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Testbericht

20. Juli 2011
Ab August bietet Mazda für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 eine neue Modellvariante an. Die „Business-Line“-Modelle sollen Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks ansprechen, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen. Zum Serienumfang gehört beispielsweise das SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Ab Werk eingebaut, ist es rabattierfähig und steigert den Restwert. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, der in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist. Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, da gehören je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz zum Standard. Zwischen jeweils drei Motorvarianten können Gewerbekunden wählen. Den Mazda6 Kombi treiben wahlweise ein 2,0-Liter-Benziner mit 155 PS (6,9 l Verbrauch) oder ein Selbstzünder mit 129 PS (5,2 l) beziehungsweise 163 PS (5,4 l) an; alle Fahrzeuge sind mit einem Sechsgang-Schalter ausgerüstet. Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 115 PS starkes1,8-Liter-Aggregat sowie ein 2,0-Liter-Triebwerk, das 150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometern verbraucht. Daneben steht ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 115 PS (5,2 l/100 km) zur Verfügung. Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.). (Auto-Reporter.NET/sr)         
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Quelle: auto-reporter.net, 2011-07-20

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