Mansory-BMW X5 - Platz da für den 670-PS-Geländewagen
Testbericht
Bisher hatte die Tuning-Manufaktur aus der Schweiz vor allem Marken wie Aston Martin, Bugatti, Bentley oder Ferrari auf dem Auftragszettel stehen. Nun hat Mansory erstmals einem BMW ein Individualisierungsprogramm verpasst und dem X5 eine umfangreiche Veredelung angedeihen lassen. Optischer Bestandteil ist unter anderem eine deutlich sportlichere Frontschürze mit größeren Kühllufteinlässen. Die neu gezeichnete Heckschürze mit integriertem Diffusor schafft Platz für die vier besonders großen Edelstahlrohre der Sportauspuffanlage. Daneben wurde die Fahrzeugbreite vorne um sieben Zentimeter und hinten um acht Zentimeter erhöht.
Unter der Haube hat der Mansory-X5 ebenfalls zugelegt. Höhepunkt des Upgrades: Der V8-Biturbo-Benziner des M-Motors wurde von 408 kW/555 PS auf 493 kW/670 PS hochgezüchtet. Damit bringt der SUV nun eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,2 Sekunden auf die Straße und erreicht ohne Abregelung eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Was das Fahrzeug damit allerdings noch im Gelände soll, bleibt fraglich. Aber dort ist ja auch die Serienausführung eher selten anzutreffen.
Der BMW X5 M zeichnet sich schon bislang nicht eben durch einen bescheidenen Auftritt aus. Der Tuner Mansory legt trotzdem noch einmal nach.
Der BMW X5 M zeichnet sich schon bislang nicht eben durch einen bescheidenen Auftritt aus. Der Tuner Mansory legt trotzdem noch einmal nach.






























