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Porsche 911 Carrera S 355 PS (2004–2011)

 

Porsche 911 Carrera S 355 PS (2004–2011)
75 Bilder

Alle Erfahrungen
Porsche 911 Carrera S (355 PS)

4,2/5

Erfahrungsbericht Porsche 911 Carrera S (355 PS) von DPF10knn, Januar 2019

5,0/5

Ich habe bisher nur positve Erfahrungen gemacht mit dem Fahrzeug. Kein Öl oder Motorschaden etc. Qualität Interieur ist schon merkbar das hier mit Material aus dem Konzernportfolie mit gebaut wurde. Das ist teilweise schade (Softlack) war schon immer ein Problem im Konzern. aber sonst ein tolles Auto. 3,8Liter mit 355Ps.
4S ist schon optisch mehr aber auch breiter. Ich hoffe jedenfalls auch das die Preise sich auch an diesem Modell langsam fangen , da es für mich der optisch besser vom 911 mit war (997), leider fehlt ja als Lufi, aber man kann nicht immer gewinnen.
Was soll man sagen ist halt ein Porsche!

Erfahrungsbericht Porsche 911 Carrera S (355 PS) von wolfgang31248, September 2010

4,0/5

Nie war mir der Blick für den Porsche verloren gegangen.
Drei Kinder wuchsen auf, da konnte nur ein großes und praktisches Auto dienlich sein. Jetzt leben wir wieder alleine, die Kinder gehen eigene Wege und der Porsche ist wieder in mein Gedächtnis gerückt.
Doch diesen irgendwann einmal selbst zu besitzen, war doch vorerst eine etwas seltsame Vorstellung.
Mehrfach hatte ich mir in den Jahren davor die Nase am blanken Glas des PZ eingedrückt. Es muss ausgesehen haben, als wenn eine Raubkatze um ihre Beute schleicht und nur auf den geeigneten Moment wartet.
Als ich dann auch noch den nächsten Schritt gewagt hatte, der Beute Auge in Auge gegenüber zu stehen, war mir klar, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein konnte, zuzuschlagen.
Freundlich wurde mir ein Kaffee angeboten. So ganz wohl war mir nicht, hatte ich mich doch bislang mit lapidarer Massenware auf der Straße bewegt und ein Porsche, vor allem ein 911er war für mich der Traumwagen schlechthin.
Außerdem ging mir der Gedanke nicht aus dem Kopf, was man alles mit 100.000 € und mehr anfangen konnte.
War mir dieses Auto soviel Geld wert?
War es das Image, das dieses Auto so interessant machte?
Waren es die außergewöhnlichen Fahrleistungen, die ich bislang noch nicht kannte?
Zwei Seelen kämpften in meiner Brust.
Ich wusste, wenn ich mich diesem Auto näherte und nur ein paar Kilometer damit fahren sollte, war es um mich geschehen.
Vorbei mit den sparsamen Gedanken, vorbei mit vernünftigen Argumenten, vorbei mit der Liebe zur Massenware.
In Gedanken versunken erschreckte mich der Satz des Verkäufers: Sie können gerne eine Probefahrt machen!
Damit war mein Schicksal besiegelt. Sollte ich nein sagen? Das kam doch wohl überhaupt nicht infrage.
Ich war in die heiligen Hallen vorgedrungen, hatte mich interessant gemacht, wie sollte ich jetzt noch einen Rückzieher machen können?
Wie gut, dass mein Deo gute Dienste leistete, denn so hier und da bildeten sich nicht nur auf der Stirn ein paar Tropfen.
Ich war doch nicht aufgeregt, ich doch nicht!
Auch mein Puls muss nach dieser Frage wohl etwas sprunghaft gestiegen sein. Vielleicht ein bisschen so, wie die Begegnung mit der ersten Liebe, - welch ein Vergleich!
Was soll's. Es steht einem Mann nicht, Gefühle und Emotionen zu zeigen, oder doch?
Draußen steht unser Probefahrzeug, ein Carrera S, hörte ich noch beiläufig.
Durch die Scheibe erkannte ich ihn, schwarz, schick und neu, 11.500 km, wie ich später feststellte.
Einen Moment danach saß ich im harten aber bequemen Gestühl des 911er.
Kennen sie sich aus? fragte er lächelnd. Nein, musste ich zugeben.
Er erklärte mir dies und das, ein wenig kannte ich das Auto ja auch.
Bei der Präsentation hatte ich kurz einen Platz ergattern können.
Als wenn es nur diesen einen Porsche auf der Welt gab, hätte man damals vermuten können.
Aber ich wollte nicht schimpfen, ich selbst hatte um einen Platz gekämpft.
Jetzt war Ruhe eingetreten, keiner wollte mir die erste Reihe streitig machen.
Schön war er, roch nach Leder, nach Geld und Emotionen und er sollte mich süchtig machen.
Die Tür viel ins Schloss. Etwas wackelig suchte ich das Zündschloss, der Porscheverkäufer lachte, peinlich, Porsches werden links gestartet.
Es sollte nicht der einzige Fehler heute bleiben.
Kurzer Dreh, er war da, leise brabbelnd nahm er seinen Dienst auf.
Oh, dachte ich, schon im Leerlauf klingt das mächtig gut, 3,8 l, 355 PS versprechen Gutes.

Rückwärtsgang, leise setzt sich das Auto in Bewegung. Ich verlasse das Gelände des Porsche-Zentrums, 100 km Vergnügen liegen vor mir.
Zurückhaltend bin ich noch unterwegs, Öltemperatur und Wassertemperatur warten auf Arbeit.
Ich fühle mich beobachtet, weiß der Mann von der Straße eigentlich, dass es sich um einen neuen 911er handelt?
Scheinbar fällt dieses Auto nicht auf, ein Privileg der Erbauer. 911er sind aus einem Guss, ob alt oder neu, ihre Form ist makellos, zeitlos, unauffällig. Etwas, das mir jetzt sehr entgegen kommt.
Aber es ist auch mein Fahrstil, so Porsche-untypisch langsam, ich lerne schnell.
Die Gänge fluppen, die Temperaturen incl. meiner haben Arbeitsniveau erreicht.
An der Ampel stehe ich zufällig auf der Poolposition, grün,
1.Gang, Gas, mir reißt es die Gelenke aus der Verankerung, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, 2. Gang, kein Unterschied.
Die ersten Fotos von mir werden gemacht, toll, ach, ne, was war das?
Gewitter?
Ich ahne Böses, waren das vorhin 80 km/h?
Der Schreck fährt mir durch die Glieder, kaum 5 km vom PZ entfernt und schon daneben benommen.
In regelmäßigen Abständen mahnen die Radaranlagen zur Mäßigung und ich bin prompt drauf reingefallen.
Etwas verhaltener geht es weiter.
Ich habe Zeit, das Interieur zu betrachten.
Vollleder, helles braun, sehr edel, alles liegt an der richtigen Stelle, etwas ungewohnt sind die vielen Knöpfe des PCM (Info Display)
Die Sitze hinten lassen mich lächeln, ich stelle mir vor, wie meine Söhne da Platz nehmen, beide über zwei Meter groß. Na ja, auch für kleinere Kinder schon etwas eng. Warum hat Porsche sie immer noch eingebaut, denke ich.
Inzwischen habe ich die Stadt verlassen. Die Landstraße schlängelt sich vor mir entlang.
Endlich kann ich den Gasfuß benutzen. Das Auto reagiert auf jede Fußbewegung, die Beschleunigung ist phänomenal, was sind 100 km/h für dieses Auto? Dass es zu fast 300 km/h fähig ist, mag ich mir kaum vorstellen.
Kurven? Wo sind sie eigentlich, sie werden einfach begradigt.
Das Fahren auf der Landstraße erinnert mich an ein Schienenfahrzeug.
Wie an der Schnur gezogen lässt er sich durch die Kurven fahren, einfach nur Klasse!!
Ich kann es nachvollziehen, warum dieses Auto süchtig macht.
Schon bald sehe ich das blaue Schild der Autobahn vor mir. Nach zwei Kilometern rechts ab, Autobahnauffahrten sind toll, denke ich. Mein Kopf hat Probleme, die Stellung zu halten.
Neben mir ein LKW, 2.Gang, 3.Gang, wo sind sie alle, die gerade noch neben mir waren?
Das Auto geht ab wie Schmidt‘s Katze auf der Jagd nach dem Frühstück.
Ich bin begeistert, wer will da noch etwas dagegen setzen, denke ich?
Noch bei 200 km/h merke ich, welche Kraft der Motor auf die Straße bringt.
Wie geht dann erst ein Turbo? Ich mag nicht daran denken.
Das Auto muss schießen, erinnere ich mich gelesen zu haben.
Die Porsche-Jünger haben ganze Arbeit geleistet.
Im Spiegel sehe ich zwei schillernde Lampen kommen, ein Audi.
Vor mir alles zu, doch bald ist die Bahn frei, 3. Gang, 4. Gang, 5.Gang, es geht voran, als wenn Daniel Düsentrieb seine Hand im Spiel hat.
Der Audi? Nichts zu sehen.
Der Tacho mahnt zur Mäßigung, mir ist gar nicht nach Rückfahrt zumute, aber ich sehe erschrocken die Kilometeranzeige, das waren schon 80 km?
Tolle Sitze, mein Rücken liebt den Porsche.
Nächste Abfahrt runter und zurück.
Mein Entschluss steht fest. Dieses Auto ist schlichtweg eine Zumutung! Eine Zumutung für den, der es fährt und nicht kaufen kann.
Die Beschleunigung, der Klang, das Handling, alles stimmt hier perfekt.
Auch meine Größe von 1,96 m macht hier kein Problem, da sah es im 996 schon anders aus. Vielleicht hat Walter Röhrl da seine Hand im Spiel gehabt.
Wehmütig sehe ich der Abfahrt entgegen, das PZ ist nur 2 km entfernt.
Ich genieße die letzten Kilometer, öffne die Scheiben und sauge den Klang auf, Abbiegung zu Porsche-Zentrum.
Ich werde schon erwartet, ein Grinsen weicht mir nicht aus dem Gesicht.
Die Frage: Wie war’s? erübrigt sich doch wohl.
Die Frage: Wann gehört er mir? lässt sich besser beantworten.
So schnell wie möglich!
Nächste Woche ist Termin!
Ein Cabrio soll es sein!
Ich bin infiziert, bis zur nächsten Woche, wenn ich es so lange aushalten kann.

W.L.

Erfahrungsbericht Porsche 911 Carrera S (355 PS) von Anonymous, Dezember 2008

4,4/5

Einer meiner Freunde war so nett und hat mir seinen 997´ Carrera S übers Wochenende ausgeliehen. Das Auto ist erwartunsgemäß perfekt, vor allem wenn man es weder bezahlen, noch für den Unterhalt aufkommen muß :-)

Die Verarbeitung liegt sehr deutlich über dem was man aus anderen Autos so gewohnt ist, alles was man anfasst wirkt wie aus einem Guss und ist hochwertigst verarbeitet.

Spätestens nachdem man zum ersten mal den Schlüssel umgedreht hat nimmt man von alldem nichts mehr wahr! Abgesehen vom hinreißenden Sound der schon im Leerlauf für Gänsehaut sorgt, fühlt sich auch schon die Fahrt knapp oberhalb der Leerlaufgrenze wie ein Rennen an. Das Auto liegt auf der Straße wie ein Go-Kart und vermittelt einen wirklich sehr unmittelbaren Kontakt zur Straße der auch im Sportmodus nie wirklich unbequem wird.

Was mich am meisten erstaunt hat war die Tatsache das der 911 am meisten Spaß macht wenn man mit Geschwindigkeiten zwischen 80 und 140 über die Landstraße fährt. Jeder Schaltvorgang macht Lust auf den nächsten und bewirkt ein "Konzert" welches man nicht nur hört, sondern aufgrund der räumlichen Nähe zum Motor auch schon fast am Rücken fühlen kann.

Ein Tag 911 fahren = 3 Tage Dauergrinsen.

Erfahrungsbericht Porsche 911 Carrera S (355 PS) von maxmax2, August 2008

4,0/5

Ich habe mir einen Traum erfüllt. Ein 997S Cabrio steht vor meiner Tür. Die Fahrleistungen sind irre.Der Sound der Klappenauspuffanlage sorgt für Gänsehaut......beantworte gerne gezielte Fragen.

Erfahrungsbericht Porsche 911 Carrera S (355 PS) von musiconsult, Februar 2008

3,7/5

Ich bin von 2000 bis 2007 911er gefahren. Erst 996 Cabrio , dann 996 Cabrio mit WLS.

Mein letzter war ein 997 S Cabrio.

Vollausstattung, mit so Dingen wie adaptive Sportsitze, Sport Chrono Paket, Navi, Telefon, elektronisches Fahrtenbuch, Sportauspuff u.v.m
Außen schwarz uni (ich mochte das basaltschwarz nie) und innen Leder beige mit diversen Alu Applikationen. Sah schon recht edel aus, das Teil

Gefahren bin ich das Auto ca 1 Jahr, dann habe ich ihn eingetauscht gegen einen Ferrari 575 Maranello (...another world I must say)

Der 997 ist im Kurzstreckenbetrieb und auf der Landstraße recht alltagstauglich, die Verarbeitung ist gut, der Spritverbrauch durchaus ok (Versicherung ist beim 911er sowieso sehr günstig), Handling ist auch gut. Die Schaltung ist im Vergleich zum 996 wesentlich besser, auch das Drehmoment des 997 wurde im Vergleich zum 996 verbessert.

Trotzdem war ich mit dem Auto nicht so recht zufrieden. Ich möchte hier nicht auf "hohem Niveau jammern" aber wir sprechen hier über einen ausgereiften Sportwagen zum Listenpreis inkl. meiner Extras von brutto ca 121.000 Euro.

Und dafür bietet das Auto eigentlich nicht genug.

Ich als Langstreckenfahrer habe mich zum Beispiel sehr über das PASM Fahrwerk geärgert. Dieses Fahrwerk soll eine tolle Neuentwicklung sein. Mich hat diese Entwicklung leider nicht beindruckt. Bei schneller Autobahnfahrt verhärtet das PASM ungemein. Das bedeutet, daß ab 180 das Auto sehr unruhig wird. Die kleinste Unebenheit in langgezogenen Kurven bringen das Auto zum Versetzen. Immer wieder ein netter Adrenalin Stoß. Man ist andauernd am Arbeiten. Schnelles Fahren mit dem 997S ist einfach anstrengend. Ich frage mich: Was soll das ? Jeder BMW 535D , Audi A8 4.2 TDI geschweige denn M5 oder AMG ist auf die Dauer schneller unterwegs. Denn der kann mit seiner ganzen Technik einfach auf dem Gas bleiben, und hat dabei noch das bessere Drehmoment. Dann ist da noch die andauernde Härte auf der Autobahn nicht immer so ein Vergnügen. "ratatam ratatam". Mal eben 50 km, das ist ja ok. Aber keine 500 km. Hallo Ihr lieben Ingenieure bei Porsche !! Hart heißt leider nicht immer gleich schnell, und man ist nicht ständig auf einer aalglatten Rennstrecke unterwegs. Eigentlich ja so gut wie nie.... Das müßtet Ihr doch bei Porsche besser hinbekommen, oder ? ne PASM Sporteinsellung, auch ne Stellung für die Freaks auf der Rennstrecke, ja gut..aber dann bitte auch eine Taste für eine etwas konziliantere Abstimmung für den Langstreckenfaher auf der Autobahn...Die 996 die ich vorher gefahren habe (ganz normales Fahrwerk, nix Sportfahrwerk oder so...) , liefen bei hohen Geschwindigkeiten um einiges ruhiger.

Ich habe dann viel experimentiert. Pirelli Reifen runter , Conti drauf. 1000 Euro. Keine Verbesserung. Etwas besser wurde es , nachdem ich statt der Serie 19 Zoll die 18 Zoll Räder vom 997 Carrera 4 (997 aber ohne S) montiert habe. Das Auto wurde bei hohen Geschwindigkeiten etwas angenehmer, und das Einlenkverhalten in engen Kurven wurde auch besser. Investition: 3500 Euro. Nun frage ich mich: Was soll das bei so einem Auto ?! Warum muss ich da noch so viel Geld investieren damit der einigermaßen angenehm läuft. Da bekommt man doch einen Hals !

Der Motor: Um eine Klasse besser als beim 996, aber seien wir doch mal ehrlich. Sooo toll ist die Beschleunigung und Drehmoment dann auch nicht. Da bietet M3 oder AMG doch für weniger Geld Einges mehr...

Dann noch ein paar Klöpse:
- Das ganze graue Hartplastik (Mittelkonsole, Verkleidung Navi / Klima etc.). Für den Listenpreis, eigentlich eine ziemliche Unverschämtheit
- Das RDK, daß sich im Gegensatz zum Cayenne im Winter nicht abschalten läßt (Macht Winterreifen 600 Euro teurer...)
- Tank ist zu klein. Nachtanken alle 420 KM, nervt auf der Langstrecke
- Navimonitor spiegelt bei Sonne (zumindest im Cabrio). Eigenartigerweise hatte ich das Problem beim 996 nicht.
-Warum in aller Welt ist die Sport Chrono Taste mit dem Sportauspuff verbunden ? Und warum muß man dann das PASM Fahrwerk wieder dann manuell von Hart auf Normal stellen ? Macht keinen Sinn, wer hat sich das ausgedacht ?

Nochmal: Ich mache diese Anmerkungen in Hinblick auf die Kategorie des Fahrzeuges, auf die langjährige Erfahrung von Porsche und in Anbetracht des Preisniveaus. Dafür müsste man das Auto eigentlich noch etwas besser hinbekommen. Ich bin mir durchaus bewußt, daß viele 997 Fahrer das anders sehen. Die meisten holen Ihren Porsche nur am Wochenende raus, fahren am Sonntag bei schönen Wetter mal kurz über den Boulevard oder ein mal pro Jahr mal kurz an den Gardasee. Da stört das mit dem Fahrwerk natürlich nicht so. Viele würden sich wegen des Showeffektes sicher noch küppelharte 20 Zoller draufmachen. Ich bin aber alle meine 911er recht viel auf Langstrecken gefahren, da sieht man das anders

Na ja, ich hate dann mal an Porsche geschrieben, und die Stellungnahme hat mich nicht so richtig überzeugt. Ist auch klar, ich bin ja nur 1 Kunde....von inzwischen 100.000 Carrera Kunden. Der 911er ist ja inzwischen auch nicht mehr so exklusive wie das früher mal war.

Ich bin dann so nebenbei an verschieden Tagen mal 10 Modelle aus der Sportwagenfraktion probegefahren. Inwischen habe ich einen Ferrari 575 Marenello. Bericht an der entsprechenden Stelle. Ganz andere Abteilung. Zum Glück haben sich die Gerüchte nicht bestätigt. Absolut alltagstaugliches Teil. Kein Ärger, nix.

And: its definetly another world....

___

PS Btte Tippfehler entschuldigen... habe ne neue Apple Tastatur, mit der komme ich noch nicht ganz klar.. aber zum korrigieren habe ich im Moment keine Lust...thx

Alle Varianten
Porsche 911 Carrera S (355 PS)

  • Leistung
    261 kW/355 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    4,9 s
  • Ehem. Neupreis ab
    102.548 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    11,6 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    G

Technische Daten Porsche 911 Carrera S (355 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseSportwagen
KarosserieformCabrio
Anzahl Türen2
Sitzplätze4
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraum2005–2008
HSN/TSN0583/501
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum3.824 ccm
Leistung (kW/PS)261 kW/355 PS
Zylinder6
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h4,9 s
Höchstgeschwindigkeit293 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge4.427 mm
Breite1.808 mm
Höhe1.300 mm
Kofferraumvolumen135 Liter
Radstand2.350 mm
Reifengröße235/35 R19 (vorne)
295/30 R19 (hinten)
Leergewicht1.505 kg
Maximalgewicht1.885 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum3.824 ccm
Leistung (kW/PS)261 kW/355 PS
Zylinder6
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h4,9 s
Höchstgeschwindigkeit293 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Porsche 911 Carrera S (355 PS)

KraftstoffartSuper Plus
Tankinhalt64 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben11,6 l/100 km (kombiniert)
17,3 l/100 km (innerorts)
8,4 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben280 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU4
EnergieeffizienzklasseG
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 g

Alternativen

Porsche 911 Carrera S 355 PS (2004–2011)