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Testbericht

Patrick Broich/SP-X, 24. September 2013

Ab sofort dürfen Suzuki-Interessenten die zweite Generation des Allrounders SX4 in Empfang nehmen. Bei 19.490 Euro startet der im Vergleich zum Vorgänger um rund 16 Zentimeter gewachsene Japaner und bietet dafür bereits Klimaanlage, Radio inklusive USB-Anschluss sowie einen Tempomat. Diesel-Fans müssen 2.200 Euro mehr aufbringen – dafür gibt es neben stärkerem Drehmoment auch eine Sitzheizung dazu. Die Eckdaten der beiden grundverschiedenen Triebwerke sind zunächst gleich: Sowohl Otto wie auch Selbstzünder holen 88 kW/120 PS aus 1,6 Litern Hubraum. In puncto Zugkraft aus niedrigen Drehzahlen heraus muss sich das günstigere Benziner-Modell gegenüber dem DDiS natürlich geschlagen geben, punktet dafür aber bei Wenigfahrern mit günstigeren Kosten. Dem Ingenieur-Team gelang es, den im Vergleich zur ersten Generation je nach Ausstattung zwischen 50 und 100 kg leichteren und über 17 Prozent windschnittigeren SX4 sparsamer zu machen. In der Dieselvariante mit Frontantrieb beträgt der CO2-Ausstoß ansehnliche 110 g (4,2 Liter Kraftstoff je 100 km), in Verbindung mit Allrad steigt der Konsum um lediglich 0,2 Liter; der Benziner verbraucht 5,4 Liter und emittiert 125 Gramm CO2

Wer in den Genuss des mit vier verschiedenen Fahrmodi ausgestatteten elektronischen Allradantriebs kommen möchte, muss unweigerlich die besser ausgestattete Linie „Comfort“ ordern und dafür mindestens 22.990 Euro investieren. Das auf den Namen Allgrip hörende 4x4-System nimmt die Momentzuweisung an die vier Räder in Abhängigkeit vom jeweiligen Modus und den Straßenverhältnissen vor.

Dabei werden auch Gaspedalkennlinie und Drehmoment-Charakteristik berücksichtigt – so spricht das Triebwerk bei „Sport“ naturgemäß giftiger an als beispielsweise in der Einstellung „Snow“. Der SX4 S-Cross ist ein funktionales Auto durch und durch, diesen Einschlag unterstützt auch der beim neuen Modell um zehn Zentimeter gewachsene Radstand. Viel Platz in allen Lebenslagen sowie eine schlichte Innenarchitektur  und der Verzicht auf ausgefallene Design-Spielereien betonen den nutzwertorientierten Anspruch. Kein Wunder, die Zielgruppe sind auch nicht zuletzt junge Familien mit hohem Platzbedarf. Rund 10.000 Einheiten S-Cross pro Jahr möchte Marketing-Mann Markus Westermann gerne unter die Leute bringen. Damit wäre der SX4 vier eine der wichtigen Säulen im Suzuki-Programm.

Suzuki führt die zweite Generation seines Crossover-Modells SX4 ein. Der deutlich größer gewordene Allrounder hört nun auf den Namen S-Cross und wurde ebenso leichter wie sparsamer.

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Fazit
Suzuki führt die zweite Generation seines Crossover-Modells SX4 ein. Der deutlich größer gewordene Allrounder hört nun auf den Namen S-Cross und wurde ebenso leichter wie sparsamer.

Quelle: Autoplenum, 2013-09-24

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