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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 6. März 2013

Mit dem kleinen und leichten 4C nimmt Alfa Romeo wieder einen echten Sportwagen ins Programm. Das zweisitzige Coupé kommt nach der Premiere auf dem Genfer Salon (7. bis 17. März) im Laufe des Jahres auf den Markt. Zum Start gibt es eine auf weltweit 400 Stück limitierte „Launch“-Edition, die in Deutschland für 61.000 Euro verkauft wird. Darin inbegriffen ist neben einem Karbon-Optik-Kit und spezieller Lackierung ein Fahrkurs auf der Rennstrecke. Dort kann der Kunde üben, die 177 kW/240 PS Leistung mit den 895 Kilogramm Trockengewicht im Ausgleich zu halten.   Obwohl die Leistung des 1,8-Liter-Turbo-Vierzylinders im Vergleich mit Konkurrenten wie dem Porsche Cayman (ab 51.385 Euro) fast etwas mau wirkt, übertrifft der Italiener den Deutschen dank seiner Leichtbauweise um eine halbe Sekunde. Der Spurt von null auf 100 km/h ist in mit Hilfe des serienmäßigen Doppelkupplungsgetriebes in 4,5 Sekunden absolviert, die Höchstgeschwindigkeit allerdings auf 250 km/h limitiert.   Wie aus anderen Alfa-Modellen bekannt, wird es auch im 4C einen Fahrerlebnisschalter geben, der Gasannahme und Lenkung beeinflusst. Neben den Standard-Programmen „Dynamic“, „Natural“ und „All Weather“ ist erstmals ein „Race“-Modus aktivierbar, der vor allem für abgesperrte Strecken gedacht ist.   Optisch entspricht der Sportwagen fast exakt der Studie, die die Italiener 2011 auf dem Genfer Salon vorgestellt hatten. Das heißt: kurze Schnauze mit dreieckigem Alfa-Grill, breite Schultern mit Lufteinlässen vor den Hinterrädern und ein lang gezogenes Dach, das sich über den Motor spannt und in ein knackiges Heck mündet. Im Ganzen ist der Zweisitzer 3,99 Meter lang und nur knapp 1,18 Meter hoch. In der Breite misst der kompakte Sportler dafür üppige zwei Meter.   Das neue Alfa-Flaggschiff wird wie ehedem der V8-Sportwagen 8C bei Fiat-Konzernschwester Maserati in Modena gebaut. Jährlich sollen rund 2.500 Einheiten das Werk verlassen. Ein Gutteil davon dürfte in die USA gehen, wo der 4C die Rückkehr der Marke als Imageträger begleiten soll.

Schön, schnell – und ziemlich leicht: Alfa hat mit seinem Sportwagen 4C einen der Stars des Genfer Salons im Programm. Anlässlich der Premiere nennen die Italiener nun auch Preis und Gewicht.

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Fazit
Schön, schnell – und ziemlich leicht: Alfa hat mit seinem Sportwagen 4C einen der Stars des Genfer Salons im Programm. Anlässlich der Premiere nennen die Italiener nun auch Preis und Gewicht.

Quelle: Autoplenum, 2013-03-06

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