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Testbericht

28. April 2011
Nach der DTM-Präsentation in Wiesbaden am 10. April 2011 hat das neue Safety Car C 63 AMG nun seinen ersten Einsatz am 1. Mai beim Saison-Auftakt auf dem Hockenheimring. Der 6,3-Liter-V8-Motor des von Jürgen Kastenholz gefahrenen Safety Cars bringt eine Höchstleistung von 358 kW (487 PS) und ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern auf die Straße. Das Leistungsplus gegenüber dem serienmäßigen Triebwerk (336 kW/457 PS) liegt im AMG Performance Package begründet, das für jeden C 63 AMG als Wunschausstattung erhältlich ist. Neu ist das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe. Ausgestattet mit nasser Anfahrkupplung, vier Fahrprogrammen, Zwischengas- und RACE-START-Funktion, ermöglicht das MCT-Getriebe eine optimale Fahrdynamik. Optisch gibt sich das aktuelle Modell durch die Aluminium-Motorhaube mit modifizierten Powerdomes, neuer Kühlermaske, neuen Scheinwerfern, neuer AMG Heckschürze mit markantem schwarzem Diffusoreinsatz und mit aktiver Hinterachskühlung zu erkennen. Im Sinne einer bestmöglichen Anströmung der Kühler verfügt die AMG-Frontschürze des Safety Cars über vergrößerte Öffnungen und seitliche Luftauslässe. Die AMG-Carbon-Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel reduziert den Auftrieb bei hohen Geschwindigkeiten. Das einstellbare Gewindefahrwerk sorgt in Verbindung mit der Differenzialsperre und dem 3-Stufen-ESP® für hohe Agilität und besten Grip auf der Rennstrecke. Die AMG-Leichtmetallräder im Vielspeichen-Design sind mit Reifen der Dimension 235/35 R 19 (vorn) bzw. 255/30 R 19 (hinten) bestückt. An der Vorderachse sind Verbundbremsscheiben mit 6-Kolben-Bremssätteln verbaut, an der Hinterachse arbeiten Stahlbremsscheiben mit 4-Kolben-Bremssätteln; die Scheiben sind rundum innen belüftet und perforiert. Vom serienmäßigen C 63 AMG unterscheidet sich das DTM Safety Car durch markante Logos, den Leuchtbalken in LED-Technik auf dem Dach und die stroboskopartigen LED-Blitzlichter an Front und Heck. Der besseren Visualisierung bei schlechter Witterung dienen das mit LEDs beleuchtete Nummernschild und der Safety-Car-Schriftzug am Kofferraumdeckel. Für die Kommunikation mit der Rennleitung ist das Fahrzeug mit einer Funkanlage und einem TV-Monitor ausgestattet. Besten Seitenhalt für Fahrer und Beifahrer bieten zwei AMG-Sportschalensitze mit 4-Punkt-Gurten. Mercedes-AMG stellt seit Beginn der „neuen“ DTM im Jahr 2000 permanent das Safety Car und wechselt sich von Rennen zu Rennen mit Audi ab. Das C-Klasse-V8-Topmodell von AMG ist in der DTM seit seiner Markteinführung 2008 im Einsatz. In der Formel-1 sorgen ein SLS AMG als Official F1™ Safety Car sowie ein C 63 AMG T-Modell als Official F1™ Medical Car für Sicherheit auf der Rennstrecke. (Auto-Reporter.NET/br)      

Quelle: auto-reporter.net, 2011-04-28

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