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Hyundai Genesis Coupé (2010–2016)

Alle Motoren

2.0 T (214 PS)

3,0/5 aus 1 Erfahrung
Leistung: 214 PS
Ehem. Neupreis ab: 29.990 €
Hubraum ab: 1.998 ccm
Verbrauch: 9,5 l/100 km (komb.)

3.8 V6 (303 PS)

4,0/5 aus 2 Erfahrungen
Leistung: 303 PS
Ehem. Neupreis ab: 34.990 €
Hubraum ab: 3.778 ccm
Verbrauch: 9,9 l/100 km (komb.)

2.0 T (275 PS)

0/0
Leistung: 275 PS
Ehem. Neupreis ab: 33.490 €
Hubraum ab: 1.998 ccm
Verbrauch: 9,4 l/100 km (komb.)

3.8 GDi (347 PS)

0/0
Leistung: 347 PS
Ehem. Neupreis ab: 39.600 €
Hubraum ab: 3.778 ccm
Verbrauch: 10,0 l/100 km (komb.)
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Alle Tests

Hyundai Genesis Coupé (2010–2016)

Hyundai Genesis Coupé im Test: 347 PS zum Schnäppchenpreis
auto-news

347 PS zum Schnäppchenpreis

Lissabon (Portugal), 10. Mai 2013 - Es gibt Autos, die hat man schlichtweg nicht auf dem Schirm. Wer weiß schon, dass Hyundai einen kompromisslosen Sportler mit über 300 PS im Programm hat? Zugegeben, das Genesis Coupé ist eine Rarität auf unseren Straßen. Lediglich 400 Fahrzeuge wurden im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft - in etwa so viele wie vom Ferrari 458. Doch während der rassige Italiener rund 200.000 Euro verschlingt, gibt's den nicht ganz so spektakulären Koreaner selbst mit Topmotorisierung schon für ein Fünftel davon. Kräftiger Leistungsaufschlag Nach einem Facelift geht das 4,63 Meter lange Genesis Coupé optisch modernisiert an den Start. Wie die meisten Hyundais trägt der Zweitürer nun auch einen großen sechseckigen Kühlergrill. Hinzu gekommen sind modifizierte Scheinwerfer, größere Nebelleuchten samt LED-Tagfahrlicht, eine Motorhaube mit schwarzen Lüftungsöffnungen und ein neuer Frontspoiler. Hinten haben die Leuchten eine frische Grafik erhalten und nutzen jetzt LED-Technik. Viel wichtiger als die Änderungen an der Karosserie sind jedoch die Neuerungen darunter. Weiterhin stehen zwei Motorvarianten zur Wahl, beide haben allerdings einen kräftigen Leistungsaufschlag bekommen. Der Zweiliter-Vierzylinder legt in Folge neuer Ladetechnik von bislang 214 auf satte 275 PS zu. Und der 3,8-Liter-V6 arbeitet nun mit Benzindirekteinspritzung und stellt statt 303 stolze 347 PS bereit. Damit überflügelt der sportlichste aller Hyundais etablierte Konkurrenten wie den Porsche Cayman S oder den Audi TT RS. Alles andere als ein Leichtgewicht Von außen erkennen lässt sich die Genesis-Topversion an Xenonscheinwerfern und einem großen Flügel auf der Heckklappe. Schon beim Starten zeigt sich, dass hier kein durchtrainiertes Leichtgewicht unterwegs ist. Das Gaspedal will kräftig getreten werden, um die knapp 1,7 Tonnen in Bewegung zu setzen. Einmal in Schwung gebracht, geht es dann ordentlich zur Sache. Untermalt von sonorem Bass aus dicken Endrohren hängt der Genesis gierig am Gas und zeigt durchaus Sportler-Qualitäten. Trotz des hohen Gewichts und wenig kompakter Abmessungen machen vor allem Kurven Spaß - dank Hinterradantrieb und spät eingreifendem ESP, das gepflegtes Heckausbrechen erlaubt.

Behäbige Achtgang-Automatik Für die schnelle Kurvenhatz mag ein knallhartes Fahrwerk ja ideal sein, für den Alltag ist es das keineswegs. Was man mit dem Genesis deshalb tunlichst umfahren sollte, sind Schlaglöcher. Grobe Stöße schlagen nämlich gnadenlos und unvermittelt auf die Insassen durch. Die Lenkung agiert zwar ausreichend direkt, ist aber für Fahrten innerorts zu schwergängig. Neu im Programm ist für das Genesis Coupé eine 2.000 Euro teure Achtgang-Automatik. Mit ihr gelingt der Spurt von null auf Tempo 100 sogar zwei Zehntel schneller (in 5,9 statt 6,1 Sekunden) als mit der serienmäßigen Sechsgang-Schaltung. Doch auf unserer Testfahrt hinterließ das neue Getriebe einen zwiespältigen Eindruck. Die manuellen Gangwechsel über Paddles am Lenkrad funktionieren tadellos. Das ist nicht der Fall, wenn man sich die Schaltarbeit abnehmen lässt: Dann geht der Wandlerautomat behäbig zu Werk, wählt die Gänge mit Verzögerung sowie ab und zu falsch aus. Kurzum: Die Hyundai-Eigenentwicklung kann der Maßstäbe setzenden Achtgang-Automatik von ZF, die unter anderem Audi, BMW und Porsche einsetzen, nicht das Wasser reichen. Sportlich-schickes Interieur Mehr erfreuen kann sich der Genesis-Fahrer am gelungenen Interieur. Das Cockpit hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Drei Zusatzinstrumente in der Mittelkonsole, Alupedale und gut zupackende Ledersitze unterstreichen den sportlichen Anspruch. Auch hinten kann man zu zweit sitzen. Zudem hat die V6-Version des Genesis praktisch alles an Bord, was es für dieses Auto zu bestellen gibt. Bis auf ein Navi, das aufgrund der geringen Stückzahlen des Autos erst gar nicht in einer Europa-Ausführung entwickelt wurde und deshalb gar nicht erhältlich ist.

Fazit

So viel Leistung für so wenig Geld gibt es sonst nirgends: Das Hyundai Genesis Coupé ist ein Sportler zum Schnäppchenpreis. Für nicht einmal 40.000 Euro (als Handschalter) bekommt man ein topausgestattetes und auf der Straße erstaunlich kompromisslos zu Werke gehendes Auto. Insgesamt liegen Licht und Schatten aber eng beieinander: Viele Vorzüge macht der Genesis durch zahlreiche Schwächen wieder dahin. Und so ist davon auszugehen, dass sich die Zahl von rund 400 Käufern pro Jahr auch nach Lifting und Leistungskur nicht grundlegend erhöhen wird.

Testwertung

4,0/5

Kraftkur für das überarbeitete Hyundai Genesis Coupé
auto-reporter.net

Kraftkur für das überarbeitete Hyundai Genesis Coupé

Markanter und kraftvoller denn je geht ab sofort das hinterradgetriebene Genesis Coupé zu Preisen ab 33.490 Euro an den Start. Sowohl die aufgeladene Vierzylinderversion 2.0T als auch der hubraumstarke Sechszylinder mit der Bezeichnung 3.8 V6 legen in der Leistung deutlich zu. So steigt die Ausbeute des Zweiliter-Aggregats dank eines um 53 Prozent vergrößerten Ladeluftkühlers und eines neuen Twin-Scroll-Turboladers von bislang 157 kW/214 PS auf 202 kW/275 PS. Zugelegt haben auch die Fahrleistungen: Das Genesis Coupé 2.0T erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 236 km/h (bisher 222 km/h) und absolviert den Sprint von null auf Tempo 100 in 7,4 (Automatik: 7,2) Sekunden.Der V6 im Spitzenmodell verfügt nun um 32 kW/44 PS mehr und leistet dank Benzindirekteinspritzung und Schaltsaugrohr auf der Ansaugseite 255 kW/347 PS. Damit kommt der sportliche 2 2-Sitzer, der mit einer Gewichtsverteilung von 55 Prozent vorne und 45 Prozent hinten jede Menge Fahrspaß bietet, auf eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h und beschleunigt in 6,1 Sekunden auf 100 km/h. In Verbindung mit der neuen Achtstufenautomatik, die über Wippen am Lenkrad auch manuell geschaltet werden kann, ist der Standardsprint sogar in 5,9 Sekunden erledigt.Auch das Fahrwerk des 4,63 Meter langen Genesis wurde überarbeitet. Die Einzelradaufhängung rundum, vorne mit McPherson-Federbeinen, hinten an einer modernen Multilenkerachse, passten die Fahrwerksspezialisten aus dem europäischen Hyundai Entwicklungszentrum in Rüsselsheim auf die höhere Motorleistung sowie auf die hiesigen Verhältnisse an. (auto-reporter.NET/hhg)

Hyundai Genesis Coupe - Mehr Kraft für den Korea-Sportler
Autoplenum

Mehr Kraft für den Korea-Sportler Hyundai Genesis Coupe

Zu Preisen ab 33.490 Euro steht nun das überarbeitete Hyundai Genesis Coupé beim Händler. Neben optischen Änderungen wie etwa leicht modifizierten Scheinwerfern gibt es in beiden Motorversionen vor allem mehr Leistung. Der 2,0-Liter-Turbo kommt nun auf 202 kW/275 PS statt 157 kW/214 PS, der ab 39.600 Euro bestellbare V6-Benziner schickt 255 kW/347 PS Richtung Hinterachse. Bislang waren es 223 kW/303 PS. Die Kraftübertragung besorgt in beiden Varianten ein manuelles Sechsganggetriebe, gegen Aufpreis ist nun eine Achtstufenautomatik zu haben. Zur Ausstattung zählen jeweils Klimaautomatik und Einparksensoren am Heck, die V6-Variante verfügt außerdem über Xenon-Scheinwerfer.

Das Genesis Coupé ist mehr Grand Turismo als Sportwagen. Da passt es, dass der Koreaner im Zuge eines Liftings nun eine komfortable Achtstufenautomatik erhält. Und eine kleine Leistungsspritze.

Fazit

Das Genesis Coupé ist mehr Grand Turismo als Sportwagen. Da passt es, dass der Koreaner im Zuge eines Liftings nun eine komfortable Achtstufenautomatik erhält. Und eine kleine Leistungsspritze.
Genfer Autosalon 2013: Hyundai Genesis nun im Europa-Look
auto-reporter.net

Genfer Autosalon 2013: Hyundai Genesis nun im Europa-Look

Auf dem Genfer Autosalon zeigt Hyundai mit dem Genesis Coupé, das seine Designer nicht nur praktische und vernunftbetonte Modelle zeichnen können, sondern auch emotional ansprechende Karossen. Als Nachfolger des Hyundai Coupé erlebte der Genesis zwar schon 2010 sein Europa-Debut, verfehlte mit seiner  auf die USA ausgelegten Optik jedoch sein Ziel. In Genf präsentiert er sich nach gründlicher Überarbeitung nun im Europa-Look.Auffällig ist vor allem die neue Front, in der der große Hexagonal-Kühlergrill der aktuellen Hyundai-Designsprache entspricht. Am Heck wurden lediglich die Rückleuchten modifiziert – aber auch kleinere Retuschen haben manchmal eine große Wirkung.Im Innenraum geht es bei dem viersitzigen Sportflitzer wegen der abschwingenden Dachlinie in puncto Kopffreiheit im Fond arg beengt zu, so dass man besser von einem 2 2-Sitzer sprechen sollte. Für den Vortrieb stehen mit einem 2,0-Liter-Turbobenziner mit 275 PS und ein 3,8-Liter-V6-Saugmotor mit 347 PS zwei erheblich leistungsstärkere Triebwerke zur Verfügung und statt des oft bekrittelten Sechsgang-Automaten sorgt neben der serienmäßigen Handschaltung eine Achtgang-Automatik für die Kraftübertragung  (auto-reporter.NET/hhg)

Hyundai Genesis Coupe - Mehr Leistung, mehr Gänge, mehr Komfort
Autoplenum

Mehr Leistung, mehr Gänge, mehr Komfort Hyundai Genesis Coupe

Hyundai hat sein großes Coupé Genesis überabeitet. Unter anderem gibt es jetzt gegen Aufpreis eine vom Unternehmen selbst entwickelte Achtstufenautomatik, die erstmals in einem europäischen Hyundai-Modell zum Einsatz kommt. Bisher konnte eine Automatik mit sechs Gängen geordert werden. Serienmäßig kommt eine manuelle Sechsgangschaltung zum Einsatz.

Für den Antrieb des Hyundai-Topmodells stehen weiterhin zwei Benzinmotoren zur Wahl. Der 2,0-Liter-Turbo leistet dank eines Twin-Scroll-Turboladers und vergrößertem Ladeluftkühler jetzt 202 kW/272 PS. Der V6-Benziner verfügt nun über eine Direkteinspritzung und kommt auf 255 kW/347 PS.

Darüber hinaus erhielt das Genesis Coupé eine neue Frontpartie im typischen Hyundai-Stil, neue Scheinwerfer und LED-Tagfahrleuchten. Im Innenraum wurde die Mittelkonsole überarbeitet und eine hochauflösende Instrumentenanzeige eingebaut. Zudem ist die Lenksäule nun endlich auch längs verstellbar. Der sportliche Hyundai kostet mindestens 33.390 Euro.

Das Genesis Coupé ist mehr Grand Tourismo denn Sportwagen. Da dürfte die neue Achtgangautomatik hervorragend passen, die allerdings Aufpreis kostet. Auch sonst hat Hyundai seinem Top-Modell einige Verbesserungen zukommen lassen.

Fazit

Das Genesis Coupé ist mehr Grand Tourismo denn Sportwagen. Da dürfte die neue Achtgangautomatik hervorragend passen, die allerdings Aufpreis kostet. Auch sonst hat Hyundai seinem Top-Modell einige Verbesserungen zukommen lassen.
Hyundai Genesis Coupé GT: Coupé mit Nordschleifen-Schliff
auto-motor-und-sport

Hyundai Genesis Coupé GT: Coupé mit Nordschleifen-Schliff

"Ich glaube nicht an die alte Strategie der Weltautos. Wir müssen eigene Modelle für unterschiedliche Märkte entwickeln", erklärt Hyundai-Entwicklungschef Woong-chul Yang die neue Strategie. Doch die gilt für das Hyundai Genesis Coupé GT nur bedingt. Denn eigentlich ist es für Amerika und Korea konzipiert. Dort soll es die Speerspitze eines Marken-Upgrades sein. Hyundai strebt ins Premium-Segment; präzise: ins "Modern Premium"-Segment. Was früher Glanz und Chrom waren, wird nach Ansicht der Hyundai-Strategen in der heutigen iPhone-Generation abgelöst durch die Forderung "einfach zu bedienen, aber einzigartig". Zumindest in Europa wurde das Hyundai Genesis Coupé GT – auch von auto motor und sport – mit kritischen Testkommentaren begleitet. Hyundai hat reagiert und den Sportwagen nach nur einem Jahr einem Facelift unterzogen.

Hyundai Genesis Coupé GT mit 47 PS mehr Optisch präsentiert sich der Zwei-plus-Zwei-Sitzer Hyundai Genesis Coupé GT nun aggressiver – mit großem Kühlerschlund und neuen LED-Scheinwerfern. Aber vor allem wurde technisch nachgerüstet. Die Basismotorisierung, der Zweiliter-Motor, bekommt einen "Twin-Scroll"- Turbo und einen größeren Ladeluftkühler spendiert. Der Vierzylinder hat nun 260 PS, ein Plus von rund 20 Prozent. Beim 3,8-Liter-Motor wird der Kraftstoff nun direkt in die Brennräume eingespritzt. 350 PS vermag der V6 so zu mobilisieren, satte 47 PS mehr als zuvor. Die Leistung wird über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder ein neues Achtgang-Automatikgetriebe mit Schaltpaddeln an die Hinterachse geleitet. Damit soll das Hyundai Genesis Coupé GT in unter fünf Sekunden (bislang 6,4 s) auf 100 km/h sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.

Lenkung wird direkter, ESP lockerer Das Plus an Leistung wird flankiert durch eine tiefgreifende Fahrwerkskur mit modifizierten Federn, Dämpfern und Stabilisatoren. Den Feinschliff bekam das Hyundai Genesis Coupé GT auf der Nordschleife des Nürburgrings. Das Ziel: präziseres Fahrverhalten und besserer Fahrbahnkontakt, geringere Karosserieneigungen bei gleichzeitig verbessertem Komfort. Dafür wurde auch die Lenkung angepasst. Sie bekam eine direktere Übersetzung, spricht jetzt präziser und schneller an. Das frühe und abrupte Eingreifen der elektronischen Stabilitätskontrolle war einer der Kritikpunkte der ersten Coupé-Variante. Jetzt lassen die elektronischen Helferchen sogar leichte Drifts zu. Wer mag, der kann die Elektronik darüber hinaus in zwei Phasen entmündigen. Stufe eins lässt vieles zu. Spätestens wenn der Fahrer aber das Bremspedal antippt, springt das ESP-System wieder helfend ein. Stufe zwei ist für die wahren Könner am Volant, denn dann ist der elektronische Rettungsschirm völlig deaktiviert. Wer mit dem Hyundai Genesis Coupé GT auf die Rennstrecke möchte, für den hält Hyundai zwei weitere Sportvarianten parat: R-Spec und Track-Model. Beide haben zusätzlich ein Torsen-Differenzial sowie stärkere Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse. Außerdem gibt es größer dimensionierte Bremsscheiben und Vier-Kolben-Bremssättel von Brembo, aber auch die Serien-Bremsanlage hat mit der gebotenen Leistung keine Probleme. Dabei begeisterte vor allem das Drehmoment des 3,8-Liter-V6, denn mit 400 Newtonmeter wurden auch hier elf Prozent draufgesattelt.

Hyundai Coupé-Preise bleiben fast unverändert Ebenso erfreulich: Obwohl das Hyundai Genesis Coupé GT stärker und agiler geworden ist, sind die Preise fast unverändert geblieben. Den Zweiliter-Turbo soll es schon für unter 31.000 Euro geben, für den V6 sind knapp unter 36.000 Euro zu bezahlen. Das Automatikgetriebe wird rund 1.900 Euro Aufpreis kosten. Die Fans heckgetriebener Coupés werden es dabei verschmerzen, dass das Interieur zwar sauber verarbeitet ist, Materialien und Schalter aber nicht so hochwertig sind wie bei den letzten Hyundai-Modellen, die für den europäischen Markt konzipiert wurden.

Testwertung

3,0/5

Hyundai Genesis-Sondermodell - Korea goes Motorsport
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Korea goes Motorsport Hyundai Genesis-Sondermodell

Mit einem Sondermodell spielt Hyundai auf sein motorsportliches Engagement an. Das Genesis Coupé GT orientiert sich optisch und in technischen Details am Rennwagen vom diesjährigen 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Der 2+2-Sitzer wartet mit blauen Folienstreifen im Sport-Look, Gewindefahrwerk, einer vierrohrigen Abgasanlage sowie 19 Zoll-Felgen auf.

Für den Antrieb sorgt der bekannte 3,8-Liter-V6-Benziner mit 223 kW/303 PS, der an eine Sechsstufenautomatik gekoppelt ist. Zur Ausstattung zählen unter anderem Ledersitze, Soundsystem und Tempomat. Der Preis für das auf 50 Einheiten limitierte Sondermodell beträgt 41.990 Euro. Das Standardmodell mit gleichem Motor kostet 34.990 Euro.

Hyundai unterstreicht seine zunehmend sportlichen Ambitionen mit einem Sondermodell des Genesis Coupés im Rennwagen-Stil. Neben viel optischer Show gibt es auch handfestere Extras.

Fazit

Hyundai unterstreicht seine zunehmend sportlichen Ambitionen mit einem Sondermodell des Genesis Coupés im Rennwagen-Stil. Neben viel optischer Show gibt es auch handfestere Extras.
Hyundai Genesis und VW Scirocco: Sportcoupés mit Turbopower
auto-motor-und-sport

Hyundai Genesis und VW Scirocco: Sportcoupés mit Turbopower

Genug von der Gegenwart? Manchmal reicht es schon, sich ein Nogger-Eis zu gönnen oder am PC eine Runde Pacman zu daddeln, um sich zwei bis drei Jahrzehnte rückwärts zu bewegen. Nur jene, die sich nach den preisgünstigen Coupés mit Hinterradantrieb aus dieser Zeit sehnen, waren bislang gekniffen - doch jetzt reicht ein Besuch beim freundlichen Hyundai-Partner.

Genesis überragt den Scirocco Dass die Koreaner ordentliche Alltagsgefährten auf die Räder stellen können, haben sie unter anderem mit dem i30 und dem ix35 bewiesen. Nun eröffnen sie einen Spielplatz abseits der Vernunft und schicken das ursprünglich ausschließlich für die USA und Asien konzipierte Hyundai Genesis Coupé nach Europa. Für weniger als 30.000 Euro fährt der 4,63 Meter lange Zweitürer in der Basisvariante einen Zweiliter-Turbo-Benziner auf, der 214 PS an die 19 Zoll großen Hinterräder schickt. Der nahezu gleich starke Scirocco von VW kostet ab 26.700 Euro, tritt allerdings deutlich kompakter und weniger sportwagenlike auf. Außerdem treibt sein Turbo-Vierzylinder die Vorderräder an, ganz bieder.

Hyundai-Vierzylinder zäh und klanglos So tippt man voller Vorfreude auf den Hyundai Genesis Coupé-Startknopf, der das aufgeladene Triebwerk zündet. Er gehört zum 1.740 Euro teuren Plus-Paket, das unter anderem auch ein Soundsystem von Infiniti beinhaltet. Sollte stattdessen jedoch nicht besser der neu entwickelte Zweiliter-Vierzylinder die Musik machen? Sowohl aus dem Motorraum als auch aus den beiden Auspuffendrohren des Hyundai Genesis Coupé dringt im Test allerdings nur ein banales Brummen. Macht nichts, es wäre nicht der erste Sportwagen, der erst unter Last seine Stimmlage zum Positiven hin verändert. Nicht so das Hyundai Genesis Coupé, das stattdessen nervtötend dröhnt. Also doch lieber die Audioanlage nutzen. Neben dem enttäuschenden Klang fühlt sich das Triebwerk zäh an, verlässt sich lieber auf die Wucht des maximalen Drehmoments von 302 Newtonmeter als auf hohe Drehzahlen. Immerhin: Beim Sprint von null auf 100 km/h vergehen mit 7,8 Sekunden zwei Zehntel weniger, als das Werk angibt. Übereifriges ESP, schlappe Dämpfer Bei der Querbeschleunigung hapert es allerdings, denn schnelle Richtungswechsel verhindert die zwar direkt ansprechende, aber verhärtende Lenkung. Darüber hinaus zieht das ESP im Hyundai Genesis Coupé bereits frühzeitig und grobschlächtig die Reißleine. Auf gerader, nasser Fahrbahn reicht im Test oft auch eine Querfuge, um die Elektronik in blinden Aktionismus verfallen zu lassen. Wenigstens kann man sie ohne geheimnisvolle Choreographien mit einem einzigen Tastendruck abschalten, worauf sich die Fahrbahn prima durch das Seitenfenster betrachten lässt - wenngleich engagierter Quertreiberei erneut die verhärtende Lenkung im Weg steht. Der automobile Alltag fordert ohnehin andere Tugenden. So schadet es beispielsweise nicht, wenn zumindest eine Prise Federungskomfort im Fahrwerk steckt. Die Dämpfer des Hyundai Genesis Coupé poltern dagegen lustlos in den Domlagern und überlassen stattdessen die Hauptarbeit den knallharten Federn sowie den bequemen Sportsitzen, die überdies guten Seitenhalt bieten. Am ordentlichen Platzangebot - zumindest in der ersten Reihe - sowie dem großen Kofferraum und den problemlos ablesbaren Instrumenten brechen sich wiederum die Vernunft-Gene des Herstellers Bahn. VW ging noch einen Schritt weiter, wählte eine an ein Kombi-Coupé erinnernde Form, um Mitreisenden eine einigermaßen würdevolle Unterbringung zu ermöglichen. Den Vorderradantrieb konnten sich die Wolfsburger beim VW Scirocco ebenfalls nicht verkneifen, geschweige denn einen deaktivierbaren ESP-Rettungsanker.

VW-Motor mit Drehfreude und Sportklang Und wo bleibt da bitte der Fahrspaß? Bereits die sportlich-niedrige Sitzposition lässt ebenso hoffen wie das tiefe Timbre des 210 PS starken Vierzylinders. Der dem Golf GTI entliehene Direkteinspritzer im VW Scirocco muss mit knapp 1,4 Tonnen 136 Kilogramm weniger Auto bewegen, was er prompt in deutlich flottere Beschleunigungswerte ummünzt. Dabei borgt sich der Vierzylinder seinen heiser-bassigen Klang ebenso von sportlichen Saugmotoren wie deren Drehfreude. Das Fahrwerk geht den hohen Einsatz des Motors mit, begeistert mit leicht übersteuerndem Eigenlenkverhalten bei Lastwechseln. Dem will die Lenkung in nichts nachstehen; sie vermittelt optimalen Fahrbahnkontakt, verkneift sich aber hypersensibles Ansprechen. Überhaupt scheinen die Vorderräder des VW Scirocco keinerlei Probleme damit zu haben, gleichzeitig Längs- und Querkräfte zu übertragen. Die 205 Euro teure elektronische Differenzialsperre XDS jongliert scheinbar lässig mit jedem einzelnen Newtonmeter, ohne rigoros die Leistung herunterzufahren. Dadurch ergibt sich auch auf nasser Fahrbahn ein verblüffend munteres Handling mit hohen Sicherheitsreserven - ohne Abstriche beim Komfort. Selbst bei von klammen Kommunal-Kassen gezeichneten Straßen bemüht sich der VW Scirocco erfolgreich, die Schlaglöcher nicht ungefiltert weiterzugeben. In den Innenraum dringt dabei weder Poltern noch Knistern, einzig das optionale Panoramadach sorgt mit starken Windgeräuschen für Dissonanzen. Zugegeben, erst die 965 Euro teuren adaptiven Dämpfer verhelfen dem Fahrwerk zu seiner überzeugenden Vorstellung, aber sogar damit bleibt der VW Scirocco ausstattungsbereinigt preislich unterhalb des Hyundai Genesis Coupé. Dessen Antriebskonzept erscheint nur auf dem Papier reizvoll, taugt höchstens für locker-flockige Drifts. Doch die lassen sich auch mit einem entsprechenden Youngtimer für kleines Geld auf den Asphalt zaubern - Zeitreise inklusive.

Hyundai Genesis - Mehr Kraft für Koreas Oberklasse
Autoplenum

Mehr Kraft für Koreas Oberklasse Hyundai Genesis

Noch nicht einmal drei Jahre ist der Hyundai Genesis in den USA auf dem Markt, und schon legen die Koreaner die erste größere Modellpflege vor: Der Viertürer erhält eine sportlichere Optik mit neuer Frontschürze, Seitenverkleidungen sowie einer unverwechselbaren Lichtsignatur für Scheinwerfer und Rückleuchten.   Unter dem Blech hat sich ebenfalls einiges getan: Der 3,8-Liter-V6-Motor klettert in der Leistung auf 248 kW/338 PS. Und während der 4,6-Liter-V8 bei 286 kW/390 PS verharrt, wird ihm nun ein 5,0-Liter-V8 zur Seite gestellt, der mit 319 kW/435 PS ein neues Maximum erreicht. Alle Motoren sind an eine Achtgang-Automatik gekoppelt. Das neue Spitzenmodell hört auf die Modellbezeichnung Genesis 5.0 R-Spec und zeichnet sich unter anderem durch größere Stabilisatoren und eine Hochleistungs-Bremsanlage sowie spezielle 19-Zoll-Räder aus.   In Deutschland bleibt die Genesis-Baureihe derzeit noch auf das kompaktere Coupé beschränkt; ob die Limousine hier offiziell angeboten wird, ist noch offen.

Hyundai arbeitet mit Hochdruck daran, den formulierten Premium-Anspruch zu manifestieren. Jetzt wurde die Oberklasse-Limousine Genesis überarbeitet und mit einem neuen Top-Motor versehen.

Fazit

Hyundai arbeitet mit Hochdruck daran, den formulierten Premium-Anspruch zu manifestieren. Jetzt wurde die Oberklasse-Limousine Genesis überarbeitet und mit einem neuen Top-Motor versehen.
Fahrbericht: Hyundai Genesis Coupe V6 - Alles auf Anfang
Autoplenum

Fahrbericht: Hyundai Genesis Coupe V6 - Alles auf Anfang

Hyundai will in Europa sein Image weiter verbessern. Deshalb kommen die in den USA schon erfolgreichen Genesis-Modelle über den Großen Teich. Den Anfang macht ein kraftvolles Sportcoupé.

Für Werner Frey, Geschäftsführer von Hyundai Deutschland, ist es "der erste echte Sportwagen von Hyundai". Fast vergessen scheint, dass die Koreaner hierzulande bereits seit 2002 mit einem Coupé unterwegs waren - wenn auch mit überschaubarem Erfolg: 2009 wurde es noch gerade 209 mal neu zugelassen. Mit dem neuen soll das anders werden. 2000 Exemplare will Hyundai vom Genesis Coupé pro Jahr in Europa absetzen, für Deutschland sind davon 800 Exemplare reserviert. Das würde in etwa der Zahl der Audi R8 oder 6er BMW entsprechen, die 2009 hierzulande zugelassen wurden. Die Chancen stehen zumindest nicht schlecht. Seit rund anderthalb Jahren bereits wird der sportliche Genesis (neben einer Genesis-Limousine) in Asien und den USA angeboten und hat vor allem dort schon einiges an renommierten Preisen abgeräumt. Unter dem Genesis-Logo will sich Hyundai denn auch weltweit im gehobenen Automobil-Segment positionieren. Nicht als eigene Marke, wie es zum Beispiel Toyota mit Lexus oder Nissan mit Infinti vormachen. Eher, sagt Frey, "wie Citroën mit seinen DS-Versionen in den diversen Baureihen".

Der Name Genesis kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie Ursprung, Entstehung oder Anfang. Mit seinem Vorgänger hat das Genesis Coupé außer einiger optischer Ähnlichkeiten und dem Hyundai-Logo denn auch nicht mehr viel gemein. Trotz der schicken Schale entpuppte sich das "alte" Coupé auf der Straße schnell als eher brav, was Antrieb und Fahrwerk betraf. Selbst dem 6-Zylinder ging spätestens bei 220 km/h die Puste aus - 165 PS unter der Haube und die 8,2 Sekunden, die er aus dem Stand auf 100 km/h brauchte, relativierten die sportliche Optik schnell wieder. Das Hyundai Genesis Coupé dagegen sieht nicht nur aus wie ein Sportwagen, es ist auch einer. Die Version mit dem V6-Saugmotor zum Beispiel holt 223 kW/303 PS Leistung aus 3778 cm³ Hubraum, wuchtet bis zu 361 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle und jagt das knapp 1,7 Tonnen schwere Coupé binnen 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h - mit Automatik sogar in 6,3 Sekunden. Schluss mit dem Vorwärtsdrang ist bei 240 km/h, dann regelt die Elektronik ab. Auch das Genesis Coupé mit 4-Zylinder-Turbomotor liegt mit 157 kW/214 PS und bis zu 302 Nm Drehmoment noch deutlich über seinem Vorgänger (105 kW/143 PS). Damit ist Hyundai im selbstgewählten Umfeld zwar nicht unbedingt Klassenbester - aber gut dabei. Vor allem beim V6. Nissans 370 Z zum Beispiel braucht - bei 25 PS mehr und 200 Kilogramm Gewicht weniger - für den Spurt 5,3 Sekunden, der Brera von Alfa Romeo schaufelt aus seinem V6-Motor 260 PS und braucht für den Spurt 7,0 Sekunden. Beide liegen mit gut 38.000 Euro Einstand deutlich höher im Preis als der Genesis mit 34.990 Euro. Und sie spielen in genau der Liga, in der Hyundai künftig mit dem Genesis Coupé mitmischen will.

Optisch mithalten kann der Hyundai allemal. Er ist mit 4,63 Metern Länge deutlich gestreckter als sein Vorgänger und bietet bei einem Radstand von 2,82 Metern kurze Überhänge vorne und hinten. Die lange Motorhaube bestimmt die Seitenansicht, die durch eine abfallende Dachlinie und zwei markante Sicken optisch verlängert wird. Die 19-Zoll-Räder steuern ebenso wie die ausgestellten Kotflügel die notwenige Bulligkeit bei. Von vorne gibt die Kontourlinie der Motorhaube die Grafik vor. Links und rechts davon lang gezogene und spitz gezeichnete Scheinwerfer, in der Mitte eingerahmt der eher schmale Grill. Die breiten Lufteinlässe darunter laufen zu den Nebelscheinwerfern aus. Das breit geschwungene Heck wird dominiert von den Rückleuchten, bei denen die Form der Frontscheinwerfer wieder aufgenommen wird, und den beiden ovalen Auspuffendrohren. Und - zumindest beim 6-Zylinder - von einem markanten Heckspoiler. Innen bietet das Coupé gediegenes Sportwagen-Ambiente. Zumindest vorne ist üppig Platz vorhanden. Die körpergerechten Vordersitze lassen sich für Personen bis etwa 1,8 Meter Größe bequem einstellen. Das Lenkrad ist leider nur in der Neigung, nicht aber in der Tiefe einstellbar - gerade in einem Sportwagen wäre das wegen der üblicherweise größeren Nähe des Lenkrades zum Körper nötig.

Die serienmäßigen Sportsitze dagegen passen wie angegossen: Sie sind straff gepolstert und dennoch auch auf langen Strecken bequem, bieten selbst bei flotter Kurvenfahrt einen ausgezeichneten Seitenhalt. Gut im Blick: Tacho und Drehzahlmesser, beide analog. Übersichtlich: die gut erreichbaren und intuitiv bedienbaren Knöpfe und Tasten. Ablagen gibt es nicht unbedingt reichlich - aber doch genug. Die beiden Sitzplätze hinten reichen trotz des langen Radstandes allenfalls für Kinder oder als zusätzliche Gepäckablage. Zwei Isofix-Halterungen sind serienmäßig. Der Kopfraum ist - üblich bei Coupés - eher bescheiden. Und die Kopfstützen dort lassen sich erst gar nicht in der Höhe verstellen. Immerhin ist die Lehne der Rückbank vom Kofferraum her umklappbar. Das schafft zusätzlichen Stauraum. Originär stehen 332 Liter Kofferraum zur Verfügung - deutlich mehr also als etwa beim Nissan 370 Z (235 Liter) und etwas mehr als beim Alfa Romeo Brera (300 Liter). Allerdings ist die Ladekante relativ hoch und die Ladeöffnung nicht gerade überdimensioniert. Bei manchem Ladegut könnte auch der Lautsprecher der Hutablage zum Problem werden - er reicht ein gutes Stück in den Kofferraum hinein.

Bei der Technik unter dem Blechkleid bringt das Genesis Coupé sportliche Tugenden mit, die über kraftvolle Motoren hinaus gehen. Frontmotor und Heckantrieb, eine Gewichtsverteilung von 55% vorne und 45% hinten, Einzelradaufhängung rundum, ein europäisch straff abgestimmtes Fahrwerk - all das sorgt mit für agiles und gut berechenbares Fahrverhalten. Die Karosseriestruktur des Genesis Coupés besteht laut Hyundai zu großen Teilen aus "ultrafestem Stahl". Zusammen mit der Domstrebe im Motorraum sorgt das für eine sehr verwindungssteife Karosserie und eine hohe Fahrdynamik. Selbst beim wilden Kurven und wüsten Drehen von Pirouetten auf schwedischen Eispisten war ein selbst leichtes Verziehen der Karosserie nie zu spüren. Ein wenig als Spaßbremse zeigt sich das ESP - es ist mehr auf Sicherheit denn auf Fahrspaß ausgerichtet und reagiert mitunter etwas arg früh.

Die Lenkung könnte gerade für einen Sportwagen durchaus noch direkter sein und mehr Gefühl zur Fahrbahn vermitteln. Aber sie ist präzise und griffig. Wer den V6-Genesis gegen Aufpreis mit 6-Gang-Automatik ordert, der kann auch über Schaltpaddel am Lenkrad die Fahrstufe wählen. Die Wandlerautomatik kommt von ZF und arbeitet exakt und gut auf den Motor abgestimmt. Die Übergänge zwischen den Gängen geschehen schnell und ruckfrei. Die Automatik macht den Spurt auf 100 km/h nicht nur 0,1 Sekunden kürzer - sie senkt auch den Durchschnittsverbrauch von 10,3 Liter pro 100 Kilometer beim Handschalter auf 9,9 Liter. Die Handschaltung liegt griffgünstig hoch und lässt sich auf kurzen Wegen knackig durch die Kulisse jagen. Mit 34.990 Euro für den V6 und 29.990 Euro für den 4-Zylinder-Turbo ist das Genesis Coupé trotz seiner schon serienmäßig üppigen Ausstattung zwar kein ausgesprochenes Schnäppchen - aber fair und im Vergleich zu den Mitbewerbern immer noch günstig ausgezeichnet. Dazu kommt eine ziemlich konkurrenzlose Garantie von fünf Jahren.