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Testbericht

Ole Dietkirchen/SP-X, 7. Juli 2011

Die neue Mercedes M-Klasse startet bei 54.978 Euro. Damit ist das Basismodell ML 250 Bluetec knapp 1.300 Euro teurer als das bisherige Einstiegsmodell ML 300 CDI. Während dieses von einem Sechszylinder mit 150 kW/204 PS angetrieben wurde, arbeitet im neuen ML 250 ein gleichstarker Vierzylinder. Der sorgt mit einem Normverbrauch von glatten 6 Litern allerdings für eine Kraftstoffersparnis von rund 2,5 Litern je 100 Kilometer gegenüber dem Vorgängermodell.

Zum Verkaufsstart am 11. Juli bietet Mercedes zudem den ML 350 Bluetec an. Der 190 kW/258 PS starke Sechszylinder kostet 58.726 Euro und damit in etwa so viel wie der nur 211 PS leistende Vorgängermotor in der jetzt abgelösten M-Klasse. Bei den Benzinern beschränkt sich das Angebot zum Marktstart auf den ML 350 Blueefficiency mit 225 kW/306 PS zum Preis von 56.763 Euro. Der 30 PS schwächere Vorgänger kostete 54.394 Euro, verbrauchte ab 11,5 Liter statt 8,5 wie das neue Modell. Alle Varianten werden mit dem Siebengang-Automatikgetriebe inklusive Start-Stopp-System ausgeliefert.

Die Vordersitze sind elektrisch verstellbar, Klimaautomatik und Soundsystem sind ebenfalls serienmäßig an Bord. Die beiden Dieselmodelle werden standardmäßig mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgeliefert, der Benziner mit 18 Zöllern. Im Zubehörprogramm kann man die Felgengröße bis 21-Zoll variieren. Mercedes bietet optional eine Fülle von elektronischen Helfern vom aktiven Park –bis zum Nachtsichtassistenten an.
Wie schon bei C- und E-Klasse gibt es für die neue M-Klasse alternativ zum 3.117 Euro teuren Comand-Navigationssystem die Option, den Map-Pilot von Becker (952 Euro) als integriertes Navi zu bestellen. Dann entfallen allerdings Annehmlichkeiten wie die Rückfahrkamera.

In der Edition 1 kombiniert Mercedes das AMG-Sportpaket mit 21-Zoll-Felgen mit Designo-Leder und offenporigen Holz zu einer besonders edel ausgestatten Variante der M-Klasse. Der Aufpreis für das Luxus-Paket beträgt 11.305 Euro.

Wenn die Schwaben sparen, darf es schon mal etwas kosten. So auch bei der neuen M-Klasse, wo Mercedes die Preise gegenüber dem Vorgänger moderat anhebt, aber beim Sprit knausert.

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Fazit
Wenn die Schwaben sparen, darf es schon mal etwas kosten. So auch bei der neuen M-Klasse, wo Mercedes die Preise gegenüber dem Vorgänger moderat anhebt, aber beim Sprit knausert.

Quelle: Autoplenum, 2011-07-07

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