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Ford Kuga 2.0 EcoBlue 150 PS (seit 2019)

 

Ford Kuga 2.0 EcoBlue  150 PS (seit 2019)
10 Bilder

Alle Erfahrungen
Ford Kuga 2.0 EcoBlue (150 PS)

2,0/5

Erfahrungsbericht Ford Kuga 2.0 EcoBlue (150 PS) von ADM 2020, Mai 2021

1,0/5

Auch ich wollte mal einen kurzen Erfahrungsbericht zum Kuga abgeben. Ich bin Außendienstmitarbeiter mit einer jährlichen Fahrleistung von 40.000km und habe den Kuga jetzt 9 Monate und 32.000km.

Seit August 20 habe ich den Kuga Mild Hybrid und bin gerade in der Wandlung. Seit Begin an kam ich mit dem Verbrauch bei dem Auto noch nicht mal annähernd an die angegeben Verbräuche heran und kam im Drittelmix mit sehr schonender Fahrweise (nicht über 130 km/H) nicht unter 6,1l/100km. Aber bei Nachfrage bei dem Händler hieß es, das wäre halt so, die Werte wären ja unter Labor Bedingungen. Okay, aber 50% mehr, finde ich schon heftig und hatte ich in all den Jahren noch bei keinem anderen Auto

Nach 4 Monaten kam dann auf einmal immer so komische Meldungen in der APP ( Ladespannung zu gering). Wenn man die Tür öffnete kam ein Meldung im Display, bitte Motor starten oder Verbraucher ausschalten. Auf Nachfrage bei der Werkstatt, würde das nicht heißen. Käme schon mal vor.

Einige Wochen später rief dann mein Sohn an, dass das Auto nicht starten würde. Er macht die Tür auf und alles bleibt dunkel. Nach 5 Minuten warten, lief dann auf einmal wieder alles normal. Auch hier die Werkstatt, dass es vielleicht am Wetter liegen würde. Naja, nicht gerade beruhigend.

3 Tage später (Sonntag Abend) auf dem Weg durch die kurvige Eifel, kam die Spannungsmeldung wieder im Display und innerhalb von einer Minute fielen dann nach und nach alle elektrischen Geräte aus. Schlagartig fiel dann in der Kurve auch die Servolenkung aus. Klar, genau da wo kein Handyempfang war, standen wir dann in Schnee und Regen bei 0 Grad. Wir auf den Berg gewandert, bis wir endlich wieder Netz hatten und per Whatsapp meinen Sohn erreicht haben, und er für uns den ADAC angerufen hat. Er gab uns Starthilfe und das Auto lief wieder. Kein Fehler feststellbar, Batterie war normal am laden. Wir auf direktem Wege nach Hause und das Auto in der Werkstatt um die Ecke abgestellt. Am nächsten Tag in die Werkstatt rüber, da kam dann die Frage, und was Sie jetzt machen sollen, es wäre ja kein Fehler mehr da....? Ich dachte ich springe aus der Hose. Ich Ihnen das Fehlerprotokoll vom ADAC unter die Nase gehalten. Das würde sie nicht interessieren, sie wollten selber dabei schauen. Ich dann um Ersatzwagen wegen Mobilitätsgarantie gebeten, bekomme die Antwort, das Auto würde ja fahren, daher hätte ich darauf keinen Anspruch. Unvorstellbar... Nach 3 Tagen bekomme ich das Auto wieder, angeblich ein Kabelstrang defekt....

10 Tage später ist dann mein Sohn (Fahranfänger) mit dem Auto unterwegs. Er bekommt auch die Meldung mit der Spannung und im gleichen Moment fällt auch ihm beim abbiegen auf einer Kreuzung die Servo aus. Er ruft direkt den ADAC an und lässt sich wieder zum Autohaus abschleppen. Klar, es war wieder am WE. Am nächsten Morgen ich zur Werkstatt. Wieder die Bitte wegen Ersatzwagen, da ja Auto jetzt abgeschleppt und nicht fahrbereit ist. Als Antwort, das Auto wäre ja vom ADAC eingeschleppt worden, und nicht von FORD, daher wieder keine Mobilitätsgarantie. Ich dachte ich höre nicht richtig. Okay, Auto war nach 3 Tagen fertig, angeblich nur ein Software Update...

10 Tage später, Freitags Abends nach 100km Fahrt, Warnung auf der APP vom geparkten Auto, dass Spannung zu tief und man das Auto bitte starten sollte. Ich direkt raus zum Auto, und versucht zu starten. Keine Reaktion mehr. Also Anruf bei FORD (man lernt ja) Problem geschildert, und was schon alles gemacht wurde. Bitte abschleppen, da Auto ja nicht fahrbereit und Ersatzauto mitbringen. Die "nette Dame" an der anderen Seite, sie würde die Diagnosen stellen und sie sieht das Problem mit Starthilfe gelöst. Es würde jemand kommen. Und wer kommt, natürlich der ADAC! Der Herr direkt, warum er denn jetzt bei dem Problem Starthilfe geben sollte, wenn es doch ein grundlegendes Problem ist. Tja, das war mit auch nicht verständlich. Er gibt Starthilfe, Auto springt an. Also ich ins Auto und 50km gefahren, um das Auto zu laden.

Am nächsten Morgen dann, als wir nach Hause fahren wollten, wieder die Meldung "Bitte Auto starten, Batteriespannung zu gering". Nach 3 Versuchen sprang das Auto mit Starthilfe vom Nachbarn noch einmal an. Ich direkt wieder in die Werkstatt, diesmal aber in eine andere. Was stellen die fest, falsche Softwareupdate auf dem Auto, Wer es glaubt. Und die Batterie wäre tief entladen und defekt. Okay, alles auf Garantie repariert und auf einmal, fällt der Spritverbrauch auf 5,6l/100km runter. Komisch... Wandlungsantrag gestellt, aber nichts mehr gehört,

Nach 4 Wochen schnellt auf einmal der Spritverbrauch wieder hoch auf über 6,2l/100km. 30.000km Inspektion war eh fällig, also ab in die gute Werkstatt. Auch die Meldung mit Batteriespannung zu tief kam mal wieder. Mittlerweile waren auch manch andere Probleme aufgetreten (USB Steckdose defekt, Ambiente Beleuchtung tut es nicht immer, Einparkhilfe hat immer mal wieder einen anderen Ton, Uhrzeit stellt sich immer mal wieder auf 12 Stunden Format um usw. ) Was kommt raus? Die Batterie wäre wieder tief entladen und ich müsste meine Fahrweise einem Hybrid auch anpassen, also immer wieder das Auto, z.B. Bergab mit der Motorbremse rollen lassen. Da habe ich ihn echt angeschaut und gefragt, was er denn jetzt denkt? Ich fahre viel mit Anhänger und das wäre für mich (habe auch LKW Führerschein) schon seit Jahren normal. Die USB Buchse wurde dann auch direkt mit gewechselt und Vorführeffekt, der Monteur zeigt mir, dass alles wieder geht.....Dachte er. Keine Verbindung zu Handys mehr möglich, Ambientebeleuchtung tut es nicht. War wohl was Peinlich für ihn.

Jetzt läuft dann erneut der Wandlungsantrag seit 3 Wochen und ich warte auf die Antwort von Ford. Nach den ersten 800km nach der Inspektion war der Verbrauch wieder bei 5,6l, jetzt 1000km später bin ich wieder bei 6,2l. Mal sehen was schneller kommt, Batterie defekt oder Wandlung.

Schlussendlich bin ich geheilt von Ford. In meinen 30 Jahren Führerschein hatte ich 3 mal einen Ford und 2 mal musste er gewandet werden. Leider stimmt der Spruch:

"Er fuhr Ford und kam nicht wieder"...

Was Ford alles in Ihre Autos packt scheint einfach nicht ausgereift zu sein und überfordert den Service.

Leider ist der eine Stern noch zu viel, aber weniger geht leider nicht!

Erfahrungsbericht Ford Kuga 2.0 EcoBlue (150 PS) von Wischi, Januar 2021

1,0/5

Leider kann man keine Minus-Sterne vergeben sonst wären es mindestens Minus 10. Im
Im Dezember 2017 kauften wir unseren ersten Ford Kuga bei der Firma Erdmann & Domke in Bielefeld.
Dieses Fahrzeug hatte leider von Anfang an eine „Macke“, die von der Firma Erdmann & Domke trotz vieler „Untersuchungen“ nicht behoben werden konnte.
Das Fahrzeug zog während der Fahrt unvermittelt nach links ohne erkennbaren Grund. Mehrfach waren wird diesbezüglich bei der Firma Erdmann & Domke in der Werkstatt und man versuchte diesen „Fehler“ zu finden.
Schließlich wurde auf Veranlassung der Firma Erdmann & Domke noch ein Gutachter beauftragt, unser Fahrzeug „Probe zu fahren“ – während dieser Fahrt musste auch dieser Gutachter feststellen, dass das Fahrzeug ohne erkennbaren Grund „nach links zog“.
Daraufhin „wandelten“ wir mit der Firma Erdmann & Domke dieses Fahrzeug in einen neuen Ford-Kuga den wir dann im Januar 2019 erhielten.
Im Nachhinein stellte sich dann heraus, dass die Firma Erdmann & Domke keine „Wandlung“ vorgenommen hat sondern einen ganz „normalen Rückkauf“ des „Altfahrzeug“ – wir für das neue Fahrzeug ca.5.000 Euro dazuzahlen, die bereits eingezahlten Beträge der Finanzierung „verloren“ hatten – und zum Dank ( dafür kann allerdings die Firma Ford nicht´s ) noch mehr Steuern für ein besseres Fahrzeug bezahlen dürfen.
Auch bei unserem 2. Ford Kuga stellte sich nach kurzer Zeit wieder dieses „einseitige Ziehen“ ein. Widerrum wandten wir uns an die Firma Erdmann & Domke, die uns dann erst auf mehrfacher Nachfrage unmissverständlich mitteilte, dass von Ihrer Seite aus kein Mangel an unserem Fahrzeug feststellbar wären und sie es ablehnten weiterhin unseren Neuwagen zu „untersuchen“. Sie würden keine Veranlassung dazu sehen.
Daraufhin wandten wir uns an Ford Köln direkt die uns baten, bei der Firma Ford Meyer in Herford vorstellig zu werden.
Bei der Firma Ford Meyer, Herford, wurde uns von dem Werkstattleiter, Herrn Bärwald, erklärt, dass das leider bei dem Ford Kuga „so wäre“ – er hätte halt dieses Problem stellenweise unvermittelt einseitig zu „ziehen“. Das müsse man so hinnehmen.
Herr Bärwald hat mir dann sehr nett uns ausführlich erklärt, dass der Ford-Kuga ein „empfindliches Fahrwerk“ hat und dieses „einseitige Ziehen“ eine Folge davon ist die sich leider nicht abstellen lässt.
Herr Bärwald erklärte uns auch, dass das bereits seit 2016 bei Ford bekannt sei. Hätten wir das von Anfang an gewusst, wäre unsere Kaufentscheidung sicherlich nicht für den Ford Kuga ausgefallen.
Zwischenzeitlich haben wir unser Fahrzeug auch auf unsere Kosten vermessen lassen, um auszuschließen, dass ein solches Problem die Ursache sein könnte. Auch stellten wir unser Fahrzeug einem unabhängigen Gutachter vor, der allerdings von solch einem „Problem“ bei Ford auch noch nicht´s gehört hatte.
Dieser Gutachter erklärte uns auch, einen technischen Mangel nachzuweisen sei sehr schwierig wenn es kein „dauerhafter Zustand“ wäre.
Das „einseitige Ziehen“ was wir vom ersten Tage des ersten Ford-Kuga bereits bemängelt hatten ist wohl eine „Krankheit“ und allgemein „bekannt“.
Davon wurde uns bei der Firma Erdmann & Domke nie etwas gesagt. Im Gegenteil. Anfänglich wurden wir noch belächelt, als wenn wir uns diesen „Mangel“ einbilden.
Von der Firma Erdmann & Domke fühlen wir uns im nachhinein arglistig getäuscht. Hätten wir gleich bei unserem ersten Ford-Kuga 2017 bereits gewusst, dass dieses Fahrzeug eine „Macke“ hat und wir damit leben müssen, hätten wir doch niemals eingewilligt, dieses Fahrzeug zurück zu geben und noch Geld dazu zu zahlen – um letztendlich „dieselbe Macke“ in einem neuen Fahrzeug noch einmal zu bekommen – und noch dazu doppelt soviel Kfz-Steuer zu bezahlen – und unsere eingezahlten Kreditbeiträge für den ersten Ford-Kuga zu verlieren.
Enttäuschend ist auch die „Nicht-Reaktion“ der Firma Erdmann & Domke auf unsere „Reklamation“ des jetzigen Fahrzeuges.
Einziger Kommentar des Werkstattmeister Herr Schröder – nachdem ich ihm geschildert hatte, dass auch unser 2.Ford-Kuga dieses „einseitige Ziehen“ hat – war: .....wieso, habe ich doch immer schon gesagt, dass der Kuga eine Macke hat.....das ist doch bei Ford bekannt.
Ehrlich gesagt war ich wie vor den Kopf geschlagen, da mir bei unserem ersten Ford-Kuga in der Firma Erdmann & Domke vorher immer erklärt worden war, man wisse gar nicht was
„mit dem Fahrzeug los wäre“. Wir sollten uns am besten direkt an „Köln“ wenden.
Obwohl wir noch niemals ein Fahrzeug hatten dass so extrem „unzuverlässig die Spur halten kann“ wollen wir unseren Ford-Kuga ja nicht loswerden. Wir wünschten nur, er würde zuverlässig „fahren“.
Darum wandten wir uns auch noch an Köln direkt. Diese sehen aber keinerlei Veranlassung, irgendetwas zu „unternehmen“ da aus ihrer Sicht die Vertragswerkstatt in der „Pflicht“ ist – und dort sagt man eben: das ist bei dem Kuga so, damit müssen sie leben – eine großartige „Hilfe“ für uns als Kunde

Erfahrungsbericht Ford Kuga 2.0 EcoBlue (150 PS) von lexi.lind, März 2020

4,0/5

Der Kuga trägt den Zusatz Hybrid im Namen, aber rein elektrisches Fahren oder Laden an der Steckdose ist nicht möglich, die Batterie wird beim Ausrollen und beim Abbremsen durch die sogenannte Rekuperation wieder geladen. Somit darf man sich nicht in die Irre führen lassen. Es handelt sich vielmehr um einen sehr feinen Diesel, der seine Kraft souverän auf die Straße bringt und so wunderbar laufruhig ist, da muss man schon ganz genau hinhören, oder vielmehr auf den Drehzahlbegrenzer schauen, um mitzubekommen, dass es sich hier um einen Diesel handelt. Und beim Durchzug und Verbrauch wird es mir natürlich immer wieder bewusst. 5 ½ Liter sind mühelos mit dem Kuga zu erreichen. Fahrspaß und doch sparsam, feine Kombi. Die Start-Stopp-Automatik funktioniert tadellos und dazu muss ich nicht mal den Fuß von der Kupplung nehmen.

Am Motor habe ich wirklich nichts auszusetzen, aber die Schaltung könnte gerne exakter geführt sein, die sechs Gänge lassen sich zwar über kurze Wege erreichen, aber die Führung könnte mehr flutschen. Eine Automatik oder ein Doppelkupplungsgetriebe hätte ich mir gewünscht, gibt es aber leider beides aktuell nicht. So muss ich leider doch einen Stern abziehen.

Ich als sportlich ambitionierter Fahrer mag die getroffene Fahrwerksauslegung, geht es schön knackig agil zu und trotzdem wirkt es ausgewogen, vermisse ich auch den Komfort nicht. Und auch die Lenkung ist schön direkt.

Beim Fahrwerk kann ich jetzt verschiedene Einstellungen vornehmen, wer den Vorgänger kennt, weiß, dass ist neu und echt eine feine Sache, neben „Normal“, „Sport“ und „Eco“ gibt es auch einen Modus für schneebedeckte oder glatte Straßen und für rauere Untergründe. Wirklich ins Gelände geht es mit dem Kuga aber nicht, hat er ja nur Frontantrieb.

Besonders zu schätzen, weiß ich die gebotene Flexibilität, kann ich die Rückbank längs verschieben und ob ich nun eine großzügige Beinfreiheit für meine großen Mitfahrer benötige oder beim Kofferraum mehr rausholen muss. Mitgedacht hat Ford auch bei der Kofferraumabdeckung, die schwingt praktisch mit der Heckklappe hoch.

Viele Hersteller setzen ja nur noch auf Bedienung per Touch über Displays, mag ja alles sehr modern sein, mein Fall ist es aber nicht und daher gefällt mir die Lösung von Ford sehr gut, verzichten sie auf die entscheidenden Knöpfe nicht und haben aber auch ein großes Digitalcockpit zu bieten. Ein schöner Mix, dass gilt auch für die Materialanmutung.

 

Ford Kuga SUV seit 2019: 2.0 EcoBlue (150 PS)

Vergleichsweise steigerungsfähige Bewertungen bekam der 2.0 EcoBlue (150 PS) für den Kuga SUV 2019 von den Ford-Fahrern. Sie gaben der Maschine gerade einmal zweieinhalb von fünf Sternen. Der 2.0 EcoBlue (150 PS) ist in sechs Ausstattungsvarianten verfügbar, unter denen sich auch eine exklusive Ausstattungsvariante für den luxuriösen Geschmack befindet. Je nach Ausstattung variiert der Neupreis der Baureihe zwischen 32.700 bis 40.900 Euro. Alle Varianten sind mit 6 -Gang-Schaltgetriebe versehen. Der Verbrauch liegt bei etwa 4,3 Litern auf 100 Kilometern. Getankt wird Diesel.

Der CO2-Ausstoß liegt bei 111 g pro 100 Kilometer.

Leider schneidet der 2.0 EcoBlue mit 150 PS von Ford bei unseren Nutzern trotz aller Pluspunkte nicht besonders gut ab, wie die Bewertungen mit harschen Kritikpunkten beweisen. Insofern solltest du neben dem hier auch andere Varianten in Betracht ziehen, bevor du dich entscheidest.

Alle Varianten
Ford Kuga 2.0 EcoBlue (150 PS)

  • Leistung
    110 kW/150 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    9,6 s
  • Neupreis ab
    34.400 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    4,3 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Ford Kuga 2.0 EcoBlue (150 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseSUV-Medium
KarosserieformGeschlossen
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckSUV
Bauzeitraumab 2019
HSN/TSN8566/BTG
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.998 ccm
Leistung (kW/PS)110 kW/150 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h9,6 s
Höchstgeschwindigkeit194 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße225/65 R17 H
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.998 ccm
Leistung (kW/PS)110 kW/150 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h9,6 s
Höchstgeschwindigkeit194 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Ford Kuga 2.0 EcoBlue (150 PS)

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben4,3 l/100 km (kombiniert)
4,7 l/100 km (innerorts)
4,0 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben111 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseE6T
Energieeffizienzklasse