Silvretta Classic: Isolde Holderied holt Gesamtsieg

Testbericht
Die zweifache Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied hat bei der 14. Silvretta Classic in den österreichischen Alpen bewiesen, dass sie nicht nur schnell kann. Sie kann auch gleichmäßig: Mit insgesamt 463 Strafpunkten holt sie mit ihrem Copiloten Max Engel auf einem Toyota Land Cruiser von 1982 den Gesamtsieg der 14. Silvretta Classic Montafon.
Platz zwei bei der Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsprüfung geht an das Privatfahrerteam Thomas Eder/Albert Bergmann auf einem Porsche 356 Super 90, Baujahr 1962 (507 Punkte). Auch die Dritten im Gesamtklassement, Christian Hupertz/Kay Rüdebusch vom Team Motor Presse, gingen mit einem Porsche an den Start: mit einem 911 Targa von 1969 (626 Strafpunkte).
Das Team Eder/Bergmann holte sich zudem den Titel als beste Privatfahrer; gefolgt von den Zweitplatzierten Berthold Dörrich und Veerle Ullrick auf Alvis 12/70 Special (4. im Gesamtklassement) vor Stephan Golm und Wolfgang Pinkwart auf Wartburg 353(5. im Gesamtklassement).
Da aller guten Dinge drei sind, legte das Duo Eder/Bergmann noch einmal nach und siegte in der Sanduhrklasse, bei der nur mechanische Stopp-Uhren eingesetzt werden dürfen. Platz zwei belegten Christian Hupertz und Kay Rüdebusch und Platz drei Georg Memminger und Peter Göbel. (Auto-Reporter.NET/arie)





























