Ausstattung satt: Der Amarok „Advantage“

Testbericht
Beim VW Amarok ist neben seiner Geländetauglichkeit und Robustheit oft auch der Komfort als Reise- oder Zugfahrzeug gefragt. So bevorzugt die Mehrheit der Kunden in Deutschland eine umfangreiche Ausstattung. Über 60 Prozent aller Amarok-Käufer entscheiden sich für die hochwertigste Version, den „Highline“. Dies ist ein wesentlicher Grund, warum die Nutzfahrzeug-Sparte der Marke jetzt ein bereits ab Werk entsprechend ausstaffiertes Sondermodell anbietet: den neuen Amarok „Advantage“.Zusätzlich zur weitreichenden Serienausstattung des Amarok „Highline“ verfügt der „Advantage“ über zahlreiche Features, die neben einer edlen Optik auch für mehr Komfort sorgen. Zu ihnen zählen mit Leder „Vienna“ bezogene Sitze (vorn beheizt), ein lederbezogenes Multifunktionslenkrad, ParkPilot vorn und hinten, das Navigationssystem RNS 315 mit Mobiltelefon-Vorbereitung sowie beheizbare Scheibenwaschdüsen.Der Amarok „Advantage“ steht auf 18-Zoll-Alus „Durban“ und verfügt über das Chrompaket III, bestehend aus Stylingbar und Schwellerrohren (mit integrierten Trittstufen) in Edelstahl sowie einer Blende im vorderen Stoßfänger. Die abrieb- und steinschlagresistente Laderaumbeschichtung sorgt für rutschsicheren Halt der Ladung auf der Cargo-Box und verhindert unschöne Kratzer beim Beladen.Das Sondermodell gibt es als 90 kW starken TDI-4MOTION wie auch mit dem 132-kW-TDI-Motor in Kombination mit Hinterradantrieb, als Allradler 4MOTION in Verbindung mit Schaltgetriebe oder auch der neuen Achtgang-Automatik. Alle Varianten mit Hinterradantrieb wie mit permanentem Allradantrieb sind auch als kraftstoffsparende BlueMotion-Modelle erhältlich.Die Preise für den Amarok „Advantage“ beginnen bei rund 39.500 Euro. Der Preisvorteil gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell beträgt 2.500 Euro. Bestellungen sind ab sofort möglich. (Auto-Reporter.NET/br)





























