Getunter Toyota iQ - Bling-Bling-Boombox

Testbericht
Um den Coolness-Faktor seines Mini-Stadtflitzers zu steigern, hat Toyota den iQ nun in eine mobile Disco verwandelt. Das aufwendig veredelte Einzelstück soll künftig auf Tanzveranstaltungen zum Einsatz kommen. Einen ersten Einsatz hat der mit Pailletten-Folie und Soundsystem versehene Toyota iQ beim Bandwettbewerb „Köln rockt“.
Der im Disco-Kugel-Look beklebte 3+1-Sitzer hat eine 1.000-Watt Soundanlage im Kofferraum und soll so bei Musikveranstaltungen für sich werben. Weitere Besonderheit des Showcars sind Flügeltüren und 18 Zoll-Felgen. Künftig soll der nicht fahrbereite Kleinwagen von Händlern der Marke für Aktionen gebucht werden können.
Die Serienversion des Toyota iQ tritt zu Preisen ab 11.900 Euro gegen den zweisitzigen Smart Fortwo an. Basismotor ist ein 1,0-Liter-Benziner mit 50 kW/68 PS.
Eigentlich ist Sound-Design eine Domäne der Autoakustiker. Man kann es aber auch anders betreiben, wie Toyota mit einem speziellen iQ beweist.
Eigentlich ist Sound-Design eine Domäne der Autoakustiker. Man kann es aber auch anders betreiben, wie Toyota mit einem speziellen iQ beweist.




























