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Testbericht

Adele Moser/SP-X, 17. Juni 2013

In der oberen Mittelklasse balgen sich Audi A6, BMW 5er und die E-Klasse von Mercedes um den Spitzenplatz. Den Wettbewerbern von Jaguar, Lexus oder Volvo bleiben in der deutschen Businessklasse nur Nischen. Eine solche will ab September auch Maserati mit dem Ghibli besetzen. Ab 65.000 Euro ist das Einstiegsmodell der italienischen Edelmarke erhältlich. Angetrieben wird es von einem 202 kW/275 PS-starken Diesel. Der 3,0-Liter-Sechszylinder ist zugleich der erste Selbstzünder der Marke. Die Fahrleistungen sind klassengerecht. Für den Standard-Sprint auf Landstraßen-Tempo verspricht der Hersteller eine Zeit von 6,3 Sekunden. Am Sound soll der Diesel nicht scheitern: Die Ingenieure pflanzten der mit sechs Litern je 100 km im gemittelten Konsum besonders sparsamen Selbstzünder-Version zwei Klanggeneratoren ein.

Alternativ zum Diesel gibt es noch einen 243 kW/330 PS starken Benziner mit sechs Zylindern und ebenfalls drei Litern Hubraum. Für den Sprint auf Tempo 100 benötigt er nur 5,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 263 km/h erreicht. Wem das zu wenig ist, kann sich den Ghibli S mit V6-Direkteinspritzer und 301 kW/410 PS bestellen. Damit beschleunigt der Italiener in fünf Sekunden auf Tempo 100, seine Höchstgeschwindigkeit beziffert der Hersteller mit 285 km/h. Der Grundpreis für das Topmodell beträgt knapp 80.000 Euro.

Serienmäßig mit an Bord sind immer eine Achtgangautomatik, Zweizonen-Klimaautomatik, Bi-Xenon-Scheinwerfer sowie Lederausstattung. Beim Design orientiert sich die viertürige Limousine am Quattroporte. Die Scheinwerfer sowie die Schürzengestaltung an der Front sind eng mit dem größeren Bruder verwandt, die Motorhaube erhält jedoch ein anderes Styling.  


(Hinweis an die Redaktionen: Einen ausführlichen Fahrbericht in Kurz- und Langfassung veröffentlichen wir am Mittwoch, 19. Juni.)

Diesen September kommt der kleine Bruder des Maserati Quattroporte auf den Markt. Der Ghibli will im Revier der schicken Business-Limousinen wildern. Dazu setzt er auch auf einen sonst bei Maserati verpönten Antrieb.

Fazit
Diesen September kommt der kleine Bruder des Maserati Quattroporte auf den Markt. Der Ghibli will im Revier der schicken Business-Limousinen wildern. Dazu setzt er auch auf einen sonst bei Maserati verpönten Antrieb.

Quelle: Autoplenum, 2013-06-17

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