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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 20. November 2013

Der Jaguar F-Type kommt im Frühjahr auch als Coupé zum Preis von mindestens 67.000 Euro auf den deutschen Markt. Premiere hat der geschlossene Modellbruder des vor sechs Monaten eingeführten Cabriolets nun auf der Los Angeles Auto Show gefeiert. Neben dem festen Dach, das auch für eine neue Profillinie sorgt, gibt es einen neuen Top-Motor mit 405 kW/550 PS.

Während das Cabrio naturgemäß etwas spielerischer auftritt, gibt das Coupé mit seiner leichteren und steiferen Karosserie den kompromisslosen Sportler. Unterstrichen wird das durch die ebenfalls auf der Messe gezeigte, besonders sportliche R-Version. Auch dort kommt der aus dem offenen F-Type bekannte 5,0-Liter-V8-Kompressorbenziner zum Einsatz, der nun aber 405 kW/550 PS statt 364 kW/495 PS leistet. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h soll in Kombination mit der serienmäßigen Achtgangautomatik in 4,2 Sekunden abgeschlossen sein, die Höchstgeschwindigkeit ist mit 300 km/h angegeben. Für den bisher spurtstärksten Jaguar werden mindestens 103.700 Euro fällig.

Ergänzt wird das Motorenprogramm durch den aus dem Cabrio bekannten 3,0-Liter-V6-Kompressormotor. Er steht wahlweise mit 250 kW/340 PS oder 280 kW/380 PS zur Verfügung. Die Verbrauchswerte konnten gegenüber dem schwereren Cabrio leicht gesenkt werden und liegen bei 8,8 beziehungsweise 9,1 Litern. Der neue V8-Motor benötigt 11,1 Liter.

Weil beim Coupé das knapp geschnittene Stoffverdeck durch ein komplett eigenständig geschnittenes Stahldach ersetzt wird, verfügt das Coupé über ein anderes Profil als der Roadster. Wo letzterer in einem langen, horizontalen Kofferraumdeckel endet, gibt es beim Coupé eine fließende Linie zwischen dem höchsten Punkt des Daches und dem ausfahrbaren Spoiler am Heck. So entsteht ein Laderaum mit immerhin 407 Liter Fassungsvermögen bei dachhoher Beladung.

Wer besonders sportlich unterwegs sein will, wählt statt eines Roadsters das entsprechende Coupé. Beim nun vorgestellten geschlossenen Jaguar F-Type sorgen aber nicht nur die steifere Karosserie und das geringere Gewicht für schnellere Rundenzeiten.

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Fazit
Wer besonders sportlich unterwegs sein will, wählt statt eines Roadsters das entsprechende Coupé. Beim nun vorgestellten geschlossenen Jaguar F-Type sorgen aber nicht nur die steifere Karosserie und das geringere Gewicht für schnellere Rundenzeiten.

Quelle: Autoplenum, 2013-11-20

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