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Testbericht

Fabian Hoberg, 1. Februar 2013

Dieser Name ist Programm: Bei der „Edition 507“ steht die dreistellige Ziffer für die Leistung in PS. Und sie steht für einen satten Leistungszuwachs von 50 Pferdchen, die die Ingenieure der hauseigenen Mercedes-Tuningschmiede AMG dem C 63 – also der verschärften C-Klasse – verpasst hat. Als Antrieb dient der 6,3-Liter-V8-Saugmotor, der ein Drehmoment von 610 Newtonmetern auf die Kurbelwelle stemmt. Einige Teile des Kraftwerks wie Kolben, Pleuel und Kurbelwelle stammen vom Boliden SLS AMG und machen den Motor gleich noch um drei Kilogramm leichter.

Das damit ausgestattete C-Klasse Coupé und die Limousine sprinten aus dem Stand in 4,2 Sekunden auf Tempo 100, die Kombi-Version T-Modell benötigt 4,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei allen Varianten erst bei 280 km/h abgeregelt. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 12 Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 280 g/km entspricht. Für mehr Kontrolle und Sicherheit auch bei besonders scharfer Fahrt sorgt eine größere Sportbremsanlage mit Verbundbremsscheiben, Sechskolben-Sätteln vorne und Vierkolben-Sätteln hinten.

Optisch ist die stärker als starke Reihe unter anderem an der Aluminium-Motorhaube mit zwei Öffnungen, 19-Zoll-Leichtmetallrädern in Kreuzspeichen-Design, abgedunkelten Scheinwerfern und schwarz lackierten Außenspiegelgehäusen zu erkennen.

Im Innenraum können Kunden zwischen drei Ausstattungsvarianten wählen, alle mit reichlich Leder, Sportsitzen und verschiedenen Applikationen bestückt. Einen Preis nennt Mercedes noch nicht, den hält man für die Premiere auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. März) vor. Ganz preiswert dürfte das Vergnügen nicht ausfallen, immerhin kostet schon das C 63 AMG-Grundmodell mit 336 kW/457 PS 71.757, das Coupé 73.006 und der T-Modell genannte Kombi 74.315 Euro. Wer trotzdem zur Zahlung bereit ist, muss noch bis mindestens Juni warten. Dann werden die ersten Modelle ausgeliefert.

Mercedes schärft die AMG-Versionen seiner C-Klasse nach. Neben 50 zusätzlichen Pferdestärken erhält das Triebwerk auch Schützenhilfe vom Supersportler SLS AMG.

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Fazit
Mercedes schärft die AMG-Versionen seiner C-Klasse nach. Neben 50 zusätzlichen Pferdestärken erhält das Triebwerk auch Schützenhilfe vom Supersportler SLS AMG.

Quelle: Autoplenum, 2013-02-01

Getestete Modelle
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