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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 21. Oktober 2012

Was die deutschen Premiumhersteller seit Jahren vormachen, vollzieht nun auch Cadillac nach: Das Ausweiten des Modellprogramms nach unten. Mit dem ATS tritt die amerikanische Nobelmarke nun in der Mittelklasse an. Dort will sie als exotische Alternative zu Audi A4, BMW 3er und Mercedes C-Klasse punkten.

Das neue Einstiegsmodell der Amerikaner zeigt den typisch kantigen und schnörkellosen Designstil der Marke. Innen gibt es viel Lack, Leder und Edelholz sowie zahlreiche Assistenzsysteme wie eine adaptive Temporegelung, einen intelligenter Bremsassistenten mit Kollisionswarner, adaptive Scheinwerfer sowie Helfer für Spurführung und Spurwechsel.

Eigens für Europa hat Cadillac als Ersatz für den typischen Sechszylinder einen Vierzylinder-Turbobenziner ins Programm genommen. Der 2,0-Liter-Motor kommt auf eine Leistung von 199 kW/271 PS und ist in ähnlicher Form auch aus dem Opel Insignia bekannt. Auf den hierzulande in dieser Fahrzeugklasse besonders beliebten Diesel verzichten die Amerikaner. Wählen können die Kunden hingegen beim Antrieb. In der Basisversion wirkt der Motor auf die Hinterachse, gegen Aufpreis gibt es Allradtechnik. Für die Kraftübertragung sorgt eine manuelle Sechsgangschaltung, optional eine Automatik mit ebenso vielen Stufen.

Die Preise beginnen bei 37.500 für den ATS Elegance mit Heckantrieb und Handschaltgetriebe. Am oberen Ende der Preisspanne findet sich der ATS Premium für 50.970 Euro. (Für die Redaktionen: Einen ausführlichen Fahrbericht sowie eine Kurzfassung übersenden wir Ihnen am Dienstag, 23. Oktober)

Cadillac wird hierzulande vor allem mit übergroßen Limousinen assoziiert. Nun machen es die Amerikaner wieder eine Nummer kleiner – und zielen dabei auf die drei deutschen Premium-Platzhirsche.

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Fazit
Cadillac wird hierzulande vor allem mit übergroßen Limousinen assoziiert. Nun machen es die Amerikaner wieder eine Nummer kleiner – und zielen dabei auf die drei deutschen Premium-Platzhirsche.

Quelle: Autoplenum, 2012-10-21

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