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Testbericht

7. März 2011
Genf, 3. März 2011 - Er sieht aus wie die Zukunftsversion des Nano: der Tata Pixel. Der indische Billigauto-Hersteller überrascht auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2011) mit einer Studie, die einen Stadtflitzer für Europa zeigt. Nur 2,60 Meter Wendekreis Der rund drei Meter kurze Pixel basiert auf dem Nano und soll Platz für vier Personen bieten. Tata betont, dass es sich dabei um vier Erwachsene handeln soll - und nicht um zwei Erwachsene plus zwei Kinder, wie bei anderen Fahrzeugen dieser Größe. Viel Wert wurde zudem auf die Handlichkeit des Flitzers gelegt. Ein Wendekreis von nur 2,60 Meter ist als geradezu sensationell zu bezeichnen. Um dies zu erreichen, bedienten sich die Ingenieure eines Tricks: Beim Wendemanöver dreht sich das äußere Hinterrad vorwärts und das innere Hinterrad gleichzeitig rückwärts. Mit Schmetterlingstüren Die beiden Schmetterlingstüren verhelfen dem Pixel nicht nur zu einem spektakulären Auftritt, sondern sie sollen es den Passagieren zudem ermöglichen, auch in besonders engen Parklücken bequem ein- oder auszusteigen. Zahlreiche Funktionen soll der Fahrer mithilfe seines Smartphones steuern können. Dabei behilflich ist das integrierte Bedienkonzept "My Tata Connect”. Nur 3,4 Liter Verbrauch Den Antrieb des Pixel übernimmt ein Turbodieselmotor. Das Dreizylinder-Aggregat mit 1,2 Liter Hubraum ist im Heck des Fahrzeugs untergebracht. Der Normverbrauch soll lediglich 3,4 Liter betragen, das entspricht einem CO2-Ausstoß von nur 89 Gramm je Kilometer. Der niedrige Spritverbrauch wird durch eine aerodynamische Karosserieform, rollwiderstandsoptimierte Reifen, ein Start-Stopp-System sowie ein intelligentes Batterieladesystem begünstigt. Ob der Tata Pixel eine Studie bleibt oder tatsächlich eines Tages in europäischen Städten zu finden sein wird, steht augenblicklich noch nicht fest.
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Quelle: auto-news, 2011-03-07

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