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auto-reporter.net, 2013-01-10

Münchner behaupten ihre Premiumführung

Testbericht

Mit weltweit 1,845 Millionen verkauften Fahrzeugen hat der Münchner Autobauer mit den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce seine Spitzenstellung in der Premiumliga auch 2012 behauptet. Insgesamt konnte der Konzern sein Absatzvolumen von 2011 im abgelaufenen Jahr noch einmal um 10,6 Prozent überbieten. Scheinbar ungeachtet der Wirtschaftskrise in Europa brachten es alle drei Marken auf Verkaufsbestwerte und sorgten dafür, dass die unmittelbare Konkurrenz aus Ingolstadt und Stuttgart auf Abstand blieb. Und auch das Jahresende ließen die Bayern mit einem starken Monat Dezember mit 181.571 Fahrzeugverkäufen und einem Plus von 14,8 Prozent positiv ausklingen.Allein die Kernmarke BMW legte im Gesamtjahr um 11,6 Prozent auf rund 1.540.000 Verkäufe zu. MINI steigerte den Vorjahresabsatz mit 301.526 Fahrzeugen um 5,8 Prozent. Rolls-Royce lieferte das dritte Mal in Folge Bestwerte in seiner 108-jährigen Geschichte ab und bleibt mit 3.575 Verkäufen der klare Marktführer in der absoluten Luxusklasse. Im Plusbereich war auch die Motorradsparte unterwegs. 2012 entschieden sich 106.000 Käufer ( 2,0 %) für eine BMW. Husqvarna lieferte 2012 10.751 Motorräder aus ( 15,8 %).Über die Absatzzahlen freut sich vor allem BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson, doch ausruhen will man sich auf ihnen nicht. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen in vielen Märkten strebe das Unternehmen einen weiteren Absatzzuwachs und damit eine neue Bestmarke an. Außerdem: „Mit dem Start des rein elektrisch angetriebenen BMW i3 werden wir zum Jahresende 2013 eine neue Ära für die BMW Group einläuten.“ (Auto-Reporter.NET/arie)

Quelle: auto-reporter.net, 2013-01-10
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