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Testbericht

Adele Moser/SP-X, 17. Juli 2013

Etwas verwirrend ist es ja: Wenn im Oktober die vierte Generation des BMW 3er Coupés an den Start geht, wird das Mittelklasse-Fahrzeug erstmals unter der Ziffer „4“ verkauft.

Suggeriert die neue Typenbezeichnung eine gewisse Eigenständigkeit, ist der 4er bei den Antrieben jedoch ein waschechter 3er – Achtgangautomatik und Allradantrieb inklusive. Zum Marktstart im Herbst gibt es drei Motorvarianten: Der Selbstzünder 420d mit 135 kW/184 PS, der ab 39.200 Euro derzeit noch als Einstiegsmodell in der Preisliste steht, soll einen Normverbrauch von 4,7 Litern haben. Sportlicher wird es mit den beiden Benzin-Aggregaten 428i (180 kW/245 PS) und 435i (225 kW/306 PS). Die Bayern wollen aber noch in diesem Jahr die Motorenpalette auffüllen. Ist die vollzählig, ist der 4er ab 35.750 Euro mit den kleinen Benziner 420i zu haben. Leistungsträger der 4er-Reihe wird der M4.

Die 3er-Limousine und das 4er-Coupé haben zweifellos eine Menge gemeinsam. Die Positionierung als eigene Baureihe ist aber trotzdem mehr als Etikettenschwindel. Denn es gibt mehr Unterschiede als nur die im Vergleich zur 3er-Limousine zwei fehlenden Türen.

Und gegenüber seinem Vorgänger 3er Coupé ist der neue 4er sogar deutlich gewachsen. Zum Beispiel im Radstand, außerdem liegt er tiefer. Als neues Element erhält das Coupé darüber hinaus hinter den vorderen Radläufen sogenannte „Air Breather“, die den Luftwiderstand im Bereich der Radhäuser reduzieren.

Zu den wichtigsten Extras des Zweitürers zählen neben Voll-LED-Scheinwerfern auch Head-Up-Display, verbesserte Abstandsregelung im Stau, Fußgängererkennung sowie Müdigkeitswarner.

(Hinweis an die Redaktionen: Einen ausführlichen Fahrbericht in Kurz- und Langfassung versenden wir am Freitag, 19. Juli.)

Ein in der Vorgängerversion bekanntes Modell verkauft BMW ab Herbst unter der taufrischen Bezeichnung 4er. Dabei handelt es sich eigentlich um das neue 3er-Coupé. Wer jedoch mehr als grob hinschaut, erkennt die Eigenständigkeit des Fahrzeugs – denn das ist flacher, breiter und tiefer.

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Fazit
Ein in der Vorgängerversion bekanntes Modell verkauft BMW ab Herbst unter der taufrischen Bezeichnung 4er. Dabei handelt es sich eigentlich um das neue 3er-Coupé. Wer jedoch mehr als grob hinschaut, erkennt die Eigenständigkeit des Fahrzeugs – denn das ist flacher, breiter und tiefer.

Quelle: Autoplenum, 2013-07-17

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