12reifen de12neuwagen de12gebrauchtwagen de

Unsere Partnerseiten:

Testbericht

Wolfgang Gomoll, 2. April 2015
Das umfassende Facelift lässt den Kia Optima nicht nur wuchtiger aussehen, sondern rückt die koreanische Stufenheck-Limousine ganz nah an der VW Passat heran.

Wer den engmaschigen Kühlergrill des Kia Optima sieht, fühlt sich sofort an einen Science-Fiction-Film erinnert. Die chromglitzernde markentypische Tigernase hat etwas kybernetisches und würde auch einem futuristischen Gefährt aus einem Hollywood-Film gut stehen. Mit dieser Tigernase hat Design-Chef Peter Schreyer Kia ein Markengesicht verpasst, das er jetzt nur noch in Details weiterentwickelt. Die Rücklichter sind größer als bisher und reichen bis tief in die Kotflügel hinein. Neben dem Aussehen haben die Ingenieure auch die Aerodynamik überarbeitet und so den Optima windschlüpfriger gemacht, was den Spritverbrauch senkt.

Der koreanische Passat-Konkurrent ist in allen Abmessungen etwas größer geworden und steht jetzt auf 18-Zoll-Rädern gut und ausgewogen da. Das liegt vor allem an der Breite, die um 2,5 Zentimeter auf 1,86 Meter gewachsen ist. Aber auch der Radstand hat um einen Zentimeter zugelegt. Das streckt die Silhouette und kommt den Insassen zugute. Laut Kia ist die Karosserie nicht nur größer und noch ansehnlicher geworden, sondern hat auch in der Steifigkeit um sage und schreibe 150 Prozent zugelegt. Da das Fahrwerk ebenfalls überarbeitet wurde, sollten diese Verbesserungen nicht nur dem Komfort, sondern logischerweise auch dem Handling zugutekommen. Damit sollte der Kia Optima dem VW Passat auch in der Fahrdynamik das Leben schwermachen.

Das Interieur gefällt mit verbesserten Materialien und einigen neuen Technologien. So wird der neue Optima bei Kia die Vorreiterrolle bei der Integration von Android Auto und Apple Airplay sein, was später implementiert wird. Die Steuerung des Smartphones geschieht über den Acht-Zoll-Touchscreen im Armaturenbrett. Natürlich rüsten die Koreaner auch bei den Assistenzsystemen weiter auf: Eine 360-Grad-Rundumsicht ist ebenso an Bord, wie die Warnung vor kreuzendem Verkehr rund um das Heck und ein Notbremsassistent.

Neben der aktuellen Diesel- und -Benziner-Motorengeneration kommt bei der ansehnlichen Stufenheck-Limousine auch das Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz. Dass der neue 1.6-Vierzylinder-Turbo-Ottomotor mit 185 PS in Deutschland im Optima für Vortrieb sorgen wird, gilt als sicher. Außerdem wird es den Optima auch als Plug-in-Hybriden geben, der Anfang 2016 auf den Markt kommen soll. Aktuell beginnt der Optima in Deutschland bei rund 25.000 Euro. Dieser dürfte sich auch bei Modellpflege, die Ende diesen Jahres bei den Händlern stehen wird, nicht ändern.
Weiterlesen

Quelle: press-inform, 2015-04-02

Getestete Modelle
Ähnliche Testberichte
spot-press

spot-press, 2017-08-16

Kia Optima Sportwagon und Niro als Plug-in - Jetzt mit Ka...Kia Optima Sportwagon und Niro als Plug-in - Jetzt mit Kabelanschluss
Jetzt mit Kabelanschluss Kia Optima Sportwagon und Niro als Plug-in Ganzen Testbericht lesen
auto-motor-und-sport
3.0 von 5

auto-motor-und-sport, 2017-07-13

Kia Optima CRDi gegen Plug-in: Lieber Diesel als HybridKia Optima CRDi gegen Plug-in: Lieber Diesel als Hybrid
Kia Optima CRDi gegen Plug-in: Lieber Diesel als HybridGanzen Testbericht lesen
spot-press

spot-press, 2017-06-12

Kia Optima Sportswagon Plug-in Hybrid - Steckdosen-Anschl...Kia Optima Sportswagon Plug-in Hybrid - Steckdosen-Anschluss nun au...
Steckdosen-Anschluss nun auch für den Kombi Kia Optima Sportswagon Plug-in Hybrid ...Ganzen Testbericht lesen
spot-press
4.0 von 5

spot-press, 2017-06-10

Test: Kia Optima SW GT - Kraft-KombiTest: Kia Optima SW GT - Kraft-Kombi
Kraft-Kombi Test: Kia Optima SW GT Ganzen Testbericht lesen
spot-press
4.0 von 5

spot-press, 2017-04-01

Test: Kia Optima Sportswagon GT - Der VorführwagenTest: Kia Optima Sportswagon GT - Der Vorführwagen
Der Vorführwagen Test: Kia Optima Sportswagon GT Ganzen Testbericht lesen