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Testbericht

Fabian Hoberg, 11. September 2012

Mit einer Mischung zwischen Coupé, Limousine und Kombi will Mercedes ein neues Segment begründen. Der CLS Shooting Brake soll als Edel-Kombi nun auch klassische Coupé-Fahrer ansprechen. Diese müssen die mindestens 61.761 Euro für den CLS 250 CDI ausgeben. Damit ist der Stuttgarter rund 1.900 Euro teurer als das viertürige Coupé der Baureihe. Der Aufpreis ist aber geringer, als die rund 3.000 Euro, die beim T-Modell der E-Klasse gegenüber der Limousine fällig werden. Dafür fasst der, auf Wunsch mit edlen Hölzern ausgeschlagene Laderaum allerdings mit rund 1.500 Litern auch deutlich weniger als der des Kombi-Klassikers.

Das Basismodell mit dem 150 kW/204 PS starken Diesel ist zugleich das sparsamste. Im Schnitt benötigt der Vierzylinder 5,3 Liter Diesel je 100 Kilometer. Die CO2-Emissionen liegen bei 139 g/km. Der zweite Diesel im Angebot, der CLS 350 CDI mit 195kW/265 PS, kostet 65.628 Euro. Mit Allradantrieb werden 68.365 Euro fällig. Günstigster Benziner ist der CLS 350 mit 225 kW/306 PS. Ihn liefert Mercedes ab 66.818 Euro aus. Den Achtzylinder CLS 500 mit 300 kW/408 PS gibt es ab 82.229 Euro, die Allradversion ist ab 84.966 Euro erhältlich.

Topmodell der Baureihe ist der CLS 63 AMG. Er verfügt über einen 5,5-Liter-V8 mit 386 kW/525 PS und kostet 117.512 Euro. Die AMG-Version verteilt ihre maximal 700 Newtonmeter Drehmoment über ein Siebengang-Sportshift-Getriebe an die Antriebsräder. In allen anderen Versionen kommt die bekannte Siebengang-Automatik zum Einsatz.

(Für die Redaktionen: Einen ausführlichen Fahrbericht sowie eine Kurzfassung übersenden wir Ihnen am Donnerstag, den 13. September 2012.)

Kombis sind schon lange keine kastenförmigen Fahrzeuge mehr, schließlich wird vor allem im Premium-Bereich mehr Lifestyle als Last transportiert. Dass es noch etwas schicker geht, zeigt Mercedes mit dem CLS Shooting Brake.

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Fazit
Kombis sind schon lange keine kastenförmigen Fahrzeuge mehr, schließlich wird vor allem im Premium-Bereich mehr Lifestyle als Last transportiert. Dass es noch etwas schicker geht, zeigt Mercedes mit dem CLS Shooting Brake.

Quelle: Autoplenum, 2012-09-11

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