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Testbericht

Stefan Grundhoff, 27. Januar 2008
Auf der IAA in Frankfurt war es vor gut einem Monat die Kleinwagenstudie VW up!, die für Aufsehen sorgte. Auf der Tokio Motor Show zeigen die Wolfsburger jetzt gleich schon das zweite Mitglied der Familie: den space up!.

Bei der Weltpremiere des Konzeptmodells VW up! auf der IAA machte aus "gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen" in der Messehalle 3.1 bereits die inoffizielle Nachricht die Runde: Der VW up! sei keineswegs nur eine Denkübung sondern vielmehr der Designauftakt zu einer ganzen Modellreihe. Schneller als erwartet machen die norddeutschen Autobauer nun ernst und präsentieren im Stammland der Kei-Cars und Microvans gleich die zweite Version.

Der VW space up! ist - abgesehen von den vier Türen - kaum von seinem Bruder zu unterschieden. Mit einer Länge von 3,68 Metern und einer Breite von 1,63 Metern ist er für einen Viertürer sehr kompakt, bietet im Innenraum jedoch Platz für vier Personen. Er ist 23 Zentimeter länger und vier Zentimeter größer als die IAA-Studie up! – basiert aber auf der gleichen Plattform.

Zwei große Türen vorn und zwei gegenläufig öffnende Fondtüren ermöglichen einen bequemen Einstieg in die erste und zweite Reihe. Selbst groß gewachsene Passagiere finden zumindest vorn bequem Platz. Übersichtliche und karge Instrumente sind innen ebenso obligatorisch wie funktionale Ablagen und Hightech-Bildschirme für die Bedienung von Klimaanlage, Navigations- und Soundsystem.

Für den Antrieb sollen sparsame Zwei- und Dreizylinder-Triebwerke sorgen. Wie beim Erstling verzichtet das Designteam um Walter de Silva auf optischen Schnick-Schnack und bringt den space up! klar und durchdacht auf die Reifen. Das clevere Raumkonzept des space up! hat seine Grundlage in der baulichen Struktur und der Anordnung des Motors, der ähnlich wie beim Haup!tkonkurrenten Smart Fortwo (oder schon beim VW Käfer) im Heck untergebracht ist.

"Die Weltpremiere des up! auf der IAA in Frankfurt war ein erster Test, wie das Konzept unserer New Small Family in Europa ankommt. Und dieser Test verlief mehr als positiv", sagt Ulrich Hackenberg, Technologievorstand bei VW. Walter de Silva, Chefdesigner der Volkswagen Grup!pe, unterstreicht diese Einschätzung: "Man sieht dem space up! förmlich an, dass er Spaß macht und dabei auf kleinster Fläche maximalen Raum bietet. Unsere New Small Family bringt das Lächeln zurück auf die Straße." Letzteres hat vielleicht auch noch einen weiteren Grund: Der Einstiegspreis für die beiden VW up!-Versionen dürfte bei unter 9.000 Euro liegen.
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Quelle: Autoplenum, 2008-01-27

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