Honda HR-V SUV Voll-Hybrid 1.5 i-MMD e:HEV 96 kW / 130 PS (2022-2025)
Alle Erfahrungen
Honda HR-V SUV (2022–2025) Voll-Hybrid 1.5 i-MMD e:HEV (96 kW / 130 PS)
DEINE ERFAHRUNGEN TEILEN
Frage stellen
Leistung
96 kW / 130 PS
Getriebe
Automatik / 1 Gänge
ehem. Neupreis
34.900 €
Verbrauch nach Herstellerangaben
5.0 l/100 km (kombiniert)
0-100 km/h
10.0 s
Energieeffizienzklasse
-
Technische Daten
Ausgewählte Variante:
Technische Daten für Honda HR-V 1.5 i-MMD e:HEV Advance e-CVT
Allgemeine Merkmale
Kraftstoffart
Benzin
Fahrzeugklasse
untere Mittelklasse
Karroserieform
SUV
Anzahl Türen
5
Sitzplätze
5
Fahrzeugheck
SUV
Bauzeitraum
seit 2022
HSN/TSN
7100/AFE
Maße und Stauraum
Länge
4.340 mm
Breite
k.A.
Höhe
1.582 mm
Kofferraumvolumen
335 - 335 Liter
Radstand
2.610 mm
Reifengröße
225/50R18 (vorne)
225/50R18 (hinten)
Leergewicht
1.452 kg
Maximalgewciht
1.870 kg
Antrieb
Getriebarte
Automatik
Gänge
1
Hubraum
1498 cm³
Leistung
96 kW/130 PS
Zylinder
4
Antriebsart
Vorderradantrieb
0-100 km/h
10,0 s
Höchstgeschwindigkeit
170 km/h
Umwelt und Verbrauch Honda HR-V SUV (2022–2025)
Kraftstoffart
Benzin
Tankinhalt
40
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben
5,0 l/100 km (kombiniert)
4,0 l/100 km (innerorts)
7,0 l/100 km (außerorts)
4,0 l/100 km (innerorts)
7,0 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
122 g/km (kombiniert)
Schadstoffklasse
Euro 6d
Energieeffizienzklasse
k.A.
Fragen & Antworten
Nutzerbewertungen
5.0 von 5
(1 Bewertungen)
5
100.0%
4
0.0%
3
0.0%
2
0.0%
1
0.0%
1 Bewertungen
CARWALK_-_Der_Autoblog
11 Tage
Da autoplenum für das Facelift-Modell ab 2025 leider noch keine Motorisierung aufführt, packe ich meinen Erfahrungsbericht aktuell in das Vorgänger-Modelljahr rein. Bereits nach wenigen Kilometern wird deutlich, dass Honda HR-V seinen Fokus klar auf ein ausgewogenes und entspanntes Fahrerlebnis legt. Das Fahrwerk schafft dabei einen gelungenen Spagat zwischen Komfort und ausreichend Dynamik für kurvige Landstraßen. Ganz gleich, ob entspanntes Cruisen durch die Stadt oder etwas flotter durch die nächsten Kehren. Der HR-V vermittelt mir stets ein angenehm sicheres Gefühl.
Das stabile Fahrverhalten gefällt mir dabei besonders gut. Der Honda bleibt souverän auf Kurs, wirkt berechenbar und vermittelt selbst bei schnelleren Richtungswechseln viel Vertrauen. Gleichzeitig arbeitet die Lenkung angenehm präzise und liefert genügend Rückmeldung, um jederzeit ein gutes Gefühl für Fahrzeug und Straße zu behalten. Das SUV reagiert direkter auf Lenkbefehle, wirkt präziser und insgesamt deutlich harmonischer als noch beim Vorgänger.
Auch das Fahrwerk selbst liefert eine angenehm direkte Rückmeldung, ohne dabei unkomfortabel zu wirken. Das Zusammenspiel aus Benzinmotor und Elektromotor arbeitet angenehm geschmeidig. Besonders im Stadtverkehr fährt der HR-V häufig rein elektrisch an, während sich der Verbrenner meist leise und zurückhaltend zuschaltet. Das typische Aufheulen vieler Hybridmodelle beim Beschleunigen wird zwar nicht gänzlich eliminiert, tritt aber dezenter in Erscheinung.
Auch auf Landstraße und Autobahn bleibt es angenehm ruhig im Innenraum. Wind- und Abrollgeräusche dringen spürbar weniger stark zu den Insassen durch, wodurch der HR-V insgesamt einen sehr entspannten und erwachsenen Eindruck hinterlässt.
Über die verschiedenen Fahrmodi lässt sich der Charakter des HR-V zusätzlich anpassen. Zur Wahl stehen Sport, Normal und Econ. Während der Sport-Modus für ein spürbar direkteres Ansprechverhalten sorgt, eignet sich der Normalmodus aus meiner Sicht am besten für den Alltag. Hier wirkt das SUV angenehm ausgewogen und harmonisch abgestimmt.
Der Econ-Modus stellt dagegen maximale Effizienz in den Vordergrund und reduziert den Verbrauch, nimmt dem HR-V gleichzeitig aber auch etwas Temperament. Einen echten Sportler macht selbst der Sport-Modus aus dem Honda nicht – das will der HR-V allerdings auch gar nicht sein. Stattdessen überzeugt er mit genau jener Mischung aus Gelassenheit, Sicherheit und unkompliziertem Fahrkomfort, die man sich von einem modernen Familien-SUV wünscht.
Unter der Haube des Honda HR-V arbeitet weiterhin ausschließlich Hondas bekanntes e:HEV-Hybridsystem. Ein klassisches Getriebe sucht man im HR-V vergeblich. Honda setzt stattdessen auf eine feste Übersetzung, wodurch das Fahrerlebnis in vielen Situationen angenehm gleichmäßig und fast schon elektrisch wirkt.
Je nach Fahrsituation wechselt das Hybridsystem automatisch zwischen drei unterschiedlichen Antriebsarten. Im sogenannten EV Drive fährt der HR-V rein elektrisch und nutzt dafür die Energie der Lithium-Ionen-Batterie. Gerade im Stadtverkehr gleitet das kompakte SUV dadurch oft überraschend leise und entspannt durch den Alltag.
Reicht die Energie der Batterie nicht aus, aktiviert das System automatisch den Hybridmodus. Hier treibt der Benzinmotor den zweiten Elektromotor an, welcher wiederum Strom für den eigentlichen Antriebsmotor erzeugt. Obwohl der Verbrenner in diesem Szenario also läuft, wirkt das Fahrgefühl weiterhin stark elektrifiziert.
Zusätzlich existiert mit dem Engine Drive ein dritter Betriebsmodus. Dabei wird der Benziner über eine Überbrückungskupplung direkt mit den Vorderrädern verbunden. Dies geschieht vor allem bei höheren Geschwindigkeiten oder unter Volllast, etwa zwischen 80 und 120 km/h auf der Autobahn.
Das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten läuft im Alltag meist angenehm unauffällig im Hintergrund ab. Besonders bei entspannter Fahrweise mit sanftem Gasfuß überzeugt der HR-V mit einem harmonischen und geschmeidigen Fahrerlebnis.
Gerade im Stadtverkehr und auf der Landstraße fühlt sich der HR-V in seinem Element. Das spontane Ansprechverhalten des Elektromotors passt hervorragend zum entspannten Charakter des SUV. Der Honda fährt gelassen, ruhig und angenehm unkompliziert.
Wer es dagegen eiliger hat und das Gaspedal vollständig durchtritt, erlebt die typischen Eigenheiten vieler Hybridantriebe weiterhin deutlich. Zwar hat Honda die Geräuschdämmung sowie die Drehzahlanpassung spürbar verbessert, unter hoher Last macht sich der Benziner akustisch aber weiterhin bemerkbar. Maximal 170 Stundenkilometer sind drin, wirklich wohl fühlt sich der HR-V bei dauerhaft hohem Autobahntempo nicht.
Dort verliert das Hybridkonzept zunehmend seine Effizienzvorteile. Während sich innerorts problemlos Verbrauchswerte um die 4,5 Liter realisieren lassen und auf der Landstraße etwa 5,5 Liter realistisch erscheinen, steigt der Verbrauch auf der Autobahn deutlich an. Mein Durchschnittsverbrauch bei gemischter Fahrweise liegt um die sechs Liter. Auf längeren Autobahnetappen mit höheren Geschwindigkeiten bewegte sich der Verbrauch dagegen eher im Bereich von rund 8,5 Litern.
Über die Fahrprogramme Sport, Normal und Econ lässt sich der Charakter des HR-V zusätzlich beeinflussen. Im Alltag gefällt mir der Normalmodus weiterhin am besten, da er die ausgewogenste Abstimmung bietet. Der Sportmodus sorgt für eine direktere Gasannahme und etwas spontaneres Ansprechverhalten, während der Econ-Modus klar auf maximale Effizienz ausgelegt ist und unter anderem die Klimaanlage sowie die Leistungsentfaltung entsprechend anpasst.
Zusätzlich erlaubt Honda eine Anpassung der Rekuperation. Über die Schaltwippen hinter dem Lenkrad kann die Stärke der Energierückgewinnung in vier Stufen verändert werden. In der normalen Fahrstufe D erfolgt diese Einstellung temporär, während sie in der zusätzlichen B-Fahrstufe dauerhaft aktiv bleibt. Dadurch lässt sich das Fahrgefühl stärker an ein Elektrofahrzeug annähern und die Verzögerung beim Ausrollen gezielt beeinflussen.
Am Ende passt der e:HEV-Antrieb hervorragend zum Gesamtcharakter des HR-V. Kein Sportler, kein Autobahnjäger, sondern ein angenehm effizienter und entspannter Begleiter für Alltag, Stadtverkehr und Landstraße.
In punkto Sicherheit hat Honda viel Technik zu bieten, aber nicht alles überzeugt. Einen deutlichen Kritikpunkt muss ich beim Tempolimitwarner loswerden. Wenn auch die EU die Hersteller dazu zwingt, so hat Honda eine unmögliche Lösung gewählt. Die akustische Warnung bei erkannter Geschwindigkeitsüberschreitung lässt sich ausschließlich im Stand und nur in der Fahrstufe „P“ deaktivieren. Erkennt das System während der Fahrt zudem einmal ein Tempolimit falsch, ist man dem teils ziemlich nervigen Gepiepe hilflos ausgeliefert. Dass sich der Tempolimitwarner unterwegs nicht spontan abschalten lässt, kostet im Alltag auf Dauer wirklich Nerven.
Und wenn ich schon beim Meckern bin: Im Jahr 2026 den Lichtschalter weiterhin manuell bedienen zu müssen, empfinde ich ehrlich gesagt ebenfalls nicht mehr zeitgemäß. Da mir Lichtautomatiken vieler Fahrzeuge generell oft zu spät reagieren, fahre ich persönlich gerne dauerhaft mit eingeschaltetem Licht. Beim HR-V quittiert das Fahrzeug dies beim Aussteigen jedoch sofort mit einer akustischen Erinnerung, das Licht wieder auszuschalten. Kein Drama, aber eben ein Detail, das im Alltag unnötig altmodisch wirkt.
Im Innenraum des Honda HR-V zeigt sich schnell, dass Honda den Fokus klar auf Alltagstauglichkeit, Übersicht und eine angenehme Wohlfühlatmosphäre legt. Im Zuge der Modellüberarbeitung hat Honda den Innenraum gezielt optimiert. Vor allem der untere Bereich der Armaturentafel und die Mittelkonsole wurden neu gestaltet, wodurch sich die kabellose Smartphone-Ladestation sowohl vom Fahrer- als auch vom Beifahrersitz besser erreichen lässt.
Generell hinterlässt der Innenraum einen guten Eindruck. Die Materialanmutung und die Verarbeitungsqualität bewegen sich insgesamt auf einem tollen Niveau. Besonders die gepolsterten Kunstlederflächen an Armaturenbrett und vorderen Türen werten das Ambiente spürbar auf und verleihen dem HR-V einen angenehm hochwertigen Charakter. Ergänzt wird dies durch alufarbene Akzente, schwarze Klavierlack-Leisten sowie gepolsterte Sonnenblenden.
Ganz ohne Kritik kommt der Innenraum allerdings nicht davon. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass Honda an einigen Stellen sichtbar spart. So bestehen beispielsweise die hinteren Türverkleidungen vollständig aus Hartplastik. Immerhin sind viele Oberflächen lederartig texturiert und wirken dadurch weniger schlicht. Auch die Verarbeitung zeigt kleinere Schwächen im Detail, bewegt sich insgesamt aber weiterhin auf einem ordentlichen Niveau.
Besonders angenehm fällt die klare und bedienfreundliche Gestaltung des Cockpits auf. Honda bleibt erfreulicherweise seiner Linie treu und setzt weiterhin größtenteils auf klassische, haptische Tasten. Gerade während der Fahrt sorgt dies für eine intuitive Bedienung und reduziert unnötige Ablenkungen spürbar.
Die Armaturentafel wirkt übersichtlich aufgebaut, wichtige Funktionen befinden sich dort, wo man sie intuitiv erwartet. Instrumente, Klimasteuerung und Audiosystem lassen sich schnell erfassen und unkompliziert bedienen. Lediglich der zentral platzierte Touchscreen setzt vollständig auf Touch- und Wischgesten. Zwar wirkt die Darstellung auf den ersten Blick etwas überladen, allerdings platziert Honda die wichtigsten Menüpunkte dauerhaft sichtbar im unteren Bereich des Bildschirms. Ergänzend erleichtern gut erreichbare Tasten an den Seiten die Bedienung zusätzlich. Die grundlegenden Fahrzeuginformationen und Einstellungen findet man erfreulich schnell.
Der Touchscreen selbst reagiert angenehm flott und lässt sich individuell anpassen. Häufig genutzte Funktionen oder Audio-Inhalte können über Shortcuts direkt angesteuert werden, was die Bedienung im Alltag deutlich erleichtert.
Spätestens im Fond zeigt der Honda HR-V, wie clever Honda den vorhandenen Raum nutzt. Die Beinfreiheit fällt für diese Fahrzeugklasse erfreulich großzügig aus und sorgt selbst auf längeren Strecken für entspanntes Reisen. Trotz der coupéhaft abfallenden Dachlinie sitze ich auch als großgewachsener Mitfahrer angenehm bequem, wenngleich der Kopfbereich etwas weniger Luft bietet als in klassisch gezeichneten SUV-Modellen.
Honda ist seit Jahren bekannt für clevere Raumlösungen und echte Alltagspraktiker. Genau dieses Talent beweist der HR-V einmal mehr mit seinen vielseitigen Magic Seats, die ich erfreulicherweise auch im Faceliftmodell vorfinde. Sie gehören für mich ganz klar zu den Highlights des gesamten Fahrzeugs und machen den Honda zu einem der flexibelsten Modelle seiner Klasse.
Das Prinzip dahinter ist ebenso simpel wie genial. Die im Verhältnis 60:40 geteilten Rücksitze lassen sich nicht nur klassisch umklappen, sondern auch auf unterschiedliche Weise konfigurieren. Im sogenannten Utility-Modus klappen die Lehnen nach vorne, während sich die Sitzflächen automatisch absenken. Honda denkt hier angenehm praxisnah mit und integriert zusätzlich eine Abdeckung, welche eine ebene Ladefläche entstehen lässt. Unterteilungen, Fächer unter dem Ladeboden, praktische Haken sowie eine zusätzliche 12-Volt-Steckdose runden das durchdachte Konzept ab.
Noch beeindruckender wird es allerdings, wenn die Sitzflächen mit nur einem Handgriff nach oben geklappt werden. Fast wie Kinositze stehen sie senkrecht im Innenraum und schaffen dadurch eine enorme Ladehöhe vom Fahrzeugboden bis unter das Dach. Genau hier entsteht dieser typische Honda-Moment, bei dem man sich fragt, warum nicht viel mehr Hersteller auf solche Lösungen setzen. Große Zimmerpflanzen, hohe Kartons oder sperrige Gegenstände lassen sich plötzlich erstaunlich unkompliziert transportieren.
Wer dagegen besonders lange Gegenstände verstauen möchte, klappt zusätzlich den Beifahrersitz um. Beeindruckend für ein kompaktes SUV. Die kleine Stufe unter dem Beifahrersitz erklärt sich übrigens ebenfalls durch Hondas cleveres Packaging-Konzept, denn genau dort sitzt der Kraftstofftank. Erst diese ungewöhnliche Platzierung ermöglicht die Realisierung der Magic Seats.
Auch unabhängig von den variablen Sitzlösungen präsentiert sich der HR-V ausgesprochen praktisch. Zusammen mit dem flachen Ladeboden, der niedrigen Ladekante und der großen Kofferraumöffnung entsteht ein angenehm alltagstauglicher Gepäckraum.
Auch beim Zubehör zeigt Honda, wie stark der HR-V auf Alltag, Freizeit und Flexibilität ausgelegt ist. Besonders praktisch fällt die faltbare Kofferraummatte aus, die sich je nach Bedarf entweder mit Teppich- oder wasserabweisender Oberfläche nutzen lässt und zusätzlich die Ladekante schützt. Tierbesitzer dürften sich dagegen besonders über das passgenaue Hundegitter freuen, welches den Gepäckraum sicher vom Fond trennt — ein Detail, das im Alltag schnell Gold wert sein kann.
0
0
Honda HR-V Angebote
Honda HR-V Executive
9.990 €
149.000km
07/2018
Diesel
53925
Zum Angebot
Honda HR-V Hybrid e:HEV 1.5 i-MMD Advance Plus
33.900 €
9.000km
09/2025
Andere
56410
Zum Angebot
Honda HR-V Elegance 1.6 i-DTEC*Navigation*Tempomat*PDC
12.900 €
120.000km
02/2017
Diesel
86830
Zum Angebot
Honda HR-V 1.5 Elegance Klima Navi SHZ
12.990 €
118.846km
03/2016
Benzin
30179
Zum Angebot
Honda HR-V Hybrid e:HEV 1.5 i-MMD Advance / Ilmenite-P
24.300 €
41.500km
05/2022
Andere
56410
Zum Angebot
Honda HR-V 1.5 i-VTEC CVT Elegance
14.000 €
63.000km
04/2016
Benzin
76332
Zum Angebot
Honda HR-V Hybrid 1.5 Automatik Elegance Navi LED ACC Klimaau
31.430 €
10km
Andere
14974
Zum Angebot
Honda HR-V Advance e:HEV LED Nav eHK ACC SHZ LHZ Keyl 96 k...
30.980 €
10km
03/2026
Andere
24238
Zum Angebot
Honda HR-V Advance e:HEV LED Nav eHK ACC SHZ LHZ Keyl 96 k...
31.170 €
10km
03/2026
Andere
24238
Zum Angebot
Alternativen
Honda HR-V SUV (2022–2025) Voll-Hybrid 1.5 i-MMD e:HEV (96 kW / 130 PS)











































