Sound und die Freisprecheinrichtung funktioniert trotz Fahrgeräuschen zuverlässig.
Die Sitzposition mit den einfach verstellbaren Stoffsitzen (Sport Ausführung) ist bequem und ausreichen auch für lange Fahrten. Die hintere einfach teilbare Bank ist etwas steil und kurz geraten – für Kinder ausreichend.
Hinter der Kombination aus Heckfenster und Hecktür, an der ebenfalls das Reserverad hängt, findet sich ein großer Kofferraum, ausreichend für den großen Urlaub oder den Transport auch von größeren Gegenständen – der Überrollbügel ist hier genau so sichtbar wie im übrigen Fahrzeug. Bei umgeklappter Sitzbank reicht der Platz sogar für zwei Personen mit Matratze zum Camping aus…. Wacken proved.
Auch wenn die Langversion nicht ganz dem Original entspricht, würde ich auf jeden Fall wieder den unlimited nehmen, denn die Kurzversion hat nicht nur quasi keinen Kofferraum zu Verfügung sondern fährt sich durch den kurzen Radstand nicht ganz so ausgeglichen.

DAS TOLLE HARDTOP:
Großartig ist das sogenannte Freedom Top, ein dreigeteiltes festes Hardtop (die vorderen Dachhälften können einzeln entfernt werden) welches mit wenig Aufwand den Jeep in ein Cabrio verwandelt – die beiden vorderen Teile sind mit wenigen Hebeln zu entfernen, d.h. nach Lust und Laune täglich machbar, bei dem großen Rest des Hardtops sind schon zwei Personen nötig, auch wenn es nur sechs Schrauben sind. Bei weg genommenen Top entsteht so das größte Serien-Cabrio der Welt (mir fällt kein anderes Fahrzeug ein...) mit zwei festen Überrollbügeln und der typischen Wrangler Optik.

SO IST DIE TECHNIK:
Der Common-Rail Diesel mit der Sechsgang Schaltung ist die optimale Wahl, ein durchzugsstarker Motor vom Fiat Zulieferer VM-Motori mit ausreichend Leistung von 200PS. Ich habe auch die Automatik Version Probe gefahren, die konnte jedoch wegen der unglaublichen Verzögerung beim Gangwechsel nicht überzeugen. Gemäß Bordcomputer hat sich der Verbrauch bei genau 10l eingependelt und dies bei 50% Stadt- und Nahverkehr und 50% Landstraße und Autobahn.

WIE ER SICH FÄHRT:
Rasen ist eh nicht angesagt und bei stressfreien 130 km/h auf der Autobahn sind selbst Langstrecken angenehm machbar – regelmäßige Fahrten in die Alpen mit der ganzen Familie beweisen das... Der Motor ist hörbar, die Windgeräusche ebenfalls, jedoch ist der Wrangler gut genug gedämmt, kein Vergleich zu einem Defender. Typisch Ami ist die Lenkung etwas schwammig, der Federungskomfort ist trotz Geländewageneigenschaften gut.
Und dennoch, mit der Starrachse und der groben Bereifung kann es schon mal vorkommen, dass das ESP eingreifen muss, das Limit kann da schnell erreicht sein – wer noch das „klassische“ Autofahren mag hat hier Freude, wer schaltfaul ist und auf die Elektronik und moderne Dämpfer-Technik vertraut, wird das Auto nicht schätzen. Serienmäßig verbaut ist eine Berganfahrhilfe.

Im Gelände ist der Wagen natürlich top, die einfache Untersetzung mit dem zuschaltbaren Allrad reicht völlig für die normale Nutzung im Winter und auf Wald-und Wiesen Tracks aus, auch mit Anhängebetrieb.
Wer Off Road Challenges sucht wird wohl an der Rubicon Ausstattung nicht vorbeikommen.

FAZIT:
Wer Wrangler fährt wird schon mal von anderen Wrangler Fahrern gegrüßt, es ist das Gefühl etwas nicht ganz Vernünftiges zu tun und dennoch die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Wer einen Wrangler vor allem (und das sind dann doch die meisten) auf der Strasse fährt, macht dies mit weniger Komfort aber wahrscheinlich mit mehr Spass und dies bei jedem Wetter in allen Lebenssituation - von elegant bis bodenständig.

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von camporocker, Juli 2014

3,9/5

Ich fahre den 2.8 CRD Unlimetid 6 Gang. In der Stadt Komme ich mit 9,5 Liter aus. Habe das Hardtop montiert. Das Elektronische Gaspedal vermittelt nicht immer eine direkte Verbindung zum Motor. Für ein 2.1 Tonnen schweres Fahrzeug ist die abrufbare Leistung sehr gut. Auch bei Nässe liegt das Auto in Kurven sicher. Wen man von SUV umsteigt sollte man sich etwas neu orientieren. Kein normaler Zeitgenosse holt sich einen 5 Türigen Wrangler um hektischen Fahrstil in der Stadt zu frönen. Mit der Kostenlos bestellbarer Achsübersetzung sind 2500 KG am Hacken möglich. Da ich 7 Jahre lang ein TJ 4.0 Sport gefahren habe, da nach 1 Jahr einen Compass 2.2 4&4 bin ich nun wieder Wrangler Fahrer. Das Fahrzeug holt ein wieder vom hektischen Fahr-Alltag runter in den Cruise-Modus. Spritzigen Fahrspaß bietet auch der 3.6 Benziner. Wehrs braucht.? Die Verarbeitung ist in dieser Preisklasse gut. Bei mir ist auch nicht abgefallen oder klappert. Das schreibe ich nicht um Werbung zu machen. Der TJ war mit Vollkasko um die hälfte billiger. Probierst aus. Josef Teske Hamburg.

Erfahrungsbericht Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS) von thetruth, Mai 2014

4,1/5

Und noch ein persönlicher Bericht über den Jeep Wrangler unlimted (Langversion) Diesel mit dem Freedom Top.

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FÜR SCHNELLE LESER:

Warum?
Ein Klassiker up to date, das grösste erhältliche Cabrio, familienfreundlich und vielseitig. Design at its best.

Innenraum?
Der überarbeitete neue Wrangler ist auch im Innenraum top, mit guten Materialien und angenehmer Sitzposition vorne.

Fahreigenschaften?
Es ist ein Geländewagen, in Kurven schon mal am Limit, dennoch gut autobahn- und langstreckentauglich.

Leistung und Durchschnittverbrauch?
Mit 200PS genau richtig motorisiert, schöne genaue Schaltung mit 6 Gängen, 10l Diesel auf 100km

Zuverlässigkeit und Service:
Bis jetzt gut (45Tkm), zuverlässig auch bei -25 Grad, Anfangs Kat Sonde defekt, beim letzten Service "leicht feuchte Stossdämpfer" (sind noch drin), Service bei Jeep kostete 650,- EUR

Alternativen:
Wenn schon dann: Mercedes G-Klasse, Landrover Defender, Nissan Patrol

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NUN IM DETAIL:

Auf der Suche nach dem nächsten Allround Familienfahrzeug habe ich mich für den Jeep Wrangler unlimited entschieden.
Ja, es ist und bleibt ein Geländewagen (wenn nicht sogar DER Geländewagen), das heißt ein Auto mit Leiterrahmen, zwei Starrachsen an Schraubenfedern und kurzer Geländeuntersetzung und dennoch hat der Jeep seit der Modellpflege viel von einem richtigen SUV dazu gewonnen. Dazu gehört nicht nur der Euro-5-200PS Diesel, ein überarbeiteter Innenraum, sondern auch mehr Dämmstoffe, was den Wrangler hörbar leiser macht.

Meiner Meinung nach ist der Jeep Wrangler eines der richtig emotionalen Fahrzeuge, denn mit seiner rund 70 Jährigen Geschichte ist nicht nur das Design geblieben sondern eine wohltuende Unterscheidung zu all den anderen perfekten, runddesignten Langweilerkarren.

SO IST ES DRINNEN:
Mit der guten Ausstattung würde ich den Innenraum fast schon als wohnlich bezeichnen, das Lenkrad im typischen neuen Jeep Style liegt angenehm in der Hand, das neue gestaltete Armaturenbrett sieht wertig aus und der verbaute Plastik ist ebenfalls vorteilhaft. Die Klimaautomatik arbeitet gut. Das uconnect-Soundsystem bekannt aus den anderen Jeep Chrysler Modellen hat einen tollen Sound und die Freisprecheinrichtung funktioniert trotz Fahrgeräuschen zuverlässig.
Die Sitzposition mit den einfach verstellbaren Stoffsitzen (Sport Ausführung) ist bequem und ausreichen auch für lange Fahrten. Die hintere einfach teilbare Bank ist etwas steil und kurz geraten – für Kinder ausreichend.
Hinter der Kombination aus Heckfenster und Hecktür, an der ebenfalls das Reserverad hängt, findet sich ein großer Kofferraum, ausreichend für den großen Urlaub oder den Transport auch von größeren Gegenständen – der Überrollbügel ist hier genau so sichtbar wie im übrigen Fahrzeug. Bei umgeklappter Sitzbank reicht der Platz sogar für zwei Personen mit Matratze zum Camping aus…. Wacken proved.
Auch wenn die Langversion nicht ganz dem Original entspricht, würde ich auf jeden Fall wieder den unlimited nehmen, denn die Kurzversion hat nicht nur quasi keinen Kofferraum zu Verfügung sondern fährt sich durch den kurzen Radstand nicht ganz so ausgeglichen.

DAS TOLLE HARDTOP:
Großartig ist das sogenannte Freedom Top, ein dreigeteiltes festes Hardtop (die vorderen Dachhälften können einzeln entfernt werden) welches mit wenig Aufwand den Jeep in ein Cabrio verwandelt – die beiden vorderen Teile sind mit wenigen Hebeln zu entfernen, d.h. nach Lust und Laune täglich machbar, bei dem großen Rest des Hardtops sind schon zwei Personen nötig, auch wenn es nur sechs Schrauben sind. Bei weg genommenen Top entsteht so das größte Serien-Cabrio der Welt (mir fällt kein anderes Fahrzeug ein...) mit zwei festen Überrollbügeln und der typischen Wrangler Optik.

SO IST DIE TECHNIK:
Der Common-Rail Diesel mit der Sechsgang Schaltung ist die optimale Wahl, ein durchzugsstarker Motor vom Fiat Zulieferer VM-Motori mit ausreichend Leistung von 200PS. Ich habe auch die Automatik Version Probe gefahren, die konnte jedoch wegen der unglaublichen Verzögerung beim Gangwechsel nicht überzeugen. Gemäß Bordcomputer hat sich der Verbrauch bei genau 10l eingependelt und dies bei 50% Stadt- und Nahverkehr und 50% Landstraße und Autobahn.

WIE ER SICH FÄHRT:
Rasen ist eh nicht angesagt und bei stressfreien 130 km/h auf der Autobahn sind selbst Langstrecken angenehm machbar – regelmäßige Fahrten in die Alpen mit der ganzen Familie beweisen das... Der Motor ist hörbar, die Windgeräusche ebenfalls, jedoch ist der Wrangler gut genug gedämmt, kein Vergleich zu einem Defender. Typisch Ami ist die Lenkung etwas schwammig, der Federungskomfort ist trotz Geländewageneigenschaften gut.
Und dennoch, mit der Starrachse und der groben Bereifung kann es schon mal vorkommen, dass das ESP eingreifen muss, das Limit kann da schnell erreicht sein – wer noch das „klassische“ Autofahren mag hat hier Freude, wer schaltfaul ist und auf die Elektronik und moderne Dämpfer-Technik vertraut, wird das Auto nicht schätzen. Serienmäßig verbaut ist eine Berganfahrhilfe.

Im Gelände ist der Wagen natürlich top, die einfache Untersetzung mit dem zuschaltbaren Allrad reicht völlig für die normale Nutzung im Winter und auf Wald-und Wiesen Tracks aus, auch mit Anhängebetrieb.
Wer Off Road Challenges sucht wird wohl an der Rubicon Ausstattung nicht vorbeikommen.

FAZIT:
Wer Wrangler fährt wird schon mal von anderen Wrangler Fahrern gegrüßt, es ist das Gefühl etwas nicht ganz Vernünftiges zu tun und dennoch die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Wer einen Wrangler vor allem (und das sind dann doch die meisten) auf der Strasse fährt, macht dies mit weniger Komfort aber wahrscheinlich mit mehr Spass und dies bei jedem Wetter in allen Lebenssituation - von elegant bis bodenständig.

 

Jeep Wrangler SUV 2007 - 2018: 2.8 CRD (200 PS)

Eher zurückhaltende Beurteilungen kassierte der 2.8 CRD (200 PS) von den Jeep-Fahrern. Während der Wrangler SUV 2007 insgesamt durchschnittlich 3,8 Sterne erhielt, schneidet diese Maschine nur mit 3,8 von fünf Sternen ab. Genauso überzeugt die Auswahl aus 13 Ausstattungsvarianten – darunter welche in exklusiver Preisklasse – auf ganzer Linie. In Sachen Getriebe gibt es Wahlmöglichkeiten: 6-Gang-Schaltgetriebe oder 5-Gang-Automatik sind möglich und machen damit Vertreter beider Schaltfraktionen glücklich. Eine Entscheidungshilfe, neben den Fahreigenschaften, ist immer auch der Blick auf die Kosten. Die sind nämlich beim manuellen Schaltgetriebe deutlich erfreulicher. Sowohl in der Neuanschaffung als auch im laufenden Verbrauch sind die Automatikgetriebe teurer. Zwischen 7,1 und 9,1 Litern schwankt der Kraftstoffverbrauch.

Umweltbewusste Fahrer sollten genau auf die Motorvariante achten, denn diese liegen hier zwischen den Schadstoffklassen EU6 und EU5. Die Schadstoffklassen spielen auch eine wichtige Rolle für die Plakette, die die Zufahrt in Umweltzonen gewährleistet. Die genauen Angaben findest du in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder im Fahrzeugschein. Beim CO2-Ausstoß muss man mit Werten zwischen 187 und 239 Gramm pro 100 Kilometer rechnen.

Abseits der technischen Kennzahlen sind sich unsere Nutzer aber nicht ganz einig über die Qualität des Fahrzeugs, sodass unterm Strich nur eine durchschnittliche Bewertung für den 2.8 CRD von Jeep zu Buche steht. Da ist noch Potenzial auszuschöpfen.

Alle Varianten
Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS)

  • Leistung
    147 kW/200 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    11,1 s
  • Ehem. Neupreis ab
    33.000 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    7,1 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseGeländewagen
KarosserieformSofttop
Anzahl Türen3
Sitzplätze4
FahrzeugheckSUV
Bauzeitraum2011–2015
HSN/TSN1004/ADC
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum2.777 ccm
Leistung (kW/PS)147 kW/200 PS
Zylinder4
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h11,1 s
Höchstgeschwindigkeit172 km/h
Anhängelast gebremst1.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.223 mm
Breite1.873 mm
Höhe1.800 mm
Kofferraumvolumen142 – 430 Liter
Radstand2.424 mm
Reifengröße245/75 R17 T
Leergewicht1.945 kg
Maximalgewicht2.506 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum2.777 ccm
Leistung (kW/PS)147 kW/200 PS
Zylinder4
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h11,1 s
Höchstgeschwindigkeit172 km/h
Anhängelast gebremst1.000 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch Jeep Wrangler 2.8 CRD (200 PS)

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt67 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben7,1 l/100 km (kombiniert)
8,3 l/100 km (innerorts)
6,5 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben187 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch10,6 l/100 km (kombiniert)
Tatsächliche CO2-Emissionen280 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU5
Energieeffizienzklasse