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Testbericht

Ole Dietkirchen/SP-X, 10. August 2010

Land Rover hat den Freelander für das neue Modelljahr 2011 umfassend überarbeitet. Ein neuer Dieselmotor, der in zwei Leistungsstufen mit 110 kW/150 PS und 140 kW/190 PS angeboten wird, soll für mehr Laufruhe und Drehmoment sorgen und zudem sparsamer sein. Erstmals bieten die Engländer den Kompakt-SUV außerdem mit reinem Frontantrieb an. In Verbindung mit dem kleineren Diesel ist diese Version ab 28.200 Euro bestellbar.
Gleichzeitig hat Land Rover den Freelander auch optisch überarbeitet. Die Veränderungen betreffen die Frontstoßfänger, den Kühlergrill sowie Front- und Heckleuchten. Der Anteil in Wagenfarbe lackierter Elemente wurde erhöht, zudem gibt es neue Leichtmetallräder in 18 oder 19 Zoll und neue Außenfarben. Im Innenraum blickt man auf eine moderner gezeichnete Armaturentafel mit besser ablesbaren Instrumenten.
Der neue 2,2-Liter-Turbodiesel benötigt in der Basisversion eD4 mit manueller Schaltung glatte sechs Liter je 100 Kilometer, der CO2-Ausstoß beträgt 158 Gramm je Kilometer. Die Allradversion TD4 benötigt mit gleichem Motor 6,2 Liter. Der stärkere Selbstzünder SD4 mit 190 PS ist ausschließlich in Verbindung mit einer Sechsstufenautomatik erhältlich und braucht sieben Liter Diesel. Weiterhin im Angebot bleibt der 3,2-Liter-Benziner mit sechs Zylindern und einer Leistung von 171 kW/233 PS, der jetzt aber wie auch die Diesel die Euro 5-Norm erfüllt.  Alle Freelander-Modelle mit Dieselantrieb und manuellem Getriebe sind mit einem Stopp-Start-System ausgerüstet.
Der Freelander kostet als eD4 mit Frontantrieb in der Basisversion 28.200 Euro, der TD4 mit ebenfalls 110 kW/150 PS und Allrandantrieb kommt auf 29.900 Euro, der SD4 mit dem 140 kW/190 PS-Diesel steht mit 36.400 Euro in der Preisliste. Die Version mit Sechszylinder-Benziner kostet ab 38.000 Euro. SP-X/ole
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Ein neuer Diesel in zwei Leistungsstufen und diverse optische Änderungen prägen den Freelander im neuen Modelljahr. Die eigentliche Überraschung versteckt sich jedoch im Basismodell.

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Fazit
Ein neuer Diesel in zwei Leistungsstufen und diverse optische Änderungen prägen den Freelander im neuen Modelljahr. Die eigentliche Überraschung versteckt sich jedoch im Basismodell.

Quelle: Autoplenum, 2010-08-10

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