Besuch im AutoMuseum: Karmann Ghia Club Niederlande zu Gast
Testbericht
Heute (16. August) hatte das AutoMuseum Volkswagen besondere Gäste: 15 Karmann Ghia der Mitglieder des Karmann Ghia Clubs Niederlande, darunter ein Typ 34 Coupé, acht Typ 14 Coupés und fünf Typ 14 Cabriolets. Der niederländische Klub hatte am vergangenen Wochenende am Jubiläumstreffen „50 Jahre Karmann Ghia Typ 34" in Georgsmarienhütte bei Osnabrück teilgenommen und die Gelegenheit für einen Abstecher ins AutoMuseum genutzt. Hier begeisterte die Karman Ghia-Flotte auch die zahlreichen Museumsbesucher. Vor mehr als 15 Jahren wurde der Klub gegründet und zählt heute rund 400 Mitglieder.
Der „kleine" Karmann Ghia, intern Typ 14 genannt, gab sein Debüt 1955. Von Wilhelm Karmann initiiert und vom damaligen Volkswagendirektor Heinrich Nordhoff als offizielles VW-Serienmodell akzeptiert, begann kurze Zeit später die Produktion des Coupés bei Karmann in Osnabrück. Während Volkswagen seine bewährte Käfer-Technologie für den Wagen lieferte, wurde das elegant-sportliche Design von der Carrozzeria Ghia in Turin entworfen. Das Cabriolet folgte zwei Jahre später.
Das „große" Karman Ghia Coupé, intern „Typ 34“ genannt, wird in diesem Jahr 50. Er basiert auf der Plattform des VW Typ 3 (1500 und 1600) und wurde ausschließlich als Coupé verkauft. Beide Modelle waren bis zu ihrer jeweiligen Produktionseinstellung sehr erfolgreich. Der „Kleine" (Coupé und Cabriolet) verkaufte sich 442.881 mal, vom „Großen" wurden 42.498 Einheiten gefertigt. (Auto-Reporter.NET/sr)




























