Opel Ampera als Mietwagen

Testbericht
Um gleich zum Ampera-Marktstart einem breiten Personenkreis die Gelegenheit zu geben, die Vorzüge elektrischen Fahrens kennenzulernen, haben die Rüsselsheimer mit dem Autovermieter Europcar eine Kooperation zur europaweiten Einführung des Ampera als Mietwagen vereinbart Die ersten Autos sind voraussichtlich ab November dieses Jahres in den Mietwagenstationen von Europcar in Deutschland verfügbar, kurz darauf in Belgien und den Niederlanden. Anfang 2012 folgen Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Großbritannien.
„Elektrisch angetriebene Autos zählen zu den besten langfristigen Lösungen, um die Energie- und Umweltanforderungen unserer Gesellschaft zu erfüllen. Der Einsatz des Opel Ampera im Tagesgeschäft von Europcar ist ein weiterer Beweis dafür, dass unser Elektroauto mit verlängerter Reichweite voll praxistauglich ist – und das auch bei der Verwendung als Flottenfahrzeug im harten Mietwagenalltag“, unterstreicht Alain Visser, Opel-Vorstand Vertrieb, Marketing und Aftersales.
Für die Übergabe des Ampera sollten die Mieter zehn bis 15 Minuten extra einplanen. Geschulte Europcar-Mitarbeiter informieren dann zu Themen wie Aufladung der Batterie und Reichweitenverlängerung sowie zu speziellen Funktionen wie den Anzeigen zu Energieverbrauch und -effizienz. Es gibt auch Tipps zu möglichst energieeffizientem Fahren im Batteriebetrieb und zum Bremsen mit Energierück-gewinnung. In Chats und Umfragen haben die Kunden Gelegenheit, Feedback zu geben.
Rafael Girona, Chief Operating Officer bei Europcar: „Wir legen großen Wert auf verantwortungsbewusste und nachhaltige Geschäftsprinzipien. Unsere Kunden zeigen besonders im städtischen Bereich ein wachsendes Verlangen nach umweltfreundlichen und CO2-armen Fahrzeugen. Wir glauben fest daran, dass Elektrofahrzeuge der Schlüssel zu möglichst umweltfreundlicher Mobilität sind und freuen uns, mit Opel als Partner die Verbreitung der Elektromobilität zu unterstützen.
Der Ampera eignet sich optimal für den Einsatz im Mietgeschäft, weil durch den Benzinmotor als „Range-Extender“ weder für den Vermieter als auch den Mieter das Risiko besteht, aufgrund entladener Batterie liegen zu bleiben, (Auto-Reporter.NET/um)




























