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Porsche 944 Turbo 951 220 PS (1981–1991)

 

Porsche 944 Turbo 951 220 PS (1981–1991)
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Porsche 944 Turbo 951 (220 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Porsche 944 Turbo 951 (220 PS)

4,0/5

Erfahrungsbericht Porsche 944 Turbo 951 (220 PS) von Dr.W.Greiner, November 2016

4,0/5

Mein bestes Fahrer-Auto

Den 944 S Vierventiler (nicht Turbo) mit 190 PS (nicht 220 - bitte DRINGEND mal für ALLE älteren Typen die Eingabemaske überarbeiten, damit man die Fahrzeuge wenigstens korrekt benennen kann!) habe ich als 86er Baujahr 1992 mit 60.000 km auf dem Tacho gekauft und bis 1996 weitere 100.000 km gefahren.

In seinen Gebrauchseigenschaften war der Porsche mit Abstand das beste Auto, das ich jemals gefahren habe. Vor allem das Fahrwerk war konkurrenzlos gut, dank aufwendiger Konstruktion, ausgeglichener Gewichtsverteilung (Transaxle-Konzept - Getriebe im Heck) und niedrigem Schwerpunkt. Der Wagen war mit seiner direkt übersetzten Servolenkung sehr agil, exakt und handlich zu fahren, er blieb bis in den Kurvengrenzbereich ausgesprochen gutmütig und problemlos beherrschbarund lag vor allem selbst noch bei höchsten Geschwindigkeiten und böigem Seitenwind ruhig und sicher auf der Straße. Wo ich mich mit dem anschließend von mir gefahrenen und ganz sicher nicht schlechten BMW 735i nicht mehr schneller als 180 km/h traute, waren mit dem 944 S problemlos über 200 km/h möglich. Und sogar der Komfort war aller Ehren wert: in keinem anderen Auto bisher konnte ich lange Strecken so ermüdungsfrei fahren wie auf den exzellenten, serienmäßigen Sportsitzen des Porsche. Die Federung war straff, aber nicht ungebührlich hart.

Der Motor - ein großvolumiger (2,5 l) Vierventil-Vierzylinder mit 190 PS - lief dank Ausgleichswellen schön ruhig; nur bei niedrigen Drehzahlen nervte er unter Vollast mit dem unvermeidlichen Vierzylinder-Dröhnen. Er zog aber munter auch aus dem Drehzahlkeller hoch und jubelte willig bis zu 7000 Touren, wobei er ab mittleren Drehzahlen ein angenehm seidig singendes Klangbild entwickelte; da lief er sogar kultivierter als der Reihensechszylinder des BMW 735! Nur bei niedrigen Drehzahlen war er deutlich rauer als der große Sechszylinder. Das im Heck eingebaute 5-Gang-Getriebe war trotz des relativ langen Übertragungswegs knackig exakt, leichtgängig und mit kurzen Wegen zu schalten: mit Abstand das beste Handschaltgetriebe, das ich bis heute gefahren habe.

Sogar die Alltagstauglichkeit der Karosserie war sehr lobenswert. Mit den vorne aufklappbaren Scheinwerfern und der bis ganz hinten reichenden, großen Heckscheibe war das Auto beim Einparken mustergültig übersichtlich. Die große Heckklappe erlaubte problemloses Beladen, und für ein so relativ kompaktes Auto hatte man großzügig Platz für zwei Personen. Selbst ein zweieinhalb Meter hoher Weihnachtsbaum stellte den Porsche 944 vor keinerlei Probleme: die Lehne des Beifahrersitzes umgelegt, Heckklappe auf, Weihnachtsbaum von hinten bis in den vorderen Fußraum vorgeschoben, Heckklappe zu und heimgefahren. Die Heckklappe meines 944 hatte keinen Scheibenwischer und brauchte ihn auch nicht: dank guter Aerodynamik blieb die Heckscheibe auch bei Schmuddelwetter sauber. Nicht ganz so überzeugend alltagstauglich war lediglich das herausnehmbare Targa-Dach; das Herausnehmen und im Kofferraum Verstauen war so umständlich, dass ich das nur selten tat, und auch in geschlossenem Zustand nervte es ein bißchen mit Windgeräuschen.
Die Wintertauglichkeit war mit guten Winterreifen nicht herausragend, aber auch nie ein Problem.

Der Benzinverbrauch blieb mit 10,5 l Superbenzin auf 100 km im Rahmen, zumal ich einen nicht geringen Teil der 100.000 km mit Geschwindigkeiten über 200 km/h fuhr. Das exzellente Fahrwerk und nicht zuletzt auch das enorme Überholprestige des Porsche (manchmal war es geradezu peinlich, wie bereitwillig die Überholspur geräumt wurde, selbst wenn ich gar nicht vorhatte, schneller zu fahren...) führte dazu, dass ich mit diesem Auto im Alltag weitaus schneller unterwegs war als mit jedem anderen. Der Ölverbrauch unterwegs war vernachlässigbar; allerdings waren bei jedem Ölwechsel 6,5 Liter feinstes Synthetiköl fällig, weil man einen teuren Porsche-Motor natürlich nicht mit billigem Öl gefährden will. Motor und Getriebe liefen auch beim Wiederverkauf mit 160.000 km noch absolut tadellos, und Rost war an der vollverzinkten Karosserie auch nach 10 Jahren nirgendwo zu entdecken. Ein echtes Langzeit-Auto also, trotz der hochgezüchteten Sportwagentechnik.

Trotz all dem war der BMW 735i, den ich danach gefahren habe, unterm Strich das bessere Auto. Warum? Nein, nicht wegen des Platzangebots (nicht vergleichbar) oder Fahrkomforts (Porsche genauso gut!). Sondern wegen der doch deutlich größeren Reparaturanfälligkeit des Porsche - und vor allem wegen der schon damals (vor über 20 Jahren) unverschämten Ersatzteilpreise. Insgesamt blieb ich auf 100.000 km mit dem Porsche 4 mal liegen - genauso oft wie mit dem BMW auf 300.000 km... Es mußten u. a. die Ventilfedern (mehrere gebrochen), die Antriebsgelenke (eines davon gebrochen), der Hauptschalldämpfer (durchgerostet) und der Ölkühler (undicht, Öl im Kühlwasser) erneuert werden. Eine Fehlzündung beim Starten des Motors legte den Motor durch Herausprengen eines extra für diesen Fall vorgesehenen Überdruckstopfens im Ansaugtrakt lahm und machte eine teure Nachrüstung der Einspritzelektronik nötig, um diesen bekannten Fehler für die Zukunft auszuschließen. Und ein Kurzschluss im Motorraum legte nicht nur den Motor lahm, sondern ließ ein Kabel verschmoren, was beinahe zu einem Fahrzeugbrand geführt hätte. Eigentlich waren das alles zwar ärgerliche, aber eher kleine Reparaturen, nichts wirklich Schwerwiegendes. Aber die maßlosen Ersatzteilpreise (ich fragte mich damals ernsthaft, wieviele Millionen Mark ein komplett aus Ersatzteilen aufgebauter 944 wohl kosten würde...) machten daraus ein wirtschaftliches Desaster, sodass ich den Wagen trotz seiner grandiosen Gebrauchseigenschaften und des immer noch guten Gesamtzustands nach vier Jahren wieder verkaufte.

Fazit: nicht nur ein begeisternder Sportwagen, sondern vom Gebrauchswert her auch ein ausgesprochen vernünftiges, sicheres und praktisches Alltagsauto. Schade nur, dass die Werkstattkosten am Ende einen Strich durch die Rechnung machten.

Erfahrungsbericht Porsche 944 Turbo 951 (220 PS) von Anonymous, Juni 2009

4,3/5

Der Porsche 944 Turbo/Targa
Ein Ehrliches und Absolut Alltags tauglicher Sportwagen,mit wie ich finde sehr viel Platz im Innen Raum.
Versucht mal in einen anderen Sportwagen 5 Kisten Bier in den Kofferraum zu bekommen:)
Oder für alle anderen einen Kompletten Satz Reifen und der Kofferaum deckel ging noch zu.
Was sollte man beim Kauf eines 944er Turbos beachten:
Historie /Rechnungen ,Tüvberichte,ein Checkheft mögl.Lückenlos.
Man sollte einfach sehen das in das Auto auch Geld für die Wartung und Reparatur gesteckt wurde.
Sonst kann aus dem Schnäppchen auch mal ein Albtraum werden...
Zahnriemen Z.B der 944 Turbo hat 2 davon die gegeneinander laufen um einen ruhigeren Motorlauf zu gewährleisten.
Mit Spannrollen,der Wasserpumpe und der Werkstatt seit Ihr fix bei gut 1400 Euro.
Bremsen noch Ok?
Rost ? sollte es eigentlich nicht geben da Porsche seit den 80ern Vollverzinkt. Meist deutet dies auf eine schlecht gemachte Neu bzw Nachlackierung hin wo die Verzinkung mit herunter geschliffen wurde.
Bei so etwas würde ich mir den Wagen ganz genau ansehen.
Lag ein Unfallschaden vor? Die Spaltmasse bei den 944 er Modellen sind meist sehr grosszügig bemessen weshalb man daran nicht viel erkennen kann.In die Hecktaschen an den Seiten würde ich einen Blick werfen und von Unten kann man auch ne Menge erkennen:)
Vorsicht bei Hebebühnen falsch angesetzt drückt Ihr schnell die Schweller ein und da Rostet es dann auch . Also auch einen Blick Wert.
Bei Targa Modellen sollte zudem die Nase benutzt werden,riecht der Innerraum Muffig ,bekommt man Nasse Finger beim Griff hinter die Vordersitze? Meist ist hierfür der Ablauf am Targa dach schuld.
Mit einem Draht brauch man hierfür noch nicht mal eine Werkstatt.
Ölverlust ist auch ein Thema,bedenken sollte man aber das 20 Jahre an keinem Gummischlauch bzw Dichtung spurlos vorüber gehen.
Solange es nicht Überhand nimmt hinnehmbar.
Ich rede hier nicht vom Klassischen Schwitzen des Motors ,dass ist normal bei so alten Motoren.
Manches lässt sich einfach beheben ,wie der Öldruckschalter Z.B
Aber eine neue Kopfdichtung kostet eine ganze Menge.
Porsche bietet für den Turbo gleich einen ganzen MotorDichtsatz kostet so um die 175 Euro ca. Der sollte den auch Verbaut werden ,die Kopfdichtung ist auch dabei.
Sowas geht schnell ins Geld.
Und wenn es sich vermeiden lässt.
Am besten Ihr nehmt jemanden mit der sich auskennt Kfz Mech Z.B.
Spritverbrauch je nach Fahrweise um die 12 bis 16 Liter bei dauer Vollgas mit Sicherheit auch noch mehr.
Man sagt so um die 3 Liter mehr als die nicht Turbo 944 er.
Dafür macht er aber auch mehr Spass 270 Km/H Spitze laut Tacho,da hat man die linke Spur für sich:)
Aber meist bewege ich Ihn mit 120 Km/H schont Nerven und den Geldbeutel.
Ich habe eine der US Versionen mit Airbags,Tempomat und diversen anderen Schnick Schnack der in die deutschen Modelle obwohl Baugleich erst später oder gar nicht kamen. Z.B die Seiten Markierungsleuchten. Gut auch zu erkennen an den Wuchtigen Stossstangen dieses hat den Sinn das in Amerika ein Pkw einen Aufprall von 5 Km/H unbeschadet überstehen soll.
Wenn s stört kann man ja auf eine deutsche Heckstossstange Umrüsten. Glück hatte ich auch mit dem Tacho dieser ist in Km/H und nicht wie üblich in Meilen. Sonst bei US Modellen immer schön umrechnen in Km. Ach ja Klima anlagen diesen Alters laufen noch mit dem Verboten R12 Kältemittel dieses kann aber ersetzt werden gegen ein Umweltfreundlicheres ,ohne Umbau ! Durch R413A .
Nachteile Geringere Leistung,Keine so hohe Dichte also jedes Jahr neu Befüllen und bei manchen Anlagen wird behauptet das es Schäden verursacht,welche ich bei mir nicht festetellen konnte ich benutze es das 2 Jahr in Folge .Aber am besten immer erst zum Fachmann fahren,ich gebe nur Tips und Hafte nicht für Schäden:)
Man kann die Klima Anlage natürlich auch Komplett umrüsten auf das Kältemittel R 134A ,das kostet aber Geld und R134A ist ab 2011 auch Verboten:( Wird wohl gegen ein Kältemittel auf CO2 Basis ersetzt.) Ein gutes Wertstabiles und eher noch im Preis steigendes Fahrzeug.
Alltagtauglich und Zuverlässig,Porsche halt:)

Erfahrungsbericht Porsche 944 Turbo 951 (220 PS) von Anonymous, Februar 2008

4,3/5

Schlichtweg gesagt: nirgendwo sonst gibt´s wohl "richtiges" Sportwagen-Feeling zu einem besseren Preis/Leistungsverhältnis.
Uneingeschränkte Alltagstauglichkeit, vollkommen ausreichende Fahrleistungen - gerade vor dem Hintergrund der vorherrschenden Verkehrsdichte, moderater Benzinverbrauch (entspanntes Rollen im Stadtverkehr bei unter 13 Liter/100km ist völlig ok für so ein Auto, find´ ich), Kindersitz als Porsche-Zubehörteil gab´s im PZ und lässt den Sohnemann jubeln ("Papa, hui machen"), beste Verarbeitungsqualität ist obligatorisch...

Wermutstropfen: Porsche nimmt´s von den Lebenden, und die Suche nach einer sachkundigen Fachwerkstatt ähnelt der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Und wenn mal was außerplanmäßiges anfallen sollte, dann wird´s ungemütlich teuer. Es ist also dringend davon abzuraten, sich so einen Wagen zuzulegen, wenn man nach Bezahlung des Kaufpreises nichts mehr in petto hat für Unvorhergesehenes.

In einem solchen Fall wird dann mal wieder ein 951 für kleines Geld angeboten werden. Ansonsten haben die Preise wohl die Talsohle durchschritten

Erfahrungsbericht Porsche 944 Turbo 951 (220 PS) von dblanke, September 2007

3,6/5

Ich habe mittlerweile den zweiten Porsche 951 (die eigentliche Bezeichnung von Porsche für den 944 Turbo). Der erste war mir von 1995 bis 1999 ein treues Fahrzeug und wurde dann sehr schweren Herzens gegen eine Familienlimousine eingetauscht. Dann 2002 konnte ich nicht widerstehen und habe mir wieder einen gekauft, diesesmal als Zweit-Wagen.
Für den Alltagsbetrieb sollte man ein gutes Bankpolster haben, der Verbrauch(im Schnitt ca. 12 l/100 Super) und die Reparaturkosten sind nicht unerheblich (Kupplung als Kit inkl. Einbau ca. 2000-2500,-@). Aber: Die Anschaffung ist erheblich günstiger als die eines 911. In den letzten Jahren steigt der Preis langsam, ich schätze, ich habe in den letzten fünf Jahren eine Wertsteigerung von ca. 50% bei diesem Wagen.
Der erste war ein Bj. 09/85, also einer der ersten, erster Besitzer: Porsche, zweiter Besitzer jemand aus Hamburg, 3. Besitzer: Ich. Damals 10 Jahre alt, 40.000 km und 20.000DM. GEIL! Mit lt. Tacho ca. 270 über die Autobahn, die Leute haben mit der Lichthupe hinterhergeblinkt, warum? Keine Ahnung. Ok, ich bin heute älter, mache ich nicht mehr (wer es glaubt). Der Wagen liegt vernünftig auf der Straße, man kann auch bei Nässe zügig Gas geben, der Wagen bricht dank der Transaxle-Bauweise und der damit guten Lastverteilung (50% des Gewichtes auf jeder Achse) hinten kaum aus. Im Sommer kann man das Targadach rausnehmen und hat dann Cabrio-Feeling.

Man muss sich nur daran gewöhnen, als Besitzer eines Hausfrauenporsche bezeichnet zu werden, aber: Kaum eine Hausfrau hat einen 951, derzeit fahren nur noch ca. 650 davon in Deutschland herum, das ist inkl. der vorübergehend stillgelegten Fahrzeuge. Es ist auch kein Audiporsche, der Motor ist eine Porscheentwicklung (z.B. eine Zylinderbank vom 928 V8-Motor). Ich gebe allerdings zu, auf den Rückleuchten stehen VAG-Teilenummern (die Leuchten sind baugleich zum 924!)

Verarbeitung: Porsche... Rost gibt es auch nach 20 Jahren nur an einer schlecht reparierten Blechstelle, es klemmen zwar ein paar Kontakte mittlerweile, das ist aber leicht zu reparieren.

Käufer sollten sich so einen Wagen immer genau anschauen: Spaltmasse sind bei Porsche grösser als bei Audi, Reparaturen in der Vergangenheit können so leichter getarnt werden. Der Motor sollte trocken sein, der Turbo darf nicht zu laut pfeifen, der Ladedruck geht bis auf ca. 1.8 bar bei Vollgas, mehr oder weniger deutet auf Fehler hin.

Zahnriemen muss alle 80.000 oder alle 6-7 Jahre gewechselt werden, dabei fliegt im allgemeinen die Wasserpumpe mit raus: 1500,-€, Reifen hinten halten ca. 40.000km, 350,-€ (nur hinten). Versicherung ist bei Haftpflicht ok, Kasko wird teuer. Aber: Wer klaut ein 20 Jahre altes Auto?

Aber: Heutzutage zieht jeder Diesel-Golf mit TDI-Motor ab 150PS an der Ampel an mir vorbei, das Drehmoment eines modernen Motors hat dieser Wagen nicht, aber ab 80km/h kommen die nicht mehr mit.

Alle Varianten
Porsche 944 Turbo 951 (220 PS)

  • Leistung
    161 kW/220 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/5 Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
    43.000 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    14,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Porsche 944 Turbo 951 (220 PS)

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseuntere Mittelklasse
KarosserieformCoupe
Anzahl Türen2
Sitzplätze4
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum2.500 ccm
Leistung (kW/PS)161 kW/220 PS
Zylinder4
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit245 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht1.350 kg
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum2.500 ccm
Leistung (kW/PS)161 kW/220 PS
Zylinder4
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit245 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Porsche 944 Turbo 951 (220 PS)

Kraftstoffart
Tankinhalt80 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben14,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben326 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse