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Chevrolet Orlando 1.8 141 PS (2011–2014)

Chevrolet Orlando 1.8 141 PS (2011–2014)
26 Bilder
Varianten
  • Leistung
    104 kW/141 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    11,6 s
  • Ehem. Neupreis ab
    19.990 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    7,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    D

Technische Daten

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseKompakt-Van
KarosserieformKombi
Anzahl Türen5
Sitzplätze7
FahrzeugheckGroßraumlimousine
Bauzeitraum2011–2014
HSN/TSN8260/ACD
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.796 ccm
Leistung (kW/PS)104 kW/141 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h11,6 s
Höchstgeschwindigkeit185 km/h
Anhängelast gebremst1.100 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.652 mm
Breite1.836 mm
Höhe1.633 mm
Kofferraumvolumen101 – 1.594 Liter
Radstand2.760 mm
Reifengröße215/60 R16 H
Leergewicht1.528 kg
Maximalgewicht2.178 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.796 ccm
Leistung (kW/PS)104 kW/141 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h11,6 s
Höchstgeschwindigkeit185 km/h
Anhängelast gebremst1.100 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch

KraftstoffartSuper
Tankinhalt64 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben7,0 l/100 km (kombiniert)
9,2 l/100 km (innerorts)
5,7 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben164 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU5
EnergieeffizienzklasseD
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 d

Kosten und Zuverlässigkeit

Ehem. Neupreis ab19.990 €
Fixkosten pro Monat122,00 €
Werkstattkosten pro Monat80,00 €
Betriebskosten pro Monat141,00 €
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Alle Erfahrungen
Chevrolet Orlando 1.8 (141 PS)

3,4/5

4,0/5

Meinung von lexi.lind, Juni 2017

Was mir persönlich schon mal sehr gut gefällt, der Orlando hebt sich durch sein unkonventionelles Van-Design toll ab. Stechen die doch meist mit praktischer Optik hervor. Nicht so der Orlando, der auch auf einen gewissen Crossover-Charme setzt.

Wirklich gefallen kann auch der Innenraum, hat Chevrolet hier wirklich eine schöne Atmosphäre geschaffen. Alles wirkt stets solide und alles andere als billig. Doch das Cockpit gefällt mir nicht nur optisch, erweist es sich auch als bedienungsfreundlich und praktisch.

Absolut zufriedenstellend ist auch das Gestühl und dank weit öffnender Türen und angenehm hohem Hüftpunkt nehme ich dort bequem Platz. Das gilt auch für die zweite Sitzreihe, die mit drei Plätzen aufwartet. Des weiteren stehen mir zwei Sitzmöglichkeiten im Kofferraum zur Verfügung. Da die einzelnen Reihen ansteigend angeordnet sind, fühlen sich meine Mitreisenden auch bei Nutzung aller Sitze noch wohl und nicht beengt. Auf den Plätzen 6+7 wird für Großgewachsene allerdings die Kopffreiheit etwas knapp.

So bietet mir der Orlando verschiedenste Möglichkeiten und richtet sich nach meinem persönlichen Bedarf. Ob ich nun die sieben Sitze nutzen oder über reichlich Stauraum verfügen möchte, zwischen den verschiedenen Konfigurationen wechsle ich spielerisch einfach und schnell.

Beim Anblick des Chevrolet Orlando könnte man meinen, es handle sich um einen waschechten Ami. Doch beim Fahrwerk ist er erfreulicherweise ein Europäer. Schön komfortabel ohne aber amerikanisch weich zu sein, vermittelt mir das Fahrwerk auf wirklich schlecht ausgebauten Straßen einen guten Eindruck und beweist andererseits aber auch genügend Biss. Die Lenkung zeigt sich dabei von ihrer angenehm direkten Seite, im Stadtverkehr ist sie dagegen spielerisch leichtgängig und so ist der Orlando alles andere als störrisch.

Fordere ich die Leistung, geht ihm etwas die Luft aus und er tritt dafür akustisch mehr in Erscheinung. Die Automatik passt gut zu dem Cruiser-Charme.

3,1/5

Meinung von lillyfee8, März 2015

Fahre den Orlando seit 01/015.Bin mit dem Wagen sehr zufrieden.Der Verbrauch ist für diese Größe und Gewicht angemessen.es ist eben kein Sportwagen sondern was für Familien mit viel Gepäck.

4,0/5

Meinung von neuwieser, Juni 2013

Wir können dieses Auto Familien nur empfehlen. Für einen relativ günstigen Preis gibt es sehr viel Auto. Mit 7 Sitzen haben alle reichlich Platz. Design und Style sind nicht alltäglich und heben sich wohltuend von den eintönigen "Familienkutschen" ab.
Die Ausstattung und Verarbeitung ist gut.
Bei vernünftiger Fahrweise verbraucht der Orlando zwischen 7 und 8 Liter Super.

4,0/5

Meinung von Anonymous, Januar 2012

Ich habe schon sehr viele Autos gefahren, darunter Top-Autos wie BMW 330d und Rallye-Toyota Celica mit 240PS. Aber in dieser Preisklasse kann ich nur sagen Hut ab, der Orlando mit 1,8l Benzinmotor ist einer der leisesten, sehr gut verarbeiteten und bequemen Autos. Ich habe schon mal einen Durchschnittsverbrauch von 6,2 l geschafft aber mit 7 bis 8 Liter ist man schon flott unterwegs. (Autobahn Tempo nicht über 140km/h) Hallo Leute, das ist ein Benziner!! Mein voriges Auto ein Alhambra ganz neu mit 140 PS Diesel war bei gleicher fahrweise mit nur 1 Liter weniger zu bewegen.

4,4/5

Meinung von Flexi, November 2011

Wir sind mit unserem Orlando nun fast 4000 km gefahren und ich kann nur sagen, dass dieser Wagen einer der besten ist, die wir je hatten. In der Vergangenheit fuhren mir mehrere Zafiras und auch einen Touran nannten wir schon mal unseren Eigen, aber dieses Auto macht einfach Spass.
Ich verstehe nicht wie manche es schaffen, den Verbrauch des Fahrzeugs auf 11 Liter hochzuschrauben. Wir liegen im Durchschnitt bei 8 Liter, bei ruhiger Fahrweise sogar schon unter 7 Liter und beim Dänemark Urlaub mit 2 Meter hohen Anhänger bei 8,5 Liter.
Das wird wohl kaum zuviel sein, für ein Fahrzeug mit 141 PS und Benzinmotor.
Als Zweitwagen fahren wir noch einen 2 Jahre alten Erdgas Zafira mit 94 PS. Die Verarbeitung beim Zafira ist schlicht eine Frechheit und der Verbrauch im Benzinbetrieb liegt gerade mal einen halben Liter unter dem des Orlandos. Wie gesagt mit 94 PS
Diesen Wagen auf 11 Liter zu bekommen ist wahrlich eine Kunst,

1,0/5

Meinung von Anonymous, Oktober 2011

Habe diese Fahrzeug ca 1000km als Leihwagen gefahren. Habe bereits schon viele unterschiedkiche Fahrzeuge gefahren, da ich beruflich des öfteren Leihwagen benötige und muss sagen dieses ist das fürchterlichste Auto, was ich in den letzen 25 Jahren gefahren habe. Das Auto benötigt deutlich mehr als 11l Super, ist extrem laut und beschlunigt gar nicht. Die Verarbeitung ist unter aller Sau. der Innenraum. Und Kofferaum ist klein, also nicht familientauglich. Dieses Auto ist keinen Cent wert.

3,5/5

Meinung von harryausdemharz, Juni 2011

Heute reiten wir gemeinsam in den Sonnenuntergang: Orlando heißt er..., genauso wie die Taube auf dem Dach meiner Lady, deren Spatz in ihrer Hand ich so gerne bin - bekannt aus Filmen wie Fluch der Karibik und Herr der Ringe.

Auf Amerikaner macht er... Ein Außendesign, gradlinig wie die Grenzen von Wyoming, raumgreifend wie die Pondarosa-Ranch und schwer wie Pacos neuester Zuchtbulle. Ein stattlicher Cowboy von 4 Meter 70 Länge und 2,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Mit ihm siehst du immer aus, als hättest du noch großes vor. Raum ist mehr als ausreichend vorhanden: sieben Gauchos kommen kommod über den Rio Grande. Die Sitzreihen sind cineastisch aufsteigend angeordnet. Alle Mitfahrenden sind von Mama und Papa gut durch einen zusätzlichen Innsenspiegel zu sehen. Der Aufstieg in den Innenraum und die Beladung passen. Mit ihm will ich für einen Tag den großen Viehtrieb durch die endlosen Canyons des Harzvorlandes bestreiten; hinfort durch schlecht befestigte Wege, sanften, kurvigen Serpentinen und dem Dschungel der Kreisstadt. Doch schnell merke ich, irgendetwas stimmt mit dem Cowboy nicht.

Gut, er kann trinken. Speziell seine 141 Mustangs des Benzinmotors lassen die Kasse von Joe's Saloon sicher gerne klingeln. Aber warum lässt er den Bourbon stehen und greift lieber zu knapp 10 Liter Reisschnaps alle 70 Meilen?

Im Innenraum empfängt einem eine absolut weichgespühlte und elektronikgeschwängerte Ausstatung: In der LTZ-Variante sind für völlig ohne einer Handvoll Dollars Navi, Tempomat, Klimaautomat, 17er-Sporenhufe, USB-Anschluss und viele andere Goodies zu haben. Und dann sein Sicherheitswahn: Traktionskontrolle, ESP, 6 Airbags, PDC. Andauernd muss er wegen irgend etwas piepen. Und die babyblaue Innenbeleuchtung? Ist das alles noch männlich?

Schließlich ist da die Plastiklandschaft hinter der Windschutzscheibe. Die bringt die letzte Gewissheit. This guy is a stranger: Optisch ist es noch in Ordnung, bis auf das unsäglich billig aussehende Lederlenkrad. Aber da sind auch zwei, drei versteckte Kunststoffgrate offensichtlich mit einer Binford-Kreissäge ausgerissen worden. Ablagemöglichkeiten gibt es, nur nicht immer da wo man sie vermutet. Die Lady sagt, ihr fehlt ein beleuchteter Innenspiegel in der Sonnenblende - da wo er es sein soll, ist er wenig feminin.

Wenigstens Haptik und Zusammenbau scheinen einigermaßen zu passen. Aber entäuscht ist man schon ein wenig. Unkompliziert scheint er aber zu sein: Die meisten Schalter kennt man von seinem deutschen Cousin, der heißt Opel Astra. Mal ein echtes Retrogefühl: Wann sah man zuletzt beim Fahren das Ende der Motorhaube? Die Rundumsicht stimmt mal wieder.

Warum isst er kein Steak, sondern lieber rohen Fisch? Bei Flanagans sagt man, seine Mutter heiße Daewoo. Im Fahrzeugschein steht Chevrolet (ROK). Abends am Lagerfeuer gestand er mir seine Familiengeschichte: Er wurde in Südkorea geboren, als Kind US-amerikanischer Eltern mit schweizer Ahnen und deutschen Genen. Schöne neue Welt, westlich des Big Apple.

Aber seinen Job scheint er zu wuchten. Nur für das große Rodeo fehlt der richtige Punsh - sprich der endgültige Durchzug. Da ist noch zu viel asiatische Zurückhaltung, selbst wenn diese nervige Schaltempfehlung permanent leuchtet, wie der Morgenstern.

Wer kennt sonst einen dicken Koreaner? Aber für seine stattliche Figur geht er erstaunlich behände und quirlig zu Werke. Er ist sehr wendig und mit einem straffen aber eben nicht poltrigen Fahrwerk und einem gut abgestuften 5-Ganggetriebe gesegnet - auf langen Graden vermisst man schon mal Gang 6. Über die Serpentinen flutscht es mit dem Track. Die Lenkung ist dabei zwar ein bisserl teigig, aber es macht überraschend viel Spaß. Dazu tragen auch die festen Sitze mit vernünftigen Seitenhalt bei.

Der Unterschied zwischen einem Boy und einem Mann ist ja der Preis seines Spielzeuges: Orlando ist als LTZ schon für 21.390 Bucks zu haben. Das ist so mega-günstig, dass man die Lady noch zum Dinner einladen kann.

Würde ich Orlando für eine Saison engagieren? Nicht so, wie er vor mir steht. Ein Diesel (mit Sechsganggetriebe) und ein schöneres Lenkrad sollten schon sein. Dann nehme ich ihn mit nach Brokeback-Mountain. Und wer weiß, was dort passiert mit mir und dem dicken, schwulen Cowboy...