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VW K 70 1.6 75 PS (1970–1975)

 

VW K 70 1.6 75 PS (1970–1975)
1 Bild

VW K 70 1.6 (75 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
VW K 70 1.6 (75 PS)

3,8/5

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Anonymous, April 2018

5,0/5

Ein Fahrzeug, das vor bald 50 (!!!) Jahren ungemein fortschrittlich war. Hervorragendes Fahrwerk, sehr großzügige Platzverhältnisse in Innenraum, ein mit 700 Litern riesiger Kofferraum. Leider noch nicht völlig ausgereift, hat aber dennoch stets überzeugt (Fahrzeug befand sich 18 Jahre in der Familie und wurde schließlich nur abgegeben, weil aus Altersgründen eine Servolenkung benötigt wurde. Daher 1990 Ersatz des 1972-K70 durch einen Audi 100.
Nie werde ich vergessen, wie ich in den späten 80er-Jahren mit dem K70 einmal wegen einer Kleinigkeit in die Werkstatt musste. Der Techniker fuhr den Wagen in die Halle und konnte nicht mehr aussteigen. Trotz intensiver Suche fand er nicht die Hebel zum Öffnen der Türen. Ein ausgesprochen amüsantes Bild ...

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Dr.W.Greiner, Dezember 2016

2,0/5

"Mein" K70 war ein 71er K70 L mit 90 PS (nicht 75, wie in der Eingabemaske als einzig wählbarer Wert angegegeben - bitte DRINGEND Eingabemaske überarbeiten!), noch mit den viereckigen Scheinwerfern; ein recht schmuckes Auto in leuchtend orange mit schwarzem Vinydach. Ich kaufte ihn 1977 und fuhr ihn nur ein halbes Jahr lang. Er ersetzte mein letztes Studenten-Auto: einen Ur-Audi mit 72 PS.

Der Motor war von Anfang an eine Enttäuschung: zäh, lärmig, lahm, durstig. Obwohl der K70 auf dem Papier fast 20 PS mehr hatte als vorher der Audi (bei allerdings 100 ccm weniger), lief er kaum flotter als der Audi. Objektiv mochte der Motor gar nicht mal so laut sein, aber für meine subjektive Empfindung produzierte er mehr Lärm als Leistung - und soff dabei unter meinem unzufriedenen Bleifuß 13 Liter Superbenzin. Endgültig verspielte er sich meine Sympathie schließlich mit einer durchgebrannten Zylinderkopfdichtung - wohl auch eine Folge meines Bleifußes. Von 90 PS hatte ich mir halt einfach mehr erwartet, als der mit seinen 8 einzeln abnehmbaren Ventildeckeln stark an meinen früheren NSU 1200 C erinnernde Motor liefern konnte. Auch das Vierganggetriebe erinnerte mich mit seiner leicht hakeligen Schaltung an den NSU. Ansonsten lief der wartungsfreundlich konstruierte Antriebsstrang immerhin störungsfrei; Begeisterung konnte er aber nun mal nicht wecken.

Eine Teilschuld an der Antriebsmisere hatte zweifellos die Karosserie mit einem cw-Wert ungefähr wie der Kölner Dom. Vom Gebrauchswert her war diese Karosserie ansonsten sehr lobenswert: man hatte nicht nur vorne, sondern auch auf der Rückbank angenehm viel Platz, der Kofferraum war für damalige Verhältnisse riesig (allerdings leider nicht variabel - die Ski mußten trotzdem aufs Dach), und die Übersichtlichkeit des kantigen NSU-Abkömmlings beim Einparken und engen Rangieren war mustergültig. Dazu empfand ich auch das zeitlos sachliche, schnörkellose Design innen wie außen als wohltuend. Zu der Zeit fuhr noch viel "Gelsenkirchener Barock" auf der Straße herum... Das Schiebedach war leider so gut wie nicht benutzbar: mangels Windabweiser wummerte es im Innenraum unerträglich, sobald man es während der Fahrt öffnete.

Der Federungskomfort war für mich damals ebenso eine Offenbarung wie die Fahreigenschaften des K70: ein Erbstück des berühmten Ro 80, und für diese Zeit einfach exzellent. Da freilich eine Servolenkung in dieser Wagenklasse damals noch nicht verfügbar war, war die Lenkung des schon nicht mehr so ganz leichten Fonttrieblers doch arg indirekt und trotzdem auch schwergängig.

Insgesamt also kein schlechtes Auto, obwohl ich mich speziell mit dem Motor nicht anfreunden konnte. Verkauft habe ich den Wagen dann auch nicht wegen Unzufriedenheit, sondern weil ich einen Liebeskummer mit dem Kauf eines mir angebotenen, gebrauchten "Traumwagens" (BMW 3.0 CS) kompensieren wollte - was dann freilich genauso schief ging wie die Liebe. Aber das ist eine andere Geschichte.

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Anonymous, Mai 2012

3,9/5

Ich hatte 14 VW K 70(von Basis über L bis LS),bis heute mein absoluter
Favorit!.Den Wagen hätte ich nicht besser zeichnen können,den Blick
durch die Windschutzscheibe auf die Motorhaube,einfach genial!.Heute sieht man bei neuen Autos nichts mehr wenn man rausguckt.Riesen Kofferraum,jeder hat gestaunt!.Meine verbrauchten so zwischen 10,5-
12,5l/100km(naja!)im Schnitt nach 380KM Tank leer.Nach einem eher nor
malen Ampelstart sagte ein Beifahrer"geht gut ab das Teil!",was auch
stimmt(liegt wohl an der kurzen Übersetzung)heute würde ich sicher nach einem 5ten Gang schreien,so ab 100 wünscht man sich den.Wenn ich heute einen K 70 kaufen würde,dann nur: ab Bj.:9/72 mit Kopfstützen "L oder LS" PS egal,gefurchte Motorhaube,Doppelscheinwerfer,orig.Stahlfelgen mit Radkappen(sowieso alles orig.)in Senegalrot oder Sonnengelb,das wärs!
Mein Traum.Euer Rainer aus Neu-Isenburg

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Mankind, Februar 2009

3,6/5

Die Entwicklungsabteilung von NSU konstruierte ab etwa 1965 eine 4-türige Limousine die auf dem internationalen Automobilsalon in Genf 1969 vorgestellt werden sollte. Aufgrund von Übernahmeverhandlungen von NSU durch Volkswagen wurde der Wagen dann aber erst im September 1970 der Öffentlichkeit vorgestellt. Es handelt sich dabei um das Mittelklassefahrzeug VW K 70. Volkswagen baute damit erstmalig ein Fahrzeug mit Frontantrieb und Wasserkühlung. Der K 70 wurde von 1970 bis 1975 im neuen Werk in Salzgitter gebaut.

Nachdem meine Eltern nach vielen Jahren Zelturlaub auf einen Wohnwagen umsteigen wollten, war natürlich klar dass eine neue Zugmaschine her musste. Im Frühjahr 1972 stand er dann endlich vor der Haustür, der grüne K 70 LS. Die frontgetriebene Reihenmotor „Familienkutsche“ hatte 75 PS/ 55 KW und einen Hubraum von 1605 ccm. Die 4-türige Limousine hatte Platz ohne Ende und einen riesigen Kofferraum. Wir Kids hatten endlich hinten unsere eigenen Türen und eine große Rückbank zum „hinlümmeln“. Wie geil das war. Der Verbrauch lag, wohl auch Dank dem Solex Flachstrom Doppelvergaser, jenseits der 12,0 Liter Marke. In 16,2 Sekunden schaffte der K 70 es von 0 auf 100 km/h. Die Endgeschwindigkeit lag bei 152 km/h. Damaliger Neupreis 9.500,- DM. Unseren Wohnwagen samt Zubehör zog er locker über die Alpen in die einschlägig bekannten deutschen Ferienparadiese dieser Zeit. Technisch hatte er uns nie im Stich gelassen. Leider war der Rostbefall sehr stark, so dass wir ihn nach 5 ½ Jahren wieder in Zahlung gaben.

Fazit: Der VW K 70 ist schon ein ganz besonderes Auto. Bei Volkswagen eher stiefmütterlich wie auch später der Santana behandelt, ist er aber für uns ein richtiges Schmuckstück gewesen. Heute ist er ein begehrter Youngtimer.

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von holesen, November 2008

4,4/5

Ab1979 bis 1992 war Besitzer von habe 3 K70 in meinem Besitz gehabt, 2 habe ich von 1979 bis 1993 gefahren. Der erste war eine LS Version mit 1800ccm und 100 PS. Maratonblaumetallic, SSD Fuchsfelgen, Nebellampen, Radio, Erstzulassung Mai 1974.Der erwähnte Rost fing auch hier am Unterboden hinten an, wurde dann mit verzinkten Blechen repariert. Leider habe ich dann einen Totalschaden mit diesem Fahrzeug verursacht das war 1981.1982 erstand ich dann eine 90 PS Variante mayagoldmetallic aus 1.Hand BJ März 73 mit einer Laufleistung von 48000km.Der Wagen sah aus wie neu und war von einem älteren Vorbesitzer sofort Hohlraumversiegelt worden. Er war recht sparsam, 8,5-10 Liter/100km,selbst mit dem erwähnten LS habe ich nie mehr als 10 Liter verbraucht. Den zweiten Wagen habe ich als Erstfahrzeug bis 1988 gefahren, dann habe ich ihn nur noch in den Sommermonaten gefahren. Nach einem Leichten Frontschaden, den ein POLIZEIFAHRZEUG verursachte habe ich das Glück gehabt, auf einem bekannten Norderstedter Schrottplatz einen fast neuen Kotflügel zu bekommen. Er wurde angeschweißt. Nun musste er noch lackiert werden. Leider musste ich meine Garage durch einen Umzug aufgeben, und ich den Wagen dann wirklich schweren Herzens 1993 mit einer KM Leistung von 196000km für 1500 DM verkauft. Nach etwa einem Jahr sah ich das neu lackierte Fahrzeug in einem sehr guten Zustand wieder. Ich habe mittels Mitteilung an der Windschutzscheibe Kontakt zu dem Besitzer aufgenommen, der ihn von meinem Käufer übernommen hatte. Ihm wurde gesagt, der Wagen hätte nur 98000 km gelaufen. Bis Oktober 1996 habe ich den Wagen in Hamburg auf der Julius-Fosseler Strasse in Lokstedt noch gesehen. Er hatte nie, Feuchtigkeitsprobleme. Durch eine werksmäßig zu breite Schwungscheibe, wurde allerdings das Starterritzel nach etwa 20tkm zerstört. Nach dem zweiten Starterdefekt habe ich mir den Starter genau angesehen und stellte fest, das jedes Mal das herausspringende Ritzel zerstört wurde. Nach einigem Überlegen hatte ich die Ursache erkannt und den Starter dann mit einer Distanzscheibe ein wenig von der Schwungscheibe abgesetzt angebaut. Ich kann über diesen Fahrzeugtyp nur gutes berichten. Er war auch für einen "Leihen" recht leicht zu reparieren. Einen lieben Gruß an die FANGEMEINDE H.Olesen
Holger Olesen (56) h.olesen@gmx.de 14.03.2008 - 10:12

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Anonymous, August 2008

4,1/5

Für einen Oldtimer kann man nur schwer einen neutralen Bericht schreiben, Oldtimer sind eine Liebhaberei, das hat wenig mit Vernunft zu tun. Wen es um Fakten, die Modellgeschichte usw. geht, den möchte ich gern an unserer Clubseite verweisen: http://www.K70-Club.de

Sparsam ist ein K70 nach heutigen (!) Maßstäben nicht, so um die 10 Liter für 100 Kilometer werden verbraucht, weil man natürlich nicht möchte, dass der Wagen rostet, schränkt es insoweit die Alltagstauglichkeit ein, dass man damit natürlich nie im Winter und nur ungern bei Regen fährt. Durch die günstigen Anschaffung und den extrem günstigen Teilepools des Clubs und die überschaubare und unverbaute Technik ist der Unterhalt trotz der hohen Treibstoffkosten für einen Oldtimer sehr günstig.

Dafür habe ich hier meine ganz persönliche K70-Geschichte aufgeschrieben.

Wie ich zum K70 kam

Als ich gerade neun Jahre alt war, passierte es; meine Eltern waren ohne uns Kinder abends mit dem smaragdgrünen VW 1600 L (Typ 3) auf ein Eis zur Eisdiele Eckmann in Heide gefahren. Als sie wieder auf die heimische Auffahrt fuhren, starb der Motor einfach ab. Meine Mutter blickte in den auch auf der Beifahrerseite auf dem Kotflügel angebrachten Talbotspiegel und stellte fest, daß der Wagen brannte. Löschversuche mit Autofeuerlöschern von zur Hilfe bereiten Autofahrern schlugen kläglich fehl, erst ein eher wenig gebildeter Nachbar kam auf die geniale Idee, den Wagen einfach mit ein paar Schaufeln Sand abzulöschen, so daß für die zwischenzeitlich alarmierte Feuerwehr nichts mehr zu tun blieb. Ich habe das Drama erst am folgenden Sonntag morgen erfahren und war sehr traurig, daß das geliebte Familiengefährt nun mit geöffneter Motorklappe mitten auf der Auffahrt stand, äußerlich unversehrt, aber mangels Antrieb unbrauchbar geworden.

Nun mußte Ersatz her; ein Neuwagen sollte es sein, ursprünglich ein pastellweißer VW 1600 L. Der Autoverkäufer kam zum Vertragsabschluß zu uns nach Hause, so war es damals. Die Unterschriften waren gesetzt und es wurde sich noch etwas unterhalten. Meine Mutter wollte wissen, was daß denn für ein Wagen sei, mit dem der Herr Steingrube zu uns gekommen war, sie hatte es für einen Ford oder Opel gehalten. Der Mann klärte meine Mutter auf und bot sofort an, daß mein Vater ihn doch in den Betrieb zurückfahren möge, damit wir dann eine ausführliche Probefahrt machen konnten, den Vertrag für den 1600er könnten wir noch bis zum Mittag des folgenden Tages stornieren. So wurde die Probefahrt mit dem pastellweißen '72er mit 75 PS (HEI-VW 7) von Heide über Hemmingstedt, Meldorf, Albersdorf, Nordhastedt wieder nach Heide durchgeführt. Schon in Hemmingstedt bemängelte mein Vater, daß die völlig flache Kühlerhaube zu Flattern neige. Trotz meines heftigen Protests gegen ein Auto mit Wasserkühlung, ich hatte doch bei "Daktari" gesehen, daß diese Autos laufend mit kochendem Kühlwasser liegen bleiben, wurde der Vertrag für den 1600er kurz vor Ablauf der Frist storniert. Nun hatten wir einen '72er Prospekt für den K70, aus dem wir uns unseren aussuchen sollten. Es wurde ein 75 PS Grundmodell, mein Vater setze "leuchtorange" gegen den Wunsch "pastellweiß" meiner Mutter durch, als Extras wurden Kunstledersitze, die beheizbare Heckscheibe, das Radio "Emden" und hintere Schmutzfänger gewählt. Ein "L"-Modell wurde unter anderem abgelehnt, weil mein Vater der Ansicht war, daß auf der Rückbank keiner den "Knuppel" (Er meinte die klappbare Mittelarmlehne) im Rücken haben wollte. Metallic-Lack galt als zu empfindlich und nur teuer und schlecht auszubessern. Die Polster sollten in "alabaster" gehalten sein. Da mein Vater aber ein Fahrzeug des neuen Modelljahres '73 haben wollte (auch aus heutiger Sicht eine sehr kluge Entscheidung), gab es dann die Sitze in "silbergrau" statt in "alabaster".

Für die etwa sechs Wochen Lieferzeit wurde uns kostenlos (!) ein alter, weißer VW Käfer (HEI-H 331) mit 30 PS zu Verfügung gestellt. Es war noch eines dieser Exemplare mit Choke und separatem Startertaster. Eine Tankuhr gab es auch nicht, sondern den berühmten Hebel im Fußraum, mit dem bei wegen Spritmangel ruckelndem Motor die Benzinreserve aktiviert wurde.

Öfter fuhr ich zum Autohaus, damit ich den Wagen dann vielleicht als erster sehen kann, dabei sah ich zumindest den sumatragrünen "L", der später das Kennzeichen HEI-LK 28 erhielt. Der Wagen war mit einer dicken Wachsschicht überzogen, unseren habe ich aber nicht vor den anderen Mitgliedern der Familie gesehen. Um den 20. September herum konnten wir dann unseren K70 abholen. Da stand er nun, für uns Kinder am interessantesten war natürlich das zugeteilte Kennzeichen, es war HEI-N 588. Zuerst sahen ich den Wagen von hinten, weil er noch in der Halle für die Neuwagenbereitstellung stand. Dabei fielen mir das kreisförmige Muster in den Rückleuchten und das Fehlen der waagerechten Zierleiste darin auf. Es sah aber irgendwie gut aus. Nun hatten wir beiden Jungen jeder eine "eigene" Tür, die kleine Schwester mußte mit dem Mittelplatz vorlieb nehmen. Die Serienbereifung bestand aus "Continental TS" Reifen, die recht stark dröhnten, uns fiel das vor allem auf, weil wir ja noch Diagonalreifen gewohnt waren. Für meine Mutter gab es von der Firma einen Blumenstrauß, des weiteren bekamen wir einen dunkelgrünen, aufklappbaren, runden Reisewecker mit goldfarbenen Metallteilen und einen vergoldeten Neuwagen. Einige Wochen später bekamen wir per Post ein großes, geknotetes weißes Taschentuch, auf dem eine Person mit einem Schraubenschlüssel abgebildet war, um an die 1.000 km-Inspektion zu erinnert. Leider ist nichts mehr davon erhalten.

Zunächst sind wir kurz tanken gefahren, in der Meldorfer Straße dann wurden wir des Aufleuchtens einer uns unbekannten, roten Kontrolleuchte gewahr, die Betriebsanleitung half den nervösen Eltern auch nicht recht weiter, so wurde eine dort gelegene Telefonzelle angesteuert und die Werkstatt wegen des vermeintlichen Defektes angerufen, der sich als eine nicht vollständig gelöste Handbremse herausstellte. Da meiner Mutter die normalen K70-Radkappen nicht gefielen, bekam unser K70 dann die von ihr als "Spinnerradkappen" bezeichneten Metallradkappen verpaßt, sie in etwa einer Porsche-Fuchsfelge nach empfunden waren und in der Mitte das Abbild zweier gekreuzter Zielflaggen trugen. Zu Weihnachten haben wir meinem Vater eine Nebenschlußleuchte geschenkt, die in der Werkstatt mit einem Schalter aus dem Audi 100 eingebaut wurde, der die grüne Leuchte im Schalter integriert hatte; so sparte man das Ausbauen des Instrumenteneinsatzes und die Zusatzverkabelung.

Diesem Wagen war keine lange Zeit bei uns beschieden, denn schon im April 1973 war der Wagen in einem selbstverschuldeten Unfall verwickelt. Bei Raureif wollte mein Vater nach der Nachtschicht vom südlichen Parkplatz der Heider Erdölraffinerie fahren, vermutlich kam er wegen der Glätte nicht richtig weg und so wurde der Wagen von einem mit rund 120 km/h herannahendem Ford eines verspäteten Frühschichtarbeiters der Aldra-Fensterwerke in Meldorf auf der Fahrerseite gerammt. Obwohl mein Vater nicht angeschnallt war, trug er keinerlei Verletzungen davon. Die herbeigerufene Polizei meinte, er könne mit dem Wagen problemlos nach Hause fahren, was auch gerade noch gelang, bei der Ankunft sackte der Wagen aber urplötzlich weg, weil wohl doch ein Teil der Hinterachsaufhängung beschädigt war, immerhin hat der K70 seinen Fahrer sicher bis an sein Ziel gebracht. Von unserer Seite sollte der Wagen nicht mehr instandgesetzt werden, weil meine Mutter kein Vertrauen in Unfallwagen hatte.

Nun mußte also schnell Ersatz her, da mein Vater meinte, der Wagen sei zu lahm gewesen und er deswegen bei dem Unfall nicht so schnell über die zu kreuzende Fahrbahn gekommen, sollte es nun ein gleichfarbiges Grundmodell mit 90 PS sein. Ein entsprechender Wagen wurde bei einem Händler in Kassel gefunden, allerdings mit Textilbezügen. Der Wagen wurde sofort beschafft, die Sitze vom Unfallwagen eingebaut, die Schmutzfänger, das Radio Emden und die Nebelschlußleuchte nachgerüstet. Da mein Vater zur Spätschicht war, brachte ein Mitarbeiter des Autohauses Hinrichsen & Wolters KG uns den Wagen nach Hause, für mich war natürlich der Drehzahlmesser interessant, hatte ich so ein Instrument doch noch nie in Aktion gesehen. Dieser K70 hatte übrigens "Michelin zX"-Reifen, die weit weniger dröhnten.

Der 75 PS K70 wurde übrigens von einem Meister, Herrn Diener, wieder repariert, dabei erhielt er, obwohl die Originalscheinwerfer unbeschädigt geblieben waren, die Doppelscheinwerfer des "L"-Modells und an den Seiten Rallyestreifen, allerdings nicht die des damals gerade erschienen Sondermodells, sondern welche mit zwei parallelen, gleich breiten dickeren Streifen. Er hat den Wagen eine Zeit selbst gefahren, dann nach Niedersachsen verkauft. Das gute Stück war dann leider noch in mehrere weitere Unfälle verwickelte, wurde auch wieder her gerichtet, doch erlitt er einen Totalschaden. Irgendwie schien das Pech an ihm zu kleben.

Die beiden Wagen überzeugten mit der Zeit auch mich, jedoch mußte man schon damals als K70-Anhänger ein dickes Fell haben, einige Klassenkameraden nannten mich "K70-Opa", die Jungs fanden einen "Capri" oder "Manta" einfach stark, aber nicht den K70; selbst mein Werklehrer Herr Matthiessen meinte, der K70 sei kein Auto, sondern eine Krankheit. Aber ich ließ mich noch nie leicht beeinflussen, vor allem nicht von Leuten, die keine Ahnung haben.

Das einzige Problem, daß mein Vater mit den K70 ständig in die Werkstatt führte, war die Startautomatik, die seiner Meinung nach unnötig schnell lief, des weiteren führte eine defekte Wasserpumpe des 90 PS Wagens zum Kühlmittelverlust, der dann auch die Zylinderkopfdichtung in Mitleidenschaft zog, so fanden meine Bedenken gegen die Wasserkühlung doch auch ihre Bestätigung, aber ich triumphierte nicht damit, war mir der K70 doch inzwischen lieber, als ein luftgekühlter VW. Die serienmäßige vierflügelige Wasserpumpe wurde dann gegen die fünfflügelige Version des 100 PS-Motors ausgetauscht.

Dieser Wagen wurde dann einmal in der Husumer Straße in Heide von einem Abschleppwagen der Fa. Pusch gerammt, der vom Linksabbiegerstreifen auf das rechts vom Hauptfahrstreifen gelegene Firmengelände abbog, meinen Vater schnitt und dabei den linken Kotflügel unseres K70 beschädigte. Angeblich hatte Polizisten, die Wache liegt direkt daneben, den Unfall gesehen und wollten meinem Vater die Schuld geben. Zum Glück hatten mein damaliger Sportlehrer Herr Sauerberg und unserer Bäcker Herr Strohbach den Unfall auch beobachtet und konnten den Sachverhalt richtig stellen, erstaunlicherweise gab es plötzlich dann auf der Gegenseite keine Zeugen mehr, die Gegenteiliges behaupteten. Dieser Schaden wurde repariert und der Wagen blieb bei uns. Einige Zeit später war leider auch seine Zeit gekommen; mein Vater hatte meinen Bruder und mich bei Eisglätte zur Schule gefahren, auf dem Rückweg kam ihm dann in einer Kurve ein Mercedes /8 quer rutschend entgegen. An der Stelle ist kein Platz auszuweichen, so war der Zusammenprall unvermeidlich, der so heftig war, daß die Hinterachse des /8ers herausgerissen wurde, die Insassen, ein Vater der seine beiden Kinder zur selben Schule bringen wollte, wurden verletzt. Ich erfuhr von dem Unglück erst später, nachdem ich nach einiger Wartezeit den 3,5 Kilometer langen Heimweg nach sechs Stunden Unterricht mit der schweren Büchertasche in der Hand zu Fuß und mit knurrendem Magen bewältigen mußte. Zuhause angekommen, traf ich den "Bruchpiloten" im Fernsehsessel sitzend an. Meine Sorge galt zuerst dem K70, was mir doch einen Vorwurf meiner Mutter einbrachte, ob ich denn nicht an meinen Vater denke. Ich entgegnete, daß die Platzwunde am Kopf ja zu sehen sei und er deswegen genauso selbst Schuld hätte, wie an der schmerzhaften Rippenprellung, weigerte er sich doch bis zu diesem Zeitpunkt beharrlich, die Gurte zu benutzen, die wir ihm geschenkt und die ich damals persönlich montiert hatte. Er bestritt, mit der Windschutzscheibe in Kontakt gekommen zu sein, aber der Fettfleck, der im Unfallwagen deutlich auszumachen war, widerlegte dieses eindeutig. Dieser K70 war nun hin, der erste aus unserer Familie, der die traurigen Überreste zu Gesicht bekam, war mein älterer Bruder Dagobert, der zu der Zeit mit seinem Käfer in der Werkstatt war, als der Abschleppwagen mit unseren K70 oder dem, was davon über war, auf den Hof rollte. Er identifizierte den Wagen sofort.

Die Reste sahen wirklich übel aus, Kühlmittel und Öl tropfte aus dem Motorblock, meine Mutter sagte, es sehe aus, als weinte der Wagen. Was aus diesem Wagen oder seinen Resten geworden ist, weiß ich leider nicht.

Mein Vater kam dann mit einen scheußlichen Audi 80 (1. Baureihe), hellbraun, grüne Sitze mit Brandlöchern und nur zwei Türen an, mit dem haben wir ihn dann fast vom heimischen Hof gejagt, dann hat er einen zweitürigen, "lofotengrünen" Golf eins mit 50 PS gekauft. Der Rest der Familie mochte den Wagen nicht, meine Mutter bemängelte die Form, "abgehackter A****", wir die fehlenden hinteren Türen. die Bremsen schleiften, dauernd mußten wir die Karre anschieben. Einen "texasgelben" K70 hatte uns die Firma Hinrichsen & Wolters auch angeboten, doch es war ein '73er Modell, dessen Motor ein paar Wochen zuvor im Heider Stadtteil "Butendiek" in Flammen aufgegangen war und dann von der Werkstatt mit einer alten Front ('72 er Modell) notdürftig wieder repariert worden.

Auf dem Rückweg von der Schule nahm ich eines Tages den Umweg an diesem Autohaus vorbei, dort sah ich ihn dann, "leuchtorange", ein '73er Modell, "L"-Version mit 90 PS. Die Innenausstattung war silbergrau velours, außerdem hatte der Wagen eine Anhängerkupplung. So schnell ich konnte, fuhr ich nach Hause, um die Neuigkeit loszuwerden. Gleich am Nachmittag wurde der Wagen von uns näher inspeziert, der Verkäufer, Herr Domin behauptete, der Wagen sei gerade erst eingetroffen, das war glatt gelogen, der Wagen stand bereits seit mehreren Monaten zum Verkauf, das hatte ich aus einer Notiz auf der Rückseite des Preisschildes entdeckt, vermutlich hatte man den Wagen vor uns versteckt, um uns auf ein anderes Modell zu locken oder uns gar einen Neuwagen zu verkaufen. Zu diesem Autohaus gehörten damals noch Zweigbetrieb in Garding und Albersdorf. Mein Vater erkundigte sich noch bei Vorbesitzer nach dem Wagen, vor allem ob er nicht jedes Jahr einen schweren Wohnwagen damit durch die Berge gezogen hätte, doch wurde ein solcher nur jedes Jahr zwei Mal, einmal zu Ostsee und dann wieder zurück damit gezogen. So mußte der schmierige Verkäufer den miesen Golf zurücknehmen und wir nahmen das tolle "L"-Modell, daß das Kennzeichen HEI-H 773 trug, gerne im Empfang. Auch dieser K70 war sehr zuverlässig, er ermöglichte uns unsere erste Urlaubsreise, zum Onkel nach Bayern, dann zu Bodensee mit einer kleinen Alpenfahrt hinauf bis zum Lüner See. Auf der Hinfahrt ging ein Scheinwerferglas zu Bruch, auf der Rückfahrt brach in Niedersachsen der Auspuffkrümmer, beide Mängel konnte in der Nähe befindliche VW-Werkstätten problemlos beheben. Der Wagen hatte bis 1979, als er durch einen neuen Audi 80 ersetzt wurde, nur eine Durchrostung im vorderen Kotflügel, unmittelbar hinter dem rechten Radlauf, die bei Vater auch reparieren ließ.

Eine ganze Zeit stand das gute Stück dann beim Händler in der hintersten Ecke neben dem "hellasmetallic" '74 "L"-Modell (75 PS), daß einem Arbeitskollegen meines Vaters gehört hatte. Das Schild im Kennzeichenträger "Bin ich Ihr Anfang" sowie der Preis von DEM 2000 zeigten an, wie wenig der Wagen noch wert war. Die folgenden Besitzer haben den Wagen auch eine ganze Zeit besessen, und waren nach deren Auskunft auch zufrieden mit ihm. Was dann aus dem K70 wurde, bliebe noch mal nachzuforschen. Der Wagen des Arbeitskollegen stand nachher draußen, wobei er nicht gerade besser wurde, auf der Straße habe den Wagen (HEI-D 96) nie wieder gesehen. Es ist schon komisch, hatte ich diesen Wagen noch in Erinnerung, als er glänzend in der Neuwagenausstellung stand und ich ausgiebig die Änderungen, wie die entfallenden Nabenabdeckungen der beiden großen Instrumente, den "verschwundenen" Sicherungskasten und das neue Vierspeichenlenkrad bewunderte. Schon damals war ich vom Prospekt für den '74er enttäuscht, unterschied es sich doch kaum von dem für das '73er Modell.

Es sollte bis 1984 dauern, bis ich wieder in einen K70 Platz nehmen durfte. Während meiner Grundwehrdienstzeit und anschließender Spezialausbildung "elektronische Kampfführung" verschlug es mich für fünf Monate in die kleine, einsam gelegene Eifelstadt Daun. Während einer Lehrgangspause sah ich doch tatsächlich auf dem Parkplatz einen "türkismetallic" '73er "L"-Modell, bei nähere Betrachtung mit 75 PS, Schlechtwetterpaket und Radio "Ingolstadt mono". Meine Kameraden hatte nichts für den K70 über, viel zu unsportlich. Ein paar Wochen später wurde der Wagen doch tatsächlich von einen HFW am Schwarzen Brett vor der Kantine angeboten, für nur 380 DEM! Ein Besichtigungstermin wurde vereinbart, der Wagen probegefahren und gekauft, inklusive eines nagelneuen Getriebes.

Die Fahrt von Daun nach Heide war dann meine erste längere Alleinfahrt überhaupt; ich hatte zwar schon seit über drei Jahren den Führerschein, mangels eigenen Autos aber nicht besonders viel Fahrpraxis. Die ersten Kilometer von Daun zur Autobahn geht es denn auch über enge Serpentinen eine steile Stecke hinauf, das war mit dem ungewohnten Auto schon eine gewisse Herausforderung, lenkt und schaltet sich der K70 doch schwerer als ein Audi 80 (B2). Ansonsten ging die Fahrt problemlos weiter, an der Raststätte Wildeshausen, erwartete mich die Familie, um mich das letzte Stück zu begleiten. Nun fuhr mein jüngerer, der gerade mal ein gutes Jahr im Besitz der Fahrerlaubnis war, den Audi 80 mit 85 PS. Er sagte, er hatte er Schwierigkeiten, mir zu folgen, vor allem nach Baustellen, wenn es nach Tempo 80 dann wieder auf 130 km/h zu beschleunigen galt. In der Nähe von Pinneberg wollten wir dann bei einer damals noch an der A23 existierenden Tankstelle Fahrerwechsel machen. Nur wollte der K70 nicht mehr starten, der Anlasser gab keinen Ton von sich. Ein herbeizitierter Tankwart, checkte die Kerzen (was immer das auch bringen sollte) um dann mit einem Hammerschlag auf den Anlasser diesen wieder zu Arbeit zu bewegen. Den Kerzenschlüssel hatte er auf der Kotflügelbank vergessen, ich besitze ihn noch heute.

Da der Verkäufer auf die defekten Federbeinlager hingewiesen hatte, beauftragte ich meinen Vater den K70 am folgenden Montag in die Werkstatt zu bringen. Dort hatte man noch durchgerostet Schweller diagnostiziert, damals ein Todesurteil für so ein Auto. Die Leute dort hatten die Handbremse zu allem Überfluß angeknallt, so daß der Wagen erst durch rabiates Ruckeln wieder zu bewegen war. Meine Familie überbrachte mir die traurige Nachricht, vom Verkäufer gelang es mit, noch 200 DEM des Kaufpreises wieder zurück zu bekommen, von den gammeligen Schwellern hatte er auch nichts gewußt.

So baute mein Bruder das Radio aus und die Nebelscheinwerfer ab, der Rest ging inklusive des neuen Getriebes auf den Schrott, der auch noch DEM 100 dafür zahlte. Ich war bei dem traurigen letzten Weg, auf den ich heute niemals einen K70 in diesen Zustand schicken würde, nicht zugegen, bei meiner Mutter rollten auch bei diesem K70-Ende wieder einige Tränen.

Im Jahr 2000 erwarb ich den beigen '71er aus der Auto-Bild-Youngtimer-Börse, den meine Frau Manuela mit dann "wegnahm".

Wie es denn so ist, wollte meine damalige Frau auch immer mit diesem K70 fahren, so daß ich beschloß, mir wieder einen eignen K70 zuzulegen und den anderen nach bestandener "H-Kennzeichen Prüfung, meiner damaligen Frau zu schenken. Wir besuchten unsere Club-Freunde Mario und Manuela in Winsen/Aller. Dort erzählte ich Mario von meinem Wunsch nach einem weiteren K70. Er fragte, ob sie seinen blauen schon gesehen hätte, den er verkaufen wollte. Er zeigte mit den Wagen, der genau meinen Vorstellungen entsprach, aber gerade repariert wurde. Ich fragte Mario nach dem Preis für den Wagen, fertig repariert und an der Stelle lackiert, mit frischer AU und HU. Er wollte nur 1.500 DEM für das Schmuckstück haben, eine kleine Probefahrt und das "OK" meiner damaligen Frau machten das Geschäft perfekt.

Da der Wagen stark Öl verbrauchte, tauschte ich mit Mario die Ventilschaftabdichtungen, das Werksradio tauschte ich gegen ein Original Blaupunkt mono-Cassettenradio. Das wurde zwar in Deutschland nicht ab Werk angeboten, aber in den Prospekten gezeigt, die seinerzeit u.a. in den Niederlanden und Frankreich den Kunden gegeben wurden, die sich einen neuen VW kauften. Die bekannten Werksradio gibt es bis heute eigentlich nur in Deutschland. So besteht dieses Radio auch den Originalitätstest, genau wie die nachträglich montierten Alufelgen, die für das Modeljahr 1974 ab Werk als Sonderausstattung angeboten wurden und die Mittelkonsole und die Heckjalousie aus dem Zubehör. Verbastelt werden soll der K70 natürlich nicht werden.

Alle Varianten
VW K 70 1.6 (75 PS)

  • Leistung
    55 kW/75 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/ Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten VW K 70 1.6 (75 PS)

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseobere Mittelklasse
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen4
Sitzplätze5
Fahrzeugheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge
Hubraum1.594 ccm
Leistung (kW/PS)55 kW/75 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge
Hubraum1.594 ccm
Leistung (kW/PS)55 kW/75 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch VW K 70 1.6 (75 PS)

Kraftstoffart
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben314 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse

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