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Testbericht

Elfriede Munsch/SP-X, 16. August 2017

Nach der seit September 2016 erhältlichen Plug-in-Version des Optima bietet Kia nun auch die Kombivariante seiner Mittelklasselimousine als Teilzeitstromer an. Diese kostet ab 41.940 Euro und ist somit 1.500 Euro teurer als die entsprechende Limousine. Der Optima Sportswagon Plug-in kombiniert wie die Limousine einen Zweiliter-Benziner mit 115 kW/156 PS mit einem 50 kW/68 PS starken Elektromotor. Die Gesamtleistung liegt bei 151 kW/205 PS. Die Kraftübertragung übernimmt eine Sechsgang-Automatik.

Der 11,3 kWh starke Akku soll für eine rein elektrische Reichweite von bis 62 Kilometer sorgen. Dank der etwas größeren Batterie (9,8 kWh bei der Limousine) kann der Kombi acht Kilometer weiter fahren als sein Pendant. Den Durchschnittsverbrauch für die ersten 100 Kilometer gibt Kia mit 1,4 Litern an (CO2-Ausstoß: 33 g/km). Das Kofferraumvolumen des Kombi-Teilzeitstromers beträgt je nach Stellung der Rückenlehne zwischen 440 und 1.574 Liter. Die im Kofferraumboden verstauten Akkus kosten  Stauvolumen. Der Kombi mit konventionellen Antrieben bietet zwischen 552 und1.686 Liter Fassungsvermögen an.
 
Ab Ende August stellt Kia seinem Hybridmodell Niro die Plug-in-Version zur Seite. Die Gesamtleistung des Crossover, der einen 1,6-Liter-Benziner mit 75 kW/105 PS sowie einen 44,5 kW/61 PS starken E-Motor an Bord hat, kommt auf 104 kW/141 PS. Die elektrische Reichweite beträgt 58 Kilometer. Durchschnittlich sollen 1,3 Liter durch die Leitungen fließen (CO2-Austoß: 29 g/km). Wie die Hybrid-Version darf auch der Niro Plug-in bis zu 1.300 Kilogramm an den Haken nehmen. Preise kommuniziert Kia noch nicht. Das Schwestermodell Hyundai Ioniq Plug-in kostet ab 29.900 Euro. Ob es wie beim Ioniq auch noch eine rein batterieelektrische Variante vom Niro geben wird, ist noch nicht abschließend geklärt.

Kia baut sein Angebot an elektrischer Mobilitätsteilhabe aus und stellt zwei weitere Plug-in-Modelle in die Schauräume seiner Händler.

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Fazit
Kia baut sein Angebot an elektrischer Mobilitätsteilhabe aus und stellt zwei weitere Plug-in-Modelle in die Schauräume seiner Händler.

Quelle: spot-press, 2017-08-16

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