Paris 2012: „Volkswagen Hyberdrive“ setzt 22 Exponate in Szene

Testbericht
Im Mittelpunkt des VW-Messeauftritts beim Pariser Automobilsalon wird der neue Golf stehen. Der sogenannte „Volkswagen Hyperdrive“, der Messestand der Marke, dient als große, interaktive Bühne, die das Fahrzeug mittels Filmprojektion, Lichtinszenierung und Besucherinteraktion erlebbar macht. Neben dem neuen Golf, der in unterschiedlichen Ausstattungslinien gezeigt wird, präsentieren die Wolfsburger auf dem 2.763 Quadratmeter großen Stand u.a. Modellvarianten des up!, des CC, des Beetle sowie verschiedene R-Line-Modelle. Zur Demonstration von Kundennähe und Emotionalität greift Volkswagen bei seinem Hyberdrive typische Designelemente wie die geschärfte Tornadolinie, den markanten Tankverschluss sowie A- und C-Säule des neuen Golf auf. Um die Nummer sieben des Bestsellers optimal in Szene zu setzen, sei man bei Architektur, Exponaten und Kommunikation wieder neue Wege gegangen, betont Giovanni Perosino, Leiter Marketing-Kommunikation der Marke VW. „Das ikonenhafte, zeitlose Design des neuen Golf hat uns zu dieser Architektur inspiriert.“ Die Messebauer haben Kabel von mehr als 100 Kilometer Länge verlegt und 138 Tonnen Stahl verbaut. 125 Lkw-Ladungen wurden benötigt, um das gesamte Equipment zum Messestandort zu transportieren.90 Meter lang und 998 Quadratmeter groß ist das dreidimensionale Raumtragwerk des Hyperdrive. In dessen Innerem befinden sich verschiedene Besucherzonen, die die Phasen der Marketingkampagne aufgreifen. So wird der Besucher nach der Begrüßung mit einem original französischen Macaron direkt in den Bereich „Onething“ geleitet, in dem er sich mit den sieben persönlichen Fragen des ersten Golf-Kampagnenteils beschäftigen kann. In der sich anschließenden „Excitement-Zone“ läuft der aufwendig produzierte Messefilm zum neuen Golf.Herzstück der Messepräsentation bildet aber das sogenannte „Feature Lab“, eine 30 Meter lange interaktive Fläche, die die reale und mediale Fahrzeugpräsentation miteinander verbindet. Messegäste können sich dank Laserradar-Technologie, wie auf einem riesigen Tablet-PC, individuell mit den Produktinnovationen beschäftigen. Im abschließenden Technikbereich „Innovation Cell“ werden Nachhaltigkeitsthemen, Technologien und Innovationen vermittelt. (Auto-Reporter.NET/sr)



























