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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 15. Juni 2017

Zu Preisen ab 54.228 Euro ist ab sofort das Cabriolet der Mercedes E-Klasse bestellbar. Die Basisversion wird von einem 135 kW/184 PS starken 2,0-Liter-Turbobenziner angetrieben, alternativ ist eine Ausführung des Motors mit 180 kW/245 PS zum Preis von 60.214 Euro zu haben. Abgerundet wird das Ottomotorenprogramm durch einen 245 kW/333 PS starken 3,0-Liter-Turbosechszylinder für 70.281 Euro, der serienmäßig mit Allradantrieb kombiniert ist. Das Diesel-Angebot umfasst einen 143 kW/194 PS starken 2,0-Liter-Vierzylinder für 56.049 Euro und einen 3,0-Sechszylinder mit 190 kW/258 PS und Allradantrieb. Zur Serienausstattung zählt ein elektrisches Akustikverdeck, auf der Optionsliste findet sich unter anderem ein ausfahrbares Windschott, ein Riesen-Display für das Cockpit und ein Luftfeder-Fahrwerk.

Zur Markteinführung legt Mercedes zudem ein Editionspaket mit umfangreicher Ausstattung auf, das an den Beginn der Modellgeschichte vor 25 Jahren erinnern soll. Das „25th Anniversary Edition“-Paket umfasst neben rotem oder silberfarbenen Lack unter anderem ein dunkelrotes Verdeck, Nappaledersitze, 20-Zoll-Räder und die Kopfraumheizung Airscarf. Kostenpunkt: 11.305 Euro.

Gegenüber dem Vorgängermodell ist die offene E-Klasse in der Einstiegsausführung um fast 6.000 Euro teurer geworden. Im Gegenzug ist das Businessklasse-Cabrio jedoch auch deutlich gewachsen, misst nun 4,83 Meter in der Länge. Das Größenplus soll vor allem den Insassen im Fond zu Gute kommen. So hat dort der Beinraum um stolze zehn Zentimeter zugelegt, auch bei Schulterraum und Kopffreiheit verspricht Mercedes mehr Freiheiten. Damit soll das Cabriolet sich als vollwertiger Viersitzer eignen. Lediglich der Kofferraum ist mit 385 Litern leicht geschrumpft. Bei geöffnetem Dach bleiben noch 310 Liter übrig.

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Fazit
Das Mercedes E-Klasse Cabrio präsentiert sich nach dem Modellwechsel deutlich größer und schicker. Allerdings auch um einiges teurer.
Testwertung
4.5 von 5

Quelle: Autoplenum, 2017-06-15

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