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Testbericht

Ralf Schütze/SP-X, 25. Oktober 2011

SPX/Barcelona. Mit der Sportversion des Suzuki Swift erweitert das japanische Unternehmen sein Angebot in der Kleinwagenklasse. Ein speziell für die Neuauflage entwickeltes Sechsganggetriebe trägt erheblich dazu bei, dass der knackige Swift Sport dem Motto „Mehr Leistung, weniger Verbrauch“ gerecht wird. Im Vergleich zum Vorgänger stieg die Leistung um 11 PS auf 100 kW/136 PS, das Drehmoment um 12 Nm auf 168 Nm gestiegen. Gleichzeitig ist der Verbrauch von 7,0 auf 6,4 l/100 km gesunken, die CO2-Emissionen reduzierten sich von 165 auf 147g/km. Insgesamt macht der neue Swift Sport, der ab Januar 2012 für 18.490 Euro zu haben sein wird, einen deutlich hochwertigeren Eindruck als der Vorgänger.

Besonders in Sachen Agilität konnte der japanische Klein-Sportler nochmals zulegen. Der Sprung zur Sechsgang-Schaltung ist dabei nur ein Teil der erfolgreichen Therapie. Ein Schaltsaugrohr und die variable Ventilsteuerung sorgen vor allem für den Zuwachs an Motor-Power bei geringerem Verbrauch. Neben dem Mehr an Leistung und Drehmoment haben die Suzuki-Ingenieure vor allem das Fahrwerk deutlich weiterentwickelt. Eine breitere Spur vorne und hinten, um jeweils 1 kg leichtere 17-Zoll-Alu-Felgen, eine spurtreuere, eigens für den Swift Sport designte Verbundlenker-Hinterachse, größere Radlager sowie stärkere Längslenker an der Hinterachse und höhere Federraten (15 Prozent vorne, 30 Prozent hinten) gehören zum Maßnahmenpaket, um den Swift Sport satt auf der Straße zu halten.

Erkennungsmerkmale der neuen Generation sind die veränderten Stoßfänger vorn und hinten. Dadurch fällt der Sport Swift um vier Zentimeter länger aus als die Standard-Version. Trotzdem ist Suzuki mit seinem 3,89 m langen,  jüngsten Rennpferd im Stall bewusst deutlich unter der Vier-Meter-Marke geblieben, um weiterhin ein agiles Fahrgefühl etwa in der City zu gewährleisten.

Die schärfer konturierte Front mit größerem Grill und serienmäßigen Bi-Xenon-Scheinwerfern ist ebenso Swift Sport-typisch wie große Nebelscheinwerfer, Dachspoiler und Heckschürze in Diffusor-Optik. Innen erkennt man den Swift Sport an Sportsitzen mit roten Ziernähten, einer Instrumententafel in Chronographen-Optik, Edelstahlpedalen und dem Multifunktions-Lederlenkrad.

Für 18.490 Euro bietet der agile Japaner viel Fahrspaß fürs Geld. Der Preis relativiert sich durch die die Ausstattung– unter anderem mit Klimaautomatik, den 17-Zoll-Alufelgen, CD-Radio mit USB-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung

Der Suzuki Swift Sport spielt auch in seiner neuen Auflage erfolgreich die Rolle des japanischen Mini Coopers. Ein neues Getriebe hilft dabei.

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Fazit
Der Suzuki Swift Sport spielt auch in seiner neuen Auflage erfolgreich die Rolle des japanischen Mini Coopers. Ein neues Getriebe hilft dabei.

Quelle: Autoplenum, 2011-10-25

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