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Opel Kadett 1300 60 PS (1979–1984)

 

Opel Kadett 1300 60 PS (1979–1984)
1 Bild

Alle Erfahrungen
Opel Kadett 1300 (60 PS)

3,9/5

Erfahrungsbericht Opel Kadett 1300 (60 PS) von JBIPF, Januar 2015

4,1/5

Golf oder Opel - die Frage hat sich bei mir eigentlich nie gestellt, so daß ich mir nach meinem B-Ascona einen D-Kadett als Zweites Auto gekauft habe. Ursprünglich ein 1,3 SR mit genialen Recaro Sitzen und von Haus aus schon auf Sport getrimmt wurde er nach und nach etwas modifiziert.
Um es vorweg zu sagen, einziger Kritikpunkt waren die doch etwas lausige Verarbeitung (es krächzte und ächzte fast überall) und der Motor, der mit seiner oberliegenden Nockenwelle öfter ein Grund für unfreiwillige Pausen war.
Mit Lexmaul Front, 32 Momo, einer Sport-Halbschale und Hosenträgergurten sowie dem Renault Turbo Blau wurden einige optische Akzente gesetzt. Der 75 PS Motor bekam durch eine scharfe Nockenwelle, einen anderen Zylinderkopf, 4 Weber Vergaser, anderen Luftfilter, Ölkühler, einem Fächerkrümmer und einem Sebring Auspuff eine intensive Sportkur, so daß er irgendwann 83 PS hatte - offiziell. Schätzungen gingen in Richtung 150,.....
Nach 4 schönen Jahren trennten sich die Wege meines Kadetten und mir - schade. Alles in einem war der D-Kadett ein tolles aber unterschätztes Auto, daß als erster Fronttriebler von Opel das Erbe des C-Kadett antreten mußte und mit dem E-Kadett einen "Design-König" zum Nachfolger hatte.
Wenn ihr einen findet, am besten SR oder GTE - zuschlagen, er dankt es Euch.

Erfahrungsbericht Opel Kadett 1300 (60 PS) von Anonymous, Mai 2013

3,6/5

-Kadett D, 1.6 Diesel ,BJ 1983-gefahren von 1997-1999 ( 30 Monate)-

wie konnte ich es nur vergessen einen Bericht über mein erstes Auto
zu schreiben...

es war ein Kadett D

Nach meiner Lehre hatte ich in einer Autowerkstatt gearbeitet ( Tagelöhner:) ), der Chef, besser gesagt ein guter Onkel von mir, hatte
mir eines Tages vorgeschlagen; hey Junge, den Opel der da rum steht, den kannst du von mir aus geschenkt haben.
Es war tage vorher von einem Pizza-service abgegeben worden,lief vorher als Pizza Taxi. Einziger Nachteil: es hatte einen Motorschaden.Beim Verwerter nebenan haben wir einen Motor für 300 DM erstanden.Voller Stolz durfte ich es mein eigen nennen....
Meiner Erfahrungen waren unterschiedlich; von Anfang an hatte es
Kühlprobleme,Wasserverlust etc...Der D kadett war eigentlich immer als benziner bevorzugt worden und es war auch zu verstehen warum.So lange die Maschine lief war es zuverlässig nur ging ständig was am und um den Triebwerk etwas kaputt.
Den Spritverbrauch hab ich nie gemessen , warum auch.Ende der 90er waren die Spritpreise moderat.
Ein Jahr später kam ich auf die Idee, die ZKD zu wechseln, was ein grosser Fehlervon mir war.Bekam den Motor nicht in der Griff besser gesagt, der Zylinderkopf war nur noch Müll.Beim Verwerter stand zum Glück eine Motor zum Verkauf, ebenfalls zum Preis von 300 Euro...

Kalte Winter waren Gift für mein Opel; Startschwierigkeiten waren an der Tagesordnung.Trotz neuer Batterie und neuen Glühkerzen...

Im Leerlauf schüttelte sich immer die Motorhaube, auf der Autobahn
sprang schon häufiger der Schalthebel raus:))
Strassenlage war Super, Tempo 170 nach laaangem Anlauf kein Problem....

was hab ich so alles erneuert ( neu oder gebraucht )
1xZKD
2x Motor
1xAusrücklager
1xAuspuff komplett
1 satz Radbremszylinder
4 Reifen
Bremse vorne komplett
Wasserpumpe
diverse Wasserschläuche
Stossdämpfer
Achsmanschetten
2xGebläseMotor
Schweissarbeiten ( Domlager Bereich),ansonsten TOP
2x Ventildeckeldichtung
Lima Reparatur ( 100 DM)
2x tachowelle
1xthermostat

eines Tages wollte es nicht anspringen, das Fahrzeug diente eh nur als Zweitwagen neben meinem Hyundai.
Habe es dorthin gebracht wo ich es mal einst Umsonst bekommen hatte.
Später stellte sich heraus das kein Diesel im Tank war

ich bedaure es sehr ,das ich nicht auf die Idee gekommen bin ein Foto von meinem 1. !!! Auto zu machen

Kadett D war seinerzeit ein Top Auto,echter Opel, aber bitte nur als Benziner

Gruss

Erfahrungsbericht Opel Kadett 1300 (60 PS) von Anonymous, Mai 2013

4,3/5

Den D Kadett durfte ich zweimal erfahren. Als Führerscheinneuling 1992 und jetzt im fortgeschrittenerem Alter als angehender Youngtimer.

Mein erster D war damals ein 9 jähriger Gebrauchter 1983er 1,3 N 60 PS, fünftürig.75tkm. Gepflegter Familienwagen von meinem Onkel. Diesen Zustand erhielt ich trotz manchmal jugendlichem Leichtsinns, bis ihn ein Kumpel an eine Mauer fuhr. Wirtschaftlicher Totalschaden.
Es gab in dieser dreijährigen Zeit bis auf einen defekten hinteren Bremszylinder keine Vorkommnise. Die vorderen Kotflügel befanden sich im Anfangsstadium der Korrosion.
Trotz der 60 PS war der Kadett recht flott, fast schon sportlich unterwegs und 150 auf der Autobahn waren für damalige Verhältnisse ausreichend. Wobei es hier recht lautstark zur Sache ging. Das Fahrwerk setzte meiner Meinung nach Maßstäbe, die relativ breite Spurweite und der tiefe Schwerpunkt bereiteten eine gute Fahrdynamik.
Damals wie auch heute fasziniert das Platzangebot auf kleinsten Raum. Es paßte alles irgendwie rein. Die kastenförmige Karosserie ließ nie ein beengendes Gefühl aufkommen.
Der direkte Vergleich zu heutigen modernen Fahrzeugen läßt sofort erkennen wie verbaut und unübersichtlich diese heutzutage sind. Im Kadett herrscht die Funktion vor. Die Übersicht und die kompakten Abmessungen sind Eigenschaften des Kadett D, die alle modernen Pkw weit in den Schatten stellen. Auch die Bedienung wirft keine Fragen auf, es sei denn, man weiß wer oder was ein Choke ist.
Ja, hier darf man noch selbst in die Gemischaufbereitung eingreifen.
Denken beim Starten und die berühmt berüchtigte gelbe Lampe zeigt dann nur den Chokeeinsatz an und kein elektronisches Zipperchen. Wann und wie weit der Choke gezogen wird geht schnell in Fleisch und Blut über. Bei modernen Pkw greift man dann instinktiv ins Leere.

Derart fasziniert von dem D Kadett und ein leerstehender Abstellplatz, ließen den Gedanken auf eine Wiederbeschaffung aufkommen. Ein glücklicher Zufall und ich konnte einen 83er 1,3 S
Berlina mein eigen nennen in Originalzustand mit 30tkm. Auch die Farbe stimmte. Preislich war er Okay fürs Jahr 2011. Mittlerweile haben sie aber angezogen. Es kommt auf den Zustand an.
Den sollte man genau überprüfen und sich vorher genau über die diversen Schwachstellen informieren.
Hier jetzt über Preise zu reden ist unangebracht. Es geht von 100 bis 4000 für restaurierte Exemplare. Originale, unverbastelte Exemplare in gutem Zustand sind rar geworden.

Die nahezu 30 Jahre haben wenig Spuren hinterlassen, der Lack und der Innenraum präsentieren sich in tadelosem Zustand. Garagenwagen aus Rentnerhand eben. Trotzdem haben sich die bekannten Rostherde eingeschlichen. Die vorderen unteren Kotflügelenden können noch gerettet werden. Ein hinterer Radlauf muß in den kommenden Jahren neu eingeschweißt werden. Die Schweller zeigen oberflächliche Roststellen sind aber innerlich mit Schutzwachs versehen worden. Der Unterboden sowie Spritzwand und Federdome, die hinteren Endspitzen zeigen sich in gutem Zustand. Man sieht die gefährdeten Stellen und kann sie rechtzeitig konservieren oder neu einschweißen. Ersatzteile sind problemlos erhältlich.

Der einfache Aufbau lädt regelrecht zum Selbstschrauben ein, aber etwas Kenntnis sollte man schon haben. Es gibt ausführlich Literatur und einem altgedienten Mechaniker gibt der Kadett keine Rätsel auf.
Auch bei wenig gelaufenen Kilometern sollten Zahnriemen und gleichzeitig Wasserpumpe ausgetauscht werden, das Material altert.
Für Neulinge im Youngtimersektor sehr zu empfehlen.

Außer einigen Tuningeskapaden mit 2,0 Liter Maschine und Asphaltschleiffahrwerk sind Originale kaum noch im Straßenverkehr zu sehen. Schätzungsweise wird sich der D Kadett aber noch als Youngtimer richtig etablieren, es ist momentan noch zu früh, weil er gerade noch an der 30 Jahres Grenze kratzt.
Besonderes Aufsehen erregt man denoch ab und zu, wenn ehemalige Kadettfahrer beim Anblick meines Wagens wieder ins schwärmen geraten. Allen voran der große, alles schluckende Kofferraum.

Momentan wird mein Kadett in Altersteilzeit (Saison) sporadisch gefahren und sehr pfleglich behandelt um 2014 fit für die H-zulassung zu sein. Es sind noch diverse Arbeiten an den Schwellern, Radlauf und Konservierung notwendig. Alles weitere, wie Reparaturen, Restaurierung und Kosten folgen dann im Laufe der Zeit.

Erfahrungsbericht Opel Kadett 1300 (60 PS) von Anonymous, August 2008

4,7/5

Einen meiner liebsten Youngtimer möchte ich hier noch kurz vorstellen.
Den OPEL KADETT D , der von 1979 bis 1984 gebaut wurde.

Für Leute die nicht viel Geld für ein Auto ausgeben können oder wollen und trotzdem kein Allerweltsauto fahren möchten, sowie für Einsteiger in die Young- und Oldtimerszene ist der D-Kadett ein ideales Auto!
Für einen niedrigen Kaufpreis bekommt man ein absolut alltagstaugliches Auto mit großem Kofferraum, Platz für 4 Erwachsene und einem erstaunlich flotten 60 PS-Motor, der sich im allgemeinen mi 6 bis 7,5 L/100 KM zufrieden gibt, aber leider auch recht laut ist.
Die Technik ist ausgesprochen robust, allerdings auch anspruchslos. Servolenkung, Klimaanlage, ABS und Airbags sucht man natürlich vergebens, und auch eine G-Kat war damals in dieser Klasse ein Fremdwort.
Vor allzu hohen Steuern muss man aber dennoch keine Angst haben. Ca. 330 € hat das Finanzamt aufgerufen.
Dafür spart man ja aber am Kaufpreis, denn gepflegte D-Kadetten sind schon ab etwa 300 € zu haben und auch eventuelle Ersatzteile sind günstig zu kriegen.
Ideal ist der Kadett auch für Schrauber-Anfänger, da er noch nicht mit Elektronik vollgestopft ist und auch sonst übersichtlich konstruiert ist.
Aufpassen sollte man nur mit dem Rost.
Die frühen Baujahre bis 1981 aber auch die späten 84er D-Kadetten waren sehr anfällig.
Schwachstellen sind hier Schweller, Endspitzen und Radläufe sowie Kotflügel, Stirnwand und A-Säulen.
Diese Stellen sind jedoch bis auf die Stirnwand leicht zu entlarven.
Die Technik ist äußerst zuverlässig.
Einschränkungen gab es nur bei den Nockenwellen der 1.3 Liter Modelle und den Kopfdichtungen von geschundenen 1.2 Liter Motoren.
Mein 1.3 Liter von 1983 war ein wirklicher Glücksgriff. Kaum Rost und keinerlei technische Probleme und das schon seit 35.000 km und 4 Jahren und einem Kaufpreis von nur 180,- €.
Überhaupt konnten wir feststellen, das die 1983 gebauten Modelle nur wenig Rostprobleme haben.
Alles in allem ist der Kadett ein zuverlässiges Alltagsauto für sehr wenig Geld mit geringen Unterhaltskosten, der inzwischen auch schon für anerkennende Blicke sorgt und in jedem Fall jede Menge Spaß macht.

Erfahrungsbericht Opel Kadett 1300 (60 PS) von Indian68, März 2008

3,7/5

Unkaputtbar - mit einem Wort ist dieser Wagen beschrieben.
Verhaltener Komfort, sehr gute Alltagstauglichkeit (auch dank Heckklappe) und robuste Technik machten für mich 1989 1 Jahr lang den D-Kadetten aus. Gekauft mit 112.000 km, verkauft mit 146.000 km - dazwischen nur getankt, Öl gewechselt, Scheibenwischergummis ersetzt und Auspuffhalterung angeschweisst. Natürlich war Rost ein Thema, aber nur dezent an den Kotflügelkanten. Ich weiß auch, dass der Wagen noch ein paar Jahre lief. Etwas verdellt sah ich ihn 94 oder 95 auf einem Parkplatz. kein Zweifel es war "mein Tragesel" mit Tachostand 08000 (gerundet) - demnach war er zu diesem Zeitpunkt mehr als 200.000 km gelaufen.
Leider werden inzwischen alle Modelle dem Rost zum Opfer gefallen sein, bis auf Liebhaberstücke. Bei so einem empfehle ich - sofort zugreifen, wenn nach sorgfältiger Prüfung entsprechendes Potential erkennbar ist.

Erfahrungsbericht Opel Kadett 1300 (60 PS) von Anonymous, März 2008

3,0/5

Tja, der Opel Kadett. Eigentlich war er nie kaputt. Er war billig. 1993 als 10 Jahre altes Auto gekauft für 3000 DM (1534 EUR) und dann 11 Jahre gelaufen. Das macht ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis aus. Ich habe ihn gemocht, obwohl das Design allenfalls Kultcharakter hatte. Schön war er nicht. Verarbeitet war schon alles etwas klapprig, ab Tempo 120 dominierte ein lautes Dröhnen und Rappeln. Der Verbrauch war auch nur erträglich, wenn man sich sehr anstrengte. 10-11 l auf Kurzstrecken kein Problem, unter 7 l auch bei Tempo 90-100 nicht zu schaffen. Das Automatikgetriebe hatte daran sicher maßgeblich Mitschuld. Der Gesamtschnitt über die Jahre gemessen pendelte sich zwar bei 8,3 l ein. Dies aber nur wegen eines extrem sparsamen Fahrstils.
Die Motorisierung war mit 60 PS eindeutig zu wenig. Er kam nur gemächlich vorwärts.
Theoretisch ist er im Alltag zu gebrauchen. Der Kadett ist an sich geräumig, die Rückbank lässt sich zu einem großen Laderaum umklappen, aber er ist einfach in den Punkten Umwelt und Sicherheit überhaupt nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Die Unterhaltskosten sind auch enorm, Rost ein Problem. 1979-1984 war er sicherlich mal ein gutes Auto, heute - vereinzelt bekommt man ihn noch für wenige 100 EUR - eigentlich nicht mehr zu empfehlen.

Alle Varianten
Opel Kadett 1300 (60 PS)

  • Leistung
    44 kW/60 PS
  • Getriebe
    Automatik/ Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    9,5 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Opel Kadett 1300 (60 PS)

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseuntere Mittelklasse
KarosserieformCoupe
Anzahl Türen2
Sitzplätze5
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge
Hubraum1.300 ccm
Leistung (kW/PS)44 kW/60 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit150 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht875 kg
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge
Hubraum1.300 ccm
Leistung (kW/PS)44 kW/60 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit150 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Opel Kadett 1300 (60 PS)

Kraftstoffart
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben9,5 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben221 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse