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VW K 70 1.6 75 PS (1970–1975)

 

VW K 70 1.6 75 PS (1970–1975)
1 Bild

Alle Erfahrungen
VW K 70 1.6 (75 PS)

4,4/5

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von thunfischgretl, September 2022

5,0/5

Der VW K70L überzeugt eine tolle Limousine und der erste VW mit Frontantrieb und Motor vorne
Ein tolles Auto mit guter Verarbeitung und sehr guten Fahreigenschaften
Der VW K70 ist ein sehr gutes Auto mit einem sehr guten Platzangebot sowie einer sehr guten Qualität
Der Kofferraum ist sehr groß wie der Innenraum

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von thunfischgretl, September 2022

5,0/5

Der VW K70 ist ein Klasse Auto er überzeugt mit solider Qualität und einem sehr einfachen schönen Design
Gebaut wurde der VW K70 von 1970-1975 in Salzgitter
Ein tolles Auto der mit 100PS sehr gute Fahrleistungen geboten hat
Der VW K70 fährt sich sehr gut hat ein sehr ausgewogenes Fahrverhalten

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von thunfischgretl, Juli 2022

5,0/5

Ein Klasse Auto der VW K70 als er 1970 auf den Markt kam war er der erste VW mit Motor vorn und Frontantrieb
Er wurde in der neuen VW Fabrik in Salzgitter gebaut
Der K70 ist eine schöne sehr elegante Limousine die viel Platz bietet und eine sehr großen Kofferraum
Ein sehr schönes Auto ist der VW K70

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von jettaklausdieter, Juli 2022

5,0/5

Einer der schönen VW Oldtimer wie ich finde ist der leider selten gewordene VW K70
Ich finde diesen VW einfach toll auch wenn er rostet aber das haben andere Fahrzeuge dieser Zeit auch
Der K70 ist eine wunderschöne Limousine mit guter Qualität und sehr viel Platz
Dazu überzeugt sein Fahrwerk

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Jetta Marc, Oktober 2020

5,0/5

Dieser VW war einfach super der erste VW mit Frontantrieb und wassergekühltem Vierzylinder Motor vorne .
Gebaut wurde der damals größte VW im neuen Werk in Salzgitter .
Leider wurde er nur 5 Jahre von 1970-1975 gebaut .
Der größte Feind war leider der Rost der viele K70 dahingerafft hat .
Der K70 ist trotzdem ein tolles Auto mit großartigem Design von Klaus Luthe

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Anonymous, April 2018

5,0/5

Ein Fahrzeug, das vor bald 50 (!!!) Jahren ungemein fortschrittlich war. Hervorragendes Fahrwerk, sehr großzügige Platzverhältnisse in Innenraum, ein mit 700 Litern riesiger Kofferraum. Leider noch nicht völlig ausgereift, hat aber dennoch stets überzeugt (Fahrzeug befand sich 18 Jahre in der Familie und wurde schließlich nur abgegeben, weil aus Altersgründen eine Servolenkung benötigt wurde. Daher 1990 Ersatz des 1972-K70 durch einen Audi 100.
Nie werde ich vergessen, wie ich in den späten 80er-Jahren mit dem K70 einmal wegen einer Kleinigkeit in die Werkstatt musste. Der Techniker fuhr den Wagen in die Halle und konnte nicht mehr aussteigen. Trotz intensiver Suche fand er nicht die Hebel zum Öffnen der Türen. Ein ausgesprochen amüsantes Bild ...

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Dr.W.Greiner, Dezember 2016

2,0/5

"Mein" K70 war ein 71er K70 L mit 90 PS (nicht 75, wie in der Eingabemaske als einzig wählbarer Wert angegegeben - bitte DRINGEND Eingabemaske überarbeiten!), noch mit den viereckigen Scheinwerfern; ein recht schmuckes Auto in leuchtend orange mit schwarzem Vinydach. Ich kaufte ihn 1977 und fuhr ihn nur ein halbes Jahr lang. Er ersetzte mein letztes Studenten-Auto: einen Ur-Audi mit 72 PS.

Der Motor war von Anfang an eine Enttäuschung: zäh, lärmig, lahm, durstig. Obwohl der K70 auf dem Papier fast 20 PS mehr hatte als vorher der Audi (bei allerdings 100 ccm weniger), lief er kaum flotter als der Audi. Objektiv mochte der Motor gar nicht mal so laut sein, aber für meine subjektive Empfindung produzierte er mehr Lärm als Leistung - und soff dabei unter meinem unzufriedenen Bleifuß 13 Liter Superbenzin. Endgültig verspielte er sich meine Sympathie schließlich mit einer durchgebrannten Zylinderkopfdichtung - wohl auch eine Folge meines Bleifußes. Von 90 PS hatte ich mir halt einfach mehr erwartet, als der mit seinen 8 einzeln abnehmbaren Ventildeckeln stark an meinen früheren NSU 1200 C erinnernde Motor liefern konnte. Auch das Vierganggetriebe erinnerte mich mit seiner leicht hakeligen Schaltung an den NSU. Ansonsten lief der wartungsfreundlich konstruierte Antriebsstrang immerhin störungsfrei; Begeisterung konnte er aber nun mal nicht wecken.

Eine Teilschuld an der Antriebsmisere hatte zweifellos die Karosserie mit einem cw-Wert ungefähr wie der Kölner Dom. Vom Gebrauchswert her war diese Karosserie ansonsten sehr lobenswert: man hatte nicht nur vorne, sondern auch auf der Rückbank angenehm viel Platz, der Kofferraum war für damalige Verhältnisse riesig (allerdings leider nicht variabel - die Ski mußten trotzdem aufs Dach), und die Übersichtlichkeit des kantigen NSU-Abkömmlings beim Einparken und engen Rangieren war mustergültig. Dazu empfand ich auch das zeitlos sachliche, schnörkellose Design innen wie außen als wohltuend. Zu der Zeit fuhr noch viel "Gelsenkirchener Barock" auf der Straße herum... Das Schiebedach war leider so gut wie nicht benutzbar: mangels Windabweiser wummerte es im Innenraum unerträglich, sobald man es während der Fahrt öffnete.

Der Federungskomfort war für mich damals ebenso eine Offenbarung wie die Fahreigenschaften des K70: ein Erbstück des berühmten Ro 80, und für diese Zeit einfach exzellent. Da freilich eine Servolenkung in dieser Wagenklasse damals noch nicht verfügbar war, war die Lenkung des schon nicht mehr so ganz leichten Fonttrieblers doch arg indirekt und trotzdem auch schwergängig.

Insgesamt also kein schlechtes Auto, obwohl ich mich speziell mit dem Motor nicht anfreunden konnte. Verkauft habe ich den Wagen dann auch nicht wegen Unzufriedenheit, sondern weil ich einen Liebeskummer mit dem Kauf eines mir angebotenen, gebrauchten "Traumwagens" (BMW 3.0 CS) kompensieren wollte - was dann freilich genauso schief ging wie die Liebe. Aber das ist eine andere Geschichte.

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Anonymous, Mai 2012

3,9/5

Ich hatte 14 VW K 70(von Basis über L bis LS),bis heute mein absoluter
Favorit!.Den Wagen hätte ich nicht besser zeichnen können,den Blick
durch die Windschutzscheibe auf die Motorhaube,einfach genial!.Heute sieht man bei neuen Autos nichts mehr wenn man rausguckt.Riesen Kofferraum,jeder hat gestaunt!.Meine verbrauchten so zwischen 10,5-
12,5l/100km(naja!)im Schnitt nach 380KM Tank leer.Nach einem eher nor
malen Ampelstart sagte ein Beifahrer"geht gut ab das Teil!",was auch
stimmt(liegt wohl an der kurzen Übersetzung)heute würde ich sicher nach einem 5ten Gang schreien,so ab 100 wünscht man sich den.Wenn ich heute einen K 70 kaufen würde,dann nur: ab Bj.:9/72 mit Kopfstützen "L oder LS" PS egal,gefurchte Motorhaube,Doppelscheinwerfer,orig.Stahlfelgen mit Radkappen(sowieso alles orig.)in Senegalrot oder Sonnengelb,das wärs!
Mein Traum.Euer Rainer aus Neu-Isenburg

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von Mankind, Februar 2009

3,6/5

Die Entwicklungsabteilung von NSU konstruierte ab etwa 1965 eine 4-türige Limousine die auf dem internationalen Automobilsalon in Genf 1969 vorgestellt werden sollte. Aufgrund von Übernahmeverhandlungen von NSU durch Volkswagen wurde der Wagen dann aber erst im September 1970 der Öffentlichkeit vorgestellt. Es handelt sich dabei um das Mittelklassefahrzeug VW K 70. Volkswagen baute damit erstmalig ein Fahrzeug mit Frontantrieb und Wasserkühlung. Der K 70 wurde von 1970 bis 1975 im neuen Werk in Salzgitter gebaut.

Nachdem meine Eltern nach vielen Jahren Zelturlaub auf einen Wohnwagen umsteigen wollten, war natürlich klar dass eine neue Zugmaschine her musste. Im Frühjahr 1972 stand er dann endlich vor der Haustür, der grüne K 70 LS. Die frontgetriebene Reihenmotor „Familienkutsche“ hatte 75 PS/ 55 KW und einen Hubraum von 1605 ccm. Die 4-türige Limousine hatte Platz ohne Ende und einen riesigen Kofferraum. Wir Kids hatten endlich hinten unsere eigenen Türen und eine große Rückbank zum „hinlümmeln“. Wie geil das war. Der Verbrauch lag, wohl auch Dank dem Solex Flachstrom Doppelvergaser, jenseits der 12,0 Liter Marke. In 16,2 Sekunden schaffte der K 70 es von 0 auf 100 km/h. Die Endgeschwindigkeit lag bei 152 km/h. Damaliger Neupreis 9.500,- DM. Unseren Wohnwagen samt Zubehör zog er locker über die Alpen in die einschlägig bekannten deutschen Ferienparadiese dieser Zeit. Technisch hatte er uns nie im Stich gelassen. Leider war der Rostbefall sehr stark, so dass wir ihn nach 5 ½ Jahren wieder in Zahlung gaben.

Fazit: Der VW K 70 ist schon ein ganz besonderes Auto. Bei Volkswagen eher stiefmütterlich wie auch später der Santana behandelt, ist er aber für uns ein richtiges Schmuckstück gewesen. Heute ist er ein begehrter Youngtimer.

Erfahrungsbericht VW K 70 1.6 (75 PS) von holesen, November 2008

4,4/5

Ab1979 bis 1992 war Besitzer von habe 3 K70 in meinem Besitz gehabt, 2 habe ich von 1979 bis 1993 gefahren. Der erste war eine LS Version mit 1800ccm und 100 PS. Maratonblaumetallic, SSD Fuchsfelgen, Nebellampen, Radio, Erstzulassung Mai 1974.Der erwähnte Rost fing auch hier am Unterboden hinten an, wurde dann mit verzinkten Blechen repariert. Leider habe ich dann einen Totalschaden mit diesem Fahrzeug verursacht das war 1981.1982 erstand ich dann eine 90 PS Variante mayagoldmetallic aus 1.Hand BJ März 73 mit einer Laufleistung von 48000km.Der Wagen sah aus wie neu und war von einem älteren Vorbesitzer sofort Hohlraumversiegelt worden. Er war recht sparsam, 8,5-10 Liter/100km,selbst mit dem erwähnten LS habe ich nie mehr als 10 Liter verbraucht. Den zweiten Wagen habe ich als Erstfahrzeug bis 1988 gefahren, dann habe ich ihn nur noch in den Sommermonaten gefahren. Nach einem Leichten Frontschaden, den ein POLIZEIFAHRZEUG verursachte habe ich das Glück gehabt, auf einem bekannten Norderstedter Schrottplatz einen fast neuen Kotflügel zu bekommen. Er wurde angeschweißt. Nun musste er noch lackiert werden. Leider musste ich meine Garage durch einen Umzug aufgeben, und ich den Wagen dann wirklich schweren Herzens 1993 mit einer KM Leistung von 196000km für 1500 DM verkauft. Nach etwa einem Jahr sah ich das neu lackierte Fahrzeug in einem sehr guten Zustand wieder. Ich habe mittels Mitteilung an der Windschutzscheibe Kontakt zu dem Besitzer aufgenommen, der ihn von meinem Käufer übernommen hatte. Ihm wurde gesagt, der Wagen hätte nur 98000 km gelaufen. Bis Oktober 1996 habe ich den Wagen in Hamburg auf der Julius-Fosseler Strasse in Lokstedt noch gesehen. Er hatte nie, Feuchtigkeitsprobleme. Durch eine werksmäßig zu breite Schwungscheibe, wurde allerdings das Starterritzel nach etwa 20tkm zerstört. Nach dem zweiten Starterdefekt habe ich mir den Starter genau angesehen und stellte fest, das jedes Mal das herausspringende Ritzel zerstört wurde. Nach einigem Überlegen hatte ich die Ursache erkannt und den Starter dann mit einer Distanzscheibe ein wenig von der Schwungscheibe abgesetzt angebaut. Ich kann über diesen Fahrzeugtyp nur gutes berichten. Er war auch für einen "Leihen" recht leicht zu reparieren. Einen lieben Gruß an die FANGEMEINDE H.Olesen
Holger Olesen (56) h.olesen@gmx.de 14.03.2008 - 10:12

Alle Varianten
VW K 70 1.6 (75 PS)

  • Leistung
    55 kW/75 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/ Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten VW K 70 1.6 (75 PS)

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseobere Mittelklasse
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen4
Sitzplätze5
Fahrzeugheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge
Hubraum1.594 ccm
Leistung (kW/PS)55 kW/75 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge
Hubraum1.594 ccm
Leistung (kW/PS)55 kW/75 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch VW K 70 1.6 (75 PS)

Kraftstoffart
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben314 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse