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Testbericht

Fabian Hoberg, 23. März 2011

Das intern bisweilen als "M3-Killer" apostrophierte AMG-Modell ist da: Nach Limousine und T-Modell erhält nun auch das soeben vorgestellte Coupé der C-Klasse den bärenstarken 6,2-Liter-V8 und darf sind fortan C63 AMG nennen. In der Basis ab 72.590 Euro leistet der Benziner 336 kW/457 PS, mit Performance Package (plus 7.111 Euro) sogar 358 kW/487 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 600 Newtonmetern. Damit sprintet der Zweitürer in 4,5 Sekunden (4,4 s) auf Tempo 100; bei 250 km/h wird abgeregelt. Geschaltet wird schnell und komfortabel über das automatische Siebengang-Sportgetriebe, bei der jetzt per Drehschalter zwischen vier Fahrprogrammen gewählt werden kann. Dadurch lässt sich das Getriebe der Fahrweise anpassen; der Kraftstoffverbrauch liegt im Durchschnitt bei 12,0 Liter je 100 Kilometer.

Wie seine Schwestermodelle erhält der Sportler eine AMG-spezifische Front- und Heckpartie sowie den klassischen SL-Kühlergrill mit einer Querstrebe. Dazu kommen breite Schürzen an Front und am Heck und eine vierflutige Abgasanlage. Die Motorhaube mit der wuchtigen Aufwölbung ist hier aus Aluminium. Das Coupé mit Performance-Package lässt sich äußerlich an rot lackierten Bremssätteln und einer Kohlefaser-Abrisskante am Heck identifizieren.

Für mehr Sicherheit sorgen jetzt elf Fahrassistenzsysteme, die bereits in den größerem Modellen CLS- und S-Klasse angeboten werden. Damit die Passagiere auch im Innenraum ihres AMG den Unterschied zu den weniger sportlichen Fahrzeugen bemerken, prangt das AMG-Signum unter anderem auf Einstiegsleisten, Alu- und Leder-Applikationen, Sportsitzen und Lederlenkrad. Preislich liegt das 72.590 Euro teure Coupé zwischen Limousine (71.341 Euro) und T-Modell (73.899 Euro). Zu seinen direkten Konkurrenten zählen die Coupé-Varianten von BMW M3 und Cadillac CTS-V.

Zum Marktstart bieten die Schwaben für das Coupé zudem das Sondermodell Edition 1 an. Für 77.231 Euro sind dann unter anderem Ledersportsitze mit Kontrastnähten, ein spezielles Lederlenkrad und spezielle  Zierteile eingebaut. Äußerlich unterscheidet sich das Sondermodell unter anderem durch mattschwarz lackierte Alufelgen.

Nach Limousine und T-Modell gibt es ab Juli auch das neue Coupé als C63 AMG.                              

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Fazit
Nach Limousine und T-Modell gibt es ab Juli auch das neue Coupé als C63 AMG.                              

Quelle: Autoplenum, 2011-03-23

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