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VW Phaeton 3.2 V6 241 PS (2002–2016)

 

VW Phaeton 3.2 V6 241 PS (2002–2016)
52 Bilder

Alle Erfahrungen
VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS)

3,7/5

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von vegas1975, März 2019

1,0/5

Gott oh Gott- das schlimmste vom schlimmsten - 10 Jahre hab ich das Auto gefahren- und nur Sorgen und Probleme- seid einem Jahr steht es in Garage weil er kein tüv mehr bekommt- Scheinwerfer Bi xenon lassen sich nicht einstellen- vw will beide tauschen für 3000 Euro- Navi Bildschirm geht andauernd aus- Kofferraum geht nur noch manuell auf- der summer für nicht angeschnallt piept nicht mehr- andauernd Fahrwerksfehler- das ist wirklich unvorstellbar was das Auto alles für defekte ständig hat- dann lösst sich der softkunststoff im Innenraum auf- am besten würde ich es zum schrotthändler abgeben- nie wieder im.leben vw- grösste Enttäuschung meines Lebens.

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von marokan, Februar 2017

5,0/5

Fantastisches Fahrwerk.Sehr schöner Innenraum.10 Liter im Durchschnitt sind ein mehr als akzeptabler Verbrauch.Motor ist nicht der spritzigste,passt aber doch sehr gut zum Fahrzeug.
Negativ wären das fehlen von Bluetooth und eines USB-Anschlusses.Das Navi bedient sich sehr langsam und ist bestimmt nicht das Beste.

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von Anonymous, Februar 2017

5,0/5

Hevsrorragend sicheres und entspannendes Fahrgefühl. Innenraum sehr geschack- und stilvoll gestaltet. Edles Wurzelholz, auch beim Lenkrad. Supersitze mit perfekter Sitzanpassung, mehrstufiger Kühlung und Heizung sowie Massagefunktion. Ca. 11,5 ltr Verbrauch bei moderater Fahrweise. Sehr geräumiger Innenraum, auch für hinten. Ist der S - Klasse des entsprechenden Baujahrs ebenbürtig. --elegante und etwas Understatement ausstrahlende Form. Perfekt ausgestattet (seinem Baujahr entsprechend). Ich kenne kein besseres Auto. Optimaler Fahrkomfort, extrem leise. Hat eine Super-Soundanlage mit vielen Klanganpassungen, leider hat mein Wagen keine Anschlüsse für mp3, was natürlich dem Baujahr geschuldet ist.
Nachteile: Die Haltungeskosten sind rel. hoch (Werkstatt).
Dickes Minus: Der 6V-Benziner erfordert den kompletten Motor-und Getriebeausbau, falls die Steuerkette zuwechseln sein sollte durch deren Längung. Ist mir passiert, wird aber Werksseitig nicht kommunizert. Jann bis zu etwa 5000€ kosten!
Wird nicht mehr gebaut, ist aber als Gebrauchtwagen sehr empfehlenswert, denn Besseres ist zu vergleichbaren Preisen nicht auf dem Markt.

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von Anonymous, Dezember 2015

3,8/5

Der Phaeton ist ein wirkliches Luxusauto in der Liga S-Klasse und 7er..
Leider finde ich, dass dem Phaeton etwas der "pepp" fehlt. Bei der S-Klasse hat man viele Helfer, welche hier leider fehlen..
Das verbaute Leder ist nicht so schon weich wie bei Mercedes und auch die Hölzer wirken etwas, wenn nur ganz wenig, billiger.
Der Motor ist top. Der 6 Zylinder gibt kräftig Antrieb.. Das Sicherheitspaket ist wirklich sehr gut und vermittelt absolute Sicherheit in diesem "Schiff"...

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von schraube1423, Mai 2013

4,0/5

Ich habe seit etwa 8 Monaten einen Vw Phaeton 3,2 Liter mit langem Radstand und 4 Sitzplätzen .
Gekauft habe ich ihn mit 137 Tkm und in einem guten Zustand.
Seit dem bin ich damit 11 Tkm gefahren und hatte noch keine Probleme bis auf 2 defeckte Koppelstangen hinten und ein defecktes Radlager vorne rechts was bei der Laufleistung nichts außergewöhnliches ist.
Die Karrosserieform ist sauber gearbeitet und die Spaltmaße ein absoluter Traum was man von dem Ausländichen Fahrzeugen nicht behaupten kann da die Stoßstangen mit der Zeit immer am Lack Reiben und die Karrosse darunter leidet.
Die Verarbeitung innen ist sehr gut.Das Leder absolut Top Verarbeitet und sehr Wiederstandsfähig, nur wer den Beigen Teppich drinn hat ist gibt es leichte Probleme mit dem saäbern, da dieser sehr empfindlich ist.
Alle Instrumente sind da wo sie hingehören und man findet sich im Fahrzeug schnell zurecht.
Nur auf der Einzelrückbank ist die elektronische Verstellung etwas unübersichtlich da nicht gekennzeichnett ist welcher Schalter die Sitzbank in die Richtungen verstellt.
Fahrgeräusche hat man so gut wie garnicht, da die Türen sehr gut gedämmt sind. Ebenso die doppelverglasten Seitenscheiben lassen kaum geräusche durch. Der Benzinverbrauch hält sich für das Fahrzeug in Grenzen. Da es ein Lehrgewicht von 2200 Kg hat.
Bei Schaltgetriebe habe ich Innerorts einen Verbrauch von etwa 13 Litern Super und Außerorts liegt der Verbrauch bei etwa 9-10 Litern.
Auf der Autobahn liegt der Verbrauch bei 130 Km/h bei etwa 8-9 Litern Super.
Die Lenkung ist sehr gut, da es eine Elektro/Hydrauliche Lenkung hat.
Bei der Fahrwerk-Härteverstellung merkt man jeden Punkt den man verstellt.Habe auch das Gefühl wenn man Ihn auf Sport stellt wird auch die Lenkung direckter.
Das Pneumatische Fahrwerk ist an sich sehr gut. Es dämpft die fahrban unebenheiten sehr gut ab und man merkt manchmal nicht wie schlecht die Straße ist.
Das einzige was mich daran stört ist das Verändern der höhe. Dies dauert schon ein wenig. Dies müßte schnelle von statten gehen und manchmal die Fehler in der Niveauregulierung das man die zündung an und aus machen muß um diesen zu löschen.Da einen sonst die Lampen im Tacho auf den sack gehen. Was ich sonst noch negatives habe sind die Parksensoren vorne und hinten. Wenn ein Sensor z.B. hinten defeckt ist funktionieren die Anzeigen für hinten nicht mehr und man muß die Werkstatt aufsuchen um herauszufinden welcher der Sensoren nicht mehr funktioniert. Was es sonst noch wichtiges zu Wissen gibt ist wenn man das Luftfahrwerk hat das man das Fahrzeug nicht einfach mit den Wagenheber aufbocken kann, da man das Fahrwerk damit zerstört weil es immer versucht das Höhen-Niveau auszubanlangsieren.Dafür muß man in den Wagenhebermodus gehen in dem man Den Kopf für die Härteverstellung und die Niveauregulierung zusammen drücken muß etwa 10 sekunden und das selbe um den Modus zu beenden.
Wenn man kein Techniches Verständniss hat und nicht viel Geld für Reperaturen ausgeben will sollte man sich keinen Kaufen, denn VW schreibt vor das nur der Werkstattmeister an den Phaeton was Reperieren darf und das nur wenn er diese sogennanten Schulungen für dieses Fahrzeug absolviert. Und da liegt das Problem denn nicht jede Werkstatt kennt sich mit dem Fahrzeug aus und deshalb ist eine Reperatur schwirig eine Vernünftige Fehleranalyse vom Mechaniker zu bekommen und eine Aufgestellte Kostenrechnung. Da sich die meißten Autohäußer damit nicht auskennen wirds halt teuer da diese mehr Zeit für die Reperatur brauchen und das ja immer das Teuerste ist.Ich sege nur 6 Zünkertzen mit Wechsel liegt bei 100-150,- euro Absolut lächerlich, da Material etwa 25 euro kostet und dies etwa 15 min dauert einzubauen.

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von jemiraco, Dezember 2012

3,6/5

Der Phaeton.

VW und Oberklasse ,geht das zusammen?
Wie setzt VW so etwas um? Ist das bezahlbar?
Das waren die Fragen die es für uns zu beantworten galt.

Ein Fahrzeugwechsel stand an und es sollte ein Reisewagen für vorwiegend Autobahn sein.
Ein paar Recherchen im Internet mussten sein um Risiken zu minimieren.
Dann haben wir uns getraut. Trotz sehr unterschiedlichen Berichten über Kosten und Zuverlässigkeit haben wir uns zum Kauf entschieden.
.Ein Gebrauchtwagen birgt da immer Risiken.

Ich (46) und mein Sohn (24) fahren den Phaeton Benzin 3,2 L V6 241Ps EZ 2003 nun seit 8 Monaten.In dieser Zeit haben wir 10 000 km mit Genuss zurückgelegt.
Die Kleinste Austattungsvariante bietet schon manuelle Lenkradverstellung, elektrische Sitzverstellung vorn, Sitzheizung vorn und hinten, Klimatronik und Standheizung mit Fernbedienung, TV-Navigation, verstellbare Luftfederung sowie ASR, ABS, ESP, PDC, Reifendruckkontrolle und vieles mehr.
Trotz seiner relativ hohen Laufleistung von nun 209tkm ist das Fahrverhalten mit VW -typisches Untersteuern einwandfrei was für die regelmässigen Servicebesuche der Vorbesitzer spricht.
Die Verarbeitung ist auf höchstem Niveau was in dieser Klasse zu erwarten ist.
Lückenlos scheckheftgepflegt ist manchmal nicht nur ein Wort.
Die Luftfederung die beim Phaeton ist auf Knopfdruck in der Härte und der Höhe verstellbar. Erstaunlich ist nur, das bei Stadtverkehr die Federung bzw. die Fahrwerkgeräusche doch deutlich zu hören sind.
Das kann allerdings am Alter und an der hohen Laufleistung liegen. Ebenso wie die Reparaturen. 2 Mal musste die Werkstatt aufgesucht werden. Das erste mal war ein Sensor am Motor defekt ( 650 euro) und der zweite Besuch wurde notwendig um die schon 9 Jahre alte Bordbatterie zu wechseln (470 euro).
Der Benzinverbrauch ist mit Durchschnitt mit 16 Liter Stadt nicht sparsam aber im erträglichem Rahmen. Autobahnfahrt und Landstrasse sind seine Bestimmung da spielt er seine Trümpfe aus.

Er begeistert jung und alt ist komfortabel abgestimmt und trumpft mit Ausstattung und aktiver und passiverSicherheit.

Das Fazit:

Sportlichkeit ist nicht sein bevorzugtes Metier denn er ist kein Audi.
Der Phaeton ist ein ausgewogenes Fahrzeug für Leute die ein komfortabel ausgestattetes, luxuriöses Fahrzeug mit Understatement bevorzugen.

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von NN1, Februar 2011

2,1/5

Hatte den Wagen 2 Jahre und ca. 120.000 km. - Eine blanke Katastrophe! Im ersten Jahr war ich alle 3 Wochen in der Werkstatt, bin 2 mal liegen geblieben.
Zwar ist er, wenn er fährt, ein echter Genuss und - für mich - eine der schönsten Limousinen, die je gebaut wurden, aber die hochgeprisene Verarbeitung ist schlichtweg gelogen.
Im Innenraum mehrfach Knarzen, Risse im Holz, Boxen, die in die Tür fallen, quitschender Schleifring am Lenkrad (typisch VW), Scheibenwischer, die plötzlich stehen bleiben, Kofferaum, der nicht mehr schließt u.s.w.
Zwar zeigte sich VW am Anfang noch recht kulant; aber den Ärger hat man trotzdem. Die Reparaturhistorie dürft so lang sein, wie der Brockhaus.

Wie gesagt, schön und komfortabel, aber für den Preis schlichtweg zu viele Fehler und Macken.

Mein tipp: Finger weg, sonst wird's richtig teuer!
PS: nicht jeder VW-Werkstatt kann Phaeton reparieren und wenn doch, kostet's natürlich 3-fach!

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von Anonymous, Juli 2010

4,3/5

Nach 50.000 km mit einem als Jahreswagen geleasten VW Phaeton
meine nachfolgenden Erfahrungen:
1) Um Treibstoffkosten zu reduzieren habe ich Fahrzeug auf Autogas umrüsten
lassen. Die Kosten von ca. 3500 € rechnen sich bei 150.000 km in 5 Jahren auf
jeden Fall.

2) Nachteile des Autogasbetriebs waren zunächst in den ersten Monaten einige
technische Problemchen, weil bei Vollgas immer fehlerhafte Umschaltung von Gas- auf Benzinbetrieb erfolgte. Dies konnte erst duch zweimaligen Nacharbeiten an der Autogasanlage beseitigt werden ( Einstellung eines höheren Gasdrucks und Austasch der Filter der Anlage ). VW erteilt für den Motor keine offizielle Freigabe für Autogasbetrieb, eine Motorschaden sollte deshalb besser nicht auftreten, ist aber auch sehr unwahrscheinlich. Autogasumrüster bietet eine eingeschränkte zusätzliche Garantie an.
3) Es ist weiterhin Zylindertank mit 80 Liter realer Füllmenge notwendig, das Kofferraumvolumen reduziert sich dadurch um die Hälfte.

4) Die Motorleistung reduziert sich nur minimal im Autogasbetrieb.
5) Bei normaler Fahrweise ergibt sich ein Druchschnittsverbrauch ( Stadt, Landstraße und Autobahn mit etwa gleichen Streckenanteilen ) im Benzinbetrieb von ca. 16 - 17 Litern und im Autogasbetrieb von 17 bis 19 Litern. Der geringe Mehrverbrauch ist aufgrund etwas niedrigerer Energiedichte beim Autogas normal.

6) Bei schneller Fahrweise auf der Autobahn erhöht sich der Verbrauch auf bis zu 25 Liter Autogas. Entsprechend werden nei zügiger Autobahnfahrt Reichweiten im Autogasbetrieb von nicht mehr als etwa 350 km erzielt. Eine Vorplanung der Tankstopps ist sinnvoll, um nicht längere Strecken mit Benzin fahren zu müssen.
7) Die Reifen sind alle 30.000 bis 40.000 km zu wechseln, üblicherweise sind jeweils nur 2 Reifen gleichzeitig zu wechseln. Dennoch ist dabei mit Kosten von 700 € zu rechnen.

8) Es sind weiterhin immer wieder Probleme im Bereich des Abgassystems gemeldet worden, hier sind aber offensichtlich nur Schläuche beim Lufteinlass vom Motor abgerissen gewesen. Dennoch hat erst 2-te VW-Vertragsverstatt den Fehler nicht
erkannt, 1-te Werkstatt war der Meinung, dass der Fehler bei der Autogasanlage liegt.
9) Bisherige sonstige Reparaturen beschränkten sich im Wesentlichen auf Motorölwechsel, Kontrolle der Motorsteuerung, und Wechsel der Bremsbeläge.
Insprektionskosten können dennoch sehr schnell bei 1000 € liegen.

10) Aktuell hat sich Verbrauch im Autogasbetrieb wieder erhöht, so dass eine erneute Kontrolle der Gasanlage notwendig ist. Etwa all 20.000 bis 25.000 km sollte der entsprechende Gasfilter ausgetauscht werden. Ansonsten verstopft der Filter und die
Anlage läuft nicht mehr richtig, dieser Austausch ist aber problemlos.möglich.
11) Gesamtkosten liegen bei bisheriger Laufleistung von 50.000 km dennoch nur bei ca. 0,34 € pro km. Hier sind Reparatur-, Treibstoff-, Leasing- und Versicherungskosten addiert worden. Dieser Wert ist für diese Fahrzeugklasse ausgesprochen niedrig und wird wohl kaum unterboten werden können. Zu erwarten sind aber höhere Reparaturkosten in Zukunft.

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von DentPolisher, Dezember 2009

4,0/5

Nach einer Probefahrt war ich sehr positiv überrascht. Ich habe oft die Gelegenheit irgendwelche Autos probe zu fahren und der Phaeton gehörte zu den den ich schwermütig wieder abgegeben habe. Das Flagschiff von VW besticht nicht nur durch sein protziges, elegantes und Zeitloses Design sondern auch durch seine üppige Serienausstattung. Der 3,2 Liter Sechszylinder wirkt für dieses Fahrzeug etwas schwerfällig aber die Fünfstufen Automatik schaltet zügig und weich. Das ist der einzige Motor der auch mit einem Sechsgang Schaltgetriebe zu bekommen ist. Ich würde das Automatikgetriebe aber vorziehen weil man damit eine perfekte Reiselimousine hat. Auch wenn von den vorderen Sitze die Karosse gut zu überschauen ist benötigt man dringend PDC da das einparken zum Kunststück werden kann. Wenn man die 2,2 Tonnen Leergewicht auf der Autobahn mal richtig in Bewegung bringt bemerkt man keine Windgeräusche und äußerst wenig Motorengeräusch. Das damit hingleiten ist auch mit den Aufpreispflichtigen Komfortsitze gewährleistet. Wenn man dieses Fahrzeug kauft kann man froh sein zum genießen des Fahrgefühl nur Bremse und Gaspedal zu benötigen. Mit allen anderen Funktionen muss man sich ausgiebig beschäftigen bis man sich einen Überblick verschafft hat. Der Teppich (erst recht in der Farbe beige) ist sehr schmutzempfindlich. Das heißt Schuhe ausziehen wie im Wohnzimmer. Und so fährt sich der Wagen auch. Die Verarbeitung ist tadellos und die Materialien sind Hochwertig. Die Serienausstattung ist sehr umfangreich und beinhaltet elektrische Fensterheber vorne und hinten, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, ein automatisch abblendender Innenspiegel, Audiosystem mit CD-Wechsler, elektrisch einstellbare 12-Wege-Sitze, eine vier Zonen Klimaautomatik, ein Multifunktions-Lederlenkrad sowie Xenon-Licht mit dynamischer Leuchtweitenregulierung, eine Luftfederung mit elektronischer Dämpferregelung, Tempomat und Regensensor. Aber die Aufpreisliste ist natürlich üppig und vor allem Kostenintensiv. Wie üblich ist bei solchen Fahrzeugen der Wiederverkaufswert nicht so hoch weil sich die meisten Leute vor den Unterhaltskosten scheuen. Bei dem Phaeton ist der Wertverlust besonders hoch. Mit etwas unter 100000 KM bekommt man ihn schon für knapp 15000 Euro. Nicht schlecht wenn man betrachtet das er mal über 65000 Euro neu gekostet hat.
Das spiegelt sich auch im Unterhalt wieder. Nicht nur die Werkstattkosten sind wie für so ein Fahrzeug sehr hoch. Auch der Verbrauch liegt im Stadtverkehr bei etwa 17 Liter. Dann kann man auch froh sein das der Tank 90 Liter fasst damit man eine längere Strecke schafft ohne öfter nach zu tanken. Fährt man allerdings die 241 PS mit einer Endgeschwindigkeit von 242 KMH voll aus kann man auch mit 24 Liter rechnen. Zumindest der Bordcomputer sagt das der Wagen mit 12,5 Litern zu fahren ist.
Die Luftfederung bietet in vier Einstellungsvarianten Fahrkomfort für jeden Geschmack. Bei schnelleren Autobahnfahrten senkt es sich automatisch ab. Dadurch wirkt der Lauf sportlicher aber nicht weniger komfortabel.
Fazit: Durch den hohen Wertverlust ist der Phaeton ein echter Geheimtipp. Man bekommt ihn in der Anschaffung sehr günstig und zahlt für den unterhalt im Vergleich zu anderen Luxuslimousinen vergleichsweise wenig. Für den der eine Komfortable Reiselimousine sucht die dem Baujahr entsprechend ausgestattet ist und nicht so viel Geld anlegen möchte ist mit diesem Wagen bestens beraten.

Erfahrungsbericht VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS) von Anonymous, Oktober 2009

3,5/5

Mein Freund hat sich vor ca. 4 Monate einen VW Phaeton der ersten Generation gekauft.
Die Motorwahl fiel auf einen 3.2 Liter W6. Der Wagen hatte 110k km runter.
Die Vorgeschichte des Wagens ist laut dem Servicebericht atemberaubend. Über 60 Besuche in der Werkstatt - es war schon alles getauscht, was man an dem Wagen tauschen konnte, bis auf die Karosserie - die war noch die erste.

Wir sind nach einer Woche direkt mit dem Fahrzeug verreist - ab nach Frankreich.
1500 km ohne Rückenschmerzen, in einem Stück bei gemütlichen 120 kmh waren zuvor unbekannte Definitionen einer Reise für uns.
Der Wagen hat ein sehr ruhiges Fahrverhalten, im Innenraum hört man fast gar nichts vom Motor oder den Reifen.
Durch die Doppelverglasung sind auch Geräusche von Außen sehr gut abgeschottet.
Der Verbrauch hat sich bei der ganzen Frankreichreise auf ca. 8,9 Liter eingependelt, was für ein solches Schiff nicht schlecht ist. Der Wagen war voll beladen mit Gepäck und vier Personen.

Das Entertainmentsystem, sowie die 18 Wegesitze mit Belüftung habn die Reise sehr angenehm gemacht.

Wir haben nun schon über 7000km mit dem Fahrzeug hinter uns gebracht und hatten noch keinen Wehmutstropfen, bis auf den Verbrauch in der Stadt, der zwischen 14 und 20 Litern auf 100km pendelt.

Der "kleine" 3.2 Liter Motor bringt genügend Power auf die Straße - im Sportmodus ist es auch ohne weiteres möglich ein Überholmanöver auf der Landstraße zu wagen.

Das Luftfahrwerk, was bei dem Phaeton standard ist, hilft einem gerade im Ausland bei sehr unebenen Straßen, mit dem Unterboden nicht hängenzubleiben oder im Parkhaus problemlos rein- und rausfahren zu können.

Die elektrische Heckklappe ist nun ein MUSS für uns - automatisch öffnen und schließen. Nur Lenken muss man beim fahren noch selber ;)

Alle Varianten
VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS)

  • Leistung
    177 kW/241 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    8,4 s
  • Ehem. Neupreis ab
    58.250 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    11,4 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseOberklasse
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen4
Sitzplätze5
FahrzeugheckStufenheck
Bauzeitraum2002–2004
HSN/TSN0603/676
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum3.189 ccm
Leistung (kW/PS)177 kW/241 PS
Zylinder6
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h8,4 s
Höchstgeschwindigkeit245 km/h
Anhängelast gebremst2.200 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge5.055 mm
Breite1.903 mm
Höhe1.450 mm
Kofferraumvolumen500 Liter
Radstand2.881 mm
Reifengröße235/60 R16 W
Leergewicht1.996 kg
Maximalgewicht2.610 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum3.189 ccm
Leistung (kW/PS)177 kW/241 PS
Zylinder6
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h8,4 s
Höchstgeschwindigkeit245 km/h
Anhängelast gebremst2.200 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch VW Phaeton 3.2 V6 (241 PS)

KraftstoffartSuper Plus
Tankinhalt90 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben11,4 l/100 km (kombiniert)
16,1 l/100 km (innerorts)
8,7 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben274 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU4
Energieeffizienzklasse

Alternativen

VW Phaeton 3.2 V6 241 PS (2002–2016)