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Nissan Pathfinder 3.3i V6 150 PS (1995–2004)

 

Nissan Pathfinder 3.3i V6 150 PS (1995–2004)
17 Bilder

Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS)

3,7/5

Erfahrungsbericht Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS) von Anonymous, Oktober 2012

4,1/5

Oktober 2012, Marta
besitzt dieses Auto seit 2001

Erfahrungsbericht

Auch nach fast 12 Jahren bin ich von meinem Nissan Pathfinder immer noch genauso (vielleicht sogar ein wenig mehr) begeistert, wie am allerersten Tag.

Nach 189.000 Kilometern Laufleistung hat er nichts von seiner Leistungsfähigkeit eingebüßt.

Einst als „Schnäppchen“ vom Fachhändler gekauft (Laufleistung bei Kauf: ca. 35.000 Kilometer, Kaufpreis ca. ½ vom Neupreis), hat der Pathfinder mich erst zweimal im Stich gelassen (1. Probleme mit der Wegfahrsperre; 2. Batterieschluss).

In fast 40 Jahren, die ich jetzt Auto fahre, habe ich nur ein einziges Mal ein Auto besessen, das für Reparaturen noch weniger anfällig war, als der Pathfinder, nämlich einen „DAF 1301 Spezial“.

Mein Pathfinder verbraucht 13 l (Landstraße) – 15 l (Stadt-, Autobahn-, Anhängelast-Fahrten) Superbenzin (E 5) pro 100 km. Im 2. Gang zieht er mühelos alles, was angehängt wird, vom Pferdeanhänger bis zum Pritschenanhänger, beladen mit Baustoffen). Selbst bei Mittelwind auf Hochbrücken über Fließgewässern ändert er auch mit Anhängelast sein Fahrverhalten kaum, sodass ich manchmal versucht bin, zu vergessen, dass ich ein Gespann fahre. (Die allgemeine Seitenwindempfindlichkeit eines massigen Gefährtes darf natürlich nie außer Acht gelassen werden.)

Mit zugeschalteter Differentialsperre nimmt der Pathfinder matschige Wirtschaftswege wie ein Traktor. Tiefe Regenpfützen nach sommerlichem Starkregen machen ihm im Geländegang ebenso wenig aus, wie im Winter 20 cm hoch verschneite oder stark vereiste Nebenstraßen mit Steigung. Mehrfach habe ich (mit dem Pathfinder) bereits Kleinwagen aus Mini-Schneewehen herausgeschleppt und konnte bei Glatteis auch aus engen Parkbuchten gut herausfahren.

Gefährlich sind nur kleine Parkunfälle bei weniger als 5 km/h Geschwindigkeit im Rückwärtsgang. Bis man das Hindernis spürt, ist bei der Dünnblech- oder Kunststoffkarosserie eines modernen Hightech-PKW/VAN leicht ein Schaden von mehr als 1000,00 € angerichtet, was die eigene Haftpflicht-Versicherung nicht gerade freut. Am Pathfinder ist hingegen allenfalls ein winziger Farbabrieb an der Stoßstange oder am (heil- bleibenden) Blinkerglas zu verzeichnen, was wiederum die Vollkasko-Versicherung freuen dürfte, wenn sie davon erführe.
Abhilfe schafft eine zusätzlich installierte Rückfahrtkamera.

Der Pathfinder schätzt es, ab und zu „freigefahren“ zu werden. Über einen längeren Zeitraum nur im Stadtverkehr bewegt zu werden, das mag er nicht! Wenn die Motorgeräusche beginnen, hörbar zu werden; wenn geringe Unregelmäßigkeiten im Zusammenspiel der Antriebskomponenten beginnen wahrnehmbar zu werden, dann ist es dringend an der Zeit, einmal mindestens 700 km am Stück auf der Autobahn zu fahren. Allerdings nicht sofort mit „Bleifuß“. Der Pathfinder will dann – wie ein Neuwagen – erneut eingefahren werden (z.B. 100 km mit Tempo 110; weitere 100 km mit Tempo 120 usw. bis er seine ursprüngliche Höchstgeschwindigkeit wieder erreicht hat). Niemals sollte das Gaspedal dauerhaft bis zum Anschlag durchgedrückt werden. Das kostet nur unnötig Benzin und quält den Motor. Nach einer (aufgrund des hohen Benzinverbrauches) teuren Urlaubsfahrt nach Italien vor 2 Jahren, dankte mein Pathfinder mir dieses Langstreckentraining mehr als ein Jahr lang mit ruhigerem Laufverhalten, geringerem Durchschnittsverbrauch und wieder erhöhter Endgeschwindigkeit.

Ich hoffe sehr, dass mein Pathfinder und ich gemeinsam auch noch die 250.000 km Laufleistungs-Marke überschreiten werden (Inspektionsintervalle in der Fachwerkstatt vorausgesetzt). Jetzt hat der Pathfinder erst einmal wieder für weitere zwei Jahre (oder ca. 30.000 km) TÜV; und dann sehen wir weiter.

Fazit:
Der Nissan Pathfinder (Automatik), Baujahr 1999 ist ein rundum „geiles“ Auto. Er ist ausgezeichnet verarbeitet, stabil, zuverlässig, antriebsstark, tatsächlich geländegängig, unverwüstlich und schön anzusehen. Dass sein Bullfänger Bestandsschutz genießt, ist ein weiterer Vorteil (nicht nur optischer, sondern auch praktischer Natur).

Bei Wildunfällen schützt der Bullfänger die Karosserie. Bei einem länger zurückliegenden Beinahe-Unfall mit einem Radfahrer, der aus einer Ausfahrt kommend die Vorfahrt missachtete, rettete gerade der Bullfänger dem Radfahrer, der sich geistesgegenwärtig daran festhielt und sich während des Bremsvorganges bei geringer Geschwindigkeit einige Meter weit mitziehen ließ, die Gesundheit - vielleicht sogar das Leben. Ohne die Möglichkeit, sich am Bullfänger wie an einem Geländer festhalten zu können, wäre der Radfahrer wahrscheinlich durch den Anprall umgestürzt und anschließend – mit allen gravierenden gesundheitlichen Folgen - überrollt worden.

Einen Nissan Pathfinder Baujahr 1999 mit durchschnittlicher Laufleistung zu einem angemessenen Preis zu kaufen, kann ich jederzeit empfehlen.

Erfahrungsbericht Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS) von Anonymous, November 2011

4,3/5

Tja, meinen 98`er Pathfinder habe ich seit 8 Jahren. Ich freue mich immer wieder, wenn ich lese dass meine Begeisterung auch von anderen geteilt wird. Noch heute gehe ich wie vor 8 Jahren auf den Wagen zu und finde er sieht toll aus. Steige ein, fahre los und möchte nix anderes :-))
Ein wenig Motorleistung fehlt schon ab 100 km/h, aber was solls. Dafür beschleunigt er im Stadtverkehr wie die Hölle und wirkt leicht und handlich.
In dieser Fahrzeugkategorie über den Spritverkauf zu diskutieren, erübrigt sich. Der Wagen ist ein "echter" Luxusgeländewagen, kein "weichgespültes" SUV. Er darf also etwas mehr verbrauchen und mit Autogas hält sich der Verbrauch in Grenzen. Voraussetzung: Der Umrüster muss kompetent sein, bei meinem Modell war der Umbau sehr problematisch. Inzwischen funktioniert alles bestens, ein Unterschied zum Benzinmodus ist nicht zu merken.
Ersatzteile: schwer zu bekommen und teuer, aber auch hier geht dnk internet einiges....
Nachgerüstet wurde außerdem die Einparkhilfe und natürlich ein Teil von WEBASTO...
Allen Fans weiterhin viel Spass, ich kann Euch versprechen, der hält lange vor... Viele Grüße, Achim

Erfahrungsbericht Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS) von basco1987, Juli 2011

4,1/5

Basco1987
Besitzt dieses Auto seit 2009

Seit zwei Jahren habe ich nun meinen Pathfinder, Zeit für einen kurzen Erfahrungsbericht.

Seine mittlerweile 12 Jahre und 120 tkm sieht man ihm nicht an, der Wagen ist - zugegeben, ich habe ihn gepflegt - sowohl außen wie auch innen nach wie vor in einem top Zustand. Abgesehen von den Stoßstangenecken und den Trittbrettern (richtiger: Schwellerrohre, die übrigens nicht aus Alu sind!) ist Rost ein Fremdwort. An Teilen wurden jetzt die Stabilisatoren und der mittlere Auspuff fällig; beides wurde mühelos innerhalb eines Tages beschafft, mit rund 500 EUR war der Auspuff jedoch nicht gerade billig. Ansonsten waren nur die üblichen Verschleißteile wie Filter, Zündkerzen etc. zu akzeptablen Preisen zu ersetzen und irgendwelche größeren Probleme sind nicht in Sicht. "Unkaputtbar" meinte damals vor zwei Jahren mein Nissan-Händler und er hat offenkundig recht.

Nicht sparen sollte man am Zahnriemen, der nach 120000 km, spätestens aber nach vier Jahren ersetzt werden soll; bei geringen km-Leistungen kann man vielleicht mit Mut und Gottvertrauen ein Jahr draufgeben, aber dann sollte das Teil nebst Spannrolle definitiv gewechselt werden. Gute 500 EUR kostet das zwar, das aber ist verglichen mit anderen Autos und/oder den Kosten eines neuen Motors relativ wenig.

Der Wagen, der ursprünglich nur für den US-Markt vorgesehen war, hat eine Vollausstattung mit all dem, was nützlich ist und das Fahren angenehm macht: ein ansprechendes Ambiente mit viel Holz an Mittelkonsole und Armlehnen (sehr gut gemachtes, unempfindliches Imitat), eine butterweich schaltende 4-Gang-Automatik mit Sommer-/Winter-Stufe und Overdrive, eine in 1/2-Grad-Schritten regelbare Klimaautomatik, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, 4 elektr. Fenster, elektr. Vordersitze mit Sitzheizung, Ledersitze, Lordosenstütze (Fahrersitz), Lederlenkrad, eine top Soundanlage, Privacy-Verglasung ab der B-Säule, elektr. Außenspiegel beheizt, elektr. Glas-Schiebe-/Hebedach, Scheibenwischer mit 4 Intervallstufen, Mittelarmlehnen, vier Sonnenblenden (zwei davon mit beleuchtetem Makeupspiegel und umklappbar für die Seitenscheiben), Brillenfach, reichlich Ablagefächer, Dosenhalterungen in der Mittelkonsole, zwei Tageskilometerzähler, Außenthermometer, Kompaß, ABS, dritte Bremsleuchte und Nebelscheinwerfer. Auch eine Anhängerkupplung (Manko: die zulässige gebremste Anhängelast ist mit 1700 kg bei 12% resp. 2000 kg bei 8% Steigung leider dürftig, Auflastung bis 2300 kg soll jedoch möglich sein) fehlt ebensowenig wie eine Dachreling mit Querträgern. Mit dem PDC vorn und hinten läßt sich der Wagen selbst in kleinste Parklücken sicher und mühelos einparken und das separat öffenbare Heckfenster ermöglicht bei offenem Laderaumrollo ein bequemes Be- und Entladen.

Der Wagen fährt sich sowohl in der Stadt wie auch über Land sehr bequem und sein Fahrverhalten ist unproblematisch und sicher; Federungskomfort und Geräuschkulisse sind für einen Geländewagen hervorragend. Auch Langstrecken mit 600 km und mehr können komfortabel und entspannt zurückgelegt werden; hier allerdings merkt man sehr schnell, daß der Wagen für amerikanische Highways und nicht für deutsche Autobahnen konzipiert wurde - die Beschleunigung ist ab 100 km/h eine etwas träge Angelegenheit und sie endet bei rund 170 km/h, die 150 PS bei 4800 sind da einfach zu wenig. Wenn man das akzeptiert und mit 130 bis max 140 km/h cruist, dann hält sich der Verbrauch mit akzeptablen 12 - 13 Ltr in Grenzen, bei höheren Geschwindigkeiten und häufigem Beschleunigen steigt der Autobahnverbrauch aber locker auf 15 bis 18 Ltr an. Diese Marke kann man dann im Stadt- und Kurzstreckenverkehr unschwer toppen: unter 18 Ltr geht da in der Regel gar nichts und im tiefen Winter könnens auch mal 30 Ltr werden. Über Land kann man sich hingegen bei gemäßigter Fahrweise mit 11 bis 12 Ltr fortbewegen. Das ergibt einen Drittelmix von rund 14 Ltr. E10 ist nicht freigegeben; mit Super E5 fährt es sich jedoch, so meine Erfahrungen mit meinem anderen Wagen, nicht teurer, da E10 zu einem Mehrverbrauch von ca. 2% führt.

Das hört sich nun sehr viel teurer an, als es in Wahrheit ist, denn: der Wertverlust des Wagens tendiert gegen Null, vorausgesetzt man behandelt ihn pfleglich und gönnt ihm die jährliche Inspektion. Dank Euro2 ist die Steuer mit 242.88 EUR bezahlbar und auch die Versicherungskosten halten sich in Grenzen (Typklassen: Haftpflicht 23, Teilkasko 20).

Der V6-Motor gilt als langlebig, er gewährleistet einen kräftigen Antritt (266 Nm bei 2800) und ist im unteren und mittleren Drehzahlbereich angenehm leise. Höhere Drehzahlen über 3500 U/min werden zwar mühelos erreicht, jedoch weniger mit Vortrieb als mit Geräusch- und Durstentwicklung quittiert. Der (ausschaltbare) Overdrive, ein nachgeschaltetes Getriebe, das sich im dritten und vierten Gang selbständig zu- und bei Last abschaltet, reduziert die Drehzahl erheblich und trägt so zum Komfort sowie zur Schonung von Motor, Getriebe und Geldbeutel bei. Als Benziner mit geregeltem Kat hat der Pathfinder die grüne Feinstaubplakette, Umweltzonen sind daher kein Problem für ihn.

Mit dem Pathfinder kann man sich auch mal abseits von der Straße in leichteres Gelände trauen, dank 21 cm Bodenfreiheit, dem bis 80 km/h zuschaltbaren Allrad und einem Untersetzungetriebe ist das kein Problem, die richtige Bereifung natürlich vorausgesetzt. Aber eigentlich ist er zu schade dafür.

Probleme? Ein Fremdwort für den Pathfinder: er fährt absolut zuverlässig und auch die Wegfahrsperre (die wohl seinerzeit sehr viel Ärger bereitet haben muß) muckt nicht, toi, toi, toi... Nicht umsonst hat AutoBild mal als Fazit einer Leserumfrage getitelt: "Viel Sprit, wenig Ärger", nachzulesen hier:
http://www.autobild.de/artikel/nissan-pathfinder-i-1995-2005-_49438.html#

Fazit: Ein zeitlos schönes, sicheres, zuverlässiges, komfortables, phantastisches Auto mit einem sehr hohen Nutzwert (großes Ladevolumen mit 1670 Ltr bei umgeklappter Rücksitzbank, Dachreling/-querträger. Anhängerkupplung, Geländetauglichkeit, etc) - und das Fahren mit diesem Auto macht auch nach zwei Jahren immer noch richtig viel Freude, so wie am ersten Tag. Ob ich es, wie seine 23 Vorgänger, nun nach 2 Jahren verkaufe??? Ganz bestimmt nicht!!!

Nachtrag August 2013:
Auch nach nun über vier Jahren gilt obiges weiterhin uneingeschränkt. An nennenswerten Reparaturen sind angefallen: die vorderen Stoßstangen (die sehr billigen Nachbauten sind nicht empfehlenswert, da schlecht verchromt und sehr rostanfällig), die Trittbretter (von innen nach außen durchgerostet, wurden ersetzt durch Nachbauten aus Edelstahl zu rund 385 EUR/Paar, die Originale sind mit rund 1.800 EUR/Paar unbezahlbar) und das Tankeinfüllrohr (mit knapp 500 EUR nicht ganz billig). Andererseits hat der Wagen in den vier Jahren kaum an Wert verloren und er ist auch mit mittlerweile 140 tkm ein absolut zuverlässiger Begleiter, den zu fahren nach wie vor ungemein viel Freude macht.

Nachtrag Juni 2016:
Volle sieben Jahre habe ich ihn nun bereits und bin nach wie vor sehr zufrieden und glücklich mit ihm. Den TÜV hat er gerade mangelfrei bestanden und ich werde nun noch einen Tempomat nachrüsten.

Erfahrungsbericht Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS) von sylti, Juli 2011

3,4/5

Der 98-er scheint recht zuverlässig zu sein!
Ganzjahresreifen reichen für einen Winterbetrieb in Österreich völlig aus.
Der Motor ist zuverlässig.
Schade, dass er in Europa nurin kleinen Stückzahlen verkauft wurde.
Gebrauchte Teile sind kaum erhältlich. (mein Junghund hat den Teppich im Kofferraum angenagt!)

Meiner ist ein Schalter mit 5 Sitzplätzen. Noch mit den teilweise verchromten Teilen an den Stoßstangen.
Ohne Tempomat ein wenig nervig auf Ösrterreichs Autobahnen.

Ich habe gerade neue Stoßdämpfer gekauft.
Da hatte ich Glück und habe bei eBay einen bayrischern Anbieter gefunden.
(Vorderer Dämpfer € 76,-)
Ansonsten sind Ersatzteile überwiegend in den USA erhältlich.Sogar recht günstig, wären da nicht die Versandkosten!
Denn: Die US-Händler verschicken fast alle ausschließlich innerhalb der USA!
Doch es gibt Speditionen, die nach Europa weiter versenden, deren Adressen man als US-Lieferadresse angeben kann.
Es gibt Umrüstsätze für die "Blinker", die keine sind und die Blinker in der Stoßstange kann man in weiß erhalten (für Tagfahrlicht?).

Ölfilter ist nur recht aufwändig zu wechseln!
Wenn man da nicht auch selbst schrauben kann...
Nach dem Ölwechsel im letzten Jahr (Oktober) zeichnet sich jedoch kein Ölverlust ab!

Klimaanlage funzt nicht, aber da fehlt vermutlich nur Gas.

ROST?
Fehlanzeige!
Unten sind lediglich Anbauteile, wie die Trittschweller gerostet und an den Stoßstangen die Teile, deren Chrom mal irgendwann beschädigt wurde.
Einzig die Fensterabschlüsse anb den Türen (Metalleisten) weisen Rost auf!
Sehr ordentlich, wenn man das Alter bedenkt!

Mit 120.000km Laufleistung werden auch keine Undichtigkeiten an Motor oder Antrieb sichtbar!
Knochentrocken!

Der Hitzeschutz an der Abgasanlage macht mir etwas Sorgen, aber auch das lässt sich sicher für wenig Geld richten!
Gerade diese Teile wurden wohl auch in Terrano und Patrol verbaut.

Elektrische Fensterheber, ein elektrisches Glas-hub-schiebedach, beleuchteer Schminkspiegel (auch auf der Fahrerseite), elektrisch verstellbare Außenspiegel (beheizbar)...
Anhängerkupplung...

Perfekt wäre der Wagen für mich, wenn Lederausstattung, Tempomat und Sitzheizungen vorhanden wären.
Eine Webasto wäre im Winter die Krönung!

Ein Schalter verbraucht natürlich weniger und wenn man dem 6-Zlinder-Motor gerecht wird und mit "understatement" nutzt, sprich in den niedrigen Drehzahlen hält um das Drehmoment auszunutzen, dann verringert sich der Verbrauch deutlich!

Bei einem Mix, bei dem zur Hälfte Autobahnkilometer dabei waren, komme ich auf 13,5 liter.
Ich habe einen durchschnittlichen Verbrauch von 13,5 bis 14 l/100km errechnet.

Insgesamt macht das Auto Spaß.
Ein SUV ist eindeutig kein Flitzer!
Der Wagen (mit neuen Stoßdämpfern) wirkt, trotz Abstimmung für den amerikanischen Markt, recht stramm und gefällig im normalen Gebrauch!
Der händisch zuschaltbare Allradantrieb bringt -nicht nur im Winter- zusätzlichen Durchzug, Stabilität und Sicherheit.
Sehr deutlich!
Sollte man tatsächlich in schwereres Gelände geraten, so kann man das Untersetzungsgetriebe bis 50km/h nutzen.
Dann wird der Wagen zum Arbeitstier...
Wenn dann noch die richtigen Reifen drauf sind... lächel

Erfahrungsbericht Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS) von Anonymous, Juli 2009

2,8/5

Hallo ! Ich habe jetzt seit vier Jahren den Pathfinder.
Seine Alltagstauglichkeit ist hervorragend.Leider hat er einen
hohen Spritverbrauch,aber das macht der Fahrspass und super
bequemen Fahreigenschaften wieder gut .
Einen großen Mangel gibt es bei Ersatzteilen.Zum ersten sind die nur
über einen Nissan Vertragshändler zu haben und zum zweiten sind die ziemlich Teuer.
Ich habe aus diesem Grund bei der Bewertung drei schlechter Noten Vergeben.
1.Zu schwacher Motor-Könnte dreissig PS mehr vertragen bei dem Gewicht.
2.Verbrauch.Braucht zu viel Benzin im Alltagsgebrauch.
3.Unterhaltskosten.Bei den hohen Preisen für Ersatzteile und der Steuer,sowie die Versicherung ist der Unterhalt nicht gerade billig.
Fazit : Es macht schon Spass mit diesem Fahrzeug,allerdings trübt das Fahrvergnügen bei nur 150PS der schwache Motor.Das Fahrzeug könnte schon 180 - 200 PS vertragen !

Ach noch eines:Wer weiss wo man eine billige Stoßstane (Chrom)und zwei Seitenteile bekommt,dann bitte unter melin1955@msn.com melden.
Eine neue kostet sage und schreibe 465,28€ ohne Mwst.und ohne Anbau !

Erfahrungsbericht Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS) von Anonymous, Mai 2009

3,0/5

Nissan Pathfinder 3,3 V6 (LPG)

Schönes und solides Alltagsfahrzeug mit guter Verarbeitung und zuverlässiger Technik. Die Aussattung ist vollständig und typisch japanisch funktionell. Groß genug für 4 Personen mit Gepäck, jedoch die Fond-Sitze sind für Menschen ab 1,80m auf Dauer unbequem.
Die Klimaautomatik ist gewöhnungsbedürftig, jedoch sehr gut austarriert.

Der Auto-Allradmodus ist was ganz feines und rettet schonmal die ein oder andere brenzliche Situation. Das Fahrverhalten an sich ist völlig unproblematisch und sicher. Die 150 PS reichen völlig aus für eine zügige Gangart, jedoch gilt das nur bis Tempo 100. Zwei Tonnen Leergewicht fordern dann ihren Tribut. Das gilt zuletzt auch für den Verbrauch, der im Stadtzyklus locker bei 18-20 Liter auf 100 KM liegt. Angst vor Diebstahl braucht man von daher nicht zu haben.

Dank LPG Anlage von Prins halten sich die Treibstoffkosten in Grenzen. Mit einem vernünftigen Umrüster und Ventilschmierung läuft der Wagen tadelos. Zu vermeiden sind zwei volle Tanks- Gewicht!

Man merkt deutlich den amerikanischen Einfluss - der Pathfinder will rollen. Gang rein und bei konstant 120 könnte man bis ans Ende der Welt fahren. Im Stadtverkehr kann das Verhalten auf Dauer anstrengend und der Wagen gemeinhin als schwerfällig bezeichnet werden. Einparken geht ohne Probleme, nur die Lücke sollte großzügig angefahren werden können.

In Europa ist der R50 nicht weit verbreitet, da er nur als beziner zu haben war. Ersatzteile kann man von daher nur neu kaufen oder in den USA suchen. Dort gibt es für das Modell alles.

Im großen und ganzen ein ehrliches und vielseitiges Fahrzeug. Welcher aber ganz klar als Geländewagen anzusehen ist und nicht als moderner "SUV" in allen Bereichen.

Erfahrungsbericht Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS) von Anonymous, Dezember 2008

4,0/5

Hallo !
Schreibe hier ein paar Erfahrungen vom Nissan Pathfinder.
Zuerst muß ich die Daten die rechts stehen etwas zurecht-
rücken.
Der Verbrauch liegt leider höher wie hier angegeben.
In der Stadt sind es etwa 19 Liter,wenn man etwas geladen hat.Dies macht sich schon bei einer Beladung von 100 Kilo
bemerksam.
Außerorts sind es etwa 12,3 Liter.
Leider ist das Fahrzeug mit dieser Leistung von 150 PS
total untermotorisiert.Bei dem Gewicht sollte das Fahrzeug
mind. 180 PS haben.
Lädt man fünf Zementsäcke mit je 40 Kilo ein,macht das sich schon sehr bemerklich.Am Berg zieht das Fahrzeug fast nichts mehr.Er braucht dann sehr lang um auf Touren zu kommen.
Sonst ist das Fahrzeug absolut zuverlässig.
Die Ausstattung ist wirklich Top !

Erfahrungsbericht Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS) von swimandrescue, April 2008

4,1/5

So,

mein erstes eigenes Auto musste schon was besonderes sein.´Seit jeher in Planung war ja eigentlich ein kleiner Sportwagen. Nun kam dann meine Tochter zur Welt und dann sollte es schon etwas größeres sein.
Also hab ich mich nach -Geländewagen umgesehen. Bin nen Terrano gefahren und nen Vitara und dies und das.....
Dann bin ich auf diesen Klumpen Luxus und Eleganz gestoßen.
Ein Männerauto mit -Sitzheizung.
Die Automatik surrt von einem -Gasng in den nächsten und beim Kick-Down merkt man was 3..3 Liter so alles bewegen können. Wenn man dieses Gefühl öfter braucht merkt man allerdings auch was das kosten kann. Genauso der Versicherungspreis. Mit S/F 1/2 ist man mit 1400 Euro Haftpflicht und Teilkasko (DA direkt) dabei. Die Steuern schlagen mit 240 Euro zu Buche.Das Vehikel ist schön leise und hat viel Platz zur Verfügung, der schön Aufgeteilt im Fahrerbereich mit diversen kleinen F
ächern punktet. Große Autos brauchen große Parklücken. Ich finde der Pfadfinder lässt sich gut lenken und findet seinen Platz dann in entsprechenden Erkern.
Dieses Auto verführt geradezu zum gemütlichen Fahren. Durch die Stadt heizen macht irgendwie überhaupt keinen Spaß. Lieber etwas zurück lehnen, die New Amsterdams reinschmeißen und gemütlich fahren.
So richtig schick wird der Wagen allerdings erst, mit eine paar Trittbretter und nem Kuhfänger. Sieht gleich bulliger aus.

Hab den Kleinen jetzt seit knapp zwei Wochen. Ich schrieib dann und wann weiteres dazu...

Alle Varianten
Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS)

  • Leistung
    110 kW/150 PS
  • Getriebe
    Automatik/4 Gänge
  • 0-100 km/h
    12,0 s
  • Ehem. Neupreis ab
    34.254 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    13,4 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseGeländewagen
KarosserieformGeschlossen
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
Fahrzeugheck
Bauzeitraum1998–1999
HSN/TSN7105/970
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge4
Hubraum3.275 ccm
Leistung (kW/PS)110 kW/150 PS
Zylinder6
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h12,0 s
Höchstgeschwindigkeit166 km/h
Anhängelast gebremst1.700 kg
Anhängelast ungebremst750 kg
Maße und Stauraum
Länge4.530 mm
Breite1.840 mm
Höhe1.750 mm
Kofferraumvolumen434 – 1.670 Liter
Radstand2.700 mm
Reifengröße245/70 R16 107S
Leergewicht1.910 kg
Maximalgewicht2.360 kg
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge4
Hubraum3.275 ccm
Leistung (kW/PS)110 kW/150 PS
Zylinder6
AntriebsartAllradantrieb
0-100 km/h12,0 s
Höchstgeschwindigkeit166 km/h
Anhängelast gebremst1.700 kg
Anhängelast ungebremst750 kg

Umwelt und Verbrauch Nissan Pathfinder 3.3i V6 (150 PS)

KraftstoffartNormalbenzin
Tankinhalt80 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben13,4 l/100 km (kombiniert)
18,3 l/100 km (innerorts)
10,7 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben315 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse