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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 5. September 2016

Die deutschen Hersteller machen Ernst mit dem Elektroauto. Allein Daimler und VW planen jeweils mindestens sechs neue Modelle bis Mitte des kommenden Jahrzehnts.

Mercedes will laut einem Bericht der „Automobilwoche“ seine E-Autos zwischen 2018 und 2024 auf den Markt bringen. Der Schwerpunkt liege dabei auf SUV- und Crossover-Modellen, aber auch Kompaktfahrzeuge und Limousinen seien geplant. Die E-Pkw werden sich dem Bericht zufolge durch eigenständiges Design und auch durch die Namensgebung von den konventionellen Modellen absetzen, eine eigene Submarke ist jedoch nicht geplant. Einen ersten Ausblick auf die kommenden Stromer gibt die Marke auf dem Pariser Salon (1. bis 16. Oktober), wo ein elektrisches Showcar auf Basis des Mittelklasse-SUV GLC Premiere feiert.

Bei VW soll das erste neue E-Auto bereits 2019 auf den Markt kommen, wie „Auto Motor und Sport“ berichtet. Das „New Electric Vehicle“ (NEV) startet von den Abmessungen her in der Golf-Klasse, will innen jedoch Platz wie ein Passat bieten. Die Reichweite wird in dem Bericht mit 400 bis 650 Kilometern beziffert, der Preis auf dem Niveau eines Diesel-Golf liegen. Darüber hinaus planen die Wolfsburger für ihr E-Modell-Portfolio mehrere SUV, eine Coupé-Limousine und einen Kleintransporter. Auch VW dürfte bereits in Paris konkretere Hinweise auf die neuen Modelle geben.

Aktuell hat VW lediglich zwei reine Elektroautos im Programm, den Kleinstwagen E-Up und den E-Golf. Vor allem letzterer dürfte künftig den Konkurrenzdruck durch Opels neues E-Modell Ampera-e zu spüren bekommen. Bei Mercedes, wo lediglich die B-Klasse rein elektrisch fährt, heißt der gefährlichste Konkurrent Tesla.

Bislang ist das E-Auto-Angebot deutscher Marken sehr übersichtlich. Mercedes und VW wollen nun für mehr Auswahl sorgen. Bis die ersten Fahrzeuge der neuen Stromer-Generationen kommen vergeht aber noch etwas Zeit.

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Fazit
Bislang ist das E-Auto-Angebot deutscher Marken sehr übersichtlich. Mercedes und VW wollen nun für mehr Auswahl sorgen. Bis die ersten Fahrzeuge der neuen Stromer-Generationen kommen vergeht aber noch etwas Zeit.

Quelle: Autoplenum, 2016-09-05

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