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Autoplenum, 2011-01-14

Subaru Boxermotoren (Vorabbericht) - Dritte Runde eingeläutet

Testbericht

Elfriede Munsch/SP-X

Neben Porsche ist Subaru der einzige Hersteller, der bei den meisten Modellen auf Boxermotoren setzt. Während die Stuttgarter Sechszylinder boxen lassen, steigen bei  Subaru aufgeladene Vierzylinder in den Ring. Zum Jahresbeginn  tritt nun eine neue Generation dieser Motoren an und löst das seit 1989 verwendete Aggregat ab. Sie debütiert im überarbeiteten Kompakt-SUV Forester.

Der neue 2,0-Liter-Vierzylinder leistet wie das bisherige Aggregat 110 kW/150 PS, soll sich jedoch durch um einen um zehn Prozent geringeren Verbrauch, einen verbesserten Drehmomentverlauf sowie günstigere Abgaswerte auszeichnen. Im Forester des Modelljahres 2011 beträgt der Durchschnittsverbrauch 7,5 Liter (173 g/km), das sind 1,1 Liter weniger als zuvor.

Neben den neuen Motoren tritt der überarbeitete Forester mit dezenten Änderungen im Frontbereich und im Innenraum an. Zudem wurde das Fahrwerk modifiziert.



An die Redaktionen: Ein ausführlicher Fahrbericht sowie eine Kurzfassung folgen am Montag, den 17. Januar.

Nach 21 Jahren hat Subaru seinen 2,0-Liter-Boxermotor abgelöst. Der neue Vierzylinder-Benziner soll sparsamer sein.

Fazit

Nach 21 Jahren hat Subaru seinen 2,0-Liter-Boxermotor abgelöst. Der neue Vierzylinder-Benziner soll sparsamer sein.

Quelle: Autoplenum, 2011-01-14
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